Pari Tenu

GeschichteRomanze, Freundschaft / P18
Jean Méchant der Tambour OC (Own Character)
10.07.2018
08.11.2019
98
245721
15
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Danke an die fleißigen reviewschreiber und sogar neuen Leser!!
Herzlich willkommen hier!
Und nun geht’s weiter... ganz viel Spaß beim lesen und ich würde mich tierisch über ein paar Worte von euch freuen <3

Liebste Grüße

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89)
Seufzend nickte er schließlich, "Ja... Ich nehme es an...".
„Danke.“, strich ich seine Wange entlang. „Ich sehe ja dass ich dir weh getan habe. Und das verstehe ich.“, schluckte ich. „Lass uns zurück gehen zu den anderen.“.
"Gute Idee", nickte er und streichelte auch nochmal über meine Wange, bevor er meine Hand in seine nahm.
Kurz schmiegte ich mich in seine Hand und folgte ihm dann zurück. Hatte ein verdammt schlechtes Gewissen.
Wir kamen zurück an der Taverne an. Linda knutschte mit dem Tod und die übrigen waren auch beschäftigt und in Gespräche verwickelt. Einige machten sich zum Aufbruch bereit, wiederum andere waren schon weg.
"Mhm... Das ging schnell...", schmunzelte Jean nun und deutete auf meine beste Freundin.
Zustimmend nickte ich, „sehr schnell.“, schluckte ich, „Möchtest du noch was trinken?“.
"Gerne... Was hast du, Schatz?", sah er mich prüfend an.
„Ich denke nach...was möchtest du?“.
"Worüber denkst du nach?", streichelte er sanft über meine Wange.
Ich sah ihn leicht grinsend an, „womit ich dir eine Freude mache kann.....“, küsste ich seine Wange. Wobei meine Idee so ziemlich feststand und ich diese zu Hause nur in Ruhe umsetzen müsste. So langsam war meine Idee ausgereift und ich empfand es als passend. „Was möchtest du trinken?“, fragte ich nach.
"Das Übliche... Und du?", lächelte er leicht.
„Ich geh schon holen. Met also?“, hörte ich sicherheitshalber nochmal nach.
"Mhm, ja bitte", nickte er zustimmend.

Ich ging rüber zur Drachenschenke und orderte zwei Met. Haderte mit mir, ob ich mir noch zusätzlich einen Schnaps bestellen sollte. Meine Gefühl fuhren Achterbahn. Ich war völlig aufgewühlt und machte mir obendrein Vorwürfe. Wie hatte ich denn auch nur so dumm sein können und denken dass Jean mit einer Schankmaid abhauen würde. Wobei er mir kurz davor erneut einen Heiratsantrag gemacht hatte. Völlig in meinen Gedanken versunken drehte ich den schlichten und dünnen Ring an meinem Finger. Wie dumm konnte ich eigentlich sein?
Dankend nahm ich die beiden Tonhumpen in Empfang und ging zurück zu Jean. Reichte ihm einen davon.

