Etwas besonderes für mich

GeschichteRomanze, Freundschaft / P16 Slash
14.07.2018
14.07.2018
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Hallo ihr Lieben,

ich weiß mit Yukinari Kuroda und Sakamischi Onoda habe ich mir ein ungewöhnliches Pärchen rausgesucht. Aber irgendwie reißt mich deise unübliche Kombi. Ich hoffe sie wird euch gefallen und freue mich auf ganz viele Kommentare von euch!

*Kekse hinstell für die fleißigen Kommischreiber*
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„Und du bist dir ganz sicher?!“ fragte der Platinblonde dessen Haar praktisch silbern aussah. Das faszinierte ihn immer wieder, besonders wenn sich die Sonnenstrahlen darin fingen. Er stieß ein kleines seufzen aus und nickte während er runter sah auf seine eigenen Hände. Er spürte die Wärme der Hand die sich an seine Wange legte und ihn zum auf sehen brachte. „Ja ich bin mir sicher. Es ist besser…denke ich!“ Sakamischi sah Yukinari an. „ich meine Manami weiß es doch auch schon. Nicht das er es absichtlich rumerzählen würde oder so, dass denke ich wirklich nicht! Aber sein wir ehrlich…ein unbedachtes Wort und dann ist es eh raus. Und…ich mag auch nicht mehr Versteckspielen. Am Anfang als wir beide noch so unsicher waren…da war das was anderes. Aber jetzt….mag ich das nicht mehr!“ gab er offen zu. Er sah Yukinari an und sah wie dieser begann sanft zu lächeln. „Ok!“ er lehnte sich vor und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Sanft und warm, wie immer jagte das Sakamischi einen Schauer über den Rücken. „Ist das wirklich ok für dich?“ fragte der schwarzhaarige nach. „Ich meine …immerhin…na ja das Hakone Team ist so viel größer als das von Sohoku, viel mehr Leute die es rumtratschen können an deiner Schule. Mehr Leute die dich mobben könnten…!“ gab er zu bedenken. Das war das einzige das ihm Sorgen bereitete.  
Yukinari lachte munter. „Sorg dich nicht. Meine Freunde kehren mir nicht den Rücken. Und der Rest geht mir am Arsch vorbei. Ich mache mir da mehr sorgen wie es da mit deinen Leuten steht. Und mit dir. Sie sind dir sehr wichtig und ich weiß das du dir sorgen machst!“ meinte Yukinari und sein Blick wurde ernster. „Ich weiß wie wichtig dir Naruko und Imaizumi sind. Was wenn sie dich fallen lassen?!“fragte er ein wenig unruhig. Er wusste das würde seinem Liebling das Herz brechen. Sakamischi hatte ihm erzählt wie viel die beiden ihm bedeuteten. Wie sie ihn aus seiner Einsamkeit befreit hatten, wie sie ihn zum Rennradfahren gebracht hatten. Wie sie ihm Selbstvertrauen  und Selbstwertgefühl geschenkt hatten. Yukinari war klar dass es Sakamischis Herz brechen würde wenn sie ihm den Rücken kehren würden.

