Zeiten ändern sich und dich

GeschichteSchmerz/Trost / P16 Slash
Cell OC (Own Character)
20.07.2018
25.07.2019
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Und schon wieder hallo an alle, die sich hier her verirrt haben. ^.-.^

Ich weiß, ich hab das letzte Kapitel erst gestern on gestellt. Doch muss das hier sein.
Ich hatte das Kapitel von gestern schon seit Tagen fertig und nur deshalb nicht online gestellt, weil mich dieses Kapitel hier vor eine ziemliche Herausforderung gestellt hatte.
Es fiel mir unglaublich schwer es zu schreiben. Und da ich es jetzt doch fertig bekommen habe, muss es einfach sofort hier her.

Soviel von mir dazu. Jetzt wünsche ich allen viel Spaß beim lesen.
Gruß, Draco ^.-.^




Kapitel 27




Bei Goku zu Hause war Mal wieder die Hölle los. Er war vor wenigen Minuten von Meister Kaio zurück gekehrt und musste seither die Schimpftiraden ChiChis über sich ergehen lassen. Anfangs versuchte der Saiyajin seine Frau noch zu beschwichtigen, gab dies aber auf, da es wie immer absolut nichts brachte. Wenn sich die Schwarzhaarige erst einmal in Rage gebrüllt hatte half nur noch abwarten. Wie immer würde sie irgendwann von alleine aufhören. So rieb Goku sich den Nacken und blieb geduldig mit seiner Frau.
Anfangs hatte sie ihn angebrüllt weil er so lang weg gewesen war, ohne sich zu melden. Ging über zu den üblichen Vorwürfen, das er kein Geld verdiene und sie hier mit ihrem Sohn ständig alleine ließe. Bis hin zu seinen nutzlosen Freuden, die in den letzten Tagen das Telefon zum dauerläuten brachten.
Irgendwann seufzte der Krieger, wieder Mal geschlagen, angesichts der Vorwürfe seiner Frau und setzte sich auf das Sofa.
>>Was wollten sie denn?<<
Noch immer kochend vor Wut drehte ChiChi sich zu Son-Goku und knurrte mehr, als das sie sprach.
>>Ist das echt alles was dich interessiert!?<<
Wieder fuhr Goku zusammen. Kein Gegner konnte ihn je einschüchtern. Doch seine Frau schaffte das mit nur einem finsteren Blick.
>>ChiChi, sei doch nicht so. Das Feld ist doch bestellt und muss nur noch abgeerntet werden. Da kann ich inzwischen doch auch trainieren gehen. Jetzt bin ich ja wieder da und mach den Rest.<<
Dies schien die Frau des Saiyajin doch etwas zu beschwichtigen und sie atmete einmal tief durch.
>>Keine Ahnung was deine Freunde wollten. Krillin ruft hier nur ständig an und fragt, ob du endlich zurück bist. Wenn du zu ihm gehst, mach ihm klar, das ich nicht deine verdammte Sekretärin bin. VERSTANDEN!?<<
Goku schluckte und nickte verschreckt lächelnd, wobei ihm sichtbar etwas Schweiß auf der Stirn stand.
>>Klar ChiChi. Ich schau Mal was Krillin will.<<
Schon legte er sich Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand an die Stirn und war verschwunden. Er tauchte direkt vor Krillin auf, der sich halb zu Tode erschreckte und mit dem Gesicht im nassen Sand, der kleinen Insel von Muten Roshi landete.
>>Oh man….. Manchmal übertreibt ChiChi doch ein wenig.<<
Der Saiyajinkrieger seufzte tief und entdeckte dann seinen alten Freund vor sich im Sand.
>>Hey Krillin, was machst du da?<<
Mit seinem typisch naiven Blick, beugte sich Goku vor und als der Glatzkopf sich umdrehte, half er ihm auf.
>>Du und deine Teleportation werden mich eines Tages noch umbringen.<<
