Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Where Love Falls - Connor x Fem.Reader - Onshot/Kurzgeschichten Sammlung

KurzgeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Amanda / KI / Interface Gavin Reed Hank Anderson RK800-51-59 Connor RK900
31.07.2018
29.04.2020
23
160.787
24
Alle Kapitel
34 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
04.12.2018 8.423
 
So meine lieben Deviant-Connor Fans. <3

Sorry das es diesmal wieder länger gedauert hat, aber hier ist nun endlich das neue Kapitel, meiner neuen Kurzgeschichte. Na ja, eigentlich ist es die Fortsetzung zu »The Wrong Deviant«. Wie ihr am Titel ja erkannt habt. xD

Ich hoffe, ihr freut euch darauf, zu erfahren wie es mit dem Falschen Connor, wohl nun weitergeht. Und natürlich, dass es euch wieder gefällt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen. :-)

Gastauftritt Lieutenant Hank Anderson.

Ganz liebe grüße und Knuddler eure Connor-4-Ever


~*~*~


»Es ist noch nicht vorbei, Connor!
Du und der Lt. werdet sterben
Und das Mädchen ... Gehört mir!«


~*~*~


Mit einem Eimer Wasser und einem Tuch stand ich vor dem Spiegel in meinem Schlafzimmer und wischte mit zitternden Händen und einem Tuch über das Glas.

Es waren bereits sechs Monate vergangen, seit der falsche Connor, seine Nachricht auf dem Spiegel hinterlassen hatte, bevor er verschwunden war. Trotzdem konnte ich nicht aufhören, den Spiegel immer und immer wieder zu Putzen. Es hatte sich schon langsam zu einer Sucht entwickelt.

Ich wusste, dieser Gedanke war Irrational. Dennoch hatte ich immer wieder die Sorge, die Worte könnten wieder auftauchen, wenn ich ihn nicht regelmäßig säuberte. Aber musste das gleich fünfmal am Tag sein?

Mit dem Handrücken meiner trockenen Hand wischte ich mir über die Stirn. Ein leichter Schweißfilm hatte sich auf meiner Stirn gebildet, als ich den Spiegel schon fast wahnhaft sauber geschrubbt hatte.

Ich bemerkte die Blicke gar nicht, welche auf mich gerichtet waren und mich mitleidig beobachteten.

Erst als ich den Lappen in den Eimer geworfen hatte, um ihn noch einmal nass zu machen, bemerkte ich den RK800 hinter mir. Etwas erschrocken wandte ich mich ihm zu. Connor lächelte mir daraufhin entgegen, was mir einen leichten Rotschimmer auf meine Wangen legte.

Irgendwie war es mir schon ziemlich peinlich, dass ich mich benahm wie ein paranoides Nervenbündel.

Vor allem, weil mich manchmal die Furcht befiel, dass es der Falsche Connor sein könnte, der vor mir stand. Aber sobald ich in seine Augen sah, wusste ich, es war der Echte Connor.

Der Connor, den ich liebte und verehrte. Ich hoffte nur, er nahm es mir nicht übel, dass ich manchmal dachte, er wäre sein Doppelgänger. Aber so wie er mich anlächelte, war er viel mehr traurig, über diese Erkenntnis.

Doch war ich mir auch sicher, dass er Verständnis dafür hatte, dass ich manchmal noch etwas ängstlich reagierte. Langsam kam er auf mich zu, was mein Herz höher schlagen ließ und Connor selbstverständlich nicht zu entgehen schien. Dieser blieb einige Zentimeter vor mir stehen und sah auf mich herab.

„(Y/N) wieso machst du das schon wieder? Das Blut wird nicht mehr auf dem Spiegel erscheinen. Du weißt doch, dass Thirium für das menschliche Auge nach ein paar Stunden, nicht mehr sichtbar ist.

Nicht mal ich kann es mehr sehen, so oft wie du diesen Spiegel schon geputzt hast", sagte er, kam mir daraufhin noch näher, um mich in den Arm zu nehmen.

„Ja ich weiß, tut mir leid. Aber ich kann einfach nicht aufhören", gab ich zurück und schloss meine Augen, als auch ich meine Arme um ihn legte.

„Es ist, wie eine Art zwang ... Manchmal träume ich davon, dass er zurückkommt. Dass er plötzlich vor mir steht und ...", ich löste mich etwas von dem RK800, sah hoch in seine warmen braunen Augen, welche mir immer wieder das Gefühl von Wärme und Geborgenheit vermittelten - dass ich in Sicherheit war.

„Er hat gesagt, dass er zurückkommt. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis er plötzlich wirklich wieder vor mir steht. Connor ich habe Angst, ich will dich nicht verlieren.

Ich will keine Angst mehr haben. Du musst ihn finden, bevor er zurückkommt. Es kann doch nicht sein, dass du immer noch keine Spur von ihm hast!"

Wieder verfiel ich in Panik, schrie den RK800 schon fast an. Meine eigenen Worte und Gedanken machten mich wahnsinnig. Doch bemerkte ich schnell, dass ich mich etwas im Ton vergriffen hatte und löste mich ganz von Connor, blickte betrübt gen Boden und schloss erneut meine Augen.

„Es tut mir leid, ich wollte nicht" ...

„Schon okay süße. Ich kann dich verstehen, mir geht es genauso. Auch ich will dich nicht verlieren und ich weiß was er gesagt hat. Aber genau deswegen lasse ich dich auch nicht mehr aus den Augen.

Du kannst unbesorgt sein, ich werde alles tun damit er keine Chance mehr bekommen wird, dir zu nahezukommen. Oder mir. Vertrau mir (Y/N), wir werden ihn finden. Ganz bestimmt, aber so etwas braucht leider seine Zeit, vor allem wenn es um Androiden geht, die nicht gefunden werden wollen!"

Zärtlich legte er seine Hand auf meine Wange, brachte mich dazu ihn wieder anzusehen. Ich genoss es, wenn er mich auf diese Weise berührte. Erst dann konnte ich wieder ruhig durchatmen. Das wusste Connor natürlich ganz genau, was ihn dazu brachte sich mir wieder zu nähern, um mich zärtlich zu küssen.

Ich erwiderte den Kuss, legte meine Arme um seinen Nacken, wodurch sich unser Kuss intensivierte. Wir küssten uns eine kurz Zeit zärtlich, ehe wir unsere Stirn aneinanderlegten und wir beide diesmal unsere Augen schlossen - es einfach nur genossen, in den Armen des anderen zu sein.

„Nie wieder wird er dir weh tun können, dafür Sorge ich. Und jetzt werde ich dich auf andere Gedanken bringen. Niemand kann uns voneinander trennen. Schon gar nicht er."

Dann spürte ich es. Spürte, wie der RK800 nach dem Saum meines Tanktop's griff, um es langsam meinen Seiten hinauf zu streifen, bis er es mir über den Kopf zog und ich obenrum entblößt vor ihm stand.

Worauf sein Blick sofort auf meine Brüste fiel, was meinen Atem um das doppelte beschleunigte. Doch verharrte sein Blick nicht lange darauf. Zog mich sanft zu sich heran und widmete sich meinem Hals, den er mit feuchten, prickelnden küssen bedeckte.

Genüsslich stöhnte ich auf, bei dem Gefühl, welches seine Lippen auf meiner erhitzen Haut hinterließ. Legte meine Hände auf seine breiten stattlichen Schultern, bevor ich sie langsam zu seinen knöpfen gleiten ließ, um diese zu öffnen.

