Die Bachelorette der Stars

von StoryFan
GeschichteHumor, Romanze / P18
21.07.2018
09.12.2018
59
89083
4
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
Kaum war ich frisch geduscht, stand schon das nächste Date an, diesmal mit Liam und Zayn. Einerseits stresste es mich schon ein wenig, von einem Date zum nächsten zu hetzen, andererseits fand ich es auch gut, diesmal wirklich etwas Zeit mit allen verbliebenen Männern verbringen zu können, denn so konnte ich hoffentlich besser entscheiden, wer keine Rose von mir bekommen würde.
„Du wirkst ein wenig gestresst.“, meinte Zayn, als ich mich zu ihm und Liam auf die Couch setzte.
Ich fuhr mir mit einer Hand durch die Haare und seufzte: „Ich komme gerade von einem Fußball-Training mit acht Profi-Fußballern, das hat mich schon ein wenig geschlaucht!“.
„Wow, das klingt toll!“, meinte Liam begeistert. „Darum beneiden dich sicher viele!“.
Ich nickte. „Wie auch immer, ich hoffe, für den Abend steht etwas Ruhigeres auf dem Programm.“.
„Da kann ich dich beruhigen – wir verbringen heute einen gemütlichen DVD-Abend und können den ganzen Abend auf der Couch verbringen!“, sagte Liam und erleichtert atmete ich auf. So ein bisschen Entspannung tat auch mal ganz gut.

„Wir haben viele Filme im Angebot!“, erklärte Zayn. „Welches Genre willst du? Action, Romantik, Horror, Musical?“.
„Alles irgendwie!“, lachte ich. „Fangen wir doch mit einem Action-Film an, das ist doch sicher was für euch Jungs!“.
Davon waren sie natürlich ganz begeistert. Ich machte es mir in der Mitte der Couch gemütlich, während Zayn die DVD auswählte und Liam den Fernseher bediente. Danach setzten sie sich zu meinen beiden Seiten.
„Ich habe Popcorn gemacht!“, meinte Zayn und reichte mir die Schüssel.
„Und ich habe an die Decken gedacht, falls uns später kalt werden sollte!“, fügte Liam hinzu.
„Ihr seid klasse, Jungs!“, lobte ich sie und lehnte mich gespannt zurück.
Der Film war ziemlicher Schrott, aber unterhaltsam, und besonders den beiden Männern schien er richtig zu gefallen. Ich selbst war nicht so wirklich der Fan von solchen Filmen, weswegen ich ganz froh war, als er vorbei war.
„Wie wäre es jetzt mit etwas richtig Spannendem?“, schlug ich vor. „Es ist auch schon schön finster draußen, da wäre ein Horrorfilm doch genau das Richtige!“.
„Stehst du auch darauf?“, fragte Liam erstaunt. „Ich kenne nur wenige Frauen, die so was mögen!“.
„Na ja, ich habe ja zwei starke Männer an meiner Seite, die mich beschützen können, wenn ich mich fürchte.“, murmelte ich grinsend und damit war entschieden, dass wir uns als Nächstes einen Horrorfilm anschauen würden.

Tatsächlich war das Movie richtig gruselig und ich ertappte mich schon bald dabei, wie ich mich an Liams starke Schulter lehnte, während er einen Arm beschützerisch um mich schlang und immer wieder zu mir schaute.
Ich konnte auch erkennen, dass es Zayn nicht so ganz passte, dass ich Liam näher kam als ihm, aber er tat so, als würde er es gar nicht bemerken, sondern starrte stur auf den Bildschirm.
Dort endete der Film schließlich mit einem großen Gemetzel und widerwillig rutschte ich weg von Liam, denn jetzt musste er mich ja nicht mehr beschützen.
„Was kommt als Nächstes?“, wollte ich wissen.
Zayn guckte die DVDs durch. „Na ja, es gibt so Einiges…„Snow White and the Huntsman“, „Jumanji“, „The Avengers“ und…oh.“.
„Was?“, wollten Liam und ich wie aus einem Mund wissen.
Zayn sah unsicher zu uns hoch. „Na ja, da gibt es noch einen Film, der „Zwei Männer für die Braut“ heißt und das Cover lässt vermuten, dass es sich dabei um einen Sexfilm handelt.“.
„Ehrlich?“, fragte ich und nahm ihm die DVD aus der Hand. Tatsächlich gab es keinen Zweifel – das war ein astreiner Porno.
„Nun, das finde ich jetzt sehr interessant!“, meinte ich grinsend. „Lasst uns doch den anschauen!“.
„Bist du dir sicher?“, fragte Liam mich zweifelnd.
Ich nickte. „Klar, oder kneift ihr?“.
„Sicher nicht!“, meinte Zayn und schob die DVD in den Player, um „Start“ zu drücken.