Dennoch war Krillin froh Goku endlich zu sehen und ging mit diesem ins Kame-Haus, bevor er anfing ihm alles zu erzählen.
Es dauerte beinahe eine Stunde um dem Saiyajin wirklich alles zu erklären und jetzt saß er eigenartig schweigsam mit Muten Roshi und Krillin am Tisch. Normalerweise war der Kampf geprüfte Mann nicht mehr zu halten, sobald er von einem starken Gegner hörte. Doch diesmal blieb das aus und er wirkte nachdenklich.
Etwas besorgt sah Krillin seinen alten Freund an und brach nach einigen Momenten das Schweigen.
>>Hey Goku, ist alles in Ordnung? Du wirkst so nachdenklich.<<
Stutzend kam der Saiyajin wieder zu sich und rieb sich verlegen den Hinterkopf.
>>Oh ja, alles klar. Ich bin nur verwundert. Du hast gesagt das dieser Cell Louise getötet hat, oder?<<
Der ehemalige Mönch nickte und seufzte. Diese Tatsache machte ihm noch immer schwer zu schaffen. Er mochte Louise wirklich sehr und sich vorzustellen, wie dieses Monster sie getötet hat, war für ihn kaum auszuhalten. In der Zeit als Louise bei Muten Roshi trainierte, hatte Krillin sich sogar vorstellen können mit ihr zusammen zu sein. Da die Brünette aber offenkundig keinerlei Interesse an ihm oder irgendeinem anderen Mann hatte, blieb es bei einer Freundschaft.
>>Das ist echt merkwürdig.<<
>>Äh? Merkwürdig?<<
Das war ja nun nicht unbedingt das Wort, womit Krillin das Ganze beschrieben hätte.
>>Ja, ich dachte ich hätte Louises Aura gespürt, als ChiChi mit mir gemeckert hat.<<
Mit einem leicht verwirrten Blick sah er Krillin und Muten Roshi an, die fassungslos Goku ansahen.
>>Das ist nicht möglich mein Junge. Yamchu hat es selbst gesehen und keiner hat Louises Aura mehr seit dem Tag gespürt. Das ist jetzt Wochen her. Und wenn sie noch am Leben ist hätte doch irgendwer etwas mitbekommen müssen…. Oder nicht?<<
Ganz sicher war sich der alte Mann, nach den Worten seines ehemaligen Schülers nicht mehr.
>>Also wenigstens Vegeta oder Piccolo hätten etwas merken müssen.<<
Aber wirklich überzeugt klang der Glatzkopf da auch nicht mehr. Ein kleiner Hoffnungsschimmer glimmte in den Männern auf, nachdem Goku von dem berichtet hatte, was er kurz gespürt hatte.
>>Hm…. Hab ich mich vielleicht geirrt? Aber ich war mir ganz sicher und war richtig gespannt, weil sie so stark geworden ist. Wobei ich muss zugeben muss...<<
Der Saiyajin rieb sich wie üblich den Hinterkopf wenn er unsicher und verlegen war.
>>… Seit vorhin kann ich nichts mehr von ihr fühlen. Vielleicht war das ja einer der anderen und ich hab‘s verwechselt.<<
Unwahrscheinlich, aber anders konnten es sich die Drei Männer nicht erklären. Der Hoffnungsschimmer erstarb im Keim und die Gedanken daran, das Louise noch leben könnte, wurden verworfen. Dafür fragte der Mann, mit der wilden Frisur, seinen Freund jetzt nach Cell aus und reagierte so wie Krillin und Muten Roshi es gewohnt waren. Goku brannte darauf diesen Feind zu sehen und zu bekämpfen.
Nachdem er von Krillin alles wichtige erfahren hatte, nutzte der Saiyajin seine Momentane Teleportation und schnappte sich seinen Sohn. Dieser war mehr als bereitwillig mit Goku zu gehen und zu trainieren. Cell war eine Gefahr und auch Son-Gohan wollte trainieren um zu kämpfen. Es würde ChiChi zwar, wie immer, nicht gefallen, aber mit dem Gezeter würden Vater und Sohn schon zu recht kommen.