Langsam ließ ich den weißen Stoff über seine Arme streifen bis auch Connor mir seine nackte, leicht muskulöse Brust sowie die leichten verführerischen Bauchmuskeln, offenbarte.

Es erstaunte mich immer wieder, wie echt und wunderschön seine synthetische Haut doch wirkte. Wie weich und glatt er sich anfühlte. Kein einziges Haar auf der Brust, was mir jedes Mal aufs neue den Verstand raubte.

Plötzlich spürte ich, wie seine Hände nach meinen Pobacken griffen und er mich mit Leichtigkeit hochhob, wodurch ich gezwungen war, meine Beine um seine Hüften zu schwingen.

Wir küssten uns Leidenschaftlich, als er mich zum Bett trug und mich dann vorsichtig auf die Matratze bettete. Sein starker begehrenswerter Körper, war über mich gebeugt und meine Hände, fanden ihren Weg über seine Brust bis nach unten zu seinem Bauch.

Fasste anschließend nach dem Bund seiner Hose und entlockte ihm ein freches Grinsen.

Welches ich selbstverständlich erwiderte und ihm damit symbolisierte, er solle sich dieser entledigen, damit wir uns endlich miteinander vereinen konnten. Der Android öffnete seine Gürtelschnalle seinen Knopf und den Reißverschluss.

Meine Augen waren dabei, auf seine Beule gerichtet, die sich bereits deutlich in seiner Hose abzeichnete. Begierig wartete ich darauf ihn endlich in seiner vollen Pracht zu bewundern, biss mir dabei hungrig auf meine Unterlippe.

Mein Herz schlug immer schneller gegen meine Brust und mein Puls war bereits auf hundertachtzig gestiegen. Meine Angst und meine Sorge, durch dem falschen Connor, waren wie im nichts verschwunden und es gab nur noch mich und den RK800.

Nur noch unsere Körper, welche nacheinander schrien und die Begierde in unseren Augen, welche davon zeugte, wie verrückt wir aufeinander waren.

Ich erinnerte mich, wie unsicher und nervös, Connor bei unserem ersten Mal war. Wie er sich Sorgen darüber gemacht hatte, mich verletzen zu können, nachdem was der falsche Connor mit mir gemacht hatte.

Es war einige Wochen danach geschehen, als meine blauen Flecken langsam verblasst waren und ich ihm endlich wieder in die Augen sehen konnte. Manchmal, war es wirklich so, dass ich für einige, kurze Augenblicke dachte, der falsche Connor stünde vor mir.

Dass, er nur wieder mit mir spielte. Mir vorspielte der Echte Connor zu sein und jeden Moment sein wahres Gesicht offenbarte, bevor er mich wieder zu quälen und zu foltern anfing - um seine Macht, die er seit diesem Abend, immer noch über mich hatte, zu demonstrieren.

Mir sagte, dass er den echten Connor diesmal getötet hatte und ich nun endgültig ihm gehörte.

Aber nie hatte sich diese Sorge bewahrheitet. Vielleicht sollte ich wirklich endlich mal versuchen, etwas lockerer zu werden. Auch wenn, Connor und ich nicht intim miteinander wurden. Denn auch für den RK800 war diese Situation nicht leicht. Vermutlich war es für ihn sogar schlimmer als für mich?

Ich wusste, dass Connor sich tief in seinem künstlichen Herzen, die Schuld an allem gab. Er hatte sich von dem falschen Connor, überwältigen lassen. Sich von ihm in den Ruhemodus schalten lassen, wodurch er überhaupt die Möglichkeit dazu gehabt hatte, mir all diese schrecklichen Dinge anzutun.

Aber ich wusste, dass dies nicht der Wahrheit entsprach. Wäre ich nicht so dumm gewesen, wäre dies alles nicht passiert. Vielleicht hatte ich mich auch falsch verhalten, wodurch die Situation derartig eskaliert war? ...

Aber wie auch immer. Was geschehen war, war geschehen. Wir beide sollten versuchen uns nicht mehr selbst die Schuld an allem zu geben. Einfach nur genießen und glücklich darüber sein, dass wir noch am Leben waren.

Uns umarmen, streicheln und küssen konnten. Und uns einander lieben und befriedigen zu können.

Connor wollte mich auf andere Gedanken bringen und dasselbe würde auch ich für ihn tun.

Sanft legte ich meine Hände auf seine stattlichen Schultern, jedoch zog ich ihn dann zu mir herunter - übernahm die Oberhand über unser kleines Vorspiel. Ich wusste genau, wie liebevoll dominant, Connor werden konnte, wenn ich ihn am Anfang unseres Liebesaktes, so richtig in Fahrt brachte.

Und ich liebte diese dominante Art an dem RK800, so sehr, dass ich gar nicht anders konnte, als ihn zu provozieren. Ihn dazu anzustacheln, den aktiven Part zu übernehmen, wenn er immer hungriger nach mir und meinen Körper geworden war.

Lasziv lächelnd, sah ich dem Androiden in die Augen, nachdem ich ihn unter mir gebracht und ich Platz auf seinen Beinen genommen hatte. Vorsichtig streifte ich seine Hose über seine Hüften, damit ich seinen Penis zärtlich streicheln konnte.

Ließ seine Unterhose aber noch an Ort und Stelle. Fuhr mit der Hand über seine sehenswerte Beule, die immer mehr an härte und Größe gewann, je öfter ich ihn dort berührte.

Da hatte CyberLife gute Arbeit geleistet. Er reagierte auf Berührungen dieser Art, genauso wie ein Mensch. Und jetzt als Abweichler, sogar durch Reize und Streicheleinheiten. Oder wenn, ich ihn mit meinem Mund und meiner Zunge verwöhnte. Doch dieses Vergnügen musste er sich erst verdienen ...

Bevor ich ihn aus dem Gefängnis, seines begehrenswerten Gliedes befreite, zog ich ihm seine Hose komplett über seine Beine und Füße und warf sie achtlos in Richtung Spiegel.

Wo sie auf dem Spiegel hängen blieb und ich mich anschließend ebenfalls meiner Hose entledigte, worauf diese ebenfalls in Richtung Spiegel flog und seiner Hose Gesellschaft leistete.

Dann war mein Höschen an der Reihe, spürte richtig, wie feucht ich bereits war, als ich meine Unterhose auszog und sich der Stoff von meiner Mitte löste.

Die braunen Augen von Connor blieben sofort auf meiner glänzenden Spalte haften, worauf mir ein amüsiertes kichern aus meiner Kehle entwich. Er war manchmal einfach zu niedlich.

„Und? Gefalle ich dir? Gefällt dir, was du siehst?", fragte ich verführerisch und ließ meinen Blick über seinen Körper und wieder runter zu seinem Schwanz wandern. „Also mir gefällt, was ich sehe.

Ehrlich gesagt, kann ich nicht genug von diesem Anblick bekommen", fügte ich noch provokant grinsend hinzu und kniete mich wieder auf das Bett, worauf ich anschließend wieder Platz auf seinen Beinen nahm.

Erneut fuhr ich mit der Hand über seine Beule und entlockte ihm ein tiefes kehliges stöhnen. Es war überaus erregend, wenn Connor solche laute von sich gab. So erregend, dass auch ich jedes Mal ungehaltener wurde, wenn er mir dadurch zeigte, wie gut ich meine Arbeit zu machen schien.

Meine Knie fingen langsam zu zittern an vor Erregung. Ich spürte deutlich, wie Connors Glied seine volle Größe erreicht hatte, durch meine zärtlichen Berührungen.

