Dark Room - The Lovestory

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18 Slash
Amelia Richardson Bobby Singer Castiel Dean Winchester OC (Own Character) Sam Winchester
30.07.2018
23.05.2020
34
148.031
19
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23.05.2020 4.330
 
Hi meine Lieben,
… es hat leider wieder länger gedauert, aber ich wollte der Geschichte erst einmal ein schönes Ende schreiben, bevor die letzten Kapitel kommen.
An dieser Stelle muss ich Euch mitteilen, dass es nur noch zwei Kapitel gegeben wird. Diese Kapitel werden sich ausschließlich um die Hochzeit und unsere beiden süßen Jungs drehen. : )
Aber lest doch einfach selbst!

Bevor es gleich losgeht, möchte ich mich bei Euch für Eure Aufmerksamkeit, in Form von Reviews, Aufrufen und Empfehlungen, bedanken! Und wünsche Euch sehr viel Spaß mit dem Start zur Hochzeit und dem leider vorletzten Kapitel der Geschichte.

Wer möchte, kann mir gerne seine Rückmeldung dalassen – ich freue mich!
Liebe Grüße,
eure Anni


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Kapitel 34
'Wedding' on the Dark Room – The Ending of Story / Part I



„Stimmt schon … doch ich habe Dean mehr zu verdanken. Er hat mir so geholfen, er war immer so geduldig und … er ist einfach das Beste, was ich haben kann.“, sagte ich und schluckte schwer, denn ich gestand gerade Bobby gerade meine Liebe zu Dean ein. „Das freut mich Junge. Aber glaub mir, du bist auch eine gute Medizin für ihn. Ohne dich … wäre Dean immer noch da, wo er vor dir war. Er hat sich Langezeit auf der gleichen Stelle bewegt. Nur durch dich, ist er zu dem geworden, der er heute ist.“, sagte Bobby und lächelte mich an.

„Ich bin übrigens sehr froh, darüber dass ihr beide hierbleiben wollte. Ich weiß, dass es für Sam nicht leicht wird … weil er in Amerika eine Freundin hat. Aber ich glaube, wenn sie ihn wirklich liebt, dann wird diese Beziehung auch auf diese Entfernung funktionieren oder … sie kommt doch mit nach Neuseeland. Mein Haus ist groß genug.“, hörte ich Bobby und lächelte zurück.

Ja, Dean und ich hatten uns wirklich dazu entschlossen, in Neuseeland ein neues Leben anzufangen … nicht nur, weil Bobby hier war … sondern weil es auch sicherer war. Nolan saß in Amerika ein. Die nächsten 20 Jahre würde er selbst durch gute Führung nicht rauskommen und mein Anwalt klagte zurzeit, dass er nach den 20 Jahren in eine Anstalt kam, denn Nolan hatte doch wirklich einen Brief an mich geschrieben in dem Stand, dass er nicht mit mir fertig sei und es nie aufhören würde.

Sam wollte mir zuerst gar nicht sagen, was in diesem Brief stand … geschweige denn überhaupt zugeben, dass ich Recht damit hatte. Doch nachdem ich meinen Anwalt darüber informiert hatte, überreichte Sam den Brief und mein Anwalt besprach mit mir, was wir dagegen unternehmen konnten. 'So sind wir dann auf diese weitere Klage gekommen. Hoffentlich wird das klappen, sonst würde es wohl nie enden.'

„Ich freue mich auch, dass Dean hierbleiben will. Ich hatte ja schon darüber nachgedacht, Amerika zu verlassen … doch nicht ohne Dean.“, sagte ich und schaute mir die Straße an. 'Etwas Ablenkung, denn ich wurde langsam nervös.' „Du weist aber schon, dass Dean dir selbst zum Mond folgen würde?“, hörte ich und grinste, denn auch Dean hatte das gesagt.

„Ja, das hat er mir schon gesagt. Er würde mir sogar durch die ganze Galaxie folgen, wenn ich wollte.“, sagte ich und sah den Flughafen, den ich hoffentlich nie wieder benutzen musste, um nach Amerika zurück zu kehren. 'Die Verschiffung meines Hab- und Gutes, würden Sam und Dean übernehmen. Auch wenn es mir nicht so zusagte, denn ich wollte nicht, dass sie die ganze Arbeit alleine trugen. Aber Dean wollte es!'

