Das Leben verändert sich

von Kurnai
GeschichteFamilie, Fantasy / P18
Bellatrix Lestrange Draco Malfoy Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle OC (Own Character) Rabastan Lestrange Rodolphus Lestrange
31.07.2018
27.03.2020
17
19752
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Und weiter geht es mit er Storry viel Spaß




Kapital 15: Die Zeit vergeht wie im Flug

Die Vorkommnisse mit dem Tot von Dumbledor waren nun schon ein dreiviertel Jahr her. Ich bin nicht nach Hogwarts zurückgekehrt. Ich wohnte weiter in Malfoy Manor und half unbemerkt von den Anderen Harry mit der such nach den Horkruxen. Irgendwann passiert jedoch was Unerwartetes. Ich saß mit Draco, Narzissa und Lucius im Salon als Bellatrix schadenfroh in den Salon gestürmt kam gefolgt von Grayback und einigen Greifern die und das lies mich stocken Ron und Hermine so wie eine dritte Person die ich bei genaueren Hinschauen als Harry erkennen konnte. „Draco komm her sag mir ob das Potter ist?“, kreischte Bellatrix aufgeregt.

Ich schüttelte unmerklich den Kopf in Richtung Draco der Verstand. „Ich bin mir nicht sicher Tante Bella wenn er es ist was ist dann mit seinem Gesicht passiert?“, sagte Draco. „Wir sollten den Lord noch nicht rufen. Was ist wenn diese Drei nur irgendwelche Idioten sind die sich als die Drei ausgeben wollten um Aufsehen zu erregen. Lass uns lieber warten bis die Zauber wenn es welche gibt sich auflösen dann können wir meinen Gefährten immer noch Bescheid geben. Ich habe keine Lust seine Wut wieder abzubekommen weil hier ein Fehler unterlaufen ist. Also warten wir und wenn es wirklich Potter ist werde ich alleine meinem Gefährten Bescheid geben habe ich mich klar ausgedrückt.“, sagte ich Kühl und bestimmt. „Natürlich My Lady!“, sagten alle. Ihnen war klar das mit mir grade nicht gut Kirschen essen war. „Zissa bring die Gäste in den Kerker.“, sagte ich an Narzissa. Die erledigte das sofort.

„Grayback hatten die Drei Gepäck dabei?“, fragte ich an den Werwolf gewandt. „Nur diese Kleine Tasche in der nicht viel drin ist. Nur eine verkleinertes Zelt und paar geschrumpfte Lebensmittel. Und was Frau so braucht.“, zählte der Werwolf auf. „Okay gib mir die Tasche. Und ihr verschwindet.“, fauchte ich die Greifer und den Werwolf an. Die kamen der Aufforderung auch sehr schnell nach. Es wollte sich keiner mit einer wütenden Engelelbin anlegen vor allem dann nicht wenn diese auch ein sehr hohes Wissen an schwarzer Magie hat. „Bella, Zissa, Draco und Lucius ich werde mich jetzt mit den Gefangenen befassen und zwar alleine.“, sagte ich kühl und wirbelte auf dem Absatz herum und verschwand durch die Tür zu den Kerkern.

Ich hörte schon von weitem die streitenden Stimmen von Harry, Hermine und Ron. „Hey ihr drei fahrt runter und seid nicht so auffällig in eurem Verhalten. Ihr könnt mit Hilfe eines Freundes von euch fliehen aber wie müsst ihr selber Herausfinden.“, sagte ich. „Sira bring mir das Mädchen mit mir ist was auf gefallen und ich will mit ihr von Frau zu Frau reden.“, rief Bellatrix von oben. „Komm mit Granger und ihr zwei verhaltet euch unauffällig.“, sagte ich und brachte Hermine nach oben. Ich setzte mich in einen der Sessel vor den Kamin und schaute ins Feuer währen Bellatrix sich mit Hermine beschäftigte.

Nach einer Weile wurde der Raum von Harry und Ron gestürmt es endbrannte ein Kampf zwischen mir und Harry und Draco und Ron. Als Bellatrix jedoch drohte Hermine zu töten, wenn die Jungs nicht sofort die Zauberstäbe fallen ließen, fand der Kampf ein jähes Ende ich sammelte deren Zauber Stäbe auf. Doch wurden wir durch ein Geräusch gestört unsere Blicke fiele nach oben zum Kronleuchter wo Dobby dabei war die Halterung zu lösen. Der Kronleuchter fiel mit einem ohrenbetäubenden Scheppern zu Boden Bellatrix musste Hermine loslassen um sich zu retten. Hermine rannte zusammen mit den Kobold zu Harry und Ron rüber. Harry hatte mir noch die Zauberstäbe aus der Hand gerissen. Somit war er jetzt der Herr des Elderstabes. Meinen Zauberstab hatte er allerdings nicht bekommen. Bellatrix versuchte den Elf zu verhexen doch der entwand Ihr einfach den Zauberstab.

