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on a hellevator

von Yueliang
GeschichteDrama, Familie / P18 / MaleSlash
Lee Felix Seo Changbin
01.08.2018
23.12.2020
64
136.118
17
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Dieses Kapitel
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21.06.2020 2.516
 
So langsam gewöhnt Felix sich immer mehr an den Unterricht und kann auch den Inhalten besser folgen. Die Tatsache, dass bald große Tests anstehen, machen ihn allerdings sehr nervös. „Wir können doch zusammen lernen“, beruhigt ihn Jisung. „Changbin-hyung braucht man dafür nicht zu fragen“, meint Seungmin kichernd, „er weiß was er will, aber darunter fallen keine schulischen Leistungen.“ Felix ist auch schon aufgefallen, wie gelassen Herr und Frau Seo damit umgehen, dass Changbin sich nicht sonderlich auf die Schule fokussiert. Eigentlich sehr ungewöhnlich, wenn man bedenkt, dass Changbins Eltern beide studiert und wichtige Posten in ihren Berufen haben. „Es heißt immer, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, aber Changbins ist wohl auf einem anderen Kontinent gelandet“, hat Woojin mal sich dazu geäußert.

„Ich freue mich schon auf Sport“, seufzt Hyunjin jetzt vernehmlich, „dann kommen wir endlich mal raus aus diesem Raum.“ „Aber erst müssen wir noch zwei Stunden Englisch hinter uns bringen“, ertönt in dem Moment Frau Lius fröhliche Stimme und Hyunjin läuft prompt rot an. „Aber wenn du ungewöhnlichen Bewegungsdrang hast, dann kannst du gerne eine Runde durchs Schulhaus rennen“, schlägt sie vor. „Jetzt im Ernst?“, hakt der Dunkelhaarige perplex nach und Frau Liu deutet nur auf die Tür. Sofort steht Hyunjin auf und läuft nach draußen. Felix und Jisung wechseln einen kurzen Blick, der andere grinst breit und die beiden springen ebenfalls auf. Seungmin verdreht belustigt die Augen, folgt aber seinen Freunden.

Sie haben Hyunjin eingeholt und rennen durch die leeren Gänge nach draußen. Da alle Schüler im Unterricht sind, ist der Schulhof komplett verlassen, weswegen sie sich kreuz und quer jagen können. Felix läuft wieder nach drinnen und sieht aus dem Augenwinkel eine bekannt Person an einer Ecke stehen. Als er aber schweratmend stehen bleibt und genauer hinsieht, ist da niemand. Ratlos kratzt er sich am Hinterkopf. Jemand stößt ihn von hinten an und Hyunjin rennt an ihm vorbei. „Nicht einschlafen!“, ruft er und Felix setzt sich wieder in Bewegung. „Hat sonst noch jemand das Bedürfnis?“, fragt Frau Liu amüsiert, als die vier außer Atem ihre Plätze einnehmen, doch niemand meldet sich. Wären alle Stunden so spannend wie bei Frau Liu, dann würde Felix sich jeden Tag freuen zur Schule zu können. Aber leider haben nicht alle Lehrer den Enthusiasmus und die lockere Art dieser Frau.

„Nur noch zwei Stunden Sport, dann können wir gehen“, freut sich Seungmin und packt seine Bücher ein. „Du bist ja sehr optimistisch, wir müssen noch den Ausdauerlauf machen“, murrt Jisung. „Ach, das bisschen laufen“, entgegnet Hyunjin wegwerfend. „Ich bin nicht in Form!“, beklagt sich Jisung. „Dann komm wieder tanzen“, entgegnet der andere schulterzuckend und darauf verdreht Jisung nur die Augen. „Würde ich ja gerne, aber Zitat meiner Mutter: Du gehst erst wieder tanzen, wenn deine Geschichtsnoten besser sind“, sagt er düster und Felix blinzelt perplex. „Ihr habt ja komische Eltern“, murmelt er unbehaglich. „Meinen Eltern war es zwar auch wichtig, dass ich gute Noten habe, aber sie hätten nie im Traum daran gedacht, mir mein liebstes Hobby zu nehmen“, erklärt er stirnrunzelnd, worauf Jisung nur die Schultern hebt. „Willkommen in meinem Leben“, seufzt er und betritt mit den anderen die Umkleideräume. „Nichts gegen Herr Lee, aber heute habe ich so gar keine Lust auf einen Ausdauerlauf“, jammert Seungmin. „Das kannst du ihm ja sagen, vielleicht hat er Mitleid“, lacht Jisung ihn aus.

