Running World – BANG BANG BANG!

von Taemin
GeschichteHumor, Freundschaft / P12
Daesung G-Dragon OC (Own Character) Seungri T.O.P Taeyang
14.07.2018
14.07.2018
8
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Kein Charakter von Running Man, SM oder YG gehört mir, genauso wenig wie die Bands an sich (BigBang, SNSD, EXO, SUJU etc.).
Ich verdiene auch kein Geld damit.
Mein OC gehört mir, sowie alle anderen erfundenen Personen in dieser Geschichte.

Bevor ich es vergesse, eigentlich habe ich nicht vor, meinen OC einen detaillierten Liebesausflug im Bett zu gönnen bzw. zu schreiben, jedoch kann sich die Altersstufe jeder Zeit ändern. Liegt vielleicht auch daran, dass sowohl mein OC als auch TOP und noch andere Mitglieder nicht gerade vage in ihrer Wortwahl sind, so wie ich sie bisher einschätzen konnte. Selbstverständlich weiß ich nicht, wie die so alle in Natura sind, deswegen spricht sowohl ihr Verhalten als auch ihr Charakter in der Geschichte wahrscheinlich nicht dem, wie sie wirklich sind.

Und ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass alles in Englisch/ Koreanisch gesprochen wird. Ich selber kann nicht viel, eigentlich fast gar nichts auf Koreanisch und da ich euch meine Sprachkenntnisse nicht antun werden, erwähne ich es nun mal vorab.

Trotzdem wünsche ich euch allen viel Spaß beim Lesen und falls Fehler auftauchen, werde ich sie korrigieren.

PS: Das Jahr, indem ich schreibe, ist 2015. Zudem weiß ich auch nicht, wer zu dieser Zeit seinen Wehrdienst antritt und wer nicht bzw. wer noch in einer Band ist und wer nicht.

PSS: Die Videos dienen zur Orientierung.


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Ich habe es endlich geschafft. Ich sitze im Flieger nach Süd-Korea um endlich einen langersehnten Traum wahr werden zu lassen. Den Traum, die Stadt und Stars endlich kennen zu lernen, ihre Lieder live erleben zu dürfen, aber auch, um mich ein wenig vom Alltagsstress zu erholen, die Stadt zu erkunden und wer weiß, was sonst noch so passiert. Ich schnalle mich an und klammere mich an meinem Sitz, als das Flugzeug langsam steigt, der Druck sowohl in meiner Nase als auch in meinem Kopf unausstehlich wird und ich die Augen verkrampft zusammen kneife, während ich auf meinem Kaugummi rum kaue. Erst, als die Durchsage kommt, dass wir uns abschnallen dürfen, öffne ich erst das eine, dann das andere Auge, und entspanne mich nach und nach, während ich die Luft ausatme, die ich die ganze Zeit angehalten habe. Ich fahre mit meiner Hand über meine kurzen braunen Haare, dann übers Gesicht, eher ich einen Blick aus dem Fenster werfe und aus dem Staunen nicht mehr heraus komme. Unter mir erstrecken sich die niederländischen Städte und Dörfer, bevor wir über die Grenze Deutschlands fliegen. Grund dafür, dass ich von Amsterdam aus los geflogen bin, ist, dass ich von sehr guten Freunden zu Ohren bekommen habe, dass es von dort aus billiger sei. Und mal ganz ehrlich, wer spart nicht hier oder dort mal gerne einen Euro oder mehr? Da ich vermutlich erst Freitag in Seoul ankommen werde, stöpsel ich mir meine Kopfhörer ins Ohr, lehne mich entspannt im Sitz zurück und beobachte die Wolken und den blauen Himmel. Das unwohle Gefühl, welches ich seit heute Morgen habe, verschwindet und die Neugier packt mich. Wie wird wohl mein Hotel sein? Werde ich irgendwelche bekannten Gesichter treffen? Wie komme ich mit dem Klima und der Zeitumstellung zurecht? Und vor allem mit dem Zeitzonenkater, auch bekannt als Jetlag?! Fragen über Fragen entstehen und lassen meine Kopf bald explodieren, sodass ich mich kurzer Hand dazu entschließe, meine Wasserflasche auszupacken und ordentlich etwas zu trinken. Dann schraube ich meine Flasche wieder zu und packe sie zurück in meinen Rucksack. Innerlich seufze ich, da ich mich doch schon ein wenig langweile, immerhin fliege ich noch über zehn Stunden. Flugzeug fliegen habe ich mir aufregender vorgestellt. Ich wende meinen Blick vom Fenster ab und sehe mich im Flugzeug um. Ein recht ähnlicher Aufbau, wie im Zug, wie ich finde. Natürlich um einiges breiter und höher. Über uns können kleine Gepäckstücke verstaut werden und neben dem kleinen Gang neben mir kommt eine weitere Sitzreihe, eher der zweite Gang folgt und sich dahinter die letzte Sitzreihe befindet. Nach vorne und hinten erstrecken sich natürlich weitere Sitzreihen und ich bin ganz froh, dass neben mir nur ein Mann sitzt, der, seitdem er im Flugzeug sitzt, nur an seinem Laptop rum tippt, und nicht unangenehm riecht oder zu viel Parfüm drauf hat. Dadurch bekomme ich nämlich Übelkeit und Kopfschmerzen und da es mir jetzt schon nicht so gut geht, aufgrund des Fluges, würde ich gerne jeden Geruch vermeiden. Erneut sehe ich aus dem Fenster und singe in Gedanken mit, als ein sehr gutes Lied durch meine Kopfhörer in meine Ohren durch dringt. Ich ziehe die Beine an, die Schuhe habe ich bereits ausgezogen, und beobachte die Wolken, die an uns vorbei ziehen, wie weißer, dichter Nebel oder ein sehr dichter Schleier. In der Scheibe beobachte ich mein ovales Gesicht und meine kurzen braunen Haare. Ich habe sie mir ähnlich wie Taeyeon schneiden lassen, wie in diesem Bad Girl Video, mit einem geraden, dichten Pony, nur im Vergleich zu mir hat sie noch helle Spitzen. Ungelogen, durch diesen Schnitt sieht mein Gesicht nicht ganz so breit aus und ich fühle mich einfach pudel wohl damit. Mit den braunen Haaren sticht ein wenig meine blasse Haut hervor. In der Sonne werde ich schnell rot, aber braun werde ich nie. Vereinzelnde Sommersprossen sind über meiner Nase und teilweise an und unter den Augen, die durch mein Schlupflied einen asiatischen Touch haben. Doch statt braune Augen, wie es viele Asiaten haben, habe ich so gräulich blaue Augen. Worauf ich auch sehr stolz bin ist, dass ich das mit meinen Pickeln und Mitessern in den Griff bekommen habe, wodurch ich auch weniger Make-Up benötige. Genauso froh bin ich auch, dass ich mir vor kurzem erst meine Augenbrauen färben und zupfen lassen habe, sodass ich diese nicht auch noch schminken muss und mein ganzes Aussehen mich immer mehr wie eine Asiatin, als eine Europäerin aussehen lässt. Und ja, ich wurde schon mehrmals drauf angesprochen. Beim ersten Mal kann ich mich sogar noch an jedes Detail erinnern.