Mein Blick haftete gierig darauf, fuhr mir mit der Zunge Lüstern über meine Lippen, während ich den Bund seiner Unterhose, nun langsam über sein Hart aufgestelltes Glied gleiten ließ.

Es erregte mich immer wieder ungemein, wie sein erigierter Penis, mir jedes Mal regelrecht ins Gesicht sprang - bereit dazu war, endlich in Aktion zu treten.

Auch ich war bereit endlich richtig Aktiv zu werden. Umfasste kurz, den langen, dicken Lustspender und fuhr einmal seine gesamte Länge rauf und runter, um mir wieder mal bewusst werden zu lassen, was mich gleich an Lust und unbändiges verlangen erwartete.

Welche Freude er mir damit bereiten würde. Doch zunächst, wollte erstmal ich ihm einen großen Reichtum an Vergnügen schenken. Dass alleine, ließ mich die letzten Wochen und den bösen Connor vergessen.

Länger hielt ich es nicht mehr aus. Ich wollte ihn spüren. Tief in mir, jeden einzelnen verdammten Zentimeter. Zu spüren, wie seine bereits gerötete Eichel, in mein innersten vordrang und meinen Körper zum Erschüttern brachte, wenn er fest und hart in mich stieß.

Lasziv zwinkerte ich ihm zu, was ihm erneut, ein freches schiefes Grinsen entlockte.

Auch er schien wahnsinnig begierig darauf zu sein, zu erfahren wie mein nächster Schritt aussah. Er wusste genau, dass ich nichts anbrennen ließ, wenn es um Sex ging. Dass ich keinen einzigen Gedanken an die grausame Welt da draußen verschwendete, wenn wir uns so nahe kamen.

Was wahrscheinlich mitunter ein Grund war, warum er mich zu solch einer Handlung getrieben hatte. Nur dann könnte ich abschalten und unsere gemeinsame Zeit, in vollen Zügen genießen.

Doch richtig abschalten konnte ich erst, wenn er in mir war. Wenn, ich nichts anderes spürte als die Nähe seines Körpers.

Die weiche wahnsinnig realistische Haut, welche mich mit einer wohligen Wärme umhüllte und ich Gott dafür danken konnte, Connor und mich zusammen gebracht zu haben, auch wenn unsere gemeinsame Zeit, mit tiefen Schicksalsschlägen gezeichnet war.

Dennoch wollte ich keine Sekunde davon missen, in der er bei mir war - mich liebte, wie ich war und es zu schätzen wusste, dass ich genau dasselbe auch für ihn empfand.

Wieder lächelte ich ihm zwinkernd zu, als ich meine Hand von seinem Glied nahm und diese genüsslich langsam rauf zu seinem Bauch fahren ließ. Stützte mich darauf kurz ab, um mich von seinen Beinen zu erheben, nur um mich unmittelbar darauf, auf seinen Unterleib zu setzen.

Ließ ihn aber noch nicht in mich gleiten, sondern bewegte mein Becken vor und zurück, wodurch meine Mitte seinen Penis streichelte und ich ihn mit meinem Lustsaft benetzte.

Ich spürte richtig, wie hart Connor bereits war. Mein Kopf fiel in den Nacken und ich stöhne genüsslich auf, während ich mich weiter vor und zurückbewegte. Spürte deutlich seine begierigen Blicke auf mir und wie seine Hände fordernd aber zärtlich die bereits erhitzte Haut, meiner Beine streichelte.

„Ja Connor. Berühre mich. Berühre mich überall. Ich liebe das Gefühl deiner schönen Hände auf mir", keuchte ich hingebungsvoll, worauf ich meine Hände rauf zu seiner breiten starken Brust gleiten ließ, um mich gleich daraufhin, vorsichtig darin festzukrallen.

Ich bemerkte, wie ungeduldig der Android langsam wurde. Seine Berührungen wurden immer fordernder. Streichelte meine Beine rauf zu meinen Hüften und umfasste dann meine Taille.

Welche er mit festem aber angenehmen Druck festhielt, ehe er mich leicht hochhob, damit ich ihn endlich in mich gleiten ließ. Es war wie immer ein unbeschreiblich schönes Gefühl, zu spüren wie er langsam, bis zum Anschlag in mich eindrang und mein innerstes komplett ausfüllte.

Aber das Gefühl, welches mir noch besser gefiel, war zu fühlen, wie der angenehme Druck, welchen er in meiner Lustgrotte auslöste, bis rauf in meinen Kopf wanderte und mein Verstand sich dadurch endgültig von mir verabschiedete und ich nichts anderes mehr wahrnahm, als seine Stöße, welche mich bis an den Rand des Wahnsinns trieben.

Aber bevor ich es dazu kommen lassen wollte, würde ich ihm zuerst einen ordentlichen ritt verpassen. Ich wollte ihn so heftig reiten, dass ich ihm - hätte er es nötig gehabt zu atmen - den Atem verschlug. Seine Hände wanderten zu meinen Pobacken, welche er fest aber angenehm umfasste, während ich Anfang mich wieder vor und zurückzubewegen.

Sein Schwanz massierte mein innerstes in dieser Position - ließ meinen Kopf erneut in den Nacken fallen.

Meine Hände immer noch auf seiner starken muskulösen Brust, krallte ich mich bei jeder Bewegung nach vorne, darin fest und entlockte ihm immer lautere Geräusche der Lust. Es war immer wieder der Wahnsinn, wie er auf solche reize reagierte.

Das Beste daran war, dass er sie auch wirklich wahrnahm und nicht einfach nur imitierte. Seine Gefühle und Emotionen waren echt, das sah ich jedes Mal, wenn ich ihm dabei tief in die warmen wunderschönen, braunen Augen blickte.

Ich sah, dass er noch viel mehr wollte, sah, dass er langsam kurz davor war, die Kontrolle zu übernehmen. Darauf wartete ich schon die ganze Zeit. Wurde immer schneller in meinen Bewegungen, damit ich ihn auch immer ungehaltener werden ließ.

Wenn es eins gab, wo ich es liebte, wenn man mich dominierte, dann im Bett. Obwohl ich es bei Connor immer liebte, wenn er dominant wurde. Ebenso war ich mir sicher, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er endlich die Kontrolle übernahm.

Aber so wie es aussah, musste ich noch ein kleines bisschen nachhelfen. Eine Weile lang, ritt ich den Androiden ungezähmt, genoss er, wie er dabei meine prallen Hügel knetete.

Bis ich meinen Oberkörper nach vorne beugte und ihm tief in die Augen sah, während ich mich nur noch langsam auf ihm vor und zurückbewegte. Seine warmen schönen Hände streichelte zärtlich meinen Rücken. Fühlte das angenehm raue Gefühl seiner Handflächen auf meiner erhitzen Haut.

Meine Brüste streichelten seine Brust, was uns beide schier den den Verstand beraubte, so zart und weich, wie es sich anfühlte ...

Sein Glied, glitt durch meine Bewegungen, immer wieder fast aus mir heraus. Ließ ich dies aber nicht zu, dadurch das ich kurz bevor er mir entgleiten konnte, mein Becken wieder soweit nach vorne bewegte, dass er bis zum Anschlag gleich wieder in mich Eindrang.

Erst als ich wieder schneller wurde, immer lauter stöhnte und das Gefühl seines Gliedes, wenn er hart in mich stieß, wieder bis hinauf in meinen Kopf zu spüren war, entglitt er mir einige Male, wodurch ich ihn mit meinen Händen wieder in mich einführte.