"Hey, da bist du ja wieder, Schatz", begrüßte er mich sanft lächelnd.
„Prost.“, sah ich nur auf den Krug. Das schlechte Gewissen nagte unwahrscheinlich an mir und es tat mir nur noch leid. Sowas hatte er nicht verdient.
"Schatz... Nun sieh mich doch an und komm zu mir...".
Durchatmend rutschte ich näher an seine Seite auf der Bank und sah zu ihm auf.
Direkt legte er einen Arm um mich, „Sieh es nicht so ernst, mein Schatz. Ich weiß doch, dass du mich liebst und du mir vertraust.".
„Ich Versuchs...und...wo wir eh dabei sind.“, schluckte ich, „Ich muss dir was Beichten.“, gab ich zerknirscht zu.
"Was beichten? Was denn?", sah er mich erstaunt an.
„Unsere Wohnung...die Ecke wo wir hinziehen. Das kleine Café vorne an der Ecke...“, begann ich.
"Ja... Was ist damit?", konnte ich sehen wie es bei ihm ratterte.
„Ich...kenne die Ecke. Sehr gut. Das...ist das Lieblingscafé von Linda und mir. Und Linda wohnt nur zwei Bahnhaltestellen entfernt.“, gab ich leise zu.
"Na, das ist doch praktisch! ... Oder nicht?", verstand er nicht was ich meinte.
„Ist es. Nur war ich mir unsicher ob ich dir gesagt habe, dass die Ecke neu für mich wäre oder so.“, sah ich zu Boden.
"Du hast nichts dazu gesagt und ich habe auch nicht gefragt. Aber das ist doch gut, dass du dich auskennst. Dann verlaufen wir uns auch nicht.", zuckte er nur die Schultern.
„Okay.“, nickte ich und stimmte ihm zu. Atmete tief durch. Sah kurz zu Linda die weiter knutschte und die Reihen die sich langsam immer mehr lichteten. Stellte meinen Met ab und lehnte mich an Jean. Schlang so gut es ging beide Arme um ihn und versteckte mein Gesicht an seiner Brust. Atmete tief durch.
"Mhm... Wir könnten uns auch langsam verziehen... Linda scheint ja auch anderweitig beschäftigt zu sein...", wisperte er leise.
Direkt sah ich zu ihm auf, „Ja ich...bin dafür.“, schluchzte ich trocken an seiner Schulter auf.
"Shhh, mein Schatz. es ist alles gut. Ich hab dich", drückte er mich weiter an sich.
Ich nickte nur leicht, „Danke... ich hätte nicht mehr trinken sollen.“.
"Geht es dir nicht gut?", fragte er besorgt nach.
„Sentimental...und...könnte einfach heulen. Weil ich glücklich bin. Weil ich ein schlechtes Gewissen habe...alles.“, gab ich wispernd zu.
"Mhm... Sollen wir uns mal irgendwohin verziehen, wo du das alles mal rauslassen kannst?", hörte er sanft nach.
„Und...ich dir nah sein kann?“, fragte ich ganz leise geflüstert.
"Genau das", nickte er zustimmend und streichelte leicht über meinen Rücken.

Zusammen rutschten wir aus der Sitzecke raus. „Ja..können wir so gehen?“, schlang ich erneut  beide Arme um ihn.
"Können wir. Soll ich dich tragen?", überlegte er mit einem Arm um mich.
Ich schüttelte den Kopf, „geht schon.“, und küsste seine Wange lange und sanft.
"Ich liebe dich, Schatz.", küsste er meinen Schopf.
Direkt suchte ich seinen Blick, „Ich dich auch. Können wir verschwinden?“, bekam ich erneut wässrige Augen.
"Ja, Schatz. Lass uns gehen.", stimmte er zu.
Langsam löste ich meine Umklammerung und schob meine Hand in seine. drückte seine Hand und sah ihn an. „Wohin?“.
"Immer der Nase nach...", überlegte er selbst.
„Ich folge dir bzw. gehe einfach mit dir.“, sah ich zu ihm. „Wohin du auch willst.“, und lächelte leicht.
"Ich weiß noch nicht genau, wohin... Lass uns einfach mal wandern und wir finden schon was.", überlegte er laut.
„Okay...“, hielt ihn ihn am Waldrand auf. „Krieg ich einen Kuss?“.
"So viele du willst!", stoppte er und dreht sich zu mir und legte direkt seine Lippen auf meine.
Schob fordernd meine Zunge in seinen Mund. Streichelte über seine Brust bis zu seinem Bauch und ließ den Kuss dann ganz sanft werden.
Jean begann leise zu wimmern und erschauerte regelrecht,  "Mia...".
Ich löste mich beinahe erschrocken, „hab ich was falsch gemacht?“, sah ich ihn mit großen Augen an.
Er schüttelte nur den Kopf, atmete tief durch. „Das war schön.... zu schön.“, wisperte er.
„Wir sind hier alleine....“, sah ich mich um. „Da hinten...sind wir auch nicht sichtbar...“, deutete ich in das Dickicht.