Lee Seunghyun ist ein ebenfalls recht junger Lehrer und unterrichtet Sport und Musik. Entweder man mag ihn wegen seiner direkten Art oder man mag ihn nicht. Felix hat sich noch nicht entscheiden können. Dieser Mann hat das Talent jemanden sehr verlegen machen zu können, da er sich selten ein Blatt vor den Mund nimmt. „Herrschaften, der Unterricht hat vor fünf Minuten angefangen!“, begrüßt der dunkelhaarige Mann die Klasse und klatscht in die Hände. „Musstet ihr euch alle noch auf hübschen? Wir sind hier im Unterricht und nicht auf der Pariser Fashion Week! Drei Runden warm laufen und keine Trödeleien!“, ruft er. „Okay, heute hat er wohl wieder seinen Leistungstick“, stellt Jisung fest, als die Klasse sich in Bewegung setzt. Danach kommen noch einige Dehnübungen, ehe Herr Lee die Zeit auf zwanzig Minuten stellt und die Schüler anfangen sollen zu laufen. „Nächste Woche dann das doppelte!“, ruft er noch, als er das Zeichen zum Loslaufen gibt. „Ich breche gleich zusammen!“, entfährt es Seungmin entsetzt und Hyunjin lacht vor sich hin. Nach nur fünf Minuten fangen die ersten schon an zu gehen, werden aber gleich ermahnt nicht aufzuhören. Sofort hagelt es Protest seitens der Schüler, aber Herr Lee ist gegen sowas taub.

„Das war doch schon mal ganz ordentlich“, sagt er schließlich zu der keuchenden Klasse. „Jetzt wo ihr alle so richtig warm seid, machen wir noch ein paar Staffelspiele.“ „Hat er gerade Staffelspiele gesagt?“, schnauft Seungmin schwer atmend und Felix nickt entsetzt. Selbst Hyunjin ist jetzt nicht mehr so begeistert, wie am Anfang. „Na kommt schon, etwas mehr Enthusiasmus, wenn ich bitten darf!“, ruft der dunkelhaarige Lehrer und grinst. „Ansonsten muss ich euch alle noch dreißig Minuten länger machen lassen.“ „Ist das sein verdammter Ernst?“, knurrt Seungmin und auch die anderen Schüler blicken sich missmutig an. Wohl oder übel kommen sie der Aufforderung ihres Lehrers nach und am Ende der Sportstunden sind alle stehend k.o. „Diesem Mann macht es zu viel Spaß Schüler zu quälen“, stellt Felix fest und Jisung stimmt ihm nickend zu. Als die vier zu den Umkleideräumen kommen, herrscht in einem Raum Aufruhr. „Was ist da los?“, fragt Seungmin verwundert und er schaut nach drinnen. „Chanhees Handy ist weg“, erklärt er schließlich. „Wie kann das funktionieren? Es war doch keiner von uns in den Räumen“, meint Hyunjin verwundert und sie sehen nach drinnen. „Meine Eltern bringen mich um!“, jammert der Dunkelhaarige gerade.  „Ich habe es erst neu bekommen.“