Sakamischi seufzte schwer und senkte den Kopf. „Ja das….. wäre schwer für mich. Das würde mich wirklich traurig machen.  Sie sind meine besten Freunde. Meine ersten Freunde. Etwas wirklich Besonderes.  Aber wenn sie mir den Rücken deswegen kehren dann sind sie keine guten Freunde. Dann brauche ich sie nicht.  Denn wenn sie nicht hinter mir stehen so wie ich hinter ihnen stehe, können wir nicht länger Freunde sein.  Das ist eine einfache aber unumstößliche Wahrheit. Denn was ich fühle wird sich nicht ändern. Selbst wenn es nicht du wärst, dann wäre es ein anderer Mann.  Ich werde mich nicht mein ganzes Leben lang vor ihnen verstecken, aus Angst dass sie mich ablehnen könnten. So kann und will ich nicht leben Yuki. Das verstehst du doch! Du hast es doch sogar deinen Eltern gesagt, sogar schon bevor wir uns kannten.  Man kann sich vor denen die einem etwas bedeutet nicht ewig verstecken.“ Yukinari seufzte und nickte. Er wusste das Sakamischi recht hatte. „Ok…. Aber lass mich dabei sein ja? Für den Fall der Fälle will ich da sein.“ brummte der silberhaarige leise und zog ihn enger an sich, in seine Arme.  
Sakamischi atmete seinen Geruch tief ein und genoss seine Wärme und das Gefühl der Sicherheit noch einige Momente. „Ich weiß zwar nicht wie ich das erklären soll aber meinet wegen.“ gab er sich geschlagen. „Heute Abend, wir gehen heute Abend hier etwas essen. Ich Simse dir den Namen des Ladens und die Uhrzeit dann komm einfach dahin. Und wenn du dich dann wohler fühlst bringen ruhig deine Freunde mit. Dann machen wir gleich in einem Abwasch reinen Tisch!“ Yukinari nickte „Ok so machen wir es.“ stimmte er zu. „So und bevor du nun wieder los musst…!“ grinste er schelmisch zog ihn mit dem Arm um seiner Hüfte noch enger an sich. „Pass gut auf dich auf. Ich werde dich bis heute Abend vermissen!“ meinte er und dann küsste er Sakamischi lang und ausgiebig. Erst sanft und zärtlich dann hungriger und fordernder.  Er schob seine Zunge drängend zwischen Sakamischis Lippen die sich bereitwillig für ihn öffneten und freudig das Spiel eröffneten zwischen ihnen.  Innerlich schmunzelte Yukinari ein wenig.  Beim aller ersten Mal war Sakamischi so schüchtern und verlegen gewesen das er selbst sich ebenfalls ganz befangen gefühlt hatte.

„Ich liebe es dass ihr hier euer Trainingslager macht. Dich nur zwei Mal im Monat zu sehen ist echt hart und das ihr gleich zwei ganze Wochen hier seit diesmal…einfach traumhaft!“ schnurrte er. Sakamischi gluckste leise und als Yukinari an seinem Hals roch und mit der Nasenspitze über seine Haut bis zu seinem Ohr fuhr, bekam er Gänsehaut und schob ihn brummend weg. „Lass das Yuki…ich muss noch 50km fahren und wenn du so weitermachst wird das unmöglich“ tadelte er brummend und Yuki gluckste. „Sorry….!“ Sakamischi knuffte ihn in die Seite „Los husch, weg mit dir. Bevor dich wieder der Parkwächter der Anlage hier erwischt, wie vor drei Tagen. Du bist nur knapp davon gekommen. Außerdem versaust du total meine Trainingszeiten!“ schimpfte er gespielt. Er setzte seinen Helm wieder auf, stieg auf sein Rad und warf ihm eine Kusshand zu „Bis heute Abend!“ lächelte er. Yukinari hob seine Hand „Bis heute Abend!“ sagte er und dann kletterte er wieder über den Zaun auf die andere Seite, schnappte sein Rad und fuhr davon.

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Am späten Nachmittag schickte Sakamischi Yukinari Uhrzeit und Adresse des Ladens wo sie heute Abend essen gehen würden.  Sakamischi hatte dort wo sie einen Raum reserviert hatten extra angerufen und die Teilnehmerzahl für heute Abend verdoppelt ohne dass jemand etwas davon wusste. Yuki hatte ihm geschrieben das er die Stammfahrer von Hakone mitbringen würde.  Also würden sie fast zwanzig Leute sein.  Aber die nette Dame die er am Telefon dran gehabt hatte, hatte ihm gesagt das wäre kein Problem  sie würden sie einfach in ein größeres Zimmer Umlegen das bisher noch nicht besetzt war.

