Zeiten ändern sich und dich

GeschichteSchmerz/Trost / P18
Cell OC (Own Character)
20.07.2018
13.03.2020
40
100.156
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23.03.2019 2.708
 
Kapitel 24





Wie es Cell vermutet hatte nahm Louise, eine Woche nach ihrem erwachen, ihre Sachen und verließ Fluchtartig das Labor. Jede Nacht hatte sie in der Kapsel verbracht, die die Wirkung von Geros Medikamenten noch weiter anregte und so zu einer erstaunlichen Heilung führten. Noch war die junge Frau nicht wieder vollkommen gesund. Aber die Mittel waren nicht mehr nötig, ebenso die Kapsel. Den Rest würde ihr Körper allein übernehmen. Und das war für Louise ein Segen. Sie hatte in der Woche das Gefühl gehabt in diesem Labor wahnsinnig zu werden. In jedem Objekt dort steckte der böse Wille Geros und das setzte ihr ziemlich zu. Das sie nach einigen Tagen die skelettierten Überreste Geros in einer Ecke entdeckte, hat dabei nicht unbedingt geholfen. Wirklich Mühe hatte sich Cell nicht gegeben die Knochen verschwinden zu lassen.
Doch das konnte Louise nun hinter sich lassen. Nie wieder wollte sie diesen Ort betreten. Endlich konnte sie sich wieder frei bewegen und nutzte das auch sofort aus. Die ersten Sonnenstrahlen hatten die Nacht kaum verdrängt, da flog sie zwischen den schroffen Felswänden entlang. Drehte sich, ließ sich fallen, fing sich wieder auf und stieg nach oben. Es gab kaum eine Möglichkeit seine neu gewonnene Freiheit besser zu feiern, als mit ein paar halsbrecherischen Flugeinlagen. Zumindest nicht für die Brünette.
Cell hingegen folgte seinem Schützling eher ruhig aus dem Labor und flog in einiger Höhe, von wo aus er ihre kleinen Manöver beobachtete. Es war eindeutig das Louise wieder bereit war um weiter zu trainieren. Und jetzt gab es für sie eine ganz neue Welt des Kämpfens zu entdecken. Doch wusste der Cyborg nicht wie lange er das Training von Louise begleiten konnte. Viel früher als erhoffte hatte sich die kleine Stimme seines Programms geregt und begann in seinem Geist zu flüstern. Im Moment kamen diese rauschenden Worte noch sehr leise und sporadisch. Doch sie waren da und es würde nicht lange dauern bis das leise Flüstern zu einem anhaltenden Brüllen werden würde. Er musste diese Gedanken schnell verdrängen um Louise nicht zu verunsichern. Die Zeit, die ihm blieb, wollte er konzentriert sein und seiner Schülerin nicht einen Augenblick das Gefühl geben, es würde etwas nicht stimmen. Und wie konnte man Gedanken an unschönes besser verdrängen als durch fliegen? Im Moment fiel Cell absolut nichts anderes ein.
Noch einen Moment beobachtete er Louise nur, dann stieg er in ihre Manöver ein und flog neben der Brünetten her.
>>Warum so schnell unterwegs?<<
Sie war schneller geworden. Schneller als noch vor ein paar Wochen, als er die junge Frau zurück gelassen hatte. Obwohl sie nicht trainiert hatte. Es könnte an den Mitteln in Kombination mit ihrem erwachten Ki liegen. Mag sein das dies Louise etwas gestärkt hat. Nicht unbedingt im Übermaße, da die technischen Veränderungen fehlten, die Gero seinen Opfern angedeihen ließ. Aber doch spürbar.
>>Ich will hier weg Cell. Was denn sonst.<<
Louise lachte, schlug einen Hacken und preschte zwischen zwei Felsen hindurch, die wie Zähne aufragten. Natürlich ließ Cell sich nicht abhängen und war nur einen Augenblick später neben seiner übermütigen Schülerin.