„So … dann komm mal. Sam und Stella müssten in 30 Minuten landen und wir müssen noch zum Gate.“, hörte ich Bobby und riss mich selbst aus den Gedanken. „Ja … was ist denn nun eigentlich mit Dean? In letzter Zeit war er immer so geheimnisvoll und verschlossen.“, fragte ich Bobby und bekam ein lächeln darauf. „Ich weiß es auch nicht, aber mach dir keine Gedanken. Dean tut nichts, was du nicht willst … er liebt dich!“, sagte Bobby und ließ mich … wieder mal … stehen.

'Hm … das nennt man aber auch Geheimniskrämerei.', dachte ich und folgte Bobby, denn die beiden standen eindeutig unter einer Decke und Antworten brauchte ich nicht zu erwarten. „So, da sind wird.“, sagte Bobby und blickte sich um. „Dean ist wohl noch nicht da.“, sagte ich und merkte, dass ich ein wenig nervös wurde. 'Ob Sam sich freut, mich zu sehen?', überlegte ich ehrlich und hörte bald meine kleine Prinzessin.

„O-n-k-e-l CASSSS …!“, schrie sie durch die ganze Halle und rannte mir entgegen. „Hi meine Prinzessin!“, sagte ich und hob sie hoch. 'Endlich!', dachte ich und drückte sie die nächsten Minuten unentwegt. Sam hatte noch zu tun, sodass ich mich mehr auf Stella konzernieren konnte.

Doch als ich sah, wer da bei ihm stand, freute ich mich noch ein stückweit mehr. 'Amelia war mitgekommen und sie wirkte glücklich.' „Hallo … wer ist denn da mitgekommen?“, fragte ich dümmlich und schaute zu Amelia, die mich freudestrahlend anlächelte. „Hallo CASTIEL!“, rief sie mir zu und kam schnell hinübergerannt.

„Geht es dir gut? Wo hast du Dean gelassen?“, waren sehr berechtigte Fragen, die auch gerne hätte beantwortet bekommen. „Ja, mir geht’s gut und wo Dean ist … kann ich dir leider nicht sagen.“, sagte ich und drückte sie kurz an mich. „Kommt er denn noch?“, fragte sie und wieder konnte ich ihr nur sagen, dass ich das hoffte, aber nicht mehr daran glaubte.

„Schade. Na … wir sehen ihn bestimmt später noch.“, hörte ich Amelia und überließ ihr Stella, als diese zu ihr wollte. So hatte ich auch die Möglichkeit Sam richtig zu begrüßen und hörte auch von ihm, wie er nach Dean fragte. Doch auch jetzt konnte ich nichts dazu antworten, als auch ihm zu sagen, dass ich das nicht wusste.

Doch dann wurden wir alle überrascht, denn Stella schrie auf einmal nach Dean und nachdem ich ihn von weiten ausmachen konnte, war ich zuerst glücklich … denn er war endlich wieder bei mir … doch dann war auch auch verärgert, denn er war schon seit Tagen so komisch und ließ mich langsam zweifeln.

„Hey, ihr seid ja schon da.“, hörte ich Dean und wurde an meinen liebsten Körper gedrückt, nachdem er allen anwesenden 'Willkommen' gesagt hatte. „Hi mein Liebling. Bitte entschuldige, ich wollte dich nicht alleine lassen. Aber ich musste noch etwas klären und es … hat leider länger gedauert.“, hörte ich Dean dich an meinem Ohr.

„Schon gut. Hauptsache, du bist jetzt wieder bei mir.“, sagte ich und küsste ihn sachte. „Ich könnte dich nie alleine lassen Cas. Es tut mir wirklich leid. Verzeih mir.“, sagte Dean und drückt e mich wieder an sich. „Ich bin doch nicht böse … ich habe mir nur Sorgen gemacht.“, sagte ich und lächelte ihn an, hörte Dean, wie er sagte, „… aber ich kenne den Ausdruck und ich weiß, dass ich dir wehgetan habe.“

'Ach du dummer Dean. Mach dir keine Vorwürfe … nur, hab doch auch keine Geheimnisse vor mir.', dachte ich und zog ihn an mich, flüsterte ihm ins Ohr, dass er das ja wiedergutmachen könnte. „Sehr gerne!“, flüsterte er mir ins Ohr und grinste mich an. 'Ich liebte diesen Menschen so sehr!'