Ich habe damals in einem Krankenhaus für zwei Wochen Praktikum gemacht und musste ein älteres Ehepaar zur Blutabnahme und zum Röntgen begleiten. Als ich daraufhin mit dem Mann alleine war, fragte er mich die ganze Zeit, ob ich ihn denn verstehen würde und ob ich denn überhaupt seine Sprache spreche, woher meine Eltern kommen und so weiter und sofort. Bis ich ihn schließlich fragte, warum er mich denn so ausfragte. Seine Antwort: Sie haben so einen asiatischen Touch.

Mittlerweile kann ich selber darüber lachen und habe mich ein wenig damit abgefunden, dass ich nicht ganz europäisch aussehe und nachdem ich auch langsam in die K-Pop World eingetaucht bin, macht es mich umso Stolzer, dass ich fast ein wenig wie die aussehe. Eigentlich bin ich noch nicht solange bekannt mit den Liedern und Sängern aus Korea. Ich weiß, dass ich mit Girls Generation angefangen habe, ziemlich unbewusst. In einem Make-Up Video von Michelle Phan indem sie sich zum K-Pop Star schminkt ertönt die Hintergrundmusik The Boy’s von Girls Generation, dann Mr. Taxi und zum Schluss mit TVXQ Catch me if you wanna oder wie das Lied auch immer heißt. Mit TVXQ habe ich mich nicht weiter mit beschäftigt, aber mit GG. Später sind es mehr geworden wie G-Dragon und BigBang, 2ne1, Super Junior, EXO etc. Würde ich mich jedoch für eine Band und für ein Entertainment entscheiden müssen, würde ich BigBang nehmen und dazu direkt YG. Ich weiß nicht warum, aber ich halte nicht viel von SM. Ich habe das Gefühl, dass sie dort strenger sind und mehr beruflichen Kontakt haben und bei YG, sicher wird dort auch sehr darauf geachtet, wie jemand aussieht etc. (siehe TOP mit seinem Gewicht), aber irgendwie finde ich sind die Verhältnisse sehr … familiär. Ich kann mich auch täuschen, immerhin kenne ich weder YG noch SM. Ich gehe nur von dem aus, was ich lese und höre und letztendlich will und soll man sich ja auch sein eigenes Bild machen. Ich entferne die Kopfhörer, schalte meinen MP3-Player aus und lehne mich mit geschlossenen Augen in den Sitz zurück. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass wir gerade zweieinhalb Stunden erst unterwegs sind.