Nachdem der Sandsturm letztendlich abebbte und vollends versiegte, war Louise schon tief im Land der Träume. Die Anstrengung hatte der jungen Frau alle Kräfte geraubt, so das diese irgendwann einfach einschlief und dabei gegen Cell sank.
Mit einem kurzen Seitenblick registrierte der Cyborg dies und ließ seine Schülerin einfach so schlafen. Er selbst war immer noch dabei den Kampf in jeder Einzelheit zu analysieren. Dies lenkte ihn auch von etwas ab. Denn kurz nach dem Trainingskampf im Sandsturm, war die leise Stimme in seinem Hinterkopf mit einem Mal zu einem lauten Schreien angeschwollen. Von Jetzt auf Gleich verlangte seine Programmierung das Cell sich bewegte. Da draußen wartete ein richtiger Kampf, der Kampf für den das Mischwesen geschaffen wurde. Nur mit Mühe konnte Cell diese Stimme wieder in ihre Schranken weisen und in die Tiefen seines Geistes verbannen. Dennoch blieb ein unangenehmer, bohrender Schmerz zurück, den er zu ignorieren versuchte, indem er sich jede Bewegung, jedes Wort, ja selbst die Momente, in denen sich Cell und Louise nur angesehen hatten, wieder ins Gedächtnis rief.

Wieder vergingen einige Tage und das Leben für Louise lief bestens. Sie hatte nicht bemerkt, dass etwas mit Cell nicht stimmt, da dieser sein Problem diesmal versteckte. Schon damit nicht wieder so ein Unfall passiert, bei dem er seine junge Schülerin versehentlich verletzte.
Am dritten Tag jedoch musste der Cyborg etwas tun. Die Stimme schrie zwar nicht, wie kurz nach dem Trainingskampf, war aber doch anhaltend da und kaum noch zu ignorieren. So ließ er Louise ihr Training allein machen. Es war nicht nötig, dass er sein Verschwinden rechtfertigte. Während der letzten neun Tage war er schon einige Male einfach verschwunden und später wieder aufgetaucht.
Die junge Frau dachte sich nichts dabei. Er war ja nun wirklich in der Lage auf sich aufzupassen. Daher setzte sie sich am Vormittag, im Schneidersitz, in den heißen Wüstensand und meditierte. Inzwischen konnte sie auch dies, ohne das irgendwelche wirren Gedankengänge sie dabei heimsuchten. Es war auch eine Übung ihre Schmerzgrenzen zu überwinden. Das unbarmherzige brennen der Sonne war nicht leicht auszuhalten. Doch für die Brünette gehört auch dies zum besser und stärker werden.