„Ich hoffe, mein Dean. Mal sehen, wann du auf dein Versprechen zurückkommen kannst.“, sagte ich, denn ich wusste, dass wir nun erst einmal nicht mehr dazu kommen würden. 'Unser Besuch würde uns daran hindern.' „Schlimmer als du denkt, mein Kleiner!“, hauchte er mir ins Ohr und fragte dann alle, ob sie gleich nach Hause wollten, oder uns alle zu einem schönen Café entführen durfte.

'Ähm!?', dachte ich nur, denn eigentlich sollten die drei erst einmal ankommen, doch Sam, Amelia und sogar Stella sagten, dass sie gerne mitkommen würden. 'Was war hier los?', überlegte ich und folgte allen nur sehr wiederwillig. 'Mir gefiel das gar nicht. Diese Spontanität. Früher wäre das durchaus mit mir gegangen, doch jetzt … jetzt viel es mir schwerer, einfach mal spontan zu sein.'

„Kommst du auch mit?“, fragte klein Stella und ich nickte, denn ich wollte nicht, dass sie traurig würde. 'Sie wirkte so glücklich. Wir hatten uns Wochen nicht gesehen und jetzt nicht mitzugehen, würde unser Wiedersehen einfach zerstören. Doch Dean durfte dafür eindeutig noch Buße tun.'

„Ja, klar. Komm, lass uns die anderen verfolgen.“, sagte ich und schnappte mir Stella, hob sie auf meine Arme und rannte fast schon den kurzen Weg hinterher, der uns zu den Autos führte. 'Dean hatte den großen Kombi genommen und so fanden alle und alles Platz in den beiden Fahrzeugen.'

„Dean … du weißt schon, dass du eine Menge an Buße zu tun hast.“, sagte ich und blickte ihn frech an. „Ja, Sir. Ich werde alles wieder gut machen.“, flüsterte er mir lüstern ins Ohr und fügte hinzu, „… erst, versohle ich dir den Hintern und dann bekommst du ihn so lange, wie du willst.“

'Fuck! Ganz ruhig, Castiel!', versuchte ich mich zu beruhigen. „Das soll also deine Entschuldigung und Reue sein?“, fragte ich cooler, als ich war. 'Am liebsten hätte ich mir die Kleider vom Leib gerissen und Dean nach hinten in den Kofferraum gezerrt.' „Ja, Sir. Absolut!“, sagte Dean fast schon überheblicher, als ich es je sagen könnte.



Als wir im Café ankamen, sah noch alles normal aus, doch als Dean die Tür zum Café öffnete, erkannte ich, dass die Räumlichkeiten komplett leer wahr. 'Ist hier eine private Veranstaltung geplant?', überlegte ich und wollte Dean schon darauf aufmerksam machen, als wir von unserem Kellner begrüßt wurden. „Ah … die Gesellschaft Winchester/Singer. Herzlich Willkommen, die Damen und … Herren!“, begrüßte er uns, wie immer, überschwänglich.

„Dean, was ist hier los?“, fragte ich meinen Liebsten und erfuhr, dass Dean das Café für heute gemietet hatte. 'Er wollte, dass unser Wiedersehen perfekt würde.', sagte er. „Ok?! Bist du deswegen so spät am Flughafen gewesen?“, fragte ich und sah Dean nicken. 'Das erklärt natürlich alles.', überlegte ich und sagte Dean, dass er nicht das ganze Café hätte mieten müssen.

„Wir hätten doch auch so hierherkommen können.“, sagte ich und erfuhr, dass er diesen Tag nur mit uns und keinen fremden Menschen, verbringen wollte. „Ach so?!“, sagte ich dümmlich und setzte mich auf meinen Lieblingsplatz. „Herr Winchester! Herr Novak! Herr Singer! Darf ich Ihnen die Karten bringen oder würden Sie es uns einmal überlassen und Ihnen das weltbeste Essen zu servieren?!“, hörte ich. „Arthur … wie oft den noch? Dean, Cas und Bobby!“, sagte Dean und lächelte ihn sehr geheimnisvoll an.

„Hm … Sie wissen schon, dass ich das nicht darf. Aber heute mache ich einmal eine Ausnahme.“, sagte Arthur, unser Kellner. „Na denn, haben sich die Herren, die Dame und du junge Lady entschieden? Wir machen wirklich die weltbesten Geheimmenüs.“, sagte er und zwinkerte uns zu.