Ich werde durch etwas Ruckartiges wach und sehe mich verschlafen um. Sämtliche Lichter sind aus und draußen ist es auch sehr dunkel. Man hört keine Stimmen und ich hoffe, dass die mich im Flugzeug nicht vergessen haben falls wir schon gelandet sind. Doch der Mann neben mir ist auch noch da und auch einige anderen Gesichter, die mit mir an Bord gegangen sind. Ein ungutes Gefühl bereitet sich in mir aus und wird durch die Durchsage, dass wir uns wieder anschnallen sollen, bestätigt. Ich tippe den Mann neben mir an, der erschrocken zusammen fährt und mich ansieht.

„Entschuldigen Sie, aber können Sie mir sagen, was los ist? Und wie weit wir noch fliegen müssen?“

„Ich … ich denke, wir werden bald da sein. Soweit ich weiß, gibt es eine kleine Störung des Flugzeuges.“

Ich bedanke mich und klammere mich an meinem Rucksack, während ich in meine Schuhe schlüpfe und schnell neu binde, bevor ich mir ein Bonbon in den Mund schiebe und hoffe, dass wir bald landen werden. Erneut ruckelt es und einige Passagiere schreien erschrocken auf. Toll, soll das jetzt mein Ende sein? Nur weil ich mir einmal was im Leben gönne und einmal was im Leben richtig erleben möchte, muss jetzt etwas passieren? Nein, lieber Gott, auf den Rückflug können wir weiter darüber diskutieren, aber nicht jetzt! Ich bin kurz vor mein Ziel. Endlich, nach zwei Stunden, erklingt die langersehnte Durchsage, dass wir in Kürze landen werden. Erleichtert atme ich auf und freue mich, schon bald festen Boden unter den Füßen spüren zu können. Und dann, dieser unangenehme Druck in Nase und Kopf, der mich vermuten lässt, dass wir sinken. Ich kralle mich in meinem Sitz, verschlucke mich fast an meinem Bonbon und kneife die Augen zusammen. Die ersten Sonnenstrahlen blenden mein Gesicht und kitzeln meine Nase, sodass ich doch ein Auge öffnen muss, bevor erstaunt das zweite folgt. Ein riesiger Flughafen, geformt wie ein sehr schwach geformtes C erstreckt sich erst unter und später neben mir. Begeistert schnallen sich alle ab, nehmen ihre Sachen und verlassen das Flugzeug. Ich einbegriffen. Und als ich mich schließlich im Flughafen befinde, komme ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Üblicherweise stehen links und rechts kleine Lädchen, die darauf warten, irgendwelche Touristen mit ihrer Werbung anlocken zu können. Doch ich interessiere mich für sowas nicht, zumal die meisten Waren eh an Flughäfen und Bahnhöfen sehr überteuert sind. Als ich mein Koffer endlich finde und ihn vom Band zerre, folge ich den vielen Leuten Richtung Ausgang. Im Eingangsbereich des Flughafens bleibe ich jedoch stehen und mein Blick heftet sich an ein mir nicht unbekanntes kleines Mädchen, welches sich hektisch in der Menge umsieht und scheinbar seine Eltern sucht. Ganz in ihrer Nähe entdecke ich auch zwei Männer, die sich kurz umsehen und sehr zielstrebig auf sie zugehen. Da sich ein sehr ungutes Gefühl in meinem Magen ausbreitet, gehe ich ohne zu zögern auf das Mädchen zu und rufe ihren Namen. Tatsächlich! Sie reagiert darauf und als sie mich in der Menge entdeckt, kommt sie etwas unsicher, aber doch irgendwie froh jemanden zu sehen, der ihr helfen möchte, auf mich zu. Ich knie mich hin und bevor ich irgendetwas sagen oder machen kann, liegt sie in meine Arme.

„Woher kennst du meinen Namen?“, fragt sie mich letztendlich doch sehr neugierig und sieht mich an.

„Nun ja, du hast einen sehr  berühmten Vater und dich kenne ich aus Videos.“

Im Hintergrund sehe ich, wie sich die Männer unsicher ansehen und nachher aus meinem Sichtfeld verschwinden.

„Sag mal, Haru, wo sind denn deine Eltern? So ganz alleine hier rum zu laufen ist auch nicht gerade ungefährlich.“

„Aber du bist doch auch alleine.“

Ich seufze. Haru sieht mich aus ihren dunklen Augen an.