Sakamischi wurde tatsächlich nervös. Je näher der Zeitpunkt kam desto nervöser wurde er. Er hatte eine schwarze Jeans, ein dunkelblaues Hemd und eine schwarze Weste angezogen. Nichts zu auffälliges, aber er wusste das Yukinari die Sachen an ihm mochte.  Und irgendwie wollte er einen guten Eindruck machen bei den Hakone Fahrern. Auch wenn sie sich ja alle von den rennen her kannten und er mit Manami befreundet war so hatte er mit den anderen Fahrern doch eher weniger zu tun gehabt.

Naruko klopfte ihm lachend auf die Schulter als er sich noch mal im Spiegel betrachtete „Na du hast dich aber heute rausgeputzt willst du dich endlich an Miki ran werfen? Ich finde da fliegen ja schon seit ner Ewigkeit die Funken!“ meinte der rothaarige fröhlich während Sakamischi versuchte  wieder zu Atem zu kommen. Da er sich vor Schreck verschluckt hatte musste er husten. Das brachte Naruko nur noch mehr zu lachen „Komm schon Onoda nur nicht so schüchtern. Ein blinder kann dir ansehen das du bis über beide Ohren verknallt bist!“ meinte sein Freund locker. Schon bald würde Naruko erfahren wie Recht er damit hatte, nur so ganz anders als er dachte, ging es Sakamischi durch den Kopf.

„Los kommt jetzt endlich, ihr zwei seit die letzten!“ rief Teshima  sie ungeduldig. Naruko brüllte zurück „Komme ja schon nur keine Hektik!“ Sakamischi folgte ihm während er langsam wieder zu Atem kam. Imaizumi hob kritisch eine Braue als sie runterkamen. „Alles ok?“ Sakamischi nickte „Alles ok“ „Fein fein dann los!“ meinte Teshima und scheuchte sie aus ihrer Unterkunft.  Sugimoto und sein Bruder liefen ganz vorne und unterhielten sich angeregt über irgendetwas  Danchiku und Kaburagi schienen auch in ihr eigenes Gespräch vertieft zu sein. Aoyagi war wie immer von der stillen Sorte  und lief neben Teshima der sich mit  Koga austauschte. Miki und Aya liefen in der Mitte und waren in ihrer eigenen Welt. Imaizumi Naruko und er liefen am Ende ihrer kleinen Gruppe.

Sie fuhren mit dem Bus zwei Stationen und mussten dann noch weitere 10 Minuten laufen dann kamen sie an dem Laden an, wo sie sich einen netten Abend machen wollten.  Die Dame am Empfang die sie in ihr Separee führte war sehr freundlich und öffnete ihnen die Schiebetür. Überall waren schon Lehnen auf dem Boden an dem flachen Tisch auf den Tatamis aufgestellt, damit sich alle bequem anlehnen konnten. „Ahhh ich steh voll auf diese Läden die auf alt gemacht sind, echt cool!“ platzte Naruko raus und die Dame im Kimono lächelte nachsichtig und erfreut zugleich.

„Entschuldigen Sie Miss ich glaube das ist der falsche Raum…der ist etwas zu groß für uns…wir hatten nur für 12 Personen bestellt.“ meinte Teshima und Sakamischi hechtete an seine Seite aber noch bevor er etwas sagen konnte sagte Sie „Oh aber wir wurden doch heute Vormittag angerufen das ihre Gruppe sich vergrößert hat. Wir haben sie extra in einem größerem raumumgelegt.“ „Das muss ein Missverständnis sein!“ setzte Teshima an und Sakamischi räusperte sich „Ähm also Teshima das ist kein Missverständnis. Ich habe angerufen und gefragt ob es möglich ist einen größeren Raum zu bekommen!“ gestand er ihm. Teshima starrte ihn stirnrunzelnd an „Was? Warum?!“ fragte er  irritiert. „Nun ja ich habe noch jemanden eingeladen!“ gestand er ihm „Aus gutem Grund.“ versprach er. „Und wen?“ fragte Teshima nun wirklich irritiert. So kannte er ihr ruhigstes und zurückhaltendes Mitglied gar nicht.