„Hat jemand gesehen, wo du es hingelegt hast?“, fragt Yoon Sanha. „Natürlich“, entgegnet Chanhee böse. „Ihr alle wart dabei.“ „Felix ist doch mal kurz verschwunden“, sagt plötzlich Heo Hyunjoon und alle Blicke legen sich auf den Australier. „Ich bin nur was trinken gewesen. Warum sollte ich mich an fremden Sachen vergreifen?“, erwidert er verblüfft. „Was ist denn bei euch los?“, fragt in dem Moment die Stimme von Herrn Lee. „Mein Handy ist weg“, sagt Chanhee sofort. „Und jetzt verdächtigen sie Felix“, knurrt Jisung dazwischen und wirft einen bösen Blick in Richtung seiner Mitschüler. „Solange es keine eindeutigen Beweise gibt, haltet euch mit Anschuldigungen zurück!“, verlangt Herr Lee streng. „Was für Beweise?“, faucht Hyunjoon. „Es ist doch logisch, dass Waisenkinder kriminell werden!“ Felix zuckt zusammen und schaut zu Boden. „Und was hat das eine mit dem anderen zu tun?“, ruft Hyunjin aufgebracht und Seungmin hält ihn schnell zurück. „Felix, komm. Wir gehen uns umziehen“, sagt Jisung entschlossen und versucht den erstarrten Felix mit zu ziehen.

Widerstandslos folgt er, die Worte von Hyunjoon noch in seinen Ohren. Wird er jetzt immer in diese Schublade gesteckt? „Lass sie reden. Es entstehen immer schnell Gerüchte. Ich wurde auch schon mal verdächtigt und am Ende war es doch jemand anderes“, beruhigt Seungmin den Australier. Aber dieser schweigt weiterhin. „Felix?“, setzt Jisung an, doch dieser drückt ihn von sich und zieht sich in Windeseile um. Draußen auf dem Gang hört er seine Mitschüler reden und er beeilt sich nach draußen zu kommen. Kann er etwas dafür, dass er keine Eltern mehr hat? Er spürt, wie sich ein Kloß in seinem Hals bildet, als er an die verachtenden Blicke der anderen denkt. „Womit habe ich es eigentlich verdient ignoriert zu werden?“, ertönt in dem Moment Changbins Stimme und der Ältere rutscht von der kleinen Mauer herunter. Offenbar hat er auf Felix gewartet und normalerweise würde der Jüngere sich darüber freuen, aber jetzt ist er zu sehr in Gedanken versunken, um darauf reagieren zu können. „Erde an Felix!“, ruft Changbin, als der Australier nur regungslos vor sich hin starrt. „Lass mich in Ruhe“, murmelt er jetzt und geht durch das Schultor.

Perplex sieht Changbin ihm nach. Hat er wieder was angestellt? Hyunjin, Jisung und Seungmin kommen aus dem Schulgebäude. „Was ist passiert?“, fragt er gleich ohne Umschweife. „Einem unserer Mitschüler ist das Handy abhandengekommen und sie verdächtigen Felix, weil er ein Waise ist“, fasst Hyunjin die Situation zusammen und Changbin runzelt die Stirn. „Wer behauptet das?“, zischt er und Jisung stöhnt auf. „Hyung, du musst nicht sofort einen Mord planen! Das wird sich schon noch klären.“ „Und wenn nicht?“, entgegnet Changbin stur. Dann dreht er sich ohne weiteres Wort um und läuft über den Hof Felix hinterher. Der ist noch nicht allzu weit weg, da er gedankenverloren den Weg entlang geht. Und wenn ihm niemand glauben wird? Muss er dann die Schule verlassen? Er wird Herr und Frau Seo enttäuschen. Entschlossen schüttelt er den Kopf. Nein, du warst es nicht! Wie sollen sie dich dann bestrafen?