Zärtlich küssten wir uns dabei, seine Hände waren nun zu meinem Allerwertesten gewandert, wo er sich in mein Fleisch krallte und mir weitere Lustseufzer entlockte.

Es war so ein unbeschreiblich fantastisches Gefühl, wie unsere Unterleiber aneinander rieben und ich langsam feine Schweißperlen auf meiner Stirn spürte.

Auch zwischen unseren Lenden, die sich zärtlich streichelten, sammelte sich langsam Schweiß an, was dieses Gefühl noch unbeschreiblicher werden ließ.

Wir stöhnten beide im selben Rhythmus, wie zu dem Takt einer Musik, küssten und lächelten uns liebevoll zu. Obwohl ich manchmal, paranoid ihm gegenüber, durch dem falschen Connor war, war ich doch immer wieder dankbar dafür, den echten, lieben Connor bei mir zu haben.

Zu wissen, dass ich nicht alleine war und immer darauf zählen konnte, dass der RK800, seit diesem schicksalhaften Tag, immer sofort zur Stelle war, wenn ich ihn brauchte.

Wir genossen es eine Weile lang, unsere bereits verschwitzten Körper in dieser Position, intensiv zu spüren - zu fühlen, wie nah wir dem anderen waren und die Wärme und Geborgenheit wahrzunehmen, die von uns aus ging, bis Connor wohl doch langsam genug davon zu haben schien.

Da der Android sich, ehe ich mich versah, so mit mir umdrehte, dass ich nun unter ihm lag und sein komplettes Gewicht mich fast erdrückte.

Doch liebte ich dieses Gefühl. Dann spürte ich seine harten wundervollen Muskeln auf mir, wie sie sich an mich schmiegten und mein Körper ihm dadurch vollkommen ausgeliefert war.

Ich konnte mich kaum noch bewegen, ließ Connor dies aber mit Absicht nicht zu. Jetzt kam seine dominante Ader, endlich zum Vorschein. Plötzlich nahm ich nur noch wahr, wie heftig sich der Android immer wieder in mich stieß, solange bis ich einen lauten Schrei nicht mehr unterdrücken konnte.

Am liebsten hätte ich meine Hände in die synthetische Haut seines Rückens vergraben, ihn Striemen der Lust verpasst, doch hielt Connor meine Hände über meinem Kopf so fest, dass ich nichts anderes tun könnte, als ihn gewähren zu lassen.

Mich ihm in seine Hände zu geben und darauf zu vertrauen, dass er trotz seiner dominanten Art, vorsichtig mit mir sein würde. Aber darüber machte ich mir keine Gedanken.

Der Android stieß immer weiter heftig in mich ein. Brachte meinen Körper zum Beben. Dabei nahm ich seinen heißen frischen Atem an meinem Ohr wahr. Hörte sein tiefes kehliges Stöhnen, welches mich nur noch lustvoller keuchen ließ.

Doch plötzlich stoppte Connor in seinen Stößen, sah schwer atmend auf mich herab. Auch mein Atem ging nur noch stoßweise, der schweiß lief meiner Stirn herunter und ich wartete gespannt darauf, was der RK800 sich als nächstes, in seinem hübschen Kopf, ausdenken würde.

„Dreh dich mit dem Rücken zu mir", sagte er dann nur, nachdem er von mir abgelassen hatte und ich tat wie geheißen. Liebte ich es, wenn er mir bei unseren Liebesspielen Befehle erteilte. Welche ich mir natürlich nie ein zweites Mal sagen ließ.

Aber auch um ihm zu zeigen, dass ich ihn als gleichwertigen Liebhaber ansah und nicht als eine Maschine, die blind den Wünschen und Anforderungen der Menschen zu erfüllen hatte.

Nein, auch sah ich es als meine Pflicht, als seine Lebenspartnerin, auch mal seinen Wünschen und Anforderungen, nachzukommen ...

Sofort legte der Android sich hinter mich. Drückte mich fest an seinen starken Körper. In Löffelchenstellung lagen wir nun im Bett, in dieser Position spürte ich seine Muskeln noch intensiver.

Wie immer, konnte ich es kaum erwarten, ihn endlich wieder in mir zu spüren. Presste meinen Hintern gegen sein Becken und rieb mich an seinem Penis. In der Hoffnung, ich könnte ihn dazu bringen, endlich wieder in mich einzudringen.

Doch Connor wollte wohl noch etwas mit spielen. Hörte ich, wie er leise in mein Ohr schmunzelte. Seine großen Hände, streichelten, indessen meine Brüste, über meine Nippel und ließ meinen Körper angenehm erschaudern.

„Psst, ganz ruhig. Nicht so ungeduldig. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir!", flüsterte er mir heiser zu. Dieser RK800 machte mich wahnsinnig und er wusste genau, wie ungezähmt auch ich werden konnte, wenn er mich zappeln ließ.

Ich spürte seine Lippen, wie diese mein Ohrläppchen liebkosten. Dann, wie er zärtlich hineinbiss, als seine Hand nach vorne zu meiner Mitte wanderte und der Android sich meiner geschwollenen Schamlippen und Lustperle widmete. Sie sanft streichelte, als wären sie aus Porzellan.

Ein lustvolles kehliges Stöhnen entwich meinen Lungen. Der RK800 übte plötzlich einen leichten Druck auf meiner Perle aus und damit anfing meinen Kitzler immer schneller und fester zu stimulieren.

Sein Penis drückte sich gegen meinen Eingang, drang aber nicht in mich ein. Eine Welle an Sensationen überfiel meinen Körper, was mich aber immer ungeduldiger werden ließ.

„Ah Connor. Komm schon, dringe endlich wieder in mich ein, ich will spüren, wie du mich ausfüllst. Bitte, bitte quäle mich nicht so!", flehte ich. Wimmerte leise auf, als der Android, seine Finger kurz in mein Loch einführte und ich seine Finger willig in mich aufnahm.

Mein innerstes pulsierte heftig. Spürte ich auch deutlich, wie Connors Glied immer wieder zuckte, bereit dazu war sich auch endlich wieder in mich zu versenken.

„Gut, wenn du es so willst!„, hörte ich ihn nur sagen, stöhnte kurz Laut und erschrocken auf, als der Android mich plötzlich mit dem Gesicht nach unten in die Kissen drückte. Packte mit einer Hand meine Hände und hielt sie hinter meinem Rücken fest, sodass ich keinerlei gegen Wirkung ausüben konnte.

Mein Herz klopfte so schnell und laut, dass ich es bis in meinen Ohren pochen hören konnte. Sofort winkelte ich mein rechtes Bein an, damit Connor seinen Penis endlich in mich gleiten lassen konnte. Sehnsüchtig wartete ich darauf jeden Zentimeter genüsslich in mich einzuverleiben - zu fühlen wie wir ineinander verschmolzen.

Connor ließ auch nicht mehr lange auf sich warten. Drang mit einem kräftigen stoß in mich ein, fing ohne zu zögern, damit an mich gnadenlos zu ficken und mich meine Lust laut in die Welt hinausschreien zu lassen.

Er war wirklich verdammt schnell in seinen Stößen, dass mein Körper zu beben begann und das Bett laute knarzende Geräusche von sich gab. Ich nahm nichts anderes mehr wahr, außer das er mich so heftig Vögelte, als hätte er noch nie etwas anderes getan.

