Pari Tenu

GeschichteRomanze, Freundschaft / P18
Jean Méchant der Tambour OC (Own Character)
10.07.2018
28.06.2019
97
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14
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Dieses Kapitel
9 Reviews
 
 
Danke an Samo-Fan und Inkognito, dass ihr mir zum vorherigen Kapitel ein Review dagelassen habt!!!
Danke danke danke!!!

Heute das 90(!!!) Kapitel. Meine mit Abstand längste Geschichte!
Die Aufrufe steigen tatsächlich immer noch an. Wahnsinn.
Nur schade dass sich hier kaum noch jemand die Zeit nimmt mir ein paar Worte zu hinterlassen. Ich hab den Abstand zwischen den Kapiteln schon etwas vergrößert um euch mehr Zeit zu lassen. Sowohl zum lesen, mitkommen oder auch um mir ein paar Worte zu hinterlassen... Aber auch das hilft nichts.... schade!
Also erneut mein Aufruf:

Hinterlässt mir doch gerne ein paar Worte!
Ich versuche auch wieder zu antworten nur ist die Zeit sehr knapp leider wieder. Ich gelobe Besserung!

Viel Spaß beim lesen!
Auch wenn es länger wie gewohnt ist! Ich hoffe das stört keinen?

90)

Am nächsten Morgen wurde ich in Jeans arm in seiner Koje wach. Streckte mich leicht und strich mir durchs Gesicht. Gähnte und legte dann meinen Kopf so, dass ich Jean ansehen konnte
Seine Kontur betrachtend dachte ich an den gestrigen Abend zurück.
Wie ich ihn erneut zwischen den Strohballen verwöhnt hatte.
Seinen Oberkörper ausgiebig erneut erkundet hatte. Meine Hände Millimeter für Millimeter seine Muskeln nachgefahren waren, nur damit meine Lippen diesen auf ihrer unsichtbaren Spur folgen konnten.
Einige Knutschflecken hatte ich bestimmt auf dieser kleinen Reise über seinen Körper hinterlassen. Aber sein seufzen und keuchen war es wert.
Wie sehr ich es doch liebte, ihn zu hören.
Zu wissen dass ich diese Emotionen bei ihm auslösen konnte.
Die Gänsehaut die sich bei ihm bildete.
Und ich in seinen Augen sehen konnte, dass er sich mir völlig hingab. Sein Hirn zu matsche wurde und sich sein Denken ausschaltete.
Gestern Nacht hatte er sich mir zweimal so hingegeben.
Erst im Wald und dann erneut im Stroh.
Sanft fuhr ich über seine Brust die sich ruhig hob und senkte.
Ließ die Nacht erneut Revue passieren.
Das einzige das anders war, im Gegensatz zu sonst. Er hatte mich nicht berührt. Sich nicht in meine Hand gekrallt. Nicht in meine Haare oder meine Schultern oder meinen Nacken gestreichelt.

Seine Hände hatten sich erst in der Baumrinde festgekrallt. Später dann im Stroh. Küsse hatte es nur von mir initiiert ergeben. Aber was hatte ich erwartet nach meiner Anschuldigung?
Es war doch nur verständlich, dass er mich nicht so anfassen wollte in dem Moment. Das hatte ich mir selbst zuzuschreiben.
Was dachte ich auch so einen Mist?
Verletzte ihn damit.
Hätte ich an seiner Stelle nicht auch so reagiert?
Ich wusste es nicht. Verstehen jedoch konnte ich ihn.
Erneut ging ich in Kopf meine Überlegung durch, ihm was gutes zu tun. Aber das ging erst zu Hause. Nicht hier. Vor allem wollte ich ihn nicht mit Sex entschädigen.
Aber scheinbar war dies gestern seine Art mir zu zeigen, wie es ihm mit meiner Anschuldigung ging. Zwar hatte er Lust, aber eben nicht darauf mit mir diesen Moment so zu teilen, dass wir beide zum Höhepunkt kamen.
Übel nehmen konnte ich es ihm nicht.
Erschrocken riss er mich aus meinen Gedanken, als er sich regte und meine Hand festhielt, die unsichtbare Muster auf seine Brust zeichnete.
„Entschuldigung... hab ich dich geweckt?“, fragte ich direkt schuldbewusst nach.
"Nee... Alles gut...", gähnte er. "Schon lange wach?"
„Ein wenig.“, drehte ich mich zu ihm. Streichelte seine Wange lang und lehnte dann meinen Kopf auf seine Brust.
"Gut geschlafen?", drückte er mich fest an sich.
„Mhm und du?“, sah ich zu ihm auf.
"Gut", gähnte er nochmal.
Ich kuschelte mich erneut tiefdurchatmend an ihn. „Okay so? Oder erst Strecken und wach werden?“.