>>Na dann aber richtig. Ich denke die Wüste könnte eine neue Herausforderung für dich und deine Fähigkeiten werden.<<
Die Wüste? Daran hatte Louise noch nie gedacht. Aber kaum das Geros Geschöpf es ausgesprochen hatte, war Louise hellauf begeistert. Nie zuvor hatte sie die Wüste gesehen. Spürte nie die Erbarmungslosigkeit eines solchen Ortes.
>>Ja, ja ich möchte dort hin Cell. Los beeilen wir uns. Ich will mich endlich Mal wieder richtig auspowern!<<
Na das ließ sich doch machen. Grinsend nickte der Cyborg neben Louise.
>>Dann halt Mal mit. Ich will sehen wie schnell du wirklich bist.<<
Sofort dämmerte Louise das sie schon am Ende sein würde, wenn sie ihr Ziel erreicht hatten. Aber das sollte ihr nur recht sein. Viel zu lange musste sie sich ausruhen.
Kaum das es beschlossen war, gab Cell auch schon Gas und Louise folgte ihm. Als der Cyborg merkte, das die junge Frau mit der Momentanen Geschwindigkeit kein Problem hatte setzte er noch etwas nach und spähte zurück. Jetzt sah es schon ein wenig anstrengender für Louise aus. Doch nicht sehr lang. Es brauchte einen Moment bis die Brünette ihre Kraft richtig kanalisieren konnte. Einen Moment der Konzentration und Louise wurde von einer violetten Aura umgeben. Kaum das sie diese Kraft heraus ließ, konnte sie auch wieder mit Cell mit halten und lachte begeistert. Diese Geschwindigkeit war unvergleichlich. Louise hätte es nie für möglich gehalten das ihr das Fliegen noch besser gefallen könnte, als es eh schon der Fall war. Doch das hier war unglaublich. Sie flogen knapp über dem Boden und die Brünette konnte kaum noch die Landschaft ausmachen. Sie musste sich vollkommen an Cell halten um sich überhaupt irgendwie orientieren zu können. Ihre Augen mussten trainiert werden, wie sie hierdurch feststellte. Es gab noch einiges für die junge Frau zu tun.

Gerade als Vegeta sich in sein tägliches Training vertiefen wollte, bemerkte er etwas. Eine Energie, die angeschwollen war und sich immer weiter von der westlichen Hauptstadt weg bewegte. Fremd war diese Kraft nicht, das spürte er. Es war ein vertrautes Ki, dem er jedoch nie wirklich Beachtung geschenkt hatte. Da Vegeta es gar nicht leiden konnte, wenn er etwas nicht wusste blieb er vor seinem Gravitations-Raum stehen und verfolgte weiter dieses Ki, das er bald verlieren würde, da es sich immer weiter entfernte und selbst seine Sinne ihre Grenzen hatten.
Es kam Vegeta nun, das er sich vielleicht getäuscht hatte. War die kleine Freundin seiner Frau doch noch am Leben? Aber schon war die Energie zu weit entfernt um sie noch wahr nehmen zu können. Es ging alles sehr schnell, nur ein kurzes Aufblitzen dieses Kis. Und doch reichte es um Vegeta an seiner eigenen Theorie zweifeln zu lassen. Aber was war denn dann passiert? Eigentlich neigte der Saiyajin nicht unbedingt dazu sich Gedanken über die Leute zu machen, mit denen er sich eher Zwangsläufig umgab. Vielleicht lag es daran, das er Bulma nicht wirklich leiden sehen konnte, es sei denn er selbst war der Grund weshalb sie ausrastete. Oder es lag daran das er diesen Yamchu nicht ausstehen konnte und automatische eine Art Sympathie empfand, wenn andere diesen Kerl ebenfalls als kleinen Schleimer durchschaut hatten.