Der Film selbst brauchte kein langes Vorspiel, es ging gleich direkt zur Sache. Die Braut ließ sich von ihrem Bräutigam und dessen Trauzeugen vor der Hochzeit in allen möglichen Stellungen durchnehmen und alle drei stöhnten dabei lauthals.
Ich merkte genau, dass die beiden Männer neben mir ziemlich unruhig wurden, und schließlich fasste ich meinen Mut zusammen und ließ meine Hände in ihren Schritt wandern. Beide zuckten leicht zusammen und keuchten leise, als ich ihre Erektionen durch den Stoff ihrer Hosen befühlte.
Scheinbar ließ sie das Geficke auf dem Bildschirm alles andere als kalt und auch ich war ziemlich erregt davon.
„Was machst du denn da, Chloe?“, fragte Liam, als ich meine Hand in seine Hose wandern ließ, um seine pralle Erektion damit zu umschließen.
„Entspann dich und schau einfach nach vorne…“, murmelte ich, während ich begann, mit meiner Hand auf und ab zu pumpen.
Zayn auf meiner anderen Seite öffnete seine Hose selbst und führte meine Hand hinein. Seinen Penis kannte ich bereits und er fühlte sich gleich wieder vertraut in meiner Hand an, während er sich genießerisch zurück lehnte und die Augen halb schloss.
Ich grinste leicht, während ich meine Hände synchron bewegte.
Schließlich reichte mir das aber nicht mehr und ich meinte: „Jungs, wir sollten vielleicht lieber in ein Zimmer gehen, wenn wir nicht wollen, dass das alles hier morgen im Fernsehen zu sehen sein wird.“.
Die beiden nickten mit glasigen Augen, während ich vorerst von ihnen abließ und mich erhob. Die beiden Männer brauchten noch etwas, bis ihre Erektionen nicht mehr so deutlich zu sehen waren, dann standen sie ebenfalls auf und wir alle machten uns auf den Weg in das Zimmer von Liam.

Dort angekommen meinte ich zu ihnen: „Der Film war ja ganz schön heiß…“.
„Allerdings!“, meinte Zayn.
„Was hast du denn jetzt vor?“, wollte Liam atemlos wissen.
„Ich hatte noch nie einen Dreier…“, murmelte ich und sah sie verführerisch an.
„Oh…ähm…wow…“, stammelte Liam, während Zayn ein wenig cooler zu bleiben schien.
„Dann wäre es dringend an der Zeit, das mal zu ändern, was?“, grinste er und zog mich an sich, um mich leidenschaftlich zu küssen, worauf ich mich nur zu gerne einließ.
Liam schien das eifersüchtig zu machen, denn kaum hatte ich mich von Zayn gelöst, drehte er mich zu sich und küsste mich nicht minder leidenschaftlich.
„Es ist an der Zeit, mir zu zeigen, was ich bisher nur gefühlt habe…“, meinte ich und hastig zogen sich die beiden Männer bis auf die Unterwäsche aus.
„Ganz!“, forderte ich sie auf und nach kurzem Zögern folgten sie meiner Anweisung.
Zayns Schwanz kannte ich ja schon und er sah noch genauso gut aus wie beim letzten Mal, während der von Liam tatsächlich überdurchschnittlich groß war und im Gegensatz zu Zayn unbeschnitten und nicht komplett rasiert war.
Ich leckte mir über die Lippen und sagte: „Nicht so schüchtern, Jungs…“.
Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und binnen weniger Sekunden war ich ebenfalls nackt.