„Wie kannst du es wagen einer Hexen den Zauberstab zu stehlen und dich deinen Herren zu wiedersetzten.“, schrie sie. „Dobby hat keinen Herren. Dobby ist ein freier Elf und ist hier um Harry Potter und seine Freunde zu helfen!“, sagte Dobby und verschwand mit Harry und den Andern. Bellatrix warf noch ihren Dolch hinter her. Und dann war ruhe. Alle starrten wir auf den Punkt wo Harry und so grade verschwunden waren. „Äh wir haben ein Problem.“, sagte Draco leise. „Welches?“, fragte ich. „Grayback er ist zurückgekommen und hat Potter gesehen und auf das Mal gedrückt.“, erklärte Draco. „WAS! DIESES ARSCHLOCH WO IST ER?“, schrie ich stocksauer und rauschte aus dem Raum.

Doch es war zu spät genau in dem Moment tauchte Tom auf. „Wer hat mich gerufen ohne das Potter gefangen ist?“, fragte Tom gefährlich leise. „Herr das war Grayback er ist einem Irrtum auf gesessen das Er Potter geschnappt hätte doch es waren nur Hochstapler die dann leider auch noch mithilfe einer Hauselfe entkommen konnten.“, erklärte Bellatrix. „Wo ist der Werwolf?“, fragte Tom. „Sira hat sich ihn bereits im Kaminzimmer zur Brust genommen. Wenn da ist er noch da wenn er dann noch lebt.“, sagte Lucius.  Tom nickte und rauschte ebenfalls aus dem Raum.

*Bei mir im Kaminzimmer*
„WAS HAST DU DIR DABEI GEDACHT WOLF! WENN WEGEN IR ALLE HIER IM HAUS JETZT ÄRGER BEKOMMEN DAN GNADE DIR GOTT!“, schrie ich den Wolf zusammen. „Crucio!“, rief ich immer noch sauer. Der Werwolf wand sich unter dem Zauber wie ein Wurm und schrie. In diese Scene platzte Tom. „ich habe bereits gehört das Grayback den Fehlalarm war.“, fragte Tom mit einer sehr gefährlich ruhigen Stimme. „Ja!“, sagte ich nur. Tom zog seinen Zauberstab und richtete ihn auf den Werwolf. „Avarda Kedavra!“, rief er nur und der Werwolf fiel leblos zu Boden.

„Ich hätte erwartet dass du es unter Kontrolle hast aber ich habe mich wohl geirrt. Dir ist wohl bewusst das du für dein Versagen bestraf wirst. Komm.“, sagte Tom immer noch so bedrohlich ruhig. Er nahm meinen Arm und apperierte mit mir in sein Schlafzimmer. Dort angekommen schwang er seinen Zauberstab und ich war nackt. Mir war bewusst was jetzt folgen würde und so war es auch. Tom schleuderte mich aufs Bett und fesselte mich. Dann begann er mich zu weiten um dann mich zu nehmen. Tom ließ erst nach einigen Stunden von mir ab. „Ich hoffe du hast es verstanden das du mich nicht noch mal enttäuscht.“, sagte er kühl und lies mich zurück immer noch gefesselt und nackt in seinem Bett. Und mir war klar, dass ich heute noch mehrere Male das Vergnügen haben werde.

Und so war es dann auch nach einiger Zeit kam Tom zurück in der Hand eine Phiole. „Was ist das Tom?“, fragte ich. „Das ist ein Trank der mir garantiert, dass du Schwanger wirst und das Kind nicht verlierst.“, sagte Tom und zwang mich den Trank zu schlucken. Danach nahm er mich erneut. Erst nach gefühlten Tagen ließ er von mir ab. Und löste die Fesseln und ließ zu das ich mich anzog. „da du jetzt schwanger bist wirst du das Haus und vor allem diesen Raum nicht mehr verlassen.“, sagte Tom und verließ den Raum und verriegelte ihn ich war eingeschlossen und konnte nichts daran ändern. Die Monate Zogen ins Land es war Frühling geworden und ich war im dritten Monat schwanger. Tom hat sich nicht mehr mit mir befasst seit dem Abend.
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