Er würde seinen Verdacht erst einmal für sich behalten. Seiner Frau falsche Hoffnungen machen, das war dann doch ein bisschen zu viel des guten. Es war eine Sache sie mit dummen Sprüchen aus der Ruhe zu bringen und so einen kleinen Streit anzuzetteln, oder sie in tiefe Verzweiflung zu treiben, weil er sich geirrt hatte. Jedoch war die ganze Sache Eigenartig genug um sie im Hinterkopf zu behalten.
Da die Energie jedoch inzwischen eh aus seiner Reichweite war, beschäftigte sich Vegeta nicht weiter damit. Er hatte zu trainieren. Immerhin gab es da draußen einen Gegner zu besiegen und er würde derjenige sein, der das erledigt und nicht wieder dieser trottelige Kakarott. So betrat er den G-Raum, begann sein Training und ignorierte das kleine Ereignis, das ihn kurzzeitig aufgehalten hatte.

Es war unmöglich für Louise auszumachen wie weit sie inzwischen gekommen waren, als ihr allmählich die Kraft ausging und sie langsamer fliegen musste. Kaum das sie ihre Geschwindigkeit verringerte war auch schon Cell zu ihr zurück gefallen und sah sie an.
>>Na, da hast du dich wohl doch etwas übernommen.<<
Unbeeindruckt zuckte die junge Frau mit den Schultern und flog jetzt in einem Tempo, in dem sie auch die Landschaft erkannte.
>>Ja, aber es war trotzdem wirklich klasse. Wenn ich erst Ausdauernder bin, wird das ganz anders aussehen.<<
Der Cyborg nickte nur. Er hatte nicht vor ihr zu erzählen, das Louise noch immer nicht ganz auf dem Damm war. Schon in ein paar Tagen hätte sie genügend Kraft um so einen Flug recht lange durchzuhalten.
Inzwischen waren sie weit weg von der westlichen Hauptstadt und flogen in der Nähe einer Bahnstrecke, auf der gerade ein Schnellzug entlang fuhr. Als ein erstaunter Junge die Zwei entdeckte drückte er sich fast die Nase an der Scheibe Platt und zupfte seiner Mutter aufgeregt an der Bluse.
Louise fand das Cell über atemberaubende Sinne verfügen musste. Denn er hatte den Jungen entdeckt, grinste und winkte ihm tatsächlich. Während der Kleine sich sichtlich freute, war seine Mutter außer sich, als sie dem zupfen ihres Sohnes nach gab und ebenfalls hinaus sah. Die arme Frau fiel fast in Ohnmacht bei dem Anblick zweier Personen die gerade neben einem Zug her flogen und das auch noch in einer Geschwindigkeit die an die 200 Km/h reichte.
>>Oh je. Ich hoffe die Gute hat keinen Herzinfarkt bekommen.<<
Cell konnte nur lachen. Und wurde wieder etwas schneller.
>>Du machst dir viel zu viele Sorgen um Fremde. Du solltest einfach Mal genießen und Spaß haben, kleines Mädchen.<<
Etwas überrascht hatte Louise wieder zum Cyborg aufgeschlossen und sah ihn grimmig an.
>>Hey, ich weiß sehr wohl wie man Spaß hat. Und die Frau hat sich nun Mal halb zu Tode erschrocken. Kein Wunder bei dem Anblick den wir abgeben.<<
Wieder nur dieses Grinsen von Cell, das man ihm einfach nicht aus dem Gesicht wischen konnte. Und wieder führte es dazu das Louise lächeln musste. Dieses Wesen hatte sie ganz schön um den kleinen Finger gewickelt, wie sie feststellte. Na ja, zumindest behandelte er sie nicht wie ein zerbrechliches Blümchen. Da konnte Louise damit leben, das sie weder ihren Sturkopf durchsetzten noch sauer auf Cell sein konnte. Außerdem war sie sicher das der Frau im Zug nicht wirklich was passiert war. Und so führte sie ihren Weg fort, Mal schneller, Mal langsamer aber immer auf den Fersen des künstlichen Wesens.