"Okay so... Noch fünf Minuten liegen bleiben... Oder zehn.", wisperte er verschlafen.
„Oder zwanzig....“, lächelte ich. „Gehts dir gut?“
"Ja, nur kuschelbedürftig."
„Bin ja hier.“, schlang ich die Arme eng um ihn. Drehte mein Gesicht aber weg, so dass ich von ihm weg sah, ließ meinen Kopf aber weiter auf seiner Brust liegen.
"Find ich gut!", hörte ich ihn Lächeln.
„Ich auch.“, streichelte ich leicht über seine Brust.
"Ich liebe dich!"
„Ich dich auch.“, streichelte ich nochmal blind über seine Brust. Atmete tief durch.
"Das ist schön", lächelte er weiter leicht, wie ich an seiner Stimme erkannte.
Nickend kuschelte ich mich enger an ihn. Auch er drückte mich nochmal eng an sich und seufzte dann zufrieden und entspannt auf.
Wie abwesend kraulte ich über seinen Bauch und seine Brust, während seine Hand sanft über meinen Rücken fuhr. Wirbel für Wirbel nachzeichnete bis zu meinen Haaren.
„Das ist schön.“, flüsterte ich ganz leise, beinahe schnurrend.
"DU bist schön", kam es direkt von ihm.
Ich drehte meinen Kopf zu ihm und küsste ihn kurz.

"Ist alles okay?", fragte er dezent verwundert.
„Mhm? Wieso nicht?“, fragte ich zurück.
"Du verhältst dich seltsam..."
„Werde doch erstmal wach mein Schatz.“, strich ich über seine Brust.
"Mhm... Bin doch wach.", wunderte er sich.
„Guten morgen.“, lächelte ich leicht und kuschelte mich nur wieder an.
"Guten Morgen, mein Schatz... Kein Kuss?", kam es leise von ihm.
Ich beugte mich hoch und legte meine Lippen kurz auf seine.
"Schatz?", fragte er irritiert.
„Ja?“, sah ich wieder zu ihm auf.
"Das war doch kein richtiger Kuss..."
„Entschuldige.“, strich ich mir die Haare aus dem Gesicht und stemmte mich wieder auf. Strich mit meiner Nase an seiner entlang und legte dann meine Lippen auf seine.
Er seufzte zufrieden in den Kuss. Legte eine Hand an meinen Hinterkopf. Bewegte meine Lippen gegen seine und öffnete leicht meine Lippen in der Hoffnung dass er die Oberhand übernehmen würde. Jean strich mit seiner Zunge über meine Lippen. Seufzend lehnte ich mich mehr an ihn und öffnete meine Lippen für ihn. Empfing seine Zunge, als er mit seiner in meinen Mund drang und meine begann stupsend zu umspielen. Ich keuchte leise auf und lehnte mich mehr über ihn, bis ich halb auf ihm lag. Genoß es seine Zunge so zu spüren, als er den Kuss begann zu intensivieren und meine Zunge richtig begann zu umspielen. Streichelte weiter über meinen Rücken, bis wir uns aus akutem Sauerstoffmangel voneinander lösten. Schwer atmend legte ich mein Gesicht in seine Halsbeuge und versuchte erneut zu Atem zu kommen.
"Ich liebe dich, mein Schatz. So sehr.", wisperte er.
„Ich dich auch.“, flüsterte ich ebenfalls und drehte dann mein Gesicht wieder von ihm weg. Blieb aber auf ihm liegen.

