Lord Shens suche nach Inneren Frieden

GeschichteFreundschaft, Schmerz/Trost / P12
Lord Shen Monkey Mr. Ping Po Shifu Wahrsagerin
20.07.2018
06.09.2018
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Erzählersicht:


1 Monat sind seit der Schlacht um die Stadt Gongmen vergangen, der Drachenkrieger und seine Freunde konnten den bösen Pfauen Lord daran hindern Kung Fu und China zu zerstören.  Po dacht über  Shen am Pfirsichbaum nach obwohl er ihr Feind war obwohl er sein Eltern und ein ganzes Dorf Pandas ab gemetzelt hat und einen Meisters des Kung Fu tötete, empfand Po Mitleid für den Pfau. Shen war so in seiner Überzeugung gefangen das die Welt ihm etwas schuldet und das ihn seine Eltern abgrundtief Hassten. Das der Panda die Hoffnung hegte das Shen jetzt mit seinem Tode er mit seinen Eltern glücklich im Jenseits vereint war und seinen Hass verloren hat den ihn zu Lebzeiten gebalgte  hatte. Alle andern waren nur froh das Shen seine Ziele nicht erreicht hat.




In Mr. Pings Nudelladen kam ein Reisender, der sehr Dier für einen Vogel wirkte, er hatte weiße Flügel und lange Beine und Leder um seine Füße. Er trug ein weißes Gewand das schon mal besser ausgesehen hat, es war ein gerissen und es hatte auch Löcher und an manchen stellen Rot doch man konnte nicht sagen ob das so gewollt war oder ob es Blut war, an manchen stellen war es etwas Schwarz wie verkohlt. Er trug noch ein weißes großes Tuch über dem Rückenteil, er trug einen Reise Hut  so konnte man das Gesicht nicht erkennen nur eins konnte man erkennen das dieser Vogel einen langen Hals hatte. Er setzte sich an den nächsten Tisch der vor dem Eingang in den Laden stand und wartet auf die Bedingung. Mr. Ping kam hinter der Theke hervor und ging auf den neuen Kunden zu.  „Nun Willkommen in Mr. Pings Nudelladen kann ich ihre Bestellung aufnehmen?“ „Ja,“ sagte er. „Und was möchten sie haben?“ „Zuerst habe ich noch eine Frage an sie wo ist der Panda?“ „Äh…Panda? Ach sie Meinen, meinen Sohn der Drachenkrieger Po oder?“ „Ja Ja genau den Drachenkrieger meine ich,“ sagte er schnell. „Nun er ist im Training im Jadepalast,“ antwortet Mr. Ping. „Und wann kommt er zurück?“ „Er schläft im Palast, ah jetzt verstehe ich sie sind ein Fan von ihm.“ „Könnte man so sagen,“ meinte der Vogel und winkte mit einem seiner Flügel herablassend auf eine Seite. „ok ich nehme eine Nudelsuppe,“ sagte er. „Eine Nudelsuppe kommt sofort und für sie Extra groß bei ihnen schauen ja schon die Knochen durch die Robe,“ sagte Mr. Ping und verschwand. Einig Minuten später kam er wieder „Hier und guten Appetite,“ sagte er und sein Gast fing an zu essen. „Nun nicht schlecht für normales Essen,“ sagte er als er fertig war „Normales Essen!“ Hören sie Mister das sind die besten Nudeln die sie hier im Tal des Frieden bekommen können und sie bezeichnen es als „Normales Essen“ das ist eine Unverschämtheit,“ sagte er verärgert. „Jetzt regen sie sich ab, ich komme von weither um mit ihrem Sohn etwas wichtigen zusprachen und ich bin nun mal andere Kost gewönnt das sollte keine Beleidigung ihrer Kochkünste oder ihres Essen sein,“ versuchte der Reisende Mr. Ping wieder zu beruhigen. „Ich hoffe das reicht als Entschädigung und als Bezahlung aus,“ sagte er und stand auf und legte eine Münze auf den Tisch. „Ach sagen sie ihrem Sohn, dass ich ihn außerhalb auf einem Hügel der Stadt erwarte,“ meinte er und verschwand aus dem Laden. „Mh arrogantere Vogel,“ sagte Mr. Ping. „Na wenigstens hat er gezahlt…WAS?!“ vor schock hatte er jetzt ein  Ei legen können als er die Münze sah. „DAS IST EIN ECHT WIRKLICH GOLDMÜNZE!“ schrie er die andern Gäste drehte dich zu ihm um. „Was schaut ihr so?“ fragte Mr. Ping „Esst weiter eure Nudeln,“ fügte  er hinzu und betrachtet die Münze genau. Es war ein Turm darauf der mindesten über 8 Stockwerke hat aber so genau konnte man es nicht erkennen, auf der Rückseite standen „STADE GONGMEN! TURM DER HEILIGEN FLAMME“ eingraviert auf die Seite. „Dann war das wohl ein jemand der in der Stadt Gongmen lebt und meinen Po danken will für die Rettung vor diesem Pfau,“ dachte Mr. Ping nach. „So Leute na los beeilt euch, ich mach heute früher zu,“ sagte er.



Po saß immer noch unter dem Baum „Ich frage mich was er hat?“ fragte Tigress „Keine Ahnung er hat sein Frühstück noch nicht an gerührt was echt seltsam ist für Po ist,“ meinte Mantis. „Ja ich mach mir Sorgen um hin,“ sagte Viper und sah Crane und Monkey an. „er denkt nur nach das ist alles wir sollten ihn in Ruhe lassen,“ sagte jemand von hinten. „Meister Shifu!“ kam es wie aus einem Mund. „Nun Po muss überlegen wer er eigentlich ist also kein Grund zu Sorge kommt gehen wir trainieren,“ sagte der Meister und seine Schüler folgten ihm.  „Po, Po, Jung!“ „Dad was machst du hier?“ fragte Po und sein Vater landete vor ihm. „Du wirst es nicht glauben es war gerade ein Kunde bei mir…“ „Äh ist das in einem Nudelladen nicht normal?“ fragte er. „Nein du verstehst mich nicht es war der Kunde er hat mir ein echtes Goldstück gegeben schau hier,“ sagte er und gab seinem Sohn die Münze. „Ich habe für immer aus gesorgt ich wusste ich würde eines Tages den ganz dicken Fang mit dem Laden meines Vaters machen,“ meinte er und lief vor Po auf und ab der betrachte sich die Münze genauer „Dad wer hat dir die Münze gegeben und wo ist er jetzt?“ fragte Po und packte seinen Vater bei den Schultern. „Nun es war ein Reisender er meint er hätte mit die etwas zu besprechen und das er auf dem Hügel vor der Stadt auf dich warten würde. Aber das ist unwichtig wir haben aus gesorgt,“ meint Mr. Ping.  Po ließ seinen Vater los und rannte los „Wo willst du denn hin?“ „Mit ihm etwas Besprechen,“ sagte Po und er wusste welcher Hügel gemeint war.  



Er kam mitten in der Nacht am Hügel wo die Glocken die jeden Morgen geläutet wurden um das Tal aufzuwecken an. Doch Niemand war hier Po beschloss sich hinzu setzten und zuwarten. Bis der Reisende kam. Doch er kam nicht, am nächsten Morgen als die Leute kamen die die Glocke läutet fanden sie einen schlafenden Po vor. „Oh was macht ihr hier Drachenkrieger?“ fragte ein Schwein nach. „Ich warte auf jemanden aber wie es aus sieht kommt er nicht kann er ja auch nicht,“ sagte er traurig und verschwand wieder als er den Hügel zur Hälft wieder unten war kam ihm ein Vogle entgegnend, als sie an andere vorbei gingen „Bitte…warte….Panda,“ sagte der Vogel. „Nun habe ich doch richtig vermutet,“ sagte Po und drehte sich zu dem Vogle um. „ Ja hast du,“ meinte der Vogel. „Was willst du? Bist du ein Geist? Willst du Rache?“ fragte Po. Der Vogel kicherte und nahm seinen Hut ab. Es war Pfauen Lord Shen. „Nein ich will keine Rache und ich bin auch kein Geist und was ich will dazu muss ich dir erzählen was nach unserer letzten Konfrontation mit mir passiert ist,“ meinte er und ging den Hügel etwas hinab und setzte sich in Gras, Po hatte schon Kampfhaltung angenommen als der Pfau anfing zu sprechen und jetzt sah er den Pfau verwundert an „Ok wenn du nur Reden willst, Shen dann höre ich dir zu,“ meint Po und setzt sich zu Shen ins Gras.