Es dauerte eine ganze Weile bis sie den Rand der roten Wüste erreicht hatten. Ein scheinbar vollkommen Lebensfeindlicher Ort. Doch während sie über die Dünen hinweg flogen sah Louise das Leben, das sich dort versteckte. Insekten und Reptilien huschten über den Sand auf der Suche nach dem nächsten schattigen Platz, oder auch der nächsten Mahlzeit. Es ging nicht anders, die junge Frau wurde langsamer, betrachtete diese kleinen Tiere die scheinbar jeden noch so vertrockneten Ast als Ruheort nutzen konnten. Skorpione versteckten sich vor der Hitze des Tages in den Sonnen gebleichten Schädeln von großen Huftieren und auch Sauriern, die hier ihr Ende gefunden hatten. Alles im Allem nicht unbedingt ein Flecken Erde, der zum bleiben einlud. Und doch auf seine Weise so schön wie Wälder, Berge oder der Ozean, der sich an endlose Strände schmiegt.
Geros Schöpfung hatte bemerkt wie Louise immer langsamer wurde und gerade eine Schlange beobachtete die sich mit wellenartigen Bewegungen des Körpers in den Sand eingrub. Wieder konnte er sehr gut verstehen warum sie dieses Schauspiel so sehr einnahm, doch diesmal konnte sie ihrer Neugier nicht einfach nachgeben.
>>Komm kleines Mädchen. Du stirbst hier draußen schneller, als es dir lieb sein kann.<<
Es fiel der jungen Frau sichtlich schwer sich dieser Tatsache zu beugen. Doch sie wusste das Cell recht hatte und folgte ihm weiter. Erst einmal musste sich ein Unterschlupf gesucht werden. Außerdem war es wahrscheinlich nicht clever gerade in der Mittagshitze das Training in der offenen Wüste zu beginnen. Letztlich war sie immerhin ein Mensch. Und keine Stärke konnte sie vor dem Verdursten oder einem Hitzschlag bewahren.
Was Louise nicht ahnte, war das Cell dabei noch etwas anderes im Sinn hatte. Er wollte Louise abschotten. So weit wie möglich brachte er seine Schülerin aus dem Radar ihrer Freunde, damit sie die junge Frau nicht aufspüren konnten. Jetzt wo er wusste zu welchen Kreisen Louise gehörte war er vorsichtiger geworden. Er wollte unangenehme Überraschungsbesuche ihrer Freunde vermeiden. Und so hatte er sie auf die andere Seite der Erde verfrachtet, um Ruhe zu haben. Vor allem von diesem Yamchu wollte Cell die junge Frau weg haben. Er mochte für ihn keinerlei Gefahr bedeuten, doch der Gedanke dieser Kerl könnte immer noch hinter Louise her sein machte Cell rasend.
Zusammen flogen sie in die Weiten der schier endlosen Wüste, deren roter Sand von Staubteufeln durchquert wurde, als wären es lebendige Wesen. Als die Beiden letztlich eine Felskette inmitten der Sanddünen erreichten, machten sie eine Pause. Cell war vollkommen unbeeindruckt von den Temperaturen, die auf ihn einwirkten. Ganz im Gegensatz zu Louise, die förmlich zerfloss und sich schweiß gebadet in den Schatten dieser schroffen Felsen setzte. Inzwischen war ihre Begeisterung sichtlich gesunken. Denn sie war sich alles andere als sicher wie sie an diesem Ort überleben sollte. Im Moment kam es ihr unmöglich vor. Vollkommen ausgelaugt holte sie eine, in ihren Augen lächerlich kleine, Wasserflasche aus ihrem Rucksack und trank sie halb aus. Louise musste sich zwingen nicht die ganze Flasche zu leeren.
>>Du brauchst nicht so besorgt drein zu schauen.<<
Der Cyborg stand vor seiner Schülerin und lächelte sie an.