„Ich glaube, wir sollten es heute wirklich mal so machen, sonst wird uns Arthur eines Tages noch Abführmittel ins Essen mischen.“, sagte Bobby. „Na gut, dann lassen wir uns mal überraschen.“, sagte nun auch Dean und ließ mich sprachlos zurück. 'So kannte ich ihn gar nicht. Sonst wollte Dean immer Burger, Fastfood, Kuchen, Kaffee, Bier und nun … würde er nun auch Salat essen … Organsaft trinken, wenn uns Arthur den bringen würde?'

„SUPER! Dann sage ich der Küche soeben Bescheid und bringen Ihnen solange schon einmal schöne Getränke.“, sagte Arthur und verschwand, so schnell er gekommen war. 'Hm?!', musterte ich die Situation. „Wie kommt es denn eigentlich, dass das Café mitspielt. Es ist doch immer so gut besucht und nun machen sie einen gesamten Tag zu.“, fragte ich Dean und hörte, wie er mir sagte, dass man mit Geld viel machen konnte. 'Als ob ich das nicht wüsste.', dachte ich.

Doch dann erfuhr ich die Wahrheit und viel aus allen Wolken. Nachdem wir von Arthur ein wirklich weltbestes Essen bekommen hatten und die Stimmung total ausgelassen war, kam der Moment, als Dean vor mir auf die Knie ging. 'Was? Nein!', starrte ich zu dem Mann, vor mir, auf dem Boden und schluckte so schwer, dass mir der Hals wehtat.

Ich nahm die Worte, die mich Dean fragte, kaum war und doch hörte ich jedes Wort, „… mein geliebter Castiel. Du weißt, dass du mehr als das Leben für mich bist. Du … bedeutest mir so viel, dass ich … es nicht mal in Worte fassen kann und ich weiß, dass du dir das schon so lange wünschst.“, fing Dean also an und machte eine Pause.

Ich selbst, stand einfach nur vor ihm und brachte keinen Ton mehr heraus. 'Machte mir mein Dean gerade wirklich einen Heiratsantrag?', fragte ich mich und hörte, wie genau diese Frage über seine so perfekten Lippen kamen, „… mein Liebling! Willst du meinen Nachnamen annehmen und mich zum glücklichsten Ehemann der Welt machen? Würdest du mir erlauben, mein restliches Leben mit dir verbringen zu dürfen? Mein Cas, willst du mich heiraten?!“

'Oh Gott, er hat es wirklich getan?', dachte ich und sackte auf die Kniee, sah Dean so fest in die Augen, dass mir die Tränen kamen und nickte, denn ich bekam wirklich einen Ton heraus. „I-ich … i-ich. J-ja!“, sagte ich doch, auch wenn es mehr gequält wirkte, als gewollt.

Überglücklich fiel ich meinem zukünftigen Liebsten in die Armen und küsste ihn so innig, dass ich alles um mich herum vergaß. 'Nun zählten nur noch Dean und ich!' „Hast du deshalb das alles hier organisiert? Nicht, weil du den Besuch von den dreien feiern wolltest?“, fragte ich Dean bald und hörte, wie er mir sagte, dass der Besuch eigentlich deshalb stattfand, weil er unbedingt seine ganze Familie zusammen haben wollte, wenn er mich fragte.

„Du weißt gar nicht, wie sehr ich dich liebe Dean!“, sagte ich und küsste ihn immer und immer wieder. „Du wiest gar nicht, wie sehr ich dich liebe, mein Liebling! Du bist so perfekt. Das wunderbarste, was die Welt jemals für mich gebracht hat. Ich will mein restliches Leben mit dir verbringen!“, sagte Dean zu mir. 'Ich war so glücklich!'



„Hallo mein Liebling!“, hörte ich Dean, als er unser Bad betrag. Der Tag war so super, dass wir die Zeit total vergaßen und erst sehr spät nach Hause fuhren. All unsere Freunde gratulierten uns und Sam hatte sogar ein Geschenk für Dean, doch das würde erst in ein paar Tagen ankommen.

„Wenn Baby hier ist, dann machen wir gleich eine große Tour mit ihr.“, hörte ich Dean dicht an meinem Ohr flüstern. „Wenn Baby hier ist, dann machen wir sie zu unserer Hochzeitskutsche!“, sagte ich und drehte mich zu Dean, schaute ihm liebevoll in die Augen. „Aber ohne diesen ganzen Schnickschnack an ihr. Sie ist eine Lady und nicht dafür gedacht, sich lächerlich zu machen.“, sagte er.

