Unmögliche Enden Fates

Aufzählung/ListeAllgemein / P12
22.07.2018
16.11.2019
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Rhajat & Sakura: Niemand bekam mit, dass Rhajat weiterhin Ungesichter beschwor. Diese richteten auch keinen Schaden an, sondern versteckten sich an schwer zugänglichen Orten, wo niemand sie stören würde. Durch den Ärger, den sie beim letzten Versuch bekommen hatte, war Rhajat schüchtern geworden, und das färbte auf ihre Geschöpfe ab.

Rhajat & Ignatius: Viele Soldaten wunderten sich später, dass die beiden geheiratet hatten. Niemand hatte gedacht, dass der schüchterne Ritter und die introvertierte Magierin überhaupt mal ein Wort gewechselt hatten.

Rhajat & Reina: Aus Angst um ihre Eltern lehnte Reina es ab, dass Rhajat ihnen die magischen Künste zeigte. Die Großeltern des Mädchens waren sehr enttäuscht. Sie hatten sich so sehr über die Geburt der kleinen Magierin gefreut.

Rhajat & Effie: Rhajts Kinder lachten immer, wenn diese behauptete, dass „Oma gegen Ungesichter im Ringkampf gewinnt.“ Schließlich sah Effie sich genötigt, den Beweis anzutreten. Leider war die Ritterin mit den Jahren älter und schwächer geworden…

Rhajat & Forrest: Nach dem Krieg zog sich Forrest vom nohrischen Hof zurück, wo ihn die Leute immer verspottet hatten. Stattdessen eröffnete er eine Schneiderei, wo er für Mann und Frau die schönsten Kleider verkaufte. Der Laden war sehr erfolgreich, selbst Rhajats Ungesichter kauften dort ein.

Rhajat & Hana: Im Gegensatz zu den anderen Soldaten fand es Hana immer sehr praktisch, wenn ihre Tochter Ungesichter beschwor. Das waren die idealen Trainingspartner. Nur bei einem echten Kampf lahnte Hana die Beschwörung ab. Das wäre schließlich Schummelei.

Rhajat & Scarlet: Die Dunkelmagierin hatte verschiedene Ideen, um die Revolution ihrer Mutter zu unterstützen, doch leider waren diese kontraproduktiv. Das Mädchen verstand einfach nicht, warum sich Menschen weigerten, an der Seite von Ungesichtern in den Kampf zu ziehen.

Rhajat & Flora: Um ihre Tochter auf andere Gedanken zu bringen, nahm Flora sie mit zum Eis Clan. Am Anfang langweilte sich das Mädchen fürchterlich, doch dann entdeckte es, dass es auch in Floras Familie mächtige Zauberer gab. Und die Magie, mit der man Eisstatuen herstellte, konnte man sicherlich noch für andere Dinge verwenden.

Rhajat & Hayato: Das Mädchen konnte mit seinem kindlichen Vater nichts anfangen. Er war zu lieb, immer freundlich und nahm es ihr nicht einmal übel, wenn sie richtig Mist gebaut hatte. Rhajat mischte ihrer Mutter heimlich ein Verhütungsmittel ins Essen, damit sie keine Geschwister bekommen konnte. Schließlich konnte niemand wissen, wie die werden würden.

Rhajat & Kagero: Da das Mädchen bis auf Weiteres Magieverbot hatte, folgte Rhajat ihrer Mutter auf Schritt und Tritt. Mit den Leichen, die Kagero zurückließ, konnte man bestimmt noch etwas machen.

Rhajat & Setsuna: Da ihre Mutter ständig in die unmöglichsten Fallen stolperte, entwickelte Rhajat einen Zauber, der Setsuna entdecken und in Sicherheit bringen sollte. Diese fand es nicht beruhigend, von Ungesichtern aus der Falle und ins Lager zurückgezerrt zu werden.

