Hatred and darkness against a unique love

GeschichteMystery, Romanze / P16
Chise Hatori Elias Ainsworth
24.07.2018
27.07.2018
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3.545
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24.07.2018 1.295
 
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Hatred and darkness against a unique love
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Nervousness


Huhu, da ich wirklich viele Ideen  über dieses Sonderbare „Ehepaar“ habe, beschloss ich einfach euch daran Teil haben zu lassen? Leider muss ich gestehen, dass ich leichte Probleme habe meine Gedanken auch so aufs Blatt zu bekommen, seid also Streng zu mir, so lern ich auch was. Aber genug von mir, ab zu den beiden. Meine Story fängt mit der letzten Seite des Manga und bei der letzten Sekunde des Anime an, ich hoffe ihr werdet genau so viel Spaß haben wie ich…

„Wir sind wieder da“ kaum hatte ich diese Worte gesagt, fiel mir Silky in die Arme. Es war zwar nur kurz, doch ich bildete mir ein dass sie leicht weinte, ob es auch aus Freude war? Aus der Kehle rechts neben mir, entging nur ein leises Knurren, schnell löste sich das hübsche Mädchen von mir, sah zu Ruth hinab und nickte. Mit leisen, kaum wahrnehmenden Lauten schritt sie in Richtung Küche, dicht gefolgt von Ruth, dieser schleckte sich gierig mit seiner langen Zunge über das Maul.

Leise kicherte ich, verstummte aber sofort als ich eine Vertraute Hand auf meinen Roten Kopf mit den ebenso Roten Haaren spürte, sanft schloss ich meine Augen mit einen lächeln auf meinen Lippen.

„Elias…morgen, morgen möchte ich so viel lernen wie nur irgendwie geht. Ich bitte um deine Hilfe.“

Ich musste nicht zu ihn hochsehen um zu wissen dass er mir mit einen nicken geantwortet hatte, doch oft hatte er den Drang alles in Worte noch mal zu wiederholen, als hätte er Angst oder Bedenken dass man ihn Missversteht: „Ich bin dein Lehrer, es ist meine Pflicht dir zu helfen und dich zu stützen. So freue ich mich auf Morgen um dir bei deinen Training zu zusehen.“

Nun drehte ich mich doch zu ihm um, wieder wurde mir schmerzlich bewusst wie klein ich Gegensatz zu ihm war, mit glänzenden Augen sah ich ihn an: „Das weiß ich doch, Elias“. Wir sahen uns noch eine ganze Weile in die Augen, oft hatte ich das Gefühl er würde mich lesen wie ein Buch, bis mir dann wieder einfiel dass er nicht so wie wir Menschen, dazu in der Lage war Gefühle zu kennen oder sie zu definieren. Er merkte zwar wenn ich weinte dass ich entweder traurig oder glücklich war, aber dies wusste er auch nur, da er die Menschen lange genug beobachtet hatte um dies zu wissen, doch was wirklich tief in meinem Herzen vorging, das konnte er nicht wissen. Wenn ich dagegen in seine Augen sah, sah ich weitaus mehr als man denken würde. Man konnte deutlich sehen wie er gerade war, ob er sauer, traurig, Einsam oder Ängstlich war, auch wenn er es nicht merkte, so sah ich dennoch wie er unbewusst Gefühle zeigte, das zeigte mir dann doch dass er tatsächlich dazu in der Lage war, er musste nur lernen wie ich die Magie, was Gefühle bedeuteten.

Durch ein Räuspern wurden wir beide total aus unseren Gedanken gerissen, ich zu mindestens ob er auch dabei gestört wurde konnte ich leider nicht erkennen da er sich schnell von mir weg drehte, doch ich konnte erkennen wie er sich sein Brust hielt.

>Chise! <
Neben der leicht säuerlichen Silky stand  Ruth, offenbar wollte er mich insgeheimen auf die Nachbarin aufmerksam machen, dies mit Erfolg.

„Tut mir Leid Silky. Wir kommen zum Frühstück, ich bin schon gespannt was du gemacht hast.“ Schon lächelte sie wie immer, freundlich aber auch nicht gezwungen, wieder schritt sie in Richtung Küche, um nicht wieder in ihre Ungnade zu fallen folgte ich ihr, aber einer blieb einfach in Wohnzimmer stehen und verharrte in dieser Position.