'Natürlich … nur ein paar Schleifen!', dachte ich und fragte Dean, ob es wirklich für ihn ok war, dass wir nach Neuseeland auswandern. „Ja, wie oft denn noch. Das Dark Room verkaufe ich und werde Teilhaber an dem Café. Ich habe schon mit den Inhabern geredet. Sie wollten das Lokal sowieso vergrößern und haben nur an einen weiteren Teilhaber gesucht.“

„Ich danke dir, Dean. Du weist gar nicht, wie viel mir das bedeutet.“, sagte ich und wusste, dass ich nie wieder einen Fuß auf mein Heimatland setzen würde. 'Vielleicht, eines Tages als Gast … aber nie wieder als Einwohner.'

„Ich liebe dich Castiel Novak. Ich will, dass es dir gut geht und ich merke doch, dass es dir hier viel besser geht. Also wären wir schön blöd, wenn wir wieder in die Staaten zurückkehren. Du wirst hier, als Arzt, ohne Probleme einen neuen Posten bekommen und ich bin auch abgesichert. Sam wird nachkommen und Amelia wird sich sicher auch noch dazu entscheiden können, hier zu leben!“

„Ich hoffe es!“, sagte ich leise und drückte Dean an mich. 'Ich war ihm so unendlich dankbar!' „Mach dir nicht immer so viele Gedanken, mein Herz. Wir bauen uns hier ein neues Leben auf. Es wird alles gut, glaub mir!“, sagte Dean und lächelte mich an.

„Dann lass uns doch zu Sam, Stella und Amelia gehen. Wir wollten doch mit ihnen noch reden.“, sagte ich und sah Deans Kopf von links nach rechts wandern. „Nicht?“, fragte ich. „Nein … die schlafen bestimmt schon und mir ist gerade danach, dir den Hintern zu versohlen.“, hörte ich und wurde über die Schulter geworfen.

„DEAN!“, schrie ich auf und versuchte von dieser zu kommen, denn Sam, Stella und Amelia waren nicht weiter weg von uns. „D-das … nein, Dean. Das geht jetzt nicht. Wenn sie uns hören. Stella wird den Schock ihres Lebens bekommen. Und Sam und Amelia sind bestimmt auch nicht begeistert.“, sagte ich und hörte, wie Dean mir sagte, dass sie doch bei Bobby wären.

„Wie? Wie hast du das hinbekommen?“, fragte ich überrascht und machte sogleich Bekanntschaft mit unserem Bett. „Ganz einfach. Ich habe Bobby gesagt, dass ich deinen Arsch heute ordentlich ficken will und da hat er mir gesagt, dass die Drei bei ihm übernachten können, damit ich die Zeit habe, die ich für dich brauche, bis du bettelnd unter mir liegst.“, hörte ich und erstarrte.

'Das hat er doch nicht? Nein, dass … kann er nicht getan haben?!', starrte ich und versuchte den Klos hinunterzuschlucken, der in meinem Hals war. „Hi Cassie … das war ein Scherz. Als ob ich Bobby jemals etwas über unser Sexleben erzählen würde.“, versuchte mich Dean zu beruhigen.

„Ähm … also.“, fing ich an, mich zu erklären und kam doch nicht weiter, als dass auf das Thema zurückzukommen, dass mich seit Stunden sehr glücklich machte. „Ähm … Dean. Etwas anderes?“, fing ich also an und fügte hinzu, denn ich wollte es endlich wissen, „… hast du dir denn schon Gedanken darüber gemacht, wann du heiraten willst?“, fragte ich also und sah Dean, der den Kopf schüttelte.

„Noch nicht, aber ich finde, wir sollten im Winter heiraten. Da ist es doch am schönsten und ich glaube in Neuseeland wird das bestimmt perfekt.“, sagte er und fügte hinzu, „… und außerdem haben wir noch die ganzen anderen Dinge zu klären. Wir müssen unsere Sachen hierher bekommen, das Dark Room muss verkauft werden, wir müssen sehen, dass wir ein Arbeits- und Aufenthaltsvisum bekommen … dafür brauchst du unbedingt einen Job … Es gibt wahrlich noch andere Dinge, die vorrangig sein müssen. Auch wenn ich dich am liebsten sofort heiraten würde … aber wir sind hier nicht in Las Vegas.“

'Schade eigentlich.', dachte ich und war Dean nicht eine Sekunde böse, denn ich wusste nur zu gut, was wir alles noch zu klären hatten und es würde schon schwer genug, dass Arbeits- und Aufenthaltsvisum zu bekommen. Doch wir standen beide gut im Geld und Dean würde Teilhaber an dem Café werden. 'Wir können uns also selbst versorgen! Und vielleicht würde sich meine Geschichte um Nolan auch positiv auszahlen, obwohl ich das ehrlich nicht glaube.'