>>Ja Connor mach weiter, hör nicht auf. Oh mein Gott.<<

Schossen die Worte durch meinen Kopf, war ich nicht dazu in Lage, nur ein Wort von mir zu geben. Hörte man nur noch, wie wir beide, um die Wette stöhnten und das Klatschen seiner Lenden gegen meine Pobacken. Kurz wurde der Android aber langsamer.

Mit seiner Hand umfasste er meinen Hals, drückte meinen Kopf in den Nacken und küsste mich zärtlich. Bewegte sich langsam in mir weiter, während die andere Hand meine linke Brust bearbeitete.

Mein innerstes pochte heftig, sein Glied in mir pulsierte ebenfalls und ehe ich mich versah, fing er wieder damit an, sich härter und schneller in mich zu stoßen.

Es kam mir wie Stunden vor, als ich meinen Höhepunkt endlich erreichte und eine riesige Welle an Lust und Leidenschaft meinen Körper überflutete. Dabei schrie ich so laut, dass Connor seine Hand auf meinen Mund legte, aber selbst einen tiefen, lauten Lustseufzer in mein Ohr hauchte.

Der Android, hatte es wahrlich geschafft, mir das Hirn aus dem Kopf zu Vögeln und den falschen Connor für diesen Moment komplett aus meinem Kopf zu verbannen. Selbst wenn, dies leider nicht sehr lange anhalten sollte ...

Der schweiß rann meiner heißen Haut herab, als ich langsam zur Ruhe kam. Connor lag neben mir, konnte ich spüren wie er mich beobachtete und ganz zärtlich meinen Rücken streichelte. Mein Haaransatz war ebenfalls nass Connor ließ von meinem Rücken ab und Strich mir die nassen Strähnen aus dem Gesicht.

Ein Lächeln zierte dabei meine Lippen und ich genoss die angenehme Ruhe nach dem Sturm. Auch die Müdigkeit überfiel mich langsam. Kaum noch in der Lage meine Augen offenzuhalten, genoss ich die sanften Streicheleinheiten des Androiden, bis ich langsam ins Land der Träume abdriftete.

So wohl und entspannt hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt.

„Schlaf schön meine schöne. Du wirst sehen, Morgen sieht alles wieder ganz anders aus."

Hatten wir keinerlei Ahnung, dass wir beobachtet worden waren - und uns diese Tatsache, noch zum Verhängnis werden sollte.

~*~*~


„Guten Morgen meine schöne. Na gut geschlafen?", fragte mich Connor mit einem breiten Grinsen im Gesicht und hielt mir einen Teller mit Pfannkuchen hin, die er selbst gemacht hatte. Zögerlich nahm ich den Teller und versuchte dabei ein dankbares Lächeln auf meine Lippen zu zaubern.

Es war natürlich sehr lieb und überaus aufmerksam von dem RK800, mir Frühstück zu machen. Aber wenn es eins gab, wo Connor nicht so gut darin war, dann war es das kochen.

So glücklich wie er aber immer aussah, wenn er mir eine Freude machen wollte, brachte ich es einfach nicht übers Herz, es ihm zu sagen.

„Danke Connor, das ist sehr lieb von dir. Ich habe einen Riesen Hunger!" gab ich stattdessen von mir und Connor nickte mir zu, bevor er zurück in die Küche ging. „Ich habe auch einen Kaffee gemacht. Extra stark mit viel Zucker, wie du es gern hast.

Auch wenn ich denke, dass zu viel Zucker ungesund für dich ist, und die nötige Tagesration an Kalorien weit übersteigt." hörte ich ihn aus der Küche weitersagen und folgte dem Androiden leise seufzend. Das durfte ich mir jedes Mal anhören. Aber von jemandem wie Connor, ließ ich mir sowas sogar, irgendwie gerne sagen.

Es war einfach zu süß, wie fürsorglich der Android Hank und mir gegenüber immer war. Er wollte immer das es uns gut ging. Auch wenn er, unseren Gewohnheiten am Ende trotzdem immer wieder nachgab. Während Connor mir einen Kaffee einschenkte, setzte ich mich auf den Hocker an die Kücheninsel.

Ein leiser leicht schmerzhafter Seufzer huschte über meine Lippen. Spürte ich das Nachbeben unserer Liebesnacht in meinen Gliedern arbeiten.

So sehr es mir in diesen Momenten gefiel, wie Connor seiner Lust kräftig Ausdruck verlieh, konnte ich manchmal danach kaum noch laufen geschweige den richtig sitzen. Aber auch das sagte ich dem Androiden nicht.

Obwohl, der RK800 natürlich nicht blöd war. „Alles in Ordnung (Y/N)? Ich war wohl etwas zu stürmisch letzte Nacht. Das tut mir leid." versuchte er sich zu entschuldigen, aber das brauchte er natürlich nicht.

Immerhin hatte ich es ja auch provoziert. Und wusste ich ja, woher die leichten schmerzen kamen und wer sie verursacht hatte.

„Connor Baby. Mach dir darüber keine Gedanken, ich sage schon Bescheid, wenn es mir zu viel wird. Und jetzt werde ich deine Pfannkuchen essen, den Kaffee trinken und dann fahren wir zur Arbeit, okay?", fragte ich mit einem Lächeln und zwinkerte ihm zu.

Connor erwiderte mein Lächeln und nickte. Sah ich trotzdem, wie er mit seinem Blick versuchte, sich weiter dafür zu entschuldigen. Doch dann besah er mich fragend, als ich den ersten bissen, genommen hatte.

Irgendwie hatte ich gehofft, dass sich der RK800, nach dem hundertsten Mal Pfannkuchen backen, diesbezüglich ein wenig verbessert hätte. Aber leider, waren sie immer noch zu dunkel. Ich versuchte mein Gesicht nicht zu verziehen, als ich den bissen herunterschluckte.

Was mir leider wahrlich nur schwer gelang. Natürlich bemerkte Connor dies sofort. „Sie schmecken dir nicht, nicht wahr?", fragte er mich und sah ich, dass er etwas enttäuscht zu sein schien. Wie ich es hasste, wenn Connor so dreinblickte.

„Ähm na ja weißt du ... Sie sind zwar nicht perfekt, aber man kann sie essen!", log ich und hoffte, Connor würde mich nicht analysieren und meine kleine Notlüge dadurch entlarven.

„Du musst nicht in allem perfekt sein Connor. Es ist okay, mal worin nicht so gut zu sein. Aber du wirst bestimmt besser werden. Da bin ich mir sicher", sagte ich und nahm anschließend einen Schluck Kaffee. Dieser war im Gegensatz zu den Pfannkuchen, genau richtig.

„Dein Kaffee allerdings ist immer tadellos perfekt!", fuhr ich fort und grinste, als ich sah, dass auch Connor wieder lächelte.

„Das freut mich (Y/N) lass ihn dir schmecken. Ich werde derweil deine Arbeitsklamotten herauslegen, während du weiter isst." mit vollem Mund, hob ich den Daumen in die Luft. Dann ging Connor wieder ins Schlafzimmer, dabei sah ich ihm hinterher, hatte, aber immer noch den letzten bissen im Mund.

Diesen ich sofort in meine Hand spuckte, nachdem der RK800 aus meinem Blick verschwunden war. Eilte mit dem Teller zum Eimer und warf die noch unfertigen Pfannkuchen in den Müll.

„Tut mir leid Connor, du bist echt ein Schatz, süß und klug, aber kochen kannst du nicht!"