"Mhm... Magst du mich nicht ansehen heute?", fragte er verwundert.
„Doch ist ...nur...äh bequemer so.“, erklärte ich stammelnd.
"Ach ja?", hörte ich seine Skepsis. "So mit krummen Rücken?"
Direkt schüttelte ich leicht den Kopf. „Mein Nacken tut ein wenig weh. Und so ist es angenehmer.“.
"Ah, verstehe... Soll ich ihn dir massieren?", fragte er leise nach.
Ich zuckte die Schultern. „Hast du dafür genug Platz?“.
"Mehr als genug.", erklärte er sofort.
„Nur wenn... du willst... natürlich.“, wisperte ich.
"Warum sollte ich nicht wollen?", wunderte er sich.
„Keine Ahnung.“, zuckte ich die Schultern soweit es ging in meiner Position.
"Okay Schatz... Was hast du? Habe ich etwas falsch gemacht?", fragte er ernst nach.
„Nein hast du nicht. Du hast nichts gemacht.“, wisperte ich. Tatsächlich war dies ja sogar die Wahrheit.
"Und warum bist du dann so abweisend?", wunderte er sich weiter.
„Müde und mein Nacken tut weh.“, erklärte ich. Tatsächlich entsprach es der Wahrheit. Nur eben war das nicht alles. Aber am anderen war ich doch selbst schuld.
"Also habe ich doch was falsch gemacht...", seufzte er.
„Weil ich müde bin? Oder weil mein Nacken weh tut?“, sah ich zu ihm.
"Weil du keine gute Lügnerin bist..."

„Das stimmt aber tatsächlich beides.“, stellte ich klar.
"Ist aber noch nicht alles.", kam es direkt von ihm.
„Reicht doch für den Moment oder?“, seufzte ich.
"Schatz...", kam es bittend.
„Später bitte ja?“, sah ich ihn nun bittend an.
"Ich hätte es lieber jetzt geklärt, aber gut...", seufzte er.
„Entschuldige...vielleicht mache ich mir auch nur zu viele Gedanken.“, erklärte ich direkt.
"Worüber machst du dir denn so viele Gedanken?", strich er meinen Rücken entlang.
„Du gibst keine Ruhe vorher oder?“, überlegte ich.
"Weil ich mir Sorgen mache.", strich er weiter durch meine Haare und ließ meine haarsträhnen durch seine Finger gleiten.
„Musst du aber nicht...ich....habe einfach wenig geschlafen. Viel gegrübelt. Falsch gelegen und so bin ich drauf....“, seufzte ich.
"Und worüber hast du gegrübelt? Weil es hört sich so an, als hättest du deswegen wenig geschlafen.", stellte er die These auf.
„Ja...ich wurde wach und dann...“, seufzte ich. „Ist nicht so wichtig.“, wank ich direkt ab.
"Ich finde es aber schon sehr wichtig. Schatz, rede doch mit mir.", bat er mich.
„Hast du es genossen letzte Nacht?“, sah ich kurz zu ihm.
"Was genau meinst du jetzt?", war er nun völlig verwirrt.
„Wo wir alleine waren.“, überlegte ich weiter.
"Schatz, wir waren eine ganze Zeit lang alleine. Ich habe davon aber alle genossen.", schmunzelte er.
„Ich meinte im Wald und im Stroh...wo ich dir je einen...du weißt schon.“, wurde ich leicht rot.
"Mhm... das habe ich sogar seeeeehr genossen. Warum fragst du?", strich er mir eine Strähne aus dem Gesicht.

„Darüber zum Beispiel hab ich eine ganze Zeit nachgedacht. Ob du zufrieden bist und warst. Es dir zu viel oder zu wenig war.“, erklärte ich. Auch dies war ein Punkt gewesen über den ich gegrübelt hatte.
"Es war sehr geil und mein Gehirn war nach beiden Malen völlig Matsche. Aber ich verstehe nicht, wie du darauf kommst, dass es mir nicht gefallen haben könnte.", zweifelte er.
Ich zuckte die Schultern, „Ich sag ja, ich denke zu viel nach.“.
"Jetzt weich mir doch nicht wieder aus. Was ist der Grund dafür, dass du das denkst?", streichelte er meine Wange entlang.
„Weil ich dir doch zeigen wollte wie sehr ich dich begehre...und daher wissen wollte...ob es so war...und so.“, stammelte ich.
"Und so?", hob er eine Augenbraue.
„Ich weiß nicht wie ich das ausdrücken kann. Streich das und so.“, strich ich mir durchs Gesicht.
"Ich streiche hier gar nichts. Versuch es und eher ist das Gespräch auch nicht beendet. Ich möchte nämlich wissen, was mit dir los ist.", stellte er klar und sah mich durchdringend an.
„Ich wollte wissen ob ich das was ich dir versprochen habe umsetzen konnte. Ob es für dich so war, dass ich dir gezeigt habe wie sehr ich dich begehre.“, versuchte ich es erneut.
"Ich habe mich sehr geliebt und begehrt gefühlt, mein Schatz. Und ich habe es wirklich genossen, dir mal die Oberhand zu geben, wie du vielleicht gemerkt hast am kleinen Franzosen...", schmunzelte er leicht.
Ich nickte, „dann ist gut. Darüber habe ich nachgedacht.“.
"Und wie bist du darauf gekommen?", fragte er weiter nach.