„Elias, Silky wird sonst wieder sauer, kommst du?“ Er schien erst jetzt zu Realisieren was um ihn geschah, mit großen Schritten hatte er mich nun Überholt und saß nun vor mir am Tisch. Wieder entlockte mir dies ein grinsen, auch wenn er dies unbeabsichtigt tat, so brachte mich seine Kindliche Art, die er öfter hatte, still zum lächeln. Doch ich würde dies nie ihn gestehen, oder irgendwann doch aber nur wenn die Zeit wirklich Reif war.

Nach dem Frühstück machte ich mich daran die Medizin für Simon herzustellen, die er wieder dringend benötigte. Mittlerweile brauchte Elias nicht mehr neben mir stehen wenn ich diese herstellte, dies war für mich schon sehr Wertvoll, denn wenn ich mal ganz ehrlich bin, die beste war ich nun wirklich nicht. So oft wie mir die Gläser, Tränke explodiert sind, Ruth hatte es sich irgendwann zum Spaß gemacht meine Fehlschläge zu zählen, doch wenn er dies tat erntete er jedes Mal einen bösen Blick von Silky. Da sie auch sein Essen zubereitete, lies er es, zu mindestens wenn sie sich in der Nähe befand. Mittags wurde sie auch schon von Simon abgeholt, er sah wirklich schrecklich im Gesicht aus, die Haut Kreidebleich, die Stimme klang trocken, was war nur los mit ihm? Vielleicht sollte ich Elias mal befragen?

Kaum dachte ich auch nur an den Riesen, so sah er mich auch schon an, öffnete leicht sein Maul, schloss es aber auch so schnell wieder. Meine Neugierigkeit hatte zu geschlagen, wenn auch mit kühler Stimme fragte ich ihn was los sei. Wieder wandte er seinen Blick von mir ab, sah dann doch kurz zu mir, wandte aber erneut seinen Blick von mir ab. Gerade als ich mich fragte was das sollte, so sprach er mit kaum verständlichen Worten: „Willst du heute mit mir einen Spaziergang machen?“

Nun war ich endgültig verwirrt, so was hatten wir doch nun wirklich oft gemacht, warum also war er so verdammt nervös?  Nu dumm, dass nun auch ich ein Nervenbündel wurde, ich konnte förmlich spüren wie das Blut in mein Kopf schoss, Sodas ich wieder einmal komplett Rot war, mit gesenktem Blick antwortete ich ihn mit einen einfachen „gerne“, mehr bekam ich einfach nicht aus mir heraus.

Und wieder, saßen wir beide da, starrten uns gegenseitig tief in die Augen des anderen, Stille umschlang uns, niemand vermochte es diese unheimliche aber auch peinliche Stille zu brechen. In meinem Kopf schwirrten Fragen um Fragen herum, schon lange wusste ich was ich fühlte, wieso wurde ich dann noch nervös. Ich wusste zu gut was dieser Mann genau vor meiner Nase mir bedeutete, und ich konnte auch mit großer Sicherheit sagen, dass auch ich ihn nicht völlig egal zu sein schien. Jedenfalls ging ich davon aus, da er alles Versucht dass ich bei ihm bleiben kann, dass aus den mittlerweile nur noch zwei Jahren vielleicht mehr werden, auch ich wünschte mir dies. Mein Herz wollte dies, immer und immerzu schrie es mich an, wie sehr ich ihn doch brauchte um „ich“ zu sein, leider immer dann, wenn ich mich eigentlich konzentrieren müsste was dadurch aber meist in die Hose ging.

Auf einmal war das gesamte Zimmer in ein sanftes Rot-Orange getaucht, wie synchron sahen wir zwei aus dem Fenster. Als er aufstand um näher am Fenster zu sein, tat ich es ihm gleich, doch ich stellte mich direkt vor ihm, schnappte mir seine Arm und legte diese um mich, es dauerte zwar ein bisschen doch er verstand. Sanft hielt er mich im Arm als wir beide den Sonnenuntergang betrachteten, nun war ich wiederrum froh dass er um einiges größer als ich war, so behinderte ich ihm die Sicht auf dieses wunderschöne Farbspektrum nicht.

So, erstmal bis hier hin. Ich hoffe es hat euch bis jetzt gefallen. Lasst mir doch gerne ein Review da, darüber würde ich mich wirklich freuen.

Info: Kapitel 2  in ca. 2-3 Tagen…

Elias: „Chise, was tun wir da“

Chise: „Du hällst mich in Arm…“

Elias: „Ich kann kaum Atmen, was ist das?“

Chise: „Du bist glücklich“ (Glaub ich)

Ruth: „Ich bin Müde, Chise!!!“

Chise: „Momentenzerrstörer“

Elias: „…“

Silky: >Winkt<
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