~*~*~


Von weitem sahen wir schon Hanks Auto, als wir am Tatort ankamen. Was uns beide ziemlich überraschte, da Hank selten als erster da war, wenn Connor oder ich ihm nicht Feuer unterm Hintern machten. Aber gut, vielleicht hatte er sich ja schon einen kleinen Einblick auf den Tathergang gemacht? Doch da sollte ich mich getäuscht haben.

Hank hatte sich mit verschränkten Armen und seiner Schulter an die Hauswand gelehnt. Auch seine Augen waren geschlossen, was mich dazu brachte, meine Augen zu verdrehen. Seufzend schenkte ich Connor einen verständnislosen Blick, ging aber dann auf Hank zu und stupste ihn an.

„Lieutenant! ... Hank!", doch bekam ich zunächst nur ein tiefes Knurren meines Onkels geschenkt. „Lieutenant, Connor und ich sind anwesend. Können wir mit der Arbeit beginnen oder soll ich ihnen erst einen Kaffee bringen? Oder soll Connor ihnen eine erfrischende Dusche verpassen, damit sie richtig wach werden?", fragte ich neckisch mit einem kleinen fiesen Grinsen im Gesicht.

Connor hatte mir davon erzählt, dass er meinem Onkel damals vor der Demonstration, schon mal eine kalte Dusche verpasst hatte, nachdem er sich wieder hatte volllaufen lassen und versucht hatte, sich mit russischem Roulette die Birne, weg zuballern. Damit er richtig ausgenüchtert war, wenn er mit Connor in den Eden-Club fuhr.

Der Anblick, war sicher zum schießen gewesen. Wie gerne, hätte ich das gesehen, wie Connor Hank wieder ausnüchterte, indem er ihm eine kalte Dusche verpasste. Nur Hank, fand dies immer noch nicht lustig. Sofort öffnete er seine Augen und entfernte sich von der kalten Mauer. „Nein, nein, schon gut. Ich bin wach. Ach ja und das ist nicht lustig!", erwiderte er kurz noch darauf, worauf Connor und ich uns einen belustigten Blick schenkten. Dann folgten wir ihm nach drinnen ...

Nachdem wir einige Details über den Fall, erfahren hatten, was nicht wirklich sehr viel und auch nicht sehr hilfreich gewesen war, begab ich mich zu der Leiche.

„Wen haben wir hier?", fragte ich und kniete mich neben die Tote. Sie war wirklich übel zugerichtet. Sie hatte mehrere Stichwunden im Brustkorb und sogar im Gesicht. Wer auch immer die Frau getötet hatte, der Täter musste verdammt wütend, auf sie gewesen sein. Oder einfach nur sadistisch - konnte man das Gesicht des Opfers, kaum noch erkennen.

Aber natürlich, gab es, da jemanden der das konnte.

Auch Connor gesellte sich zu mir und ging neben mir in die Hocke. Ich beobachtete ihn dabei, wie er seine Finger in das Blut tauchte und es analysierte, bevor er sich dem Gesicht des Opfers widmete. „Und, wer ist es?", fragte ich, während mein Onkel sich angewidert von uns abwandte und den Rest des Tatortes genauer betrachtete.

„Der Name des Opfers ist Julia Wittmore. Geboren am 27.06.1999 in Chicago Illinois. Keine Vorstrafen. Ledig. Keine Kinder. Das Blut an ihrem Körper und in ihrem Gesicht ist mindestens fünf bis sechs Tage alt. Anzeichen von Red-ICE. Die Stichwunden scheinen sehr tief zu gehen.

Wer könnte so eine Wut gehabt haben, so eine grausame Tat, an einer alleinstehenden und kinderlosen Frau zu begehen?", fragte er, aber kam es mir so vor, als ob er sich das eher selbst gefragt hatte als einen von uns. „Ich denke mal ein Androide, wenn sie extra uns für diesen Fall, hier herrufen", kam es brummend von meinem Onkel, den aber irgendetwas zu beschäftigen schien.

Skeptisch sah er sich im Raum um. Was auch mich dazu brachte, den Raum genauer zu betrachten. Dann fiel es mir auf. Trotz der übel zugerichteten Leiche und dem ganzen Blut, dass an der Frau und neben ihr auf dem Boden klebte, war nirgendwo anders, auch nur ein Bluttropfen zu sehen. So übel wie sie zugerichtet war, hätte man viel mehr Blut sehen müssen. Selbst Anzeichen eines Kampfes, waren nicht zu erkennen.

Auch Connor konnte, im ersten Augenblick, kein weiteres Blut entdecken, auch nicht das Blut eines Androiden. Bis auf die Tote war der Tatort eigentlich ziemlich sauber. Was die Frage aufwarf, ob die Tat überhaupt hier begangen worden war?

Doch fiel dem Androiden plötzlich eine Blutspur ins Auge. Sie war aber ebenfalls kaum noch zu sehen. Es sah so aus, als hätte jemand versucht, das Blut wegzuwischen. Nur nicht besonders gut. „Hier auf dem Boden. Da wo es zur Küche geht", sagte er nur knapp und begab sich direkt dort hin. Ich wollte ihm folgen, wurde aber von einem Kollegen daran gehindert, da er mir und Onkel Hank etwas angeblich Wichtiges mitzuteilen hatte.

Während Connor also in die Küche ging, redeten Hank und ich mit dem Polizisten. Dadurch bekamen wir nicht mit, wie Connor das Haus durch die Küche verließ und weiter der Blutspur folgte, die raus in den Garten und zu einer Geräteschuppen führte.

Erst als ich bemerkte, dass der RK800 seit längerer Zeit, nicht mehr anwesend war, ließ ich meinen Onkel bei unserem Kollegen zurück und begab mich ebenfalls in die Küche. „Connor?", fragte ich, bekam aber keine Antwort ... „Connor wo bist du?", irgendetwas war merkwürdig. Der Android war nirgendwo zu sehen. Doch fiel mir dann endlich die offene Küchentür auf, die hinaus in den Garten führte.

Auch dort waren Blutspuren auf dem Boden zu erkennen, die raus in den Garten führten. Plötzlich überkam mich ein ungutes Gefühl bei der Sache. Irgendwie wirkte das alles sehr Mysteriös auf mich, wie in einem Psychothriller.

Mein Herz schlug um das doppelte schneller und der falsche Connor, schlich sich plötzlich ohne ersichtlichen Grund, wieder in mein Gedächtnis ein. Warum musste er auch immer in meinem Kopf herumspuken? Das war jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, meine Gedanken an dieses Monster zu verschwenden.

Schnell versuchte ich ihn aus meinem Gedächtnis zu verbannen. Folgte der Blutspur, die auf merkwürdige Weise mitten im Garten aufhörte. Langsam aber sicher, band sich ein riesiger Knoten in meinem Magen zusammen. Was ging hier nur vor sich? So etwas war nicht üblich für einen Tatort, an dem so ein grausames Verbrechen begangen worden sein soll.

Was in mir wieder den Gedanken aufkommen ließ, dass der Tatort ein ganz anderer war und jemand die Leiche nur hierher gebracht hatte, um uns hierher zu locken. Vielleicht konnte Connor ja in seiner Datenbank nachsehen, ob das wirklich die Wohnadresse, des Opfers war? Die Frage war nur, wo war Connor?

Mit langsamen Schritten ging ich weiter auf den Geräteschuppen zu. Mein Herz klopfte bis zum Hals, dann erschrak ich plötzlich, als ein leises Klirren, aus dem Schuppen, raus in den Garten drang. „Connor? Bist du da drin?", aber wieder kam keine Antwort. Zögerlich griff ich nach dem Türgriff, um den Schuppen weiter zu öffnen, da die Tür einen spaltbreit geöffnet war.