"Dann... Ich bin direkt hinter dir.", nickte er.
Nickend ging ich vor. Zog ihn an der Hand leicht mit mir. Sah über meine Schulter zu ihm. Lächelte ganz leicht. Und schlüpfte hinter einen Busch.
Jean folgte mir einfach lächelnd und drückte aufmunternd meine Hand.
Ich lief noch etwas tiefer ins Dickicht und drängte ihn dann leicht an einen Baum. Verschloß seine Lippen wieder mit meinen und zog sein Hemd aus seiner Hose.
Er brummte genüsslich und ließ mich einfach machen.
Ich machte seinen Gürtel auf und begann an seinem Hals zu knabbern. Öffnete langsam seine Jeans und drängte mich leicht an ihn. Kratzte über dem Hemd über seine Brust.
"Mhm... Schatz. Was machst du nur mit mir?", schlang er seine Arme um mich und streichelte meinen Rücken.
„Dich verwöhnen hoffentlich und dir zeigen wie sehr ich dich begehre.“
"Das weiß ich doch...", seufzte er.
„Das mache ich.“, öffnete ich seine Jeans ganz und zog sie tiefer. Streichelte seine Erregung über der Shorts.
Kehlig keuchte er auf und drängt sich mir etwas entgegen. Küsste mich seinen Hals entlang und ging dann in die Knie. Küsste seinen Bauch runter bis zum Bund seiner schwarzen Shorts.
"Mhm... Ähnlich wie unser erstes Mal...?", fragte er kehlig nach.
„Was meinst du?“, sah ich verwirrt zu ihm auf. Schob meine Hand durch den beinausschnitt und streichelte über seine Erregung.
Keuchend antwortete er, „So wie... Ich es gesagt... Habe...".
„Ich weiß nicht was du meinst.“, Konnte ich ihm nicht sofort folgen. Zog stattdessen seine Shorts tiefer und küsste seinen Oberschenkel entlang.
"Ist das dein ernst?", fragte er beinahe erschrocken und direkt hatte ich die Bilder im Kopf. Wusste was er meinte und sofort bereite ich, nicht über seine Aussage weiter nachgedacht zu haben.
Ich schüttelte den Kopf, „lass dich nicht ärgern...“, leckte ich seine Länge entlang. „Da war es aber umgekehrt.“, umspielte ich seine Spitze. Versuchte so etwas Schärfe aus der Situation zu nehmen.
Wohlwissend wie wichtig ihm diese Erinnerung war und augenblicklich tat es mir ungeheuer leid.
„Nicht lustig“, kam es nur von ihm.

Ich sah zu ihm auf und ließ von seiner Erregung ab. Stellte mich auf, „ich werde weder den Gin Tonic, noch unser Geplänkel, das Treffen am schwarzen Kater, wie ich dir mittags in die Arme fiel, wie wir im Wald unser erstes Mal hatten, du mit in mein Zelt geschlüpft bist und es dort nochmal sanfter gemacht haben. Und ich in deinen Armen eingeschlafen bin...niemals vergesse ich davon irgendwas Jean. Niemals! Wie könnte ich das vergessen? Ich sagte nur es war umgekehrt. Du hast mich geleckt und knietest vor mir. Und hast mir alles zu vor erzählt was du vor hast...was du dir ausmalst.“, küsste ich ihn sanft. Suchte seinen Blick. „Ich vergesse auch nicht das nächste mal auf deiner Couch.“, lächelte ich und küsste ihn erneut. „Dafür liebe ich dich zu sehr.“, und ging wieder auf die Knie vor ihm. Küsste seine Spitze.
"Mhm... Dann tu bitte nicht so, als hättest du es vergessen", bat er mich leise.
Ich ließ erneut von ihm ab. Stellte mich wieder hin. „Ich wusste erst nicht wovon du redest. Weil mein Kopf voll davon ist, dich zu verwöhnen. Und ich den Schluss nicht gefunden habe. Verzeih mir.“, umrahmte ich sein Gesicht.
"Ich verzeihe dir...", sprach er leise und suchte meinen Blick.