Noch bevor Sakamischi in die Verlegenheit kam zu antworten, öffnete sich die Tür erneut und Yukinari samt Hakone im Anhang stand in der Tür. „Hey.“ meinte er ganz locker. Obwohl er sich stundenlang den Kopf zerbrochen hatte was er wie sagen sollte, wenn sie bei Sohoku reinschneiten.  Die anderen starrten alle auf die frisch angekommenen Hakone Mitglieder die nun alle nach und nach reinkamen. „Du hast das Team von Hakone zu uns eingeladen?“ fragte Teshima und man konnte den Unglauben aus seiner Stimme heraushören.

Naruko lachte  fröhlich „Wie bist du denn auf die Idee gekommen? Ist das wieder son Kletterer Ding wie bei Toudo und Makishima?“ fragte er lachend.  Das wiederum brachte Manami der ja als einziger Bescheid wusste zum Lachen. „Ja irgendwie ist das so ein Kletterer Ding…. Die Kletterer von Hakone und Sohoku scheinen immer, jedes Jahr, einen Narren  aneinander zu fressen.  Sa-chan und ich sind ja Kumpels. Genau wie eure Bergspinne und unsere schlafende Schönheit!“ witzelte Manami. Manami machte es sich einfach auf einem freien Platz gemütlich. Er störte sich so gar nicht daran wie überrumpelt und dumm aus der Wäsche die  anderen Sohoku Mitglieder aussahen.

Izumida verneigte sich leicht vor Teshima als Kapitän und sagte „Sorry….offensichtlich wussten bei euch wohl nicht alle Bescheid. Euer Kletterer ist anscheinend genauso eigenwillig wie unsere es sind. Ich entschuldige mich anscheinend uneingeladen gestört zu haben. Manami steh auf wir gehen!“  Sakamischi sah Yuki hilfesuchend an während Manami  zurückgab „Unsinn. Setz dich endlich hin! Natürlich sind wir eingeladen. Oder denkst du vielleicht wirklich Yuki würde uns grundlos auf ein essen mitschleppen zu dem wir nicht eingeladen wären. Wird schon alles so seine Richtigkeit haben!“ sagte er locker und Izumida war versucht dem sorglosen Kletterer eins überzubraten als Sakamischi sagte „Entschuldigt bitte das Missverständnis. Natürlich seid ihr eingeladen. Ich habe euch eingeladen. Das ist schon alles richtig so. Entschuldige bitte Teshima das ich dir das nicht eher erzählt habe…. Aber es gibt da etwas das ich mit euch bespreche möchte… und …. Irgendwie gehört Hakone da mit zu, weil es sie so betrifft wie auch Sohoku. Deswegen wollte ich dass sie auch herkommen. Ich habe vorher nichts gesagt weil ich mir sorgen gemacht habe das das sonst nicht klappt!“ gab er zu. Die anderen starrten den kleinen Kletterer an. So eine Nummer hätte ihm keiner zugetraut.  

Yukinari sprang in die Bresche. „Ok da das geklärt ist stelle ich uns mal kurz vor da sich sicher noch nicht alle kennen.“ meinte er und deutete auf Manami „Das ist unser Kletterer aus dem zweiten Jahr Sangaku Manami, Hier haben wir Yuto Shinkai. Ebenfalls Kletterer und der kleine Bruder von Hayato Shinkai. Unser größter hier ist Takuto Ashikiba und das Paket hier ist Masakiyo Doubashi, unser Kapitän Touichirou Izumida kennt ihr wahrscheinlich und ich bin Yukinari Kuroda, ebenfalls Kletterer.“ meinte er. Izumida hob eine Braue und fragte sich wieso Yuki sie alle der Reihe nach vorstellte. „Bitte macht es euch doch bequem und setzt euch.“ meinte  Sakamischi und Manami rief munter „Komm Sa-chan. Setz dich zu mir. Wir konnten schon seit Wochen nicht quatschen. Wie läuft euer Trainingslager? Ahh letztes Jahr habe ich mich ja auf die Teststrecke geschlichen und wir sind zusammen gefahren…. Ich wünschte das könnte ich dieses Jahr auch, aber man dieser blöde Wächter… dieses Jahr ist er schlimmer als ein Schießhund. Dauernd wachsam hoch zehn.“ beschwerte er sich und Sakamischi lachte verlegen und setzte sich zu ihm. „Na ja  vielleicht erlaubt Teshima ja das du, wenn wir unsere 1000km fertig haben, wir zwei eine Runde gemeinsam fahren dürfen.“  Teshima hob eine Braue  während er sich setzte.  Er hörte grade das erste Mal davon das Manami sich im Vorjahr auf die Teststrecke geschlichen hatte.