Auf einmal hält ihn jemand am Arm zurück. „Wie wäre es, wenn du die Augen aufmachst, wenn du eine Straße überqueren willst?“, rügt ihn Changbin verärgert, da Felix beinahe ohne auf den Verkehr zu achten, losgelaufen wäre. Erschrocken registriert der Jüngere, wo er sich gerade befindet und atmet tief aus. „Danke.“ Changbin sieht ihn forschend an. „Lass sie alle reden. Die meisten an dieser Schule lieben es auf anderen rumzuhacken, die anders sind“, sagt er schließlich und Felix senkt den Kopf. „Bin ich so anders?“, murmelt er bedrückt und Changbin hebt nur die Schultern. „Klar“, entgegnet er gelassen und Felix beißt sich auf die Unterlippe. Der Ältere registriert, wie sich das für Felix angehört haben muss und setzt hinzu: „Du kommt ursprünglich von woanders her, bist neu an die Schule gekommen und lebst bei mir. Ist doch klar, dass die meisten skeptisch vor dir sind.“ „Dafür kann ich alles aber nichts“, entgegnet Felix traurig und Changbin verdreht die Augen.

Dann grinst er allerdings. „Was ist so komisch?“, will der Jüngere wissen. „Vielleicht ist es auch die Tatsache, dass deine Stimme nicht zu deiner äußeren Erscheinung passt“, kichert Changbin und der Australier runzelt die Stirn. „Zu deiner Persönlichkeit passt eher eine helle Stimme, aber das komplette Gegenteil ist der Fall. Oder liegt das am Stimmbruch?“ Felix schüttelt den Kopf und seine Wangen röten sich. „Das ist meine richtige Stimme“, sagt er verlegen. „Ich hätte da was, dass könnte zu dir passen“, meint Changbin nachdenklich und Felix legt den Kopf schief. „Ein Song, oder ein Teil eines Songs, aber ich finde, dass keiner von der Stimmlage dazu passt. Du könntest aber perfekt dafür geeignet sein“, erklärt Changbin und Felix reißt die Augen auf. „Ich habe aber keine Erfahrung damit!“ „Deswegen gibt es ja mich“, entgegnet Changbin leichthin und mittlerweile sind sie zu Hause angekommen. „Das ist verrückt“, murmelt Felix unbehaglich und der Ältere grinst vor sich hin. „Das werden wir ja sehen. Komm in einer halben Stunde in mein Zimmer und dann probieren wir das!“

Sprachlos sieht Felix dem Dunkelhaarigen nach, wie er nach oben verschwindet. Er wird öfters auf seine Stimme angesprochen und manchmal wünscht sich Felix, dass er nicht reden bräuchte, denn jedes Mal die gleichen Fragen zu hören, ist auf Dauer anstrengend. Aber Changbin scheint sie ja zu gefallen. Lächelnd geht er ebenfalls nach oben in sein Zimmer, aus dem von Changbin hört man leises Rumoren. Was tut er? Doch er hält sich an die halbe Stunden, immerhin will er nicht den Zorn des versteckten Teufels auf sich ziehen. Zaghaft klopft er an die Tür und Changbin öffnet sie. „Okay, wir probieren es jetzt“, sagt er entschlossen und zieht Felix zu sich nach drinnen. Was Felix bisher noch nicht bemerkt hat, ist die Ecke hinter der Tür, die mit schwarzen Schallschutzplatten abgedeckt ist und ein Aufnahmemikrofon neben einem größeren Keyboard steht. „Es ist schon alles eingestellt“, erklärt Changbin und öffnet eine Datei auf seinem Computer. Felix geht zögernd an das Mikrofon heran und sieht dann den Zettel an der Wand hängen.