Rhajat & Elise: Nach einem weiteren „bedauerlichen Unfall“ mit Magie, wurde Rhajat das Zaubern und experimentieren endgültig verboten. Dabei Hatte das Mädchen diesmal doch wirklich nur an einem wichtigen Heilzauber geforscht. Und der war absolut harmlos, Ehrenwort!


hajat & Hinoka: Nachdem man ihr das Beschwören von Ungesichtern verboten hatte, wandte Rhajat sich neuen Forschungsprojekten zu. Hinoka war ganz begeistert davon, dass ihre Tochter sich plötzlich für Pegasi interessierte. Auch den Tieren geschah kein Leid, Rhajat hatte nur Interesse an einer eigenen Züchtung… von Dunkelschwingen.

Rhajat & Camilla: Auch wenn sie sich im ersten Moment über die Experimente von Rhajat geärgert hatte, war Camilla doch stolz auf ihre Tochter: sicher waren diese Kreaturen in der Lage, Corrin vor allen Widrigkeiten zu beschützen. Plötzlich hatte der Prinz eine Leibwache von Ungesichterm, und alles schien gut. Jedenfalls bis Rhajat die Kontrolle über die Kreaturen verlor.

Rhajat & Nyx: Das Mädchen fand es gemein, dass ihre Mutter weitere Experimente mit Dunkelmagie ausdrücklich verbot. Schließich war Nyx doch selbst eine mächtige Zauberin, die sich sicherlich auch nicht immer an die Regeln gehalten hatte! Nyx machten diese Streitereien immer traurig: schließlich wollte sie ihre Tochter doch nur vor einem großen Fehler bewahren.

Rhajat & Velouria: Wann immer über die Gefahren und Vorteile der Dunkelmagie gesprochen wurde, nahm Velouria automatisch Rhajats Position ein. Viele Soldaten machten sich daher Gedanken, ob die Freundschaft zwischen den beiden Mädchen wirklich gesund war. War sie nicht: Rhajat hatte einige Wolfshaare von Velouria gefunden, und nun befand sich das Mädchen in ihrer Gewalt.

Rhajat & Rinkah: Die Prinzessin hielt nur wenig von der Dunkelmagie ihrer Tochter und machte keinen Hehl daraus. Das änderte sich schlagartig, als Räuber das Dorf des Clans überfielen und Ungesichter die Bewohner verteidigten. Plötzlich war der Feuer Clan viel toleranter.

Rhajat & Lilith: Der kleine Drache störte sich überhaupt nicht daran, dass seine Tochter Ungesichter beschwor und Flüche sprach. Die Menschen hatten viel zu hohe Ansprüche an einen jungen Halbdrachen! Tatsächlich gab Rhajat innerhalb der nächsten 50 Jahre, dieses Hobby auf. Und sah nicht einen Tag älter aus.

Rhajat & Orochi: Orochi sah ihre Stunde gekommen, als ihre Tochter sie fragte, wie man in die Zukunft sah. Um ihre Tochter von gefährlichen Experimenten abzuhalten, erklärte sie Rhajat, dass man dafür keine Dunkelmagie einsetzen dürfe. Nach kurzer Überlegung beschloss das Mädchen, auf Vorhersagen zu verzichten.

Rhajat & Percy: Die Dunkelmagierin war regelmäßig wütend auf Percy, weil dieser ihre neu geschaffenen Ungesichter vernichtete. Was sollte das heißen „sie waren eine Gefahr für die umliegenden Dörfer?“ Die Leute konnten sich doch rechtzeitig in Sicherheit bringen! Rhajat verstand einfach nicht, dass auch zerstörte Häuser und niedergetrampelte Felder eine Existenz bedrohen konnten.

Rhajat & Ophelia: Zwischen den beiden Mädchen herrschte ein Zickenkrieg, wie ihn nur Magierinnen führen können. Flüche, Kampfmagie, verletzte Eitelkeiten… Überraschenderweise gewann schließlich Ophelia, weil sie lernte, Zaubersprüche auf den Anwender zurückzuwerfen.