Ich strich seinen Hals entlang. Folgte mit meinen Lippen meiner Hand. Und kratzte über seinen Bauch zu seinen Oberschenkeln. Ging wieder auf die Knie und küsste alles um seine Erregung. Küsste seine Hoden und zog sie zwischen meine Lippen saugend ein, während mein Daumen seine Spitze umstrich.
Er keuchte erregt auf und verzweifelt versuchte er sich am Baum fest zu krallen. Die Augen hatte er dabei fest geschlossen, sein Kopf knallte schon fast nach hinten, gegen den Stamm, wie ich sah als ich zu ihm auf sah.
Ich massierte weiter seine Kronjuwelen, umfasste massierend seinen Schaft und nahm mit der Zunge umspielend seine Spitze in den Mund. Saugte leicht. Laut stöhnte er auf und drängt sich mir etwas mehr entgegen.
„Lass dich fallen...“, sah ich wieder zu ihm auf und nahm seine Erregung wieder in den Mund.
"Mhm...", stöhnte erneut laut auf, krallte sich mehr in die Rinde.
Ich begann wieder fester zu saugen. Massierte ihn zusätzlich und umspielte seine Spitze mehr. Erhöhte das Tempo und sah kurz zu ihm auf und schloss dann wieder die Augen, als er wieder nach Halt im Baumstamm suchte.

Er warf seinen Kopf keuchend und stöhnend hin und her und war völlig in seiner Welt gefangen wie es mir schien. Kurz kratzte ich über seinen Bauch und seinen Oberschenkel bevor ich seine Erregung nur weiter kräftig massierte und seine Hoden erneut einsaugte. Wimmernd und stöhnend gab er sich mir völlig hin. Ich ließ von seinen Hoden ab und saugte ihn wieder ein. Kräftiger und schnelleres Tempo wie zuvor. Kratzte leicht über seinen Bauch. Beobachtete ihn. „Entspann dich....ich fang dich auf...“, und machte unbeirrt weiter. Erhöhte meine Bemühungen noch. Er begann läuterte stöhnen und zu wimmern, als ich auch spürte wir alles zu pulsieren begann. Ich verstärkte meine Bemühungen noch.  Saugte kräftiger, massierte zusätzlich seinen Schaft und umspielte ihn mit der Zunge. Er schrie auf und ergoß sich in diesem Moment in meinen Mund.
Beinahe hektisch schluckte ich alles. Leckte ihn sauber und sah zu ihm hoch. Streichelte seinen Bauch beruhigend entlang. "Oh Gott...", keuchte er, während ich sah wie seine Beine zitterten.
Ich stellte mich langsam auf. Zog ihm seine Shorts hoch. Und seine Jeans wieder an. Ließ sie aber offen und umarmte ihn. „Ich hab dich“, küsste ich seine Wange entlang.
"Was machst...", klammerte er sich an mich, " du nur... Mit mir...?".
„Dich lieben mein Schatz....willst du dich setzen oder geht’s?“, merkte ich wie seine immer noch Beine zitterten. Küsste weiter seine Schläfe und kraulte seinen Nacken.
"Setzen... Bitte. Völlig fertig.", wisperte er und rang immer noch nach Luft.
Ich ging mit ihm in die Knie. Setzte ihn quasi mit ab und zog ihn in meine Arme. „Ich hab dich....ich bin da Liebling.“, streichelte ich seinen Rücken entlang.
Auch er schlang seine Arme um mich, „Und ich hab dich.".
„Ich liebe dich...so sehr.“, streichelte ich seinen Nacken entlang. Küsste seine Stirn und Schläfe. „Alles gut?“.