„Wir schaffen das, Cassie. Wir werden uns hier ein neues Leben aufbauen. Vertrau mir und im Winter heiraten wir. Wir werden all unserer Freunde einladen und eine wunderbare Hochzeit feiern. Du wirst mich nie wieder los, mein Engel. Du bist einfach das Beste, was mir je passieren konnte. Ich liebe dich so sehr, mein Liebling!“, hörte ich Dean leise flüstern. „… und ich liebe dich, mein kleines Raubtier!“

'Was die nächsten Wochen, Monate bringen würden, konnte ich mir nicht einmal ausmalen, aber ich wusste … mit Dean an meiner Seite, würde ich alles schaffen. Denn er war mein Fels, mein Leben und meine Liebe! Mit Dean an meiner Seite, würde das Leben perfekt werden und die Vergangenheit immer mehr in den Hintergrund rücken, bis sie irgendwann ganz verschwunden sein würde.'



V I E R   M O N A T E   S P Ä T E R

„Hallo mein Schatz, wie war die Arbeit?“, fragte ich Dean, als er durch die Tür kam. Ich selbst hatte mich am heutigen Tag damit beschäftig, alle Papiere zu bekommen, die ich für mein Visum brauchte und die Tatsache, dass ich einen Job in Aussicht hatte, machte es mir leichter.

Dean selbst hatte sein Arbeits- und Aufenthaltsvisum bereits, da er Teilhaber an dem Café wurde. 'Nur ich musste länger auf mein Visum warten, weil ich der Behörde vorweisen musste, dass ich einen Job in Neuseeland bekam. Zum Glück ging es schneller und ich musste nicht zurück in die Staaten, denn diese Angst war langzeitig präsenter, als mir lieb war.'

„Hi mein Engelchen. Arbeit war super. Aber gerade ist mir nach etwas ganz anderem.“, hörte ich mein Raubtier und fand mich schneller auf dem Sofa wieder, als ich -nein- hätte sagen könnte. „Hah … s-stopp. W-warte mal.“, stammelte ich und wusste doch, dass Dean gerade nur eines im Sinn hatte.

Seit wir diesen ganzen Krimi um unsere Einreise hier hinter uns hatten und wussten, dass auch Sam und Stella nach Neuseeland ziehen würden, war er wieder total entspannt. 'Was nicht nur unserem Sexleben zugutekam.'

„Weißt du, was ich jetzt will? Ich will an dir rumknabbern und dich auffressen!“, hörte ich Dean und ließ es nur zu gerne zu. „Dann mach doch!“, sagte ich provokant an Dean gerichtet und fügte hinzu, „… zeig mir, ob du es noch draufhast.“ Sofort fand ich mich auf dem Bauch wieder und spürte nur zu gut, dass ich mein Raubtier mehr als herausgefordert hatte. 'Dean liebte es, wenn ich ihn so herausforderte!'

„Du bist ganz schön frech, mein Lieber.“, knurrte er mir ins Ohr und zog an meinem Ohrläppchen, bis ich aufschrie. „Fuck, D-E-A-N!“, knurrte ich ihm nun selbst ins Ohr und zerrte ihm die Sachen vom Körper. Doch Dean, wäre nicht Dean, wenn er mir das so einfach durchgehen lassen würde. „Oh nein … deine Hände bleiben da oben und wehe … du nimmst sie weg.“, hörte ich meinen Liebsten bedrohlich dich an meinen Lippen und gehorchte ihm augenblicklich.

„Heute werde ich dich nach strich und faden durchvögeln … Dr. Engel! Ich werde dich deine Sterne sehen lassen und dich dazu bringen, mich anzubetteln.“, flüsterte er mir beinahe schon bedrohlich ins Ohr. 'Manchmal … da machte es mir doch noch Angst. Aber bei Dean brauchte ich keine Angst zu haben, denn ich wusste, dass seine Worte liebevoller Ausdruck seiner Gefühle waren und sie mit nichts im Vergleich zu dem stehen, was mir Nolan damals angedroht hatte.'