„Weil ich über den Abend nachgedacht habe...und dann kam ich auch an den Punkt. Dass ich dich zweimal zum Höhepunkt getrieben habe.“, erklärte ich und nickte.
"Hast du. Und beide Male waren unbeschreiblich. Aber gerade eben WEIL du mich zweimal zum Höhepunkt gebracht hast, wundern mich die Zweifel.", zweifelte er weiter.
„Hat dir irgendwas gefehlt?“, sah ich ihn an.
"Nein. Dir?", erwiderte er meinen Blick.
Ich unterbrach den Blickkontakt und legte meinen Kopf wieder auf seine Brust. Lauschte seinem Herzschlag.
"Schatz?", kam es direkt verwundert von ihm.
„Alles gut.“, wisperte ich und Schluckte heftig.
"Ist es nicht. Schatz? Was hat dir gefehlt?", streichelte er meinen Rücken auf und ab.
Ich schüttelte nur den Kopf, weil ich meiner Stimme nicht traute. Versuchte weiter die aufsteigenden Tränen zu unterdrücken und war kurz davor, einfach aus der Koje zu verschwinden.
"Rede mit mir", hielt er mich fest. "Was habe ich falsch gemacht?".
„Nichts...du hast nichts gemacht....“, flüsterte ich.
"Irgendetwas MUSS ich ja gemacht haben, dass du so reagierst.", zog er den klaren Schluss.
Trotzdem schüttelte ich einfach den Kopf, „es war einfach viel gestern Abend.“.
"Ich hätte jetzt gerne eine klipp und klare Antwort auf meine Frage. Was habe ich falsch gemacht?", forderte er.
„Du hast nichts falsch gemacht. So war es nur noch nie....das gab es so nie....vielleicht wundert mich das einfach.“, antwortete ich ihm.
"WAS gab es so denn noch nie?", wollte er weiter wissen.
Ich schüttelte nur den Kopf. Traute mich nicht es auszusprechen und verfluchte mich selbst dafür, dass ich so durchschaubar für ihn war.
"Bitte... bitte rede mit mir!", kam es erneut von ihm.
Ich sah ihn an, „es ist alles okay. Ich denke nur zu viel nach....“, küsste ich ihn kurz.
"Sag mir, worüber. Bitte... was war anders?", verstand er nicht was mir Kopf zerbrechen bereitete.

„Alles gut... nur meine wirren Gedanken. Es war ja auch sehr schön...Vielleicht sollte ich einfach was schlafen.“, versuchte ich ihm erneut eine Antwort schuldig zu bleiben.
"Nein, du solltest endlich mit mir reden!", forderte er weiter und blieb hartnäckig.
„Ich kenn das so nicht...wobei es das war was ich gesagt habe...und es kann ja auch ruhig so sein. Ich war nur verwundert....“zuckte ich die Schultern.
"Was genau denn jetzt? dass du die Oberhand hattest? Das hatten wir doch schon mal.", überlegte Jean.
„Mhm... stimmt.“, nickte ich.
"Was denn dann?", fragte er.
„Ich denke nur zu viel nach....“ versteckte ich mein Gesicht an seiner Halsbeuge. Schluckte erneut heftig.
"Dann sprich es doch endlich aus.", atmete er durch.
Jedoch schüttelte ich nur schluckend den Kopf.
"Warum nicht? Wovor hast du denn Angst?", fragte er weiter nach.
„Keine Angst.“, wisperte ich mit total brüchiger Stimme.
"Was denn? Bist du enttäuscht?", strich er meinen Nacken entlang.
„Wieso?“, sah ich zu ihm.
"Das wüsste ich auch gerne.", erklärte er.
„Ich kenn das nicht....das ist alles.“, nuschelte ich.
"WAS kennst du nicht?", fragte er erneut.
„Dass du mich nicht berührst.“, erklärte ich mit total brüchiger und leiser Stimme.