Rhajat & Mozu: Überraschenderweise hatte das Mädchen überhaupt nichts dagegen, nach dem Krieg in ein kleines Dorf zu ziehen und Landwirtschaft zu betreiben. Selbst Mozu brauchte fast ein Jahr, um Rhajats wahre Absichten zu erkennen: In einer abgelegenen Gegend ließen sich gefährliche Experimente viel unauffälliger durchführen…

Rhajat & Corrin: Die Dunkelmagierin ärgerte sich, dass sie ihrer Mutter versprochen hatte, nie wieder Ungesichter zu beschwören. Natürlich war die Beschwörung damals schiefgegangen, doch Rhajat war sich sicher, den Fehler gefunden zu haben. Trotzdem ließ ihre Mutter einen weiteren Versuch nicht zu. Zum Glück hatte wenigstens ihr Großvater Verständnis für ihren Ärger.

Rhajat & Nina: Die Leute in der näheren Umgebung waren sich nie einig, welches der Mädchen schlimmer war: Die Dunkelmagierin, die Ungesichter beschwören konnte, oder die geschickte Diebin, die ein Haus leerräumen konnte, während der Besitzer friedlich schlief. Auf jeden Fall waren die Beiden nicht völlig nutzlos: sie dienten überall als schlechtes Beispiel.

Rhajat & Beruka: Beruka verstand nicht, warum sich Leute aufregten, dass ihre Tochter Ungesichter beschwor. Sie selbst hatte in ihrem Leben schon viel schlimmere Dinge getan. Ja, auch in dem Alter.

Rhajat & Anna: Nach dem Krieg fand die Händlerin eine sichere Methode, ihre Tochter von weiteren Experimenten abzuhalten: Alle Annas verkauften notwendige Ingredienzien nur noch zu hoffnungslos überteuerten Preisen. Das war zwar schlecht fürs Geschäft, doch selbst Annas war die Familie wichtiger. Prinz Leo war nicht begeistert.

Rhajat & Oboro: Nach dem Krieg gelang es Oboro, ihre Tochter von der dunklen Magie abzubringen. Sie bat Rhajat einfach, ihr beim Aufbau der Schneiderei zu helfen. Zwar währte die Hilfe nicht lange, doch sie brachte das Mädchen auf neue Ideen: Rhajat eröffnete einen Spielzeugladen, der auch einige magische Kuscheltiere beinhaltete. Nie würde Rhajat jemandem erzählen, dass ihr Vater einer ihrer besten Kunden war.

Rhajat & Soleil: Die Dunkelmagierin ärgerte sich immer ein wenig, dass Soleil zwar auf Frauen stand, sie aber konsequent ignorierte. Trotzdem griff das Mädchen nicht zu unlauteren Mitteln, um die Liebe der Schwertkämpferin zu erzwingen. Rhajats Konkurrentinnen starben WIRKLICH an natürlichen Ursachen!

Rhajat & Azura: Zu Unrecht gaben die Menschen Corrin die Schuld an der finsteren Art seiner Tochter. Schließlich hatte Azura ihr Leben lang gegen Anankos Einfluss gekämpft… letztlich vergeblich.

Rhajat & Felicia: Schließlich war es ihre Mutter, die Rhajat dazu bewegte, keine Dunkelmagie auszuüben. Wenn sie auch nur annähernd so ungeschickt wie Felicia war, konnten Beschwörungen eine Katastrophe auslösen! Erst Jahre später fiel dem Mädchen auf, dass es eine der geschicktesten Personen in der Armee war.

Rhajat & Peri: Kurz vor Rhajats Geburt hatte sich Peris Verhalten drastisch geändert. Sie zog nicht mehr nachts los, brachte keine Menschen mehr um und wurde sehr häuslich. Schließlich musste sie ein gutes Vorbild für ihre Tochter sein. Rhajat wurde trotzdem merkwürdig.

Rhajat & Charlotte: Als Rhajat erfuhr, dass ihre Eltern nicht aus Liebe geheiratet hatten, ergriff das Mädchen drastische Maßnahmen, damit diese endlich glücklich werden konnten. Vielleicht hätte man dem Mädchen sagen sollen, dass Hayato und Charlotte sich inzwischen liebten.

Rhajat & Selena: Zur Perfektion gehört auch der liebevolle wenn auch strenge Umgang mit seinen Kindern, jedenfalls hatte Selena dies irgendwann einmal gelernt. Trotzdem fand sie Rhajat manchmal unheimlich. Besonders, wie sehr das Mädchen Tharja ähnelte.
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