>>Hier in der Nähe gibt es Wasser. Und Nahrung findest du auch, wenn du dich ein bisschen anstrengst und nicht zu wählerisch bist. Ich habe den Ort schon mit bedacht ausgesucht.<<
Das nahm Louise die Anspannung. Und schon konnte sie sich wieder an dieser fremdartigen Umgebung erfreuen. Da es, nach Cells Aussage, Wasser in der Nähe gab trank sie die Flasche doch ganz aus und lehnte sich gegen den Felsen. Sie sah wieder Kleintiere die zwischen den Felsen ihrem Tagewerk nachgingen. Jetzt entdeckte sie auch Mäuse, die wie Kängurus hüpften und flink zwischen trocknen Gräsern und Büschen umher flitzten.
>>Hey, sieh Mal da.<<
Die Angesprochene folgte den Blicken ihres Lehrers in die Wüste und stand dann auf. Mit halb offenem Mund betrachtete sie eine Herde großer Tiere, die durch die Dünen zogen. Sie hatte diese Tiere schon in Büchern gesehen und darüber gelesen, kam aber nicht auf den Namen. Es waren Antilopen, soviel fiel Louise ein. Große Geschöpfte mit langen, nach hinten gebogenen Hörnern, die unbeeindruckt von der Hitze durch den Sand marschierten. Solch einen Anblick hatte die junge Frau nicht erwartet. Diese Tiere wirkten so fehl am Platz. Es schien nicht, das die rote Wüste genug her gab um solche Geschöpfe zu versorgen. Und doch waren sie da.
Cell beobachtete die junge Frau lächelnd. Er wusste das ihr dieser Anblick gefallen würde. Louise war in der Lage die Welt mit einem Erstaunen zu sehen, das andere vielleicht für übertrieben halten würden. Diese Tiere waren nicht unbekannt. Sie waren sogar recht gut dokumentiert und der Cyborg war sich sicher, das Louise diese Tiere schon in Büchern und im Fernsehen gesehen hatte. Aber das war eben das besondere an ihr. Sie konnte dies allem Wissen, das sie sich angeeignet hatte, zum trotz als etwas unglaubliches sehen. Als ein kleines Wunder, das sie jetzt mit eigenen Augen sehen durfte. Für Louise war die ganze Welt ein Ort, an dem es immer noch mehr zu entdecken gab. Niemals würde die junge Frau etwas als selbstverständlich sehen, nur weil sie es bereits kannte.
>>Cell…. Ich habe vergessen wie sie heißen…...<<
Louise wendete den Blick nicht von den Wüstengeschöpfen ab, sondern ließ den Anblick auf sich wirken, um den Moment vollkommen aufnehmen zu können.
>>Oryxantilopen.<<
Cell wunderte sich nicht darüber, das Louise davon ausging, das er ihrem Gedächtnis auf die Sprünge helfen konnte. Und Louise wunderte sich nicht, das der Cyborg wusste wie diese Tiere genannt wurden. Dieses eigenartige Spiel kannten Beide schon.
Noch einen Moment beobachtete Louise wie die kleine Herde weiter trottete und sah dann zu Cell auf.
>>Was hast du jetzt eigentlich vor?<<
Gute Frage.
>>Im Moment nichts. Du ruhst dich aus und ich zeige dir danach die Quelle, zwischen den Felsen. Trainiert wird erst heute Abend. Es ist für dich zu heiß.<<
Grummelnd akzeptierte Louise die Tatsache, das die Wüste sie töten würde, wenn sie jetzt trainierte und nickte. Na gut, aber Louise hatte sich fest vorgenommen das zu ändern. Sie würde es schon schaffen in dieser Umgebung klar zu kommen und irgendwann auch dann zu Trainieren, wenn die Sonne am höchsten stand. Das machten Kämpfer, Grenzen überwinden und Louise war da nicht anders Gestrickt als ihre, um ein vielfaches stärkeren, Freunde.
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