Cell hatte seine Schülerin vor etwa einer Stunde in der roten Wüste zurück gelassen und war der Energie von Goku gefolgt, die er seit einigen Tagen ausmachen konnte. Interessiert hatte er festgestellt das sein zukünftiges Opfer auftauchte, kurz bevor Louise ihre höchste Kampfspitze erreicht hatte. Im Nachhinein befürchtete der Cyborg sogar, das sein Feind vielleicht diese Kraft von Louise mitbekommen hatte. Da jedoch nichts geschehen war, verlief sich diese kurze Angst wieder im Sand.
Neben der Aura von Goku konnte er auch die Auren seiner Freunde spüren. Nach 1 1/2 Stunden, in denen Cell sich nur auf den Saiyajin und die anderen Auren in dessen Umgebung konzentriert hatte, fand er sich bei der Capsul Corporation wieder. Lautlos schwebte er über dem Garten, vollkommen unbemerkt von der Gruppe unter ihm. Sie schienen nicht direkt zu feiern, sondern sich versammelt zu haben um irgendetwas zu besprechen. Wobei es jedoch nicht an Essen mangelte, das auf einer großen Tafel bereit stand.
Zum ersten Mal sah Cell denjenigen, den er vernichten sollte. Den Dreh- und Angelpunkt seiner Existenz. Aber die Befriedigung seinem Opfer jetzt so nahe zu sein, ohne das dieser auch nur etwas ahnte, war bei weitem nicht so stark, wie es sich Cell gedacht hatte. Zwar schlugen seine Sinne aus und seine Muskeln zuckten vor Vorfreude den stärksten Mann dieses Planeten zu bekämpfen und mit den bloßen Händen zu töten. Wäre da nur nicht dieser bleierne Nachgeschmack, der den Cyborg leise knurren ließ. Die Zeit der Freiheit und des freien Willens war vorbei. Letztlich hatte die Programmierung gewonnen und ihn hier her getrieben. Noch nicht um seine Bestimmung zu erfüllen. Doch nach der kommenden Konfrontation würden nicht mehr viele Tage bleiben, in denen er seine Neugier stillen und die Zeit mit Louise genießen konnte.
Unwillkürlich legte sich ein leichtes Lächeln auf die Züge des Cyborgs, während er zu sich selbst flüsterte:
>>Ach kleines Mädchen, was hast du nur angerichtet?<<
Das Lächeln schwand wieder. Er hatte beschlossen Louise in barmherziger Unwissenheit zu lassen. Dies war für Cell und, zumindest in seinen Augen, auch für die junge Kämpferin leichter.
Einige Momente beobachte er die Leute unter sich noch, dann schwebte er als finsteres Omen hinab.
Augenblicklich wurde es still und er grinste die Gruppe an. Die Arme hielt er dabei verschränkt vor der Brust.
>>Genießt ihr eure letzten Tage auch ausgiebig?<<
Der ehemalige Mönch und sein namekianischer Freund waren die Ersten, denen der Schweiß auf die Stirn trat und die sich Kampfbereit machten. Alle anderen waren noch etwas verwirrt oder schlicht gelangweilt von Cells Auftritt. Wobei letzteres nur auf den Saiyajinprinzen zutraf, der an einem Baum lehnte und dem eigenartigen Wesen nur soviel Aufmerksamkeit schenkte, wie es mit einem geöffneten Auge möglich war.
>>Hö? Wer bist du denn?<<
Naiv und unschuldig wie immer, erntete Goku nach seiner Frage von Piccolo, Krillin und Vegeta nur einen verdrießlichen Blick, bevor sie sich lieber wieder auf die Kreatur konzentrierten, die Zehn Meter vor ihnen, knapp über der Wiese schwebte. Goku selbst bemerkte die Blicke nicht einmal und verschränkte die Arme hinter dem Kopf.
Der Cyborg hingegen grinste nur noch etwas breiter. Seine Finger zuckten vor Anspannung, weil sein ganzer Körper nach einem Kampf mit dem Saiyajinkrieger verlangte. Doch noch konnte er dem nicht nachgeben. Nur noch ein paar Tage wollte Cell haben.
>>Mein Name ist Cell und du bist Son-Goku, nicht wahr?<<
Goku fiel aus allen Wolken und sah Cell jetzt genauer an.
>>Du bist also Cell!<<
Es dauerte nur einen Augenblick und der Saiyajin fand seine Fassung wieder. Sein Ausdruck wurde ernster, er schloss die Augen und verschränkte die Arme.
>>Du bist derjenige, der Krillin und Piccolo verprügelt….<<
Langsam öffnete er die Augen wieder und durchbohrte das MIschwesen beinahe mit seinem Blick.
>>… und Louise getötet hat.<<
Traurige und wütende Gesichter starrten den Cyborg an, der nur eine Augenbraue, nach dieser Behauptung gehoben hatte, während sein Grinsen sich zu einem kalten Ausdruck wandelte. Er hatte jeden von ihnen ganz genau im Blick. Und da war er, Yamchu, der Louise beinahe das Leben gekostet hatte und einen Moment erschrocken aussah, bevor er eine Neutrale Mine auflegte.
>>Hm….<<
Cell schloss die Augen.
>>Keine Ahnung wovon du da redest. Ich hab bisher niemanden getötet. Aber das wird sich schon bald ändern.<<
Bedächtig öffnete Geros Schöpfung die Augen wieder und sah Goku genau an. Sein Ausdruck war ernst und die Vorfreude auf den Tot seines Gegenüber legte sich fürs erste.