„Hör zu, wir versuchen jetzt deine Eltern zu finden, in Ordnung? Und versuchen recht wenig Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen. Ich denke nicht, dass dein Vater oder deine Mutter davon begeistert sein werden, wenn sie dich in einer Meute wieder finden.“

Hastig nickt das dunkelhaarige Mädchen und als ich aufstehe, nimmt sie sofort meine Hand. Ich weiß nicht,  wieso, weshalb, warum ein Kind alleine hier am Flughafen steht, wo bereits die erste Gefahr um die Ecke lauert.

„Wie heißt du?“

„Oh, mein Name ist Jenny.“

„Bist du öfter hier, Jenny?“

„Nein, ich bin zum ersten Mal hier.“

Sie schweigt, sieht sich aber suchend nach ihren Eltern um. Auch ich halte Ausschau nach Tablo, da er der einzige ist, den ich vom Gesicht her kenne. Wir gehen mit dem Strom, um nicht ins Gedrängel zu kommen und kaum wird es ruhiger, zieht Haru mich bereits weiter. Sicherlich wird sie ihre Eltern vermissen, kann ich auch verstehen. Als ich daran denke, zücke ich schnell mein Handy, schreibe meinen Eltern und Freunden, dass ich gut angekommen bin, und stecke es zugleich auch wieder weg. Dann, endlich, entdecken wir Tablo und eine Frau, scheinbar seine Frau. Auch Haru entdeckt sie, schreit nach ihnen und rennt auf sie zu, ohne meine Hand los zu lassen. Sichtlich erfreut bereitet Tablo seine Arme aus und Haru rennt in sie hinein, während ich einige Schritte weiter von ihnen weg stehen bleibe. Auch die Frau schlingt ihre Arme um das kleine Mädchen und irgendwie schaffe ich es, bei dieser herzzerreißenden Szene keine Tränen zu vergießen. Ich weiß nicht, wie manche Eltern es schaffen, so herzlos ihrem Kind gegenüber zu sein, während sich andere nichts sehnlicheres als das wünschen und nicht bekommen können. Haru sagt etwas zu ihren Eltern und alle drei drehen sich zu mir rum, während Haru auf mich zu rennt und meine Hand nimmt. Ich sehe ihr breites Grinsen und die Freudetränen in den Augen, während ich selbst lächeln muss. Tablo und seine Frau kommen auf mich zu.

„Sie … Sie sind Jenny? Haru hat erzählt, dass Sie ihr geholfen haben, uns zu finden!“ Er nimmt meine Hände in seine, bevor er mich in eine Umarmung zieht.

„Wir können Ihnen gar nicht genug dafür danken, dass Sie Haru gefunden haben.“ Auch die Frau umarmt mich später und ein wenig perplext sehe ich von einem zum nächsten.

„Kein Thema. Ich kann mir gut vorstellen, wie sich sowas anfühlen muss. Und man weiß ja auch nie, was sonst noch passieren könnte.“

„Können wir es Ihnen irgendwie gut machen? Brauchen Sie was?“

„Alles gut, ich komme zurecht. Danke.“, winke ich ab, doch da kenne ich noch nicht die asiatische Ader von Tablo.

„Nein, nein, wir machen es gut, auch wenn wir es vermutlich nie gutmachen werden können. Kommen Sie, wir fahren Sie ins … Hotel?“

Schließlich seufze ich und nicke. Tablo nimmt mir meinen Koffer ab, eher ich etwas sagen kann und eilt voraus. Haru, ihre Mutter und ich folgen ihm und nach einer Zeit scheint sie sich ein wenig mehr zu öffnen und kommt zum Reden. Als wir Tablo an einem Van entdecken, staune ich nicht schlecht und lasse mir hinein helfen. Auf der Fahrt zu meinem Hotel fängt Haru an, wie verrückt zu Quasseln und da wir beide auf BigBang stehen, scheint sie kein Ende finden zu wollen. Sie fängt ausgiebig an über G-Dragon zu schwärmen und ich bin erstaunt, wie viel ein kleines Mädchen in ihrem Alter schon alles so weiß, gerade was die Liebe angeht. Und als sie mich fragt, wer mein Favorit ist, spüre ich, wie mich sämtliche Blicke neugierig ansehen.

„Weißt du, Haru, eigentliche bewundere ich sie alle, wie viel sie schon geleistet haben.“

Gott sei Dank gibt sie sich damit zufrieden und ich spüre die enttäuschten Blicke der anderen. Ich fange an zu schmunzeln, eher ich mich weiter mit Haru beschäftige. Als wir an meinem Hotel ankommen, lasse ich mich schnell zu meinem Zimmer führen, nachdem ich mich sehr herzlich von den anderen verabschiedet und bedankt habe, schaffe es mich, so müde wie ich bin, zu duschen, in etwas bequemes zu schlüpfen und mich aufs Bett fallen zu lassen, bevor ich schließlich erschöpft einschlafe.
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