Meine Hand fing an zu zittern, als ich die Türklinke umfasste, aber die Tür plötzlich geöffnet wurde und der RK800 vor mir stand. Fragend blickte ich zu ihm auf, als er die Tür schloss und dabei auf mich heruntersah. „Connor, was machst du da drin? Hast du was gefunden?", wollte ich wissen und obwohl ich froh war, dass Connor wohl auf war, sagte mein Verstand mir, dass irgendetwas anders an ihm war.

Doch dann lächelte er. „Nein hier drin ist nichts. Lass uns wieder ins Haus gehen, vielleicht finden wir drinnen, ja doch noch einige Hinweise auf die Tat", sagte er und umfasste meinen Arm. „Okay ja. Natürlich!", gab ich zurück und wir begaben uns wieder zu meinem Onkel. Da wir nichts Besonderes mehr am Tatort feststellen konnten, ließen wir die Leiche, für eine ausführliche Autopsie ins Leichenschauhaus bringen und fuhren anschließend, zu einem anderen Tatort.

Fiel mir auf, dass Connor sich irgendwie verändert hatte, nachdem er aus dem Schuppen gekommen war. Ich beobachtete ihn, als wir die anderen Tatorte untersuchten. Fiel mir ebenfalls auf, dass er, mehr als sonst, ziemlich auf mich fixiert gewesen war. Mein Onkel jedoch drang den ganzen Tag nicht mehr wirklich zu ihm durch. Kaum das der RK800 auch nur ein Wort mit ihm gewechselt hatte.

So kannte ich Connor überhaupt nicht, wobei Hank sich nicht wirklich über sein Verhalten zu wundern schien. Angeblich hatte Connor, seit er ein Abweichler war, öfter solche Tage, weswegen ich mir nicht allzu viel Gedanken machen sollte. Er hatte wahrscheinlich einfach nur einen miesen Tag.

Trotzdem, es war merkwürdig, heute Morgen, hatte nichts darauf hingedeutet, dass Connor einen schlechten Tag haben könnte. Und traute ich mich irgendwie nicht, ihn auf sein merkwürdiges Verhalten anzusprechen. Vielleicht hatte ich in meinem Unterbewusstsein, auch einfach zu viel Angst, herauszufinden, dass er nicht der echte Connor war, wenn ich ihn danach fragen sollte.

Aber war ich wahrscheinlich einfach nur wieder mal Paranoid, redete mir ein, mir sein komisches Verhalten, vielleicht auch nur einzubilden. Also beließ ich es fürs Erste. Dachte, wenn wir wieder Zuhause waren, würde sich sein Verhalten schon wieder ändern. Zumindest hoffte ich dies ...

~*~*~


Es war still, als wir im Auto saßen und wieder nach Hause fuhren. Connor saß am Steuer und fuhr. Diesmal hatte er nicht, den Autopiloten aktiviert. Er sah stumm nach vorne, während ich ihn dabei musterte. „Hey Connor?", brach ich dann das Schweigen und der Android sah kurz zu mir rüber. Ich musste ihn irgendwie doch danach fragen, musste einfach wissen, was los mit ihm war.

„Was ist den süße?", wollte er wissen, aber wusste ich im ersten Moment nicht richtig, wie ich jetzt anfangen sollte. „Weißt du, was mich einfach nicht mehr loslässt?", fragte ich aber dann und Connor lächelte, während er weiter auf die Straße sah. „Nein, was den?", fragte er mich daraufhin und auch ich ließ meinen Blick nach vorne schweifen.

„Ich verstehe nicht, warum die Spur mitten im Garten aufgehört hat? Und erst recht nicht, was dich dazu bewogen hat, allein in den Schuppen zu gehen - ohne mich. Da du genau weißt, wie wichtig es ist, dass wir immer zusammenbleiben, solange der falsche Connor noch herumläuft. Jede Sekunde, in der wir uns aus den Augen verlieren, könnte er zuschlagen. Solange er frei rumläuft, sollten wir zusammen bleiben. Also warum hast du nichts gesagt?

Du sagst mir doch sonst immer Bescheid, wenn du eine Spur hast und wenn sie noch so klein ist. Aber diesmal, warst du auf einmal verschwunden. Ich hatte kurz die Sorge, der Täter wäre noch da und hätte dir etwas angetan ... Oder vielleicht sogar er!", ich schätze, Connor konnte mein Ärgernis in der Stimme sehr gut hören. Nach meiner Frage sah ich wieder zu dem RK800 und wartete auf eine Antwort. Auch Connor blickte für einen kurzen Moment wieder zu mir.

„Nun ja, du und Hank habt euch mit dem Polizisten unterhalten, da wollte ich nicht dazwischen Reden. Aber du hast recht, es tut mir leid, ich hätte dir auch diesmal Bescheid sagen sollen. Ich wollte nicht, dass du dir sorgen um mich machst. Aber es ist ja nichts passiert, im Schuppen war nichts, was auf die Tat oder das Opfer hingedeutet hätte. Und gab es auch keinerlei Anzeichen auf den falschen Connor. Hör auf dir ständig sorgen seinetwegen zu machen. Er wird nicht an uns rankommen, dafür Sorge ich, das weißt du!"

Ja natürlich wusste ich das. Connor passte ständig auf mich auf, er war sozusagen zu meinen zweiten paar Augen und Ohren geworden. Was der Grund war, warum ich mich irgendwie hilflos fühlte, wenn er nicht in meiner Nähe war. Angst davor hatte, dass er nicht mehr zu mir zurückkehren würde, wenn ich nicht genau wusste, wo er war.

Ich war nicht nur paranoid, sondern auch noch anhänglich geworden. Wenn nicht sogar, schon regelrecht abhängig von dem RK800. Ich konnte mir vorstellen, dass er hin und wieder, ziemlich genervt von meinem Verhalten war. Auch wenn er, dies nie zugeben würde.

Irgendwie bekam ich ein schlechtes Gewissen. Connor hatte nur seine Arbeit getan, es war mein Problem, dass ich mich meistens ängstlich und paranoid fühlte, selbst wenn es keinen Grund dafür gab, nicht Connors.

Er versuchte wirklich alles, um mir ein guter Partner, in der Liebe sowie in unserem Beruf zu sein und ich konnte nichts anderes, als mich darüber zu beschweren, dass der falsche Connor immer noch nicht gefasst worden war und mich wie eine Furie zu benehmen, die nicht mal zwei Minuten ohne den RK800 aushielt. Leise seufzend warf ich meinen Blick auf meinen Schoß.

„Ja das weiß ich, tut mir leid. Es ist nur ... Ach vergiss es, es ist sowieso immer dasselbe. Ich bin müde, der Tag war ganz schön anstrengend, ich will jetzt einfach nur nach Hause und mich ins Bett fallen lassen okay", sagte ich dann nur und lehnte meinen Kopf gegen die Kopflehne - schloss meine Augen. Ich war einfach nicht in Stimmung gewesen, weiter darüber zu diskutieren. Was Connor wohl zu bemerken schien. „Ja schon okay (Y/N). Ich weiß. Ruh dich schon etwas aus. Wir sind bald da." ...

~*~*~


Ich putzte mir gerade meine Zähne, als Connor zu mir ins Badezimmer kam. Stillschweigend beobachtete er mich und lehnte mit verschränkten Armen und der Schulter gegen den Türstock. Dabei lächelte er mich an, ehe er auf mich zukam. Während ich meinen Mund ausspülte und das Wasser dann ins Becken spuckte.