„Nun um ehrlich zu sein ich habe keinen schimmre wie ich den Sturz der Kanone auf mich überlebt habe, ich weiß nur noch das ich mich Unterwasser wieder fand und ich wurde von meinem Metallkaulauen runter gezogen ich öffnete sie und versuchte an die Oberfläche zukommen, danach weiß ich nichts mehr. Ich kam wieder zu mir in einem Haus von einer Schafsfamilie sie sagten das sie mich vor 2 Wochen am Flussufer gefunden haben sie haben meine Wunden versorgt, das Kind von dem Schaf hat mit einer Schwanzfeder von mir gespielt, die Mutter hat ihr Kind los geschickt den Arzt zu holen sie hat mir einiges über sich und ihren Sohn erzählt nun ich sagte ihr das ich ein schlechte Person sei und schreckliche Ding tat und sich mich am Flussufer hatte sterben lassen sollen, doch sie meinte ihr Sohn habe mein Schwanzfeder so gefallen das er sie Baht mir zu helfen. Es war ihr eigentlich Egel was ich für Sachen gemacht habe oder ob ich ein schleicht Person sei. Doch ich musste ihr versprechen sie und ihren Sohn in Ruhe und am Leben zu lassen. Da vielen mir dein Worte wieder ein und ich erinnert mich nach so vielen Jahren wieder an die Glücklichen Zeiten mit meinen Eltern zurück. So schlug ich sie nieder und verließ das Haus und machte mich auf den Weg hier. Denn wenn mir einer zeigen kann mit mir wieder ins reinezukommen und meinen Frieder mit der Vergangenheit zu machen dann du der Drachenkrieger Po,“ erklärte er und sah den Panda ernst mit seinem rechten Auge an das andere Auge war einbandagiert.



„Also bist du auf der Suche nach Inneren Frieden und wie hast du das eigentlich überlebt den Sturz der Kanone auf dich und wo sind dein Schwanzfedern?“ fragte Po. „Oh Gott,“ sagte Shen und legte einen Flügel auf den Kopf. „Wie konnte mich so ein Dummkopf nur besiegen?“ fragte er sich in Gedanken. „Das habe ich dir gerade lang und breit erzählt Panda hast du mir etwa nicht zu gehört?“  „Nein ehrlich nicht es war mich zu lang,“ sagte Po. „Na gut kurz Fassung für dich, die Kanone ist auf mich gefallen, jemand hat mich gefunden und gesund gepflegt jetzt will ich meinen Inneren Frieden finden und du sollst mir dabei helfen, hast du es jetzt verstanden?“ „Ja, aber wo sind dein Schwanzfedern?“ „Die habe ich jetzt nicht mehr und lass es gut sein,“ sagte er und wurde lauter. „Wachsen die wieder nach?“ „Ja mit genug Zeit.“ „Also ist dein Hintern jetzt nackig oder was kann ich mal schauen?“ „WAS?! NEIN! DU DUMMER PANDA!“ schrie er und stand auf.  „Bleib Ruhig Shen du willst etwas von ihm also ruhig Blut alter Junge. Notfalls kannst du ihn immer noch umbringen,“ meinte er in Gedanken zu sich selber und atmete ein paar Mal tief ein und wieder aus. „Also hilfst du mir Po?“ fragte er ruhig nach. „Ja klar Shen, wann fangen wir an?“ „Morgen ich muss mich noch immer von meinen Verletzungen erholen.“  „Na klar in Ordnung, wo schläfst du?“ „In einer Höhle hier ganz in der Nähe, ich habe mein letztes Gold deinem Vater gegeben,“ erklärte Shen. „Oh man der ist aus geflippt und glaubt das er jetzt sein Leben lang aus gesorgt hätte,“ meinte Po. „Ich glaube das hatte er nicht aber das wird er bald merken,“ sagte Shen. „Hey ich habe eine Idee du kannst in meinem alten Zimmer schlafen, mein Vater glaubt du seist jemand aus Gongmen der mir danken will das ich den bösen Pfau besiegt habe,“ sagte Po. Shen warf ihm einen bösen Blick zu „Entschuldigung das war wirklich nicht so gemeint Shen,“ sagte er. „Na dann will ich dir mal glauben,“ meinte Shen und folgte dem Panda zur Stadt.



Im Nudelladen war Mr. Ping gerade dabei sich vorzustellen was er alles mit dem Goldstück machen könnte das er von Shen bekommen hat. „Hallo Dad.“ „Hi Jung ich weiß jetzt was ich mit dem Goldmünze mache die ich von dem Reisenden bekommen habe,“ meinte Mr. Ping „Ist Ja schön kann er hier schlafen?“ fragte Po und Shen kam durch den Eingang. „Ja klar Junge nur wo?“ „In meinem alten Zimmer habe ich gedacht,“ sagte Po und rieb sich verlegen den Nacken. „Ja das kann er haben als Dankeschön für die Goldmünze. Führ wie lange?“ „Keine Ahnung ich muss zurück zum Palast,“ sagte Po und war so schnell er konnte weg. „Wie heißen sie eigentlich mein Freunde?“ „Äh wie ich heiß? Ich heiße Lee,“ sagte Shen. „Na dann vielen Dank für die Goldmünze Lee, kommen sie ich zeige ihn ihr Zimmer,“ sagte Mr. Ping.  Shen legte sich hin und schlief dann sofort ein.
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