Liam hob mich hoch und trug mich zu seinem Bett, ehe er sich halb über mich legte und meine Brüste mit seinen Händen und seiner Zunge verwöhnte. Ich schloss die Augen und genoss es total, bis ich etwas Warmes und Feuchtes direkt an meiner Klitoris spürte – Zayn hatte seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln vergraben und leckte mich so gigantisch gut, als hätte er nie in seinem Leben etwas anderes gemacht.
Ich spürte, wie sich mein Höhepunkt unaufhaltsam anbahnte und schließlich kam ich heftig stöhnend und klammerte mich an den beiden Männern fest, die mich weiterhin verwöhnten.
„Wie willst du uns?“, fragte Zayn, als mein Orgasmus halbwegs abgeklungen war.
„Da fällt euch sicher was ein…“, antwortete ich nur.
„Geh auf alle viere!“, befahl Zayn, nachdem er mit Liam einen kurzen Blick getauscht hatte.
Ich tat, was er mir sagte, und wartete ab. Erneut tauschten die beiden einen kurzen Blick, dann rollte Liam sich ein Kondom über und stellte sich hinter mich, um von hinten in mich einzudringen. Da sein Penis so enorm groß war und er mich in diesem Winkel ziemlich dehnte, stöhnte ich lange und laut auf, während er bis zum Anschlag in mir versank. Er gab mir etwas Zeit, um mich an seine Größe zu gewöhnen, dann begann er damit, sich in mir zu bewegen und zuzustoßen.
Zayn hatte sich derweil vor mir platziert und seinen Ständer in die Hand genommen. Als er sah, dass Liam und ich einen Rhythmus gefunden hatten, hielt er mir seinen Schwanz vor den Mund und bereitwillig machte ich ihn auf, um ihn darin aufzunehmen. Zayn legte seine Hände um meinen Kopf und stieß immer wieder im Rhythmus von Liams Stößen zu, wodurch ich nun von beiden Seiten penetriert wurde.
Ich genoss dieses Gefühl, das ich zum ersten Mal im Leben spürte, und als ich spürte, wie Liams Finger meinen Kitzler zusätzlich stimulierten, war es um mich geschehen und ich kam erneut.
Durch die Kontraktionen meiner Scheide während meines Höhepunkts konnte sich auch Liam nicht mehr zurückhalten und mit einem leisen Stöhnen ergoss er sich in das Kondom und zog sich aus mir zurück.
Nun konnte ich mich voll und ganz darauf konzentrieren, Zayn den Schwanz leer zu saugen, und während ich meine Bemühungen verstärkte, stöhnte er immer lauter und keuchte: „Fuck, du geiles Stück! Du machst mich ganz verrückt! Oh ja…verdammt…ich komme!“.
Und mit zuckenden Hüften entlud er sich in meinem Mund, sodass ich sein warmes Sperma hinunter schluckte, ehe ich ihn entließ und von unten zu ihm hinaufschaute.
Er grinste auf mich herunter und meinte: „Also, blasen kannst du wirklich verdammt gut!“.

Ich lächelte zufrieden und streckte mich erschöpft auf dem Bett aus, zwischen Liam und Zayn, die ebenfalls beide ziemlich fertig wirkten.
Zum Glück waren die Betten hier echt groß, sodass wir genug Platz hatten.
„Wer kriegt denn jetzt eigentlich die Rose von dir?“, fragte Zayn nach einer Weile.
„Oh, das hatte ich schon vor unserer heißen Nummer hier entschieden.“, meinte ich. „Die Rose kriegt Liam, der heute den starken Beschützer für mich gespielt hat!“.
„Wow, super!“, meinte Liam matt, während Zayn einen leichten Schmollmund zog.
„Du bist doch trotzdem  auf deine Kosten gekommen!“, tröstete ich ihn. „Also gibt es keinen Grund, traurig zu sein!“.
„Da hast du auch wieder Recht…“, murmelte Zayn. „Aber dir sollte bewusst sein, dass du nicht verheimlichen kannst, was heute Nacht geschehen ist. Die Szenen auf der Couch waren eindeutig und das werden die Zuschauer sicherlich auch so zu sehen bekommen!“.
Ich nickte und schluckte. Daran hätte ich vielleicht vorher denken sollen, aber jetzt war es schon zu spät dazu und ich musste mit den Konsequenzen leben.
Review schreiben