„Dean?“, fragte ich schüchtern und ließ meine Hände da, wo sie waren. „Ja?“, hörte ich mein kleines Raubtier knurren und ich fragte ihn, ob wir heute nicht einmal auf unseren Dirty Talk verzichten könnten. „Ähm … ja. Ist alles ok bei dir? Bin ich zu weit gegangen?“, hörte ich Dean und nickte leicht, denn manchmal, da überkamen mich doch noch gewisse Momente und Gefühle. 'Doch Dean konnte nichts dafür!' „Sollen wir aufhören? Also … ich will dich nicht zwingen.“, hörte ich meinen Liebling und schüttelte sofort den Kopf. „NEIN! I-ich … nein, bitte nicht. Ich … Dean, nicht.“, stammelte ich und zog ihn zu mir, denn Worte könnten nicht ausdrücken, was ich gerade versuchte zu erklären.

„Oh fuck, Cas. Manchmal … da wünschte ich, dass ich ihn niemals ins Dark Room geholt hätte.“, hörte ich Dean und lächelte ihn an. Denn, dass war schon immer mein Wunsch gewesen. 'Nolan hatte nur auf diese Weise seine Chancen bekommen.' „Alles ist gut, Dean. Mach dir keine Vorwürfe. Keiner konnte damit rechnen, dass Nolan so ein Monster ist. Uns geht es hier gut und … naja, manchmal da überkommt es mich dann doch. Aber glaub mir, es ist wirklich alles gut und ich will dich.“, sagte ich und fügte hinzu, „… auch jetzt. Also komm endlich her und liebe mich nach Strich und Faden, mach mit zu deinem!“

„Immer mein Liebling und wenn der Hochzeitstag erst einmal da ist und wir die Hochzeitsnacht haben, erfülle ich dir deinen geheimsten Wunsch!“, knurrte mir Dean liebevoll ins Ohr und brachte mich auch in dieser Nacht dazu, ihn anzubetteln. 'Dean war wirklich ein Meister in allem, was er tat und seit es auch ihm wieder gut ging, zeigt er mir neue Dinge, von denen ich nicht einmal glaubte, dass es sie geben konnte. Manchmal kam ich mir dabei wie ein Dümmling vor.'

„Wie willst du es denn Cassie? Langsam? Sanft? Hart?“, fragte mich Dean und ich knurrte ihm ins Ohr, dass ich es so wie beim letzten Mal wollte. „Also hart und lang!“, grinste mich Dean an.



„Guten Morgen, mein Prinz!“, hörte ich Dean leise an meinem Ohr nuscheln und fragte mich kurz, wieso er noch hier bei mir im Bett lag, doch dann viel mir ein, dass wir heute einen sehr wichtigen Tag hatten. 'Heute würden wir uns die Lokation ansehen, wo wir unsere Feier abhalten wollten, nachdem ich Dean den Ring endlich an seinen Finger gesteckt habe.'

„Gute Morgen, mein Raubtier.“, knurrte ich ihn an und wälzte mich über ihn. „O-ha … was wird das denn bitte?“, fragte mich Dean grinsend und spürte wohl, denn sein Blick verriet alles, dass ich gerade an eine ganz bestimmte Sache dachte und so sagte ich ihm das auch einfach, „… ich will dich!“

„Das merke ich!“, brummte er mir freudig ins Ohr und ließ es zu, als ich unter die Decke verschwand und ihn einfach ungeniert in den Mund nahm. Meine Zunge um seine wunderschöne Eichel legte und ihn förmlich in mir aufsaugte. „Fuck, Cas. D-davon … bekomme ich … oh fuck … nie g-genug.“, keuchte Dean laut auf und krallte seine Finger in meine Haare.

'Das glaube ich dir gerne.', grinste ich in mich hinein und fragte ihn, ob er mir dabei zusehen möchte, wenn ich es mir selbst besorgte. Doch Deans Blick änderte mich und dann hörte ich Worte, von denen ich nicht mal glaubte, sie jemals von ihm zu hören, „… wenn du das wagst, dann schwöre ich dir, hole ich mir jeden Tag einen runter und lass dich dabei zusehen. Auf diesem Stuhl da drüben, gefesselt und geknebelt!“

„Oh bitte!“, sagte ich jedoch und grinste ihn frech an. 'Mal sehen, wie lange ich ihn dieses Mal reizen muss, bis ich das bekomme, was ich von ihm wollte.'
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