Einen Moment war es totenstill und er sah mich überrascht an, „Aber das hast du mir doch gesagt!“
„Was?“, fragte ich völlig überfordert.
"Du hast doch gesagt, ich soll alles dir überlassen und mich entspannen.", zog er eine Augenbraue hoch.
„Oh....“, dachte ich nochmal darüber nach, was ich zu ihm gesagt hatte.
"Ich dachte du sagst, wenn ich dich berühren soll.", erklärte er.
„Mhm das macht Sinn...“, nickte ich.
"Dachtest du etwa ich wollte dich nicht anfassen?", sah er mich nun genau an. Streichelte meine Wange sanft entlang und ich nickte nur.
"Ach Schatz... So war das doch nicht...", sah er mich entschuldigend an.
„Nach meinem Vorwurf fand ich es logisch...“, zuckte ich die Schultern.
"Schatz... Hätte ich dir nicht verziehen, dann hätte ich mich dir auch nicht so hingeben können.", lächelte er leicht.
„Ich sag ja ich denke zu viel nach.“, flüsterte ich ganz leise an seiner Brust.
"Du denkst nicht zu viel, du redest zu wenig...", zwinkerte er.
„Wieso?“, sah ich verwirrt zu ihm.
"Du hättest es mir nur sagen müssen, dass du das willst, dann hätte ich dich angefasst. Auf der Stelle!", küsste er meine Nasenspitze.
„Okay...“, seufzte ich.
"Glaubst du mir?", suchte er meinen Blick.
„Wieso sollte ich dir nicht glauben?“, war ich nun gänzlich verwirrt.
"Ich weiß nicht... Schatz, ich liebe dich. Von ganzem Herzen und ich fasse dich sehr gerne an und es war gestern wirklich Schwer so still zuhalten, weil ich dich unbedingt halten wollte.", stellte er klar.

„Du wolltest mich unbedingt halten? Was meinst du?“
"Wie, was meine ich? Dich streicheln und mich an dir festkrallen.", lächelte er.
„Und das hat mir gefehlt....weil du dich erst an der Rinde und dann eben nur im Stroh festgekrallt hast. Aber...ich dachte ich bin’s ja auch selbst schuld.“, erklärte ich.
"Das lag definitiv nicht daran, mein Schatz. Ich hab mich zurückgehalten, weil ich dachte, du willst das so.", sah er mir in die Augen.
Ich Schüttelte den Kopf, „Ich möchte dir doch halt geben.“.
"Tust du doch auch!"
„Dann ist gut.“, lehnte ich meinen Kopf auf meine Hand und streichelte über seine Schulter.
Er Streichelte wieder zart über meinen  Rücken. "Ich liebe dich, mein Schatz. So sehr.".
Ich traf direkt seinen Blick mit meinem, „Ich dich auch.“, küsste ich seine Brust. „Wobei es auch spannend war...also nur dich so zu verwöhnen. Und du sagst ja selbst...es hat nichts gefehlt.“.
"Ich fand es super, wirklich. Und das hast du so toll gemacht", nickte er.
„Siehst du. Also ist alles gut.“, legte ich meinen Kopf an seine Schulter.
"Für dich denn auch?", fragte er leise nach.
„Natürlich. Wieso nicht?“, war ich nun wirklich wieder entspannt.
"Ich wollte nur sichergehen.", schmunzelte er.
„Es war wirklich spannend. Und ich brauche auch nicht immer eine....Gegenleistung klingt so doof...weißt du was ich meine?“, versuchte ich ihm zu erklären. Jetzt wo ich wusste, dass er mich nur missverstanden hatte oder eher ich es doof formuliert hatte, war ich wirklich völlig zufrieden.
"Ich verstehe dich, keine Sorge. Würdest du sowas denn nochmal ausprobieren wollen? Dieses Mal mit Absprache vorher, ob du angefasst werden willst oder eben nicht.", überlegte er.
„Klar...hast du wünsche?“, streichelte ich leicht über seinen Bauch.
"Nein. Nur... Ich möchte mich überraschen lassen.“, überlegte er.
„So wie gestern meinst du?“
"Genau so. Dass du mir auch sagst, was als nächstes kommt.", streichelte er weiter über meinen Rücken.
Nickend stimmte ich zu „Okay das sollte machbar sein.“, lächelte ich.
"Ich freue mich drauf", hörte ich sein grinsen.
„Würdest du das auch wollen?“
"Würde ich. Deswegen habe ich gefragt."
„Ich....meinte umgekehrt?“, stellte ich leise klar, was ich meinte.
"Ach das meinst du", nickte er. "Ja, das mag ich auch sehr gerne. Wenn du du dich mir hingibst. Und ich dich wahnsinnig machen kann.".
„Okay...ja das meinte ich....ob du mich auch so wollen würdest.“, wisperte ich.
"Sehr gerne sogar, ja. Ich liebe dich, mein Schatz.", lächelte er und küsste meine Stirn.

