The Queens Sister

GeschichteDrama, Fantasy / P16
OC (Own Character)
24.07.2018
11.01.2019
44
45719
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Storybrooke( Sarah Mills)
Lächelnd sah ich dabei zu wie Neal und Henry Schwertkampf spielten.
Schon verrückt was in letzter Zeit alles passiert war.
Jedoch war ich nicht alleine. Rumpel trat neben mich. Allerdings sah er ziemlich nachdenklich aus.
,,Rumpel was ist los?'', besorgt blickte ich ihn an.
,,Es ist nichts, wirklich nicht'', winkte er ab.
Offenbar wollte er nicht reden, weswegen ich es dabei beließ und meine Aufmerksamkeit wieder auf die beiden Jungs richtete.
Nach einer Weile ertönte hinter uns die Stimme meiner Schwester.
,,Ich habe den Eindruck das man uns beide an den Rand gedrückt hat'', meinte sie mit einem ernsten Unterton.
,,Was machen sie hier?'', giftete Rumpel sie an.
Seufzend ignorierte ich die zwei.
Diese ständigen Anfeindungen hatte ich so satt.
,,Die Frage ist eher warum ihr Sohn mit meinem spielt'', setzte Regina zur Gegenfrage an.
Also hatte sie noch keine Ahnung.
,,Oh das, sie haben die Geburtsanzeige damals nicht gelesen oder?''.
Regina blickte ihn nur verwirrt an.
,,Er ist Henrys Vater'', mischte ich mich schließlich doch in das Gespräch ein.
,,Was?'', zischte Regina.
,,Muss ich es Buchstabierern? Mrs. Swan und mein Sohn...'', begann Rumpel wurde allerdings von meiner Schwester unterbrochen.
,,Sie sind Henrys Großvater?'', platzte es wütend aus ihr heraus.
,,Das macht uns zu Verwandten''.
Offenbar genoss Rumpel das ganze gerade sehr.
,,Er hat meine Augen finden sie nicht?'', fuhr er das Gespräch fort und setzte sich in Bewegung.
Regina folgte ihm.
Langsam bannte ich mir meinen Weg in die andere Richtung.
Ich hatte keine Lust mehr den beiden zu zuhören.
Ob ich Belle besuchen gehen sollte?
Vielleicht tat ihr ein bisschen Gesellschaft ja ganz gut!!!

Neverland( Green Moon)
Langsam öffnete ich meine Augen. Draußen war es schon hell und einige Stimmen waren zu hören, woraus ich schließen konnte, das schon ein paar der Jungs wach waren.. Hinter mir nahm ich eine deutliche Atmung war und spürte einen starken Arm um meine Taille. Ich drehte mich etwas und lächelte leicht, als ich erkannte, das Felix noch schlief. Seine blonden Haare fielen ihm in sein Gesicht und seine Brust hob und senkte sich regelmäßig. Bedacht ihn nicht zu wecken stand ich auf und verließ das Zelt. Im Lager loderte bereits das Feuer und ich erkannte Pan, welcher davor saß und Fleisch brät. Als er mich erkannte verdreht er nur seine Augen und winkte mich zu ihm.
"Gut geschlafen Kätzchen?" Fragte er etwas angewidert und betrachtete das Feuer, dessen Flammen sich in seinen grünen Irisen wieder spiegelte.
"Besser als bei dir-" er gab mir einen warnenden Blick, ehe er die Spieße vom Feuer holte  und sie zur Seite legte.
"Heute ist ein großer Tag!" Erzählte er mir und setzte sich auf einen Baumstamm. Ich schaute ihn verwundert an.
"Was ist heute?" fragte ich interessiert. Vielleicht passierte endlich mal was spannendes auf dieser Gott verdammten Insel.
"Mein Schatten hat ein Junges Paar namens Greg und Tamara gefunden. Nicht älter als wir. Jedoch hassen sie Magie und wollen sie möglicherweise los werden!" berichtete  er und grinste. Ich hob  eine Augenbraue.
"Wie soll das gut sein?" meinte ich und versuchte jede Information aus ihm heraus zu quetschen.
"Tja würdest du nicht mein Vertrauen brechen und mit meinen loyalen zweiten Anführer vögeln, würde ich es dir sogar erzählen!" Antwortete er und stand auf.
"Ich gehe jetzt beim Wasserfall baden, wenn du Infos willst weißt du wo du mich findest!" Lächelte er und ging in Richtung Dschungel.
"Warte!" Verlangte ich und schritt auf ihn zu.
"Sag mir, wie wichtig die ganze Situation mit diesem Pärchen ist!" bat ich.
Er beugte sich zu mir runter, strich mein Haar hinter mein Ohr und legte seine pinken, vollen Lippen an dieses.
"Sie entscheiden alles!" Flüsterte Pan.
"Folge mir!" befahl er und verließ das Camp. Zögernd leiste ich Folge und gi ging  hinter her.

Die Quelle war nicht weit weg. Als ich nach einigen Minuten Verspätung, da Pan schneller wurde und ich ihm nicht mehr folgen konnte, an dem kleinen Wasserfall ankam war er bereits nackt und ließ das Wasser auf sich fließen. Ich verdrehte meine Augen und setzte mich auf einen Stein vor ihm.
"Erzähl!" Verlangte ich erneut  und beobachtete ihn. Auch wenn es mir peinlich war, war es jedoch nichts was ich noch nicht gesehen hatte.
"Greg Mendell. Waise. Sein Vater durch Magie getötet. Er lebt in der Welt ohne Magie. Ich habe ihm angeboten mit mir zu kommen, jedoch lehnte er ab, als er diese Tamara kennen lernte. Sie ist krank. Krebs, sie weiß es jedoch noch nicht. Jedenfalls könnte ich ihm einreden, dass ich Magie zerstören will und bis es soweit ist wird er uns treu dienen." meinte Peter.
"Bis was soweit ist?" Fragte ich argwöhnisch.
"Wenn du es wirklich wissen willst, kommst du jetzt ganz brav zu mir und wir haben etwas Spaß!" Er grinste mich pervers an. Ich atmete kurz schwer aus ehe ich mein Kleid auszog und Splitter faser nackt zu ihm ins Wasser sprang. Langsam trat ich auf ihn zu und legte meine Hände auf seine nasse Brust.
"Bis was soweit ist?" meinte ich erneut und gab ihm einen Kuss auf seinen Hals.
Pan grinste mich breit an und zog mich an sich.
"Bald ist es so weit. Bald ist der Junge mit dem Herz des am innigsten glaubenden geboren!"
Er küsste meine Stirn.
"Dafür muss Bealfire jetzt gehen!"
Geschockt Blickte ich zu ihm auf.
Wieso Bea?