>>Du hast genau sieben Tage, dann werde ich dich erledigen.<<
Ein gekünsteltes Lächeln aufsetzend, das unmöglich zu durchschauen war, sprach Cell weiter.
>>Mich interessiert nur Son-Goku, aber von mir aus kann dein Pappnasenverein gern mitspielen.<<
Dieser Satz war kaum ausgesprochen, da war Vegeta bei Cell und wollte ihm mitten ins Gesicht schlagen. Wieder einmal war Kakarott im Mittelpunkt und dieses Ding wagte es auch noch, ihn Vegeta mit mit den vertrottelten Freunden von Goku in einen Topf zu werfen.
Der Stolz des Prinzen konnte so etwas nicht auf sich sitzen lassen. Ihm konnte doch vollkommen egal sein, was dieser Cell beschloss.
Doch der entschlossene Wille Vegetas wandelte sich von eine Sekunde auf die Andere, zu erschüttertem Unglauben. Ohne jede Mühe hielt Cell den Angriff des Saiyajinprinzen auf. Geros Schöpfung hatte nur den Arm gehoben und die Faust von Vegeta auf seinen Unterarm prallen lassen. Die Druckwelle, die bei diesem Aufprall entstand, war so stark, das es die reich gedeckte Tafel in der Nähe um stieß und sich die Gruppe, hinter Vegeta, gegen diese Kraft stemmen musste.
Grinsend sah Cell in die, von Unglaube, entglittenen Gesichtszüge des Prinzen mit den aufstehenden Haaren.
>>Ich hab doch gesagt ihr habt noch sieben Tage. Warum so ungeduldig Vegeta?<<
Der Angesprochene sprang zurück, knurrte und spannte die Muskeln an.
„Ich lasse mich doch nicht von so einem verdammten Ding vorführen!“
Die Gedanken des Saiyajin stachelten ihn weiter auf. So einfach ließ er sich nicht beeindrucken. Die Hände zu Fäusten geballt, brüllte er auf und eine goldene Aura umschloss ihn augenblicklich. Seine Haare waren ebenso golden und der Blick des Prinzen strahlte wieder Selbstsicherheit aus.
>>Jetzt wirst du bereuen mich zu unterschätzen!<<
Mit einem weiterem Schrei stürzte sich Vegeta auf den Cyborg und ließ seine Fäuste sprechen. Doch mit jedem weiterem Schlag wurde der Stolz Vegetas weiter angekratzt. Denn er erwischte Cell einfach nicht. Egal wie schnell er zuschlug und letztlich auch trat. Keiner seiner Angriffe streifte Cell auch nur.
Die Gruppe um Goku, die starr zusah konnte ebenso wenig fassen, was dort vor sich ging, wie der Saiyajinprinz.
Nach einigen Momenten wurde es Cell zu langweilig. Er blockte einen Schlag, griff dem normalerweise Schwarzhaarigen am rechten Arm, zog ihn ein Stück zu sich rann und verpasste ihm dann einen heftigen Magenschwinger.
Spuckend sackte Vegeta etwas zusammen. Sofort erlosch die goldene Aure und seine Haare wurden wieder normal.
Das genügte in den Augen des Cyborgs und er warf sein Opfer vor die Füße von Goku.
>>Na ich hoffe in sieben Tagen kommt ein bisschen mehr, als diese Lahme Vorstellung.<<
Lachend stieg Cell auf und verschwand einen Moment später. Seine Geschwindigkeit und das fehlen einer Aura, machten es unmöglich herauszufinden wohin er verschwunden ist.
Goku kniete sich zu Vegeta hinab und wollte diesem aufhelfen. Jedoch knurrte der Saiyajinprinz nur, riss seinen Arm weg und stand allein auf. Der Stolz des Prinzen hatte einen gewaltigen Hieb versetzt bekommen. Nach der Nummer verschwand er nach drinnen und in seinen G-Raum. Das wollte Vegeta nicht auf sich sitzen lassen.
Goku sah seinem Intimfeind Schulterzuckend nach und wendete sich dann an die Anderen.
>>Wir haben eine ganze Menge zu tun.<<
Der Krieger grinste breit.
>>Sieht aus als würde es richtig spannend werden. Wir sollten alle diese sieben Tage nutzen und so hart wie möglich trainieren.<<
Goku war wohl der Einzige, der dem Ganzen gerade etwas positives abgewinnen konnte. Seine Freunde waren weit weniger begeistert. Der Saiyajin wollte gerade noch etwas sagen, als er stutzte und hinter sich sah. Er legte den Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand an die Stirn und verschwand. Alle anderen sahen nur auf, die nun leere Stelle. Der Schock von Cells Auftritt saß ihnen noch in den Knochen und Gokus wortloses Verschwinden half nicht gerade, damit sich die anderen besser fühlten.

Als Son-Goku in der roten Wüste auftauchte, hatte er plötzlich einen Ki-Ball im Gesicht.
>>Au, au, au!<<
Der Saiyajinkrieger rieb sich mit dem Unterarm über die Augen, nahm seinen Arm runter und sah in das überraschte Gesicht von Louise. Sie umgab eine leuchtende, violette Aura und sie ließ gerade den Arm sinken, mit dem sie dabei war Ki-Kugeln abzufeuern, um an ihrem Energieverbrauch zu arbeiten. Das dabei nun Goku ins Kreuzfeuer geriet war nicht beabsichtigt.
>>Goku?<<
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