Ich suchte erneut seinen Blick, streichelte seine Wange entlang. „Würdest...nein schon gut.“, brach ich dann doch ab.
"Doch, frag ruhig!", nickte er.
„Zu Hause?“, lehnte ich meine Stirn an seine Wange.
"Gerne!", nickte er eifrig.
Erneut traf ich seinen Blick, „Ich liebe dich auch....“, machte ich die Augen wieder zu. Lehnte meinen Kopf wieder an seine Brust und legte meine Hand an meinen Nacken. Strich diesen knetend entlang.
"Und ich dich erst. So sehr, mein Schatz", streichelte er durch meine Haare.
„Massierst du mir trotzdem den Nacken?“, küsste ich seinen Hals.
"Ich wollte es dir gerade noch einmal vorschlagen.", lächelte er.
„Danke...“, legte ich meinen Kopf wieder auf seine Brust. „Geht das so? Weil ist ja schräg so.“.
"Wir probieren einfach mal aus...", bewegte er seine Hand zu meinem Nacken.
„Mhm etwas weiter runter...“, seufzte ich.
"Hier? Oder noch weiter?", streichelte er massierend tiefer.
„Nee da ist super.“, seufzte ich leicht.
"Okay so? Oder fester bzw leichter?", knetete er meinen Nacken sanft weiter.
„Ohhh...bisschen...sanfter. Da ist’s böse.“, keuchte ich.
"Ja... So besser?", bearbeitete er die Stelle weiter. "Hier bist du auch sehr angespannt.".
„Mhm so ist okay.“, drehte ich den Kopf zur anderen Seite weil es so unangenehm wurde auf Dauer.

"Willst du dich mal anders hinlegen?"
„Wie denn?“, überlegte ich.
"Vielleicht auf den Bauch?", schmunzelte er.
„Dafür haben wir hier doch kaum Platz Schatz...“, deutete ich auf die enge Koje.
"Kriegen wir schon hin!", war er zuversichtlich.
„Dann Rutsch ein bisschen.“, stemmte ich mich hoch.
"Warte... Warte...", rutschte er etwas rum und setzte sich etwas auf.
Ich legte mich auf den Bauch, „Hast du Platz?“.
"Mehr als genug", nickte er. Rutschte nochmal etwas und legte seine Hände an meine Schultern.
„Mhm.. vorsichtig bitte.“, seufzte ich.
"Ich bin ganz sanft. Du hast hier eine heftige Verspannung, mein Schatz.",strich er über die Stelle.
„Ja...kriegst du die gelöst?“
"Ich versuche es. Sag mir, wenn es zu weh tut... Im Notfall rufe ich Alea.", überlegte er.
„bitte versuche du es....Kann ich mein Shirt anlassen?“, sah ich kurz nach hinten.
"Kannst du. Ich komme da so ran", nickte er zustimmend.
„Na gut.“, grinste ich leicht. „Arme ausstrecken oder ist dir das egal?“.
"Nun... Zumindest nicht deinen Kopf darauf abstützen, wenn es geht.", erklärte er und massierte weiter die Stellen rund um die Verspannung.
„Geht.“, ließ ich die Arme einfach neben meinem Körper liegen. „Dann mach ruhig weiter.“, seufzte ich.
"Okay. Sag, wenn es zu viel wird!"
„Mach ich.“, seufzte ich.
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