„Das wäre cool. Ich würde zu gerne sehen wie du dich verbessert hast. Letztes Jahr warst du schon gut und du hattest noch Turnschuhe an und diese Wahnsinns  Reifen…. Die waren so schwer dass ich mich gewundert habe wie du vom Fleck kamst.  Aber du hast genau wie ich beim Klettern gelächelt. Da wusste ich gleich das wir auf einer Länge liegen!“  Auch die anderen Hakone Mitglieder setzten sich nach und nach alle mit an den Tisch. Yuki natürlich neben Sakamischi. Auch die Sohoku Mitglieder stellten sich alle noch einmal vor für ihre neuen Gäste, mit denen niemand gerechnet hatte.

„Ähm …Also gut nun da wir uns alle gegenseitig vorgestellt haben…. Willst du uns nicht sagen wieso du die Hakone Stammfahrer eingeladen hast zu unserem Abend? Du meintest du willst irgendetwas besprechen das sie so betreffen würde wie uns?!“ fragte Teshima nach. „Hmm so kenne ich Teshima gleich auf den Punkt.“ seufzte Sakamischi leise. Aber er wusste genau dass ihn alle außer Manami und Yukinari neugierig anstarrten. „Ja also….!“ setzte er an sah einmal in die Runde und irgendwie verließ ihn der Mut. Yukinari merkte das und drückte unterm Tisch sanft seinen Oberschenkel zur Beruhigung. Auch Manami merkte es natürlich und meinte  „Ach kein Drama Jungs wir dachten nur ihr solltet wissen wie dicke Sa-chan und ich sind. Das wir uns regelmäßig besuchen, zusammen trainieren und so… wir dachten wäre an der Zeit euch das mal zu erzählen…wir wollten nicht das es hinterher Stunk  gibt, irgendwo wenn man uns zusammen sieht. Sa-chan hat sich Sorgen gemacht das könnte einer von euch in den falschen Hals bekommen.“ meinte Manami. Sakamischi starrte ihn an „Ma…Manami?!“ Manami lächelte ihn entspannt an und zwinkerte ihm zu.

Sakamischi nahm unterm Tisch Yukinaris Hand und drückte sie sanft um sich selbst Mut zu machen  „Das Stimmt nicht…also…ich meine ja das stimmt schon, aber das war nicht das was ich euch sagen wollte…aber danke dass du mir eine Rettungsleine zuwerfen wolltest Manami.“ meinte er.  „Also ich wollte euch sagen das…!“ er zögerte kurz  holte Luft und wollte weiter sprechen, als Yukinari seinen Arm um ihn legte und ihn enger zu sich zog „Das Sakamischi und ich zusammen sind. Wir sind ein Paar und wir haben keine Lust mehr auf das Versteckspiel. Wir waren beide der Meinung das es Zeit wird, dass ihr alle davon erfahrt.“ ließ Yukinari die Bombe platzen.

Einige Momente war es grade zu totenstill. Man hätte einen Floh husten hören können. Und dann mit einem Schlag setzten alle auf einmal ein und jeder fiel jedem ins Wort.
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