„Deinen Part habe ich markiert.“ „Hyung, ich habe noch nie in meinem Leben gerappt. Ich höre solche Musik zwar gerne, aber ich kann es nicht“, sagt Felix verzweifelt und der Ältere schaut auf. „Du kannst aus dem Stehgreif zu meiner Musik tanzen, willst mir aber weißmachen, dass du nicht rappen kannst? Jisung hat mal zu mir gesagt, dass Rappen wie Tanzen ist: Man braucht ein gewisses Rhythmusgefühl. Der Junge muss es wissen, immerhin kann er beides ziemlich gut.“ Skeptisch fährt sich Felix durch sein dunkles Haar. „Wir haben Zeit und ich verlange nicht, dass es beim ersten Mal perfekt sein soll“, stellt Changbin klar. „Ich würde es einfach gerne probieren wollen.“ „Na gut“, murmelt Felix und liest sich die Zeilen durch. Er kann sogar den Sinn sofort verstehen und das vereinfacht es. Schließlich setzt Felix sich die Kopfhörer auf und Changbin spielt ihm die erste Fassung des Liedes vor. Felix gefällt der Rhythmus und auch Changbins Stimme, wenn er ehrlich ist. Sie klingt so rau, aggressiv und gleichzeitig auch melancholisch. Dann setzt Jisung fort, was Felix erkennt und Chan übernimmt den vorletzten Teil.

„Du wärst das Ende des Ganzen“, grinst Changbin, als er das Lied stoppt. Leicht überfordert kratzt Felix sich am Kopf und liest den Text laut vor, wobei der Ältere ihm aufmerksam lauscht. „So weit so gut“, meint er schließlich, „aber versuch es nicht so abgehakt zu machen, als würdest du einen Schultext vorlesen. Gib dem ganzen etwas mehr Fluss.“ „Sagte er zu jemanden, der erst ein paar Jahre Koreanisch spricht“, murrt Felix und Changbin seufzt auf. „Deine Aussprache ist gut, es ist nur die Betonung“, erklärt er. „Am besten wir versuchen es mit Musik.“ „Du nimmst aber nicht sofort auf?“, hakt Felix besorgt nach und Changbin hebt nur die Schultern. „Bereit?“, fragt er grinsend, doch er spielt einfach Felix‘ Part an und der Jüngere hat keine Zeit großartig darüber nachzudenken. Als er verstummt, herrscht einen Augenblick Schweigen. Halb panisch, halb neugierig wendet sich der Australier Changbin zu.

„War es so schlecht?“, platzt es aus ihm hervor. Doch Changbin sucht auf seinem Schreibtisch nach seinem Handy und als er es gefunden hat, wählt er eine Nummer. „Hyung, wir können unser Projekt endlich abschließen!“, ruft er begeistert. „Na welches wohl“, sagt er dann und verdreht die Augen. „Das, wo keiner gepasst hat. Ja, ich habe die passende Person gefunden“, strahlt er und schaltet das Gespräch auf laut. „Sag mal was“, verlangt Changbin von Felix und der sieht ihn konfus an. „Mit wem redest du überhaupt?“ „Felix?“, ertönt in dem Moment die Stimme von Chan. „Du hast mit Felix den Song aufgenommen?“ „Ja, habe ich und es ist perfekt“, sagt Changbin zufrieden. „Also war das gerade gut?“, fragt Felix erstaunt und der Ältere nickt. „Für den ersten Versuch erstaunlich gut. Aber es ist natürlich noch ausbaufähig.“ „Warum hast du nicht gleich gesagt, dass dir Felix dafür vorschwebt?“, fragt Chan. „Dann hätte mir das eine Menge Kopfzerbrechen erspart.“ „Vielleicht weil Felix erst ein paar Monate später gekommen ist?“, entgegnet Changbin belustigt. „Schön, wenn wir das geklärt haben, wer den Part übernimmt. Lässt du mich jetzt mein Essen weiter machen?“ „Ja, ja, Hyung. Wir sehen uns morgen“, verabschiedet sich Changbin und legt auf, ehe er den Jüngeren mustert. Der wirkt noch recht verblüfft über seine Leistung. „Gleich nochmal“, sagt Changbin und geht zu seinem PC. „Es ist sicher noch eine Steigerung dabei.“
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