Seine Arme legten sich um mich, als ich mir mit dem Handtuch den Mund abtrocknete. Der RK800 grinste mich immer noch aus dem Spiegel heraus an. Nahm mir dann anschließend das Handtuch aus den Händen und ließ es zu Boden fallen. „Connor was soll das? Häng es über den Handtuchhalter!", sagte ich und lächelte ebenfalls.

Doch der Android drehte mich zu sich um, sah mir kurz tief in die Augen, bevor er seine Lippen plötzlich auf die meinen legte und anfing mich zu küssen. Nur etwas zu grob wie ich fand. Was war heute nur mit ihm los? Klar Connor war immer etwas stürmisch, wenn er mir zeigte, wie sehr er mich liebte, aber diesmal war es anders. Wenn man auch noch bedachte, wie merkwürdig er sich ohnehin schon den ganzen Tag Verhalten hatte ...

Als ich es geschafft hatte, mich von ihm zu lösen, sah ich ihn Verständnislos an. „Was soll das Connor? Ich bin jetzt nicht in Stimmung, ich möchte jetzt lieber Schlafen gehen", sagte ich nur und ging ins Schlafzimmer. Normalerweise begrüßte ich es, wenn er mit mir intim werden wollte, aber irgendetwas sagte mir, dass da etwas nicht stimmte.

„Was ist eigentlich los mit dir, du benimmst dich den ganzen Tag schon so merkwürdig. Seit du aus dem Schuppen bist, ehrlich gesagt! Stimmt irgendetwas nicht?", wollte ich nun endlich wissen, aber der RK800 starrte mich zuerst nur an. „Ja findest du? Das tut mir leid. Aber nein, es ist alles in Ordnung. Ich bin einfach nur verrückt nach dir, das ist alles", sagte er aber dann und ging grinsend auf mich zu. Obwohl ich selbst nicht wusste, warum ich das tat, nahm ich Abstand von dem RK800, bevor er mich berühren konnte.

„Das ist nicht lustig Connor. Du weißt genau, dass ich manchmal Angst habe, du könntest er sein. Also warum tust du das?", dieses Verhalten passte einfach nicht zu dem Androiden. Es war, als wolle er mich verspotten.

„Na los antworte mir!", verlangte ich ausdrücklich, ich wollte eine Erklärung, für sein merkwürdiges Verhalten. Beschlich mich das Gefühl, es diesmal wirklich nicht mit dem echten Connor zu tun zu haben. Ehrlich gesagt, dachte ich genau das? „Es ist fast so, als wärst du wirklich er", sagte ich dann und eine Träne sammelte sich in meinem Auge an.

Jedoch wandelte sich Connors Gesichtsausdruck plötzlich. Das Grinsen verschwand und er sah mich mitleidig an. „Das tut mir wirklich leid süße. Wie gesagt, ich wollte dir keine Angst machen ... Verzeihst du mir ja?", der RK800 kam wieder näher auf mich zu, nur diesmal wich ich ihm, nicht aus.

Ich ließ mich von ihm in den Arm nehmen, legte dann zögerlich meine Arme, ebenfalls um den Androiden. Dieser streifte mir zärtlich das Haar nach hinten, bevor er sich etwas löste und mein Gesicht in seine Hände nahm, wo er mit dem Daumen, die Träne wegwischte, die nun meiner Wange herunterlief.

„Ich liebe dich nur so sehr. Ich kann eben nicht genug von dir bekommen. Aber kannst du es mir verübeln, so wunderschön wie du bist? ... Ich will dich!", dann widmete er sich meinem Hals, saugte sich leicht daran fest und ließ mich leise aufstöhnen. Mir ging es doch genauso ...

Plötzlich war er wieder der Liebe Android, den ich kannte und zu lieben gelernt hatte. Diesmal küsste er mich wieder zärtlicher. So als hätte er mich nicht, gerade erst, etwas grober angepackt. Meine schlechten Gedanken, verschwammen in diesem Moment wieder, lösten sich für den Augenblick in Luft auf.

Spürte nur seine Berührungen und wie er mich langsam zum Bett drängte. Aber so sehr mir gefiel, wenn er mich auf diese Weise berührte, ich war immer noch nicht in Stimmung, mit ihm zu schlafen. Ich war todmüde und wollte einfach nur einen Abstecher uns Land der Träume machen.

Also löste ich mich von ihm und lächelte entschuldigend zu ihm auf. „Tut mir leid Connor. Nicht jetzt Okay? Wie gesagt, ich bin müde und muss jetzt etwas schlafen. Morgen wieder", sagte ich, küsste ihn auf die Lippen und drehte mich weg um mir den Bademantel auszuziehen, damit ich mich ins Bett legen konnte.

Aber ehe ich, begreifen konnte, was geschah, packte mich der RK800 und wandte mich ihm wieder zu. Es ging alles so verdammt schnell. Bevor ich auch nur ein Wort sagen konnte, schubste mich der Android auf das Bett und ich lag unmittelbar darauf, unter ihm.

„Connor! Was machst du, hast du den Verstand verloren? Ich sagte, ich will nicht!", keifte ich ihn an und drückte ihn weg. Zumindest versuchte ich es, doch der Android, dachte wohl nicht daran, von mir abzulassen, drückte mich nur noch fester in die Laken.

„Und ich sagte, das ich dich will und nicht genug von dir bekommen kann. Und wenn ich etwas will, dann nehme ich es mir auch!", gab er anschließend besitzergreifend zurück. Verlagerte daraufhin sein komplettes Gewicht auf mir, erdrückte mich regelrecht. Das beängstigende Lächeln auf seinen Lippen, ließ kurz alles um mich herum verschwimmen. Ehe unweigerlich Pures entsetzen durch meine Glieder fuhr, im ersten Augenblick noch nicht wirklich zuließ, zu begreifen was hier gerade geschah. Dass der Android über mir, nicht der echte Connor war.

Dieser zerrte grob an meinem Mantel zog ihn über meine Schultern und widmete sich schmerzhaft meinem Schlüsselbein, den er verlangend küsste, ehe er sich meinem Hals hinauf küsste und sich diesmal noch fester daran festsaugte, sodass ein Schmerzerfüllter Schrei meinen Lippen entfuhr und mir erneut Tränen in die Augen trieb. Mit den Händen und all der Kraft, die ich aus meinem inneren heraus, aufbringen konnte, versuchte ich ihn noch ein mal, von mir wegzudrücken. Doch Vergebens ...

„NEIN HÖR AUF, DAS TUT WEH! DU BIST NICHT CONNOR! DU BIST NICHT ER! ... NEEEIN HILFE!", schrie ich, so laut ich konnte, was den RK800 dazu brachte in mein Gesicht zu blicken und rüde, schon fast rücksichtslos, mein Kinn mit seiner starken Hand zu umfassen, um anschließend seine Finger, schmerzvoll in meine Wangen zu bohren.

Doch noch schlimmer war das höhnische Grinsen in seinem Gesicht. Und seine Worte, welche mir durch Mark und Bein gingen, mir klar werden ließen, dass meine Ängste und Befürchtungen, nun zur grausamen Realität werden sollten. Er war es, er war es tatsächlich ... der falsche Connor! Ich hatte es gewusst und nichts gesagt. Wie dumm ich doch gewesen war ...

„Na endlich, sie hat es begriffen ... Hey mein kleiner Sonnenschein. Hast du mich vermisst?" ...
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast