Heartland FF

GeschichteDrama, Familie / P12
Amanda "Amy" Fleming Jackson "Jack" Bartlett Peter Morris Samantha Louise "Lou" Fleming Ty Borden
18.07.2018
30.06.2019
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18.07.2018 828
 
„Ty, geht es dir gut?“, fragte Amy vorsichtig. „Nein, nicht besonders.“, antwortete dieser. Nach ein paar Sekunden sagte er: „Da ist Ghost.“ „Nein, er ist nicht da.“, meinte Amy, und sah Ty komisch an. Der Junge kniff seine Augen kurz zu und machte sie wieder auf. Er sah erneut verschwommen, jedoch wieder Ghost. „Da, da ist er.“, sagte er, und zeigte auf die Stelle wo er ihn sah. Plötzlich wurde alles noch verschwommener, und kurz darauf, fiel er um. „Ty!“, meinte Amy erschrocken, und kniete sich sofort neben ihn. Sie half ihm hoch, und ging mit ihm so schnell es möglich war, in die Hütte. Dort legte er sich in das Bett, und Amy deckte ihn zu. Ty begann schwer zu atmen, und er schwitzte stark. Amy machte ihm heiße Umschläge, und heizte immer wieder den Kamin neu nach. Als sie Ty noch eine Decke gab, fand sie darunter das Funkgerät, das sie von Jack mitbekommen hatten. Sie versuchte Verbindung herzustellen, und nach nicht einmal fünf Minuten schaffte sie es. „Grandpa? Grandpa hörst du mich?“, fragte sie immer wieder in das Mikrofon. Dann endlich kam als Antwort: „Amy? Amy, was ist los?“ „Ty ist krank, und er kann nicht zurückfahren, und ich traue mich nicht.“, kam ihre Stimme aus dem Radio. „Amy, du fährst nicht, das ist zu gefährlich. Wie krank ist Ty?“, wollte Jack wissen. Amy sah zu Ty, der immer noch schwer atmete, und sagte dann: „Er ist sehr krank.“ „Ich komme euch holen.“, meinte Jack.
„Der Weg ist gesperrt, wir wollten auch fahren.“, meinte Peter. Jack sah ihn an, und meinte dann wieder durch den Radio: „Amy, der Highway ist gesperrt. Ich kann erst morgen kommen.“ Amy sah erneut zu Ty hinüber, meinte dann aber: „Ok, dann bis morgen.“
„Ich habe mit meinen Leuten telefoniert, und einer wird in der Früh, den Weg frei machen.“, meinte Peter zu Jack. „Gut.“, war seine Antwort, und nickte diesem nur zu.
Amy versorgte Ty, und als es Nacht wurde, hörte er auf schwer zu atmen und schlief ein. Amy berührte erneut seine Stirn, und legte sich dann neben ihn. In der Nacht träumte Amy all die schönen Dinge, die sie mit Ty schon erlebt hatte. Als sie in der Früh aufwachte, sah sie hinüber zu ihm. Dieser war schon wach, und lächelte sie noch leicht schwach an, und Amy lächelte zurück. „Wie geht es dir?“, wollte sie wissen. „Besser.“, war seine einzige Antwort. Als diese aus dem Fenster sah, meinte sie: „Das gibt es doch nicht. Ty, das musst du dir ansehen.“ Beide gingen hinaus, und dort stand Ghost. „Du hattest recht, du hast wirklich Ghost gesehen.“, meinte Amy, und sah Ty glücklich an. Dieser ging auf Ghost zu, und streichelte ihn. In einem etwas größeren Abstand standen noch zwei weitere Pferde. „Er hat jetzt wohl eine Familie.“, meinte Amy, und ging auch auf Ghost zu. Dann ritt er mit seiner Familie weg, und Ty und Amy standen noch da.
„Ty. Können wir nicht doch nur Freunde sein? Immerhin sind wir es jetzt auch. Aber du hast recht, es soll nicht so sein. Wir können mehr sein, denn ich,… ich liebe dich. Ich habe dich schon immer geliebt, und ich habe nicht nur einmal bewiesen, dass ich Fehler gemacht habe. Aber es ist so. Ty, ich liebe dich.“ Sie sah ihn an, und dieser sagte: „Ich liebe dich auch.“
Zu Mittag wurden sie von Jack und Peter abgeholt. Bei der Ranch fragte Amy Lou: „Der Internet Typ?“ „Ja, der Internet Typ.“, antwortete sie. Im Wohnzimmer saß Ty mit einer Decke, und einem Tee auf dem Sofa. Als Jack kam gab er sofort seine Füße von dem Tisch. Jack setzte sich in den Sessel daneben, und meinte: „Ich hoffe das wird nicht zur Gewohnheit. Nicht das deine Socken dann überall herum liegen.“ Ty lächelte ihn an. „Was war los? Ich bin nicht blind.“, meinte Jack. „Es ist nichts.“, meinte Ty. Jack sah ihn ernst an, und meinte dann: „Solange du sie nicht küsst und dann wieder verschwindest, ist es mir egal.“ Ty sah ihn an, und sagte dann: „Nein, das passiert nicht wieder.“ Dann ging Jack, und kurz darauf setzte sich Amy zu ihm. „Wie geht es dir?“, fragte sie. „Besser.“, war wieder seine kurze Antwort. „Gestern, warst du da noch benommen, oder hast du das ernst gemeint, das du mich….“ Ty sah sie liebevoll an, und meinte dann: „Ja, das war ernst. Und was ist mit dir? Hast du es auch so gemeint?“ „Ja.“, sagte Amy und grinste. „Dann sag es. Sag es jetzt noch einmal.“ Amy lächelte weiter. „Los, sag es.“, meinte Ty, freundlich. Amy sah ihn an, und meinte dann: „Ich liebe dich.“ Beide schauten sich verliebt an, und dann küssten sie sich. Nach nicht einmal zwei Sekunden, kamen Melory und Jake herein. „Ähm,… stören wir?“, fragte Melory amüsiert. Ty und Amy gingen auseinander, und sagten gleichzeitig: „Ja.“ Dann machten sie weiter, und Melory und Jake gingen wieder. Melory flüsterte zu Jake: „Na endlich.“
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