The Queens Sister

GeschichteDrama, Fantasy / P16
OC (Own Character)
24.07.2018
11.01.2019
44
45719
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Storybrooke ( Sarah Mills )
Gelangweilt starrte ich aus dem Fenster meines Zimmers.
Seit Tagen durfte ich die Villa nun schon nicht verlassen. Ich fühlte mich wie eine Gefangene.
Meine Schwester bekam ich nur selten zu Gesicht. Die meiste Zeit verbrachte Sie in ihrem Gewölbe. Mutters Tod hatte
mich wenig getroffen. Nachdem was diese Frau alles getan hat, verständlich oder?
,,Cat'', die braunen Haare meiner Schwester kamen hinter der Tür hervor. Mit leeren Augen sah ich Sie an.
Unser Verhältnis würde nie wieder so sein, wie es früher einmal war.
Mit ihrer verdammten Rache hatte Sie alles kaputt gemacht!!
,,Ich möchte mit dir sprechen'', vorsichtig trat Sie näher an mich heran.
,,Ich wüsste nicht worüber'', kalt betrachtete ich Sie.
,,In den letzten Wochen ist viel zwischen uns vor gefallen. Doch du bist immer noch meine Schwester und ich vermisse dich'', Regina ließ sich auf meinem Bett nieder und spielte nervös mit ihren Händen.
,,Du vermisst mich?'', hakte ich fassungslos nach.
War Regina nicht die jenige gewesen, die mich fast umgebracht hat?
,,Ja ich wollte dich nie verletzten Catrina, das musst du mir glauben''.
,,Du hättest mich beinahe umgebracht und redest davon, das du mich nicht verletzen wolltest?''.
Versteht einer diese Frau? Also ich tue es definitiv nicht!!!
,,Ich kann verstehen, das du nichts mehr mit mir zu tun haben willst. Es ist besser ich geh jetzt'', traurig richtete Regina sich auf, strich einmal über ihre Kleidung und wannte sich ans gehen.
Seufzend griff ich nach ihrem Arm.
,,Auch wenn ich wahrscheinlich niemals verstehen werde wieso du all dies getan hast, aber wie du schon sagtest wir sind Schwestern und Schwestern sollten zusammen halten. Trotz allem''.
Ich konnte nicht glauben, das ich ihr gerade wirklich noch eine Chance gab.
,,Meinst du das ernst?'', die Augen meiner Schwester begannen vor Freude zu strahlen.
,,Ja'', meinte ich leise. Im nächsten Augenblick wurde ich auch schon durch die Luft gewirbelt.
Okay, was war den mit Regina los?
Freute Sie unsere Versöhnung etwa so sehr?

Ob das mit Regina ein Fehler war?
Betrübt ging ich durch die Straßen Storybrookes, bis auf einmal Schreie zu hören waren
,,August, August bitte bleib hier'', hörte ich die verzweifelten Stimme von Geppeto alias Marco.
Erschrocken folgte ich der Stimme. Dort angekommen taumelte ich erst einmal einige Schritte zurück.
August war komplett zu Holz geworden und lag in den Armen seines Vaters.
Um ihn herum standen Emma, Henry, Mary Maragret und David.
,,Oh mein Gott was ist passiert?'', keuchend stellte ich mich neben Henry.
,,Irgendetwas ist mit August Tante Cat'', der kleine schien ganz verstört zu sein.
Sanft zog ich ihn in meine Arme und streichelte durch sein Haar um ihn zu beruhigen.
,,Es war Sie'', hauchte August mit letzter Kraft ehe seine Augen.
Tränen bildeten sich in meinen Augen.
Nein...August
,,Habt keine Angst. Ich kann ihn wieder zurück holen'', die Stimme der blauen Fee ertönte hinter uns.
,,Wie?'', hauchte ich mit brüchiger Stimme.
,,Tun Sie es einfach'', weinte Marco und hielt noch immer seinen Sohn in den Armen.
Die Blaue Fee nickte leicht und mit einem Schwenker ihres Zauberstabs wurde August in helles Licht eingehüllt.
Doch so schnell das Licht auch gekommen war desto schneller war es wieder verpufft.
In Marcos Armen lag nun nicht mehr der Erwachsene in Holz verwandelte August sondern der kleine Junge Pinocchio.

Neverland ( Green Moon)
Ich fixierte den Baum vor mir, ehe ich meine Augen schloss. Ich stellte mir Pans Zimmer vor. Jedes Detail, einfach alles. Ich konzentrierte mich und spürte ein kribbeln, welches mich durchfuhr. Als ich meine Augen öffne stand ich Pans Zimmer.
"Gut gemacht!" Lobte dieser mich und verschrenkte seine Arme. Ein grinsen umspielte seine Lippen, als er näher an mich trat.
"Du wirst immer Besser und besser, das ist gut, bald wirst du mir viel nützen!" Sagte Pan und strich durch mein Haar.
"Ich werde dir nicht in deinen dreckigen Spielen helfen!" Erwiderte ich und setzte mich auf sein Bett.
"Oh aber das hast du doch schon!"
Verwirrt drehte ich mich um.
"Wie süß unschuldig du noch bist liebes!" Säuselte er. Ich verdrehte genervt meine Augen und beobachte wie er sich mit seiner Zunge langsam über seine rosa Lippen leckte.
"Wir spielen jetzt!" beschloss er nach einer Weile und zog mich an ihn.
"Nur du und ich spielen jetzt, wie hört sich das an?" Fragte er und grinste mich warm an.
Ich verdrehte meine Augen.
"Was hast du zu bieten?" Entgegnete ich und Streckte ihm meine Zunge entgegen.
Er biss sich auf die Lippe und begann zu lachen.
"Nette, 18 Zentimeter!" Ich schaute ihn entrüstet an.
"Dein Ego ist größer als dein Schwanz!" Meinte ich und verschrenkte meine Arme. Sein Grinsen verschwand augenblicklich und er starrte mich wütend an.
"Dann geh doch wieder zu deinem Felix, wenn ich dir nicht genug bin!" schrie  er und war dabei das Zelt zu verlassen, als ich ihn aufhielt.
"Beruhige dich Pan- ich Scherze nur Rum!" Sagte ich und lächelte etwas.
"Scheiß drauf, du bist eh nicht mal so geil!" Gekränkt sah ich zu Boden und ging an ihm aus dem Zelt vorbei.
Eigentlich sollten mir seine Kommentare am Arsch vorbei gehen...
... Jedoch tuen sie das nicht...