"Matschig...", murmelte er,  "Ich Liebe dich auch. So sehr.".
„Ich fang dich...“, zog ich ihn mehr an meine Brust. „Und gleich wandern wir zum Bus...und du legst dich hin.“.
"Mit dir?", sah er direkt auf.
„Natürlich...wo sollte ich sonst hin? Ich gehöre doch zu dir.“
"Und ich zu dir!"
Ich strich sanft mit meiner Nase an seiner entlang. „Willkommen zurück.“, grinste ich.
Sanft lächelte er, "Danke, mein Schatz", und küsste mich ganz kurz.
„Wofür denn danke?“, fragte ich verwirrt nach.
"Dass du mich liebst und mein Gehirn Matsche werden lässt."
„Immer gerne.“, lächelte ich, „Pudding weg aus den Beinen?“.
"Es geht", gab er grinsend zu.
„Noch einen Moment hier bleiben?“, streichelte ich seine Wange entlang.
"Und kuscheln und knutschen bitte.", nickte er.
„Machen wir doch bereits.“, schlang ich meine Arme enger um ihn und verschloss seine Lippen mit meinen.
"Mhm", bewegte er seine Lippen gegen meine. Ich öffnete meine Lippen einen Spalt und gewährte  ihm Einlass. Direkt schob er seine Zunge in meinen Mund und spielte in meinem Mund mit meiner Zunge, neckte sie. Ich bekam eine Gänsehaut und lehnte mich seufzend mehr an ihn an.
Sanft streichelte er meine Seiten auf und ab und vertiefte den Kuss noch ein wenig mehr.
„Was wird das?“, lehnte ich atemlos meine Stirn an seine an.
"Ich küsse dich?", wisperte er an meinen Lippen.
„Mhm...stimmt.“, öffnete ich die Augen und traf direkt auf seinen Blick.
"Nicht gut? Zu wenig?", fragte er leise.

„Zu gut...beinahe zu gut um gleich zum Bus zurück zu gehen.“, zwinkerte er leicht.
"Mhm... Mein kleines Biest", kicherte er und machte dann direkt weiter.
„Wieso Biest?“, fragte ich nah an seinen Lippen genuschelt.
"Weil du nicht unschuldig bist", kicherte er vergnügt.
„Ich hab doch jetzt nichts schlimmes gemacht...“, schmunzelte ich.
"Du hast mir einen geblasen", grinste er verschmitzt. "Und dir gefällt unsere Knutscherei beinahe zu gut...".
„Du magst es doch...und du hast dich mir völlig hingegeben.“, suchte ich seinen Blick. „Ja ist das schlimm, dass es mir so gefällt?“.
"Das war beides kein Vorwurf...", seufzte er.
„Ich weiß...hab ich auch nicht so aufgefasst Schatz.“, küsste ich ihn. „Ich hab nur gefragt ob es schlimm ist?“.
"Nein. Warum sollte es auch?", schien er völlig irritiert.
„Also ist alles gut.“, küsste ich ihn ganz kurz und streichelte durch seine Haare. „Hier war nirgendwo ein Vorwurf Minou...falls du es so aufgefasst hast, tut es mir leid.“.
"Weil du immer nach fragst, ob ich etwas schlimm finde... Ich sage dir schon, wenn etwas nicht in Ordnung ist!".
„So bin ich...“, sprach ich ganz leise. „Ich versuche es zu ändern.“.
"Musst du nicht...", seufzte er erneut.
Ich kuschelte mich nur stumm an ihn. „Du seufzt...“, ganz leise.
"Und du interpretierst erneut und bist schon wieder unsicher und hinterfragst...", erklärte er.
Ich konnte nur nicken  und versteckte mein Gesicht an seiner Brust.
"Schatz... Ich liebe dich so wie du bist. Sonst hätte ich dir keinen Antrag gemacht."
„Und ich liebe dich...so sehr.“, wisperte ich.
"Ich dich auch! Und ich gehöre dir."
Ich sah zu ihm auf und streichelte sanft seine Konturen nach. „Und ich gehöre dir....mit allem was ich habe und bin.“, wisperte ich leise. „Lass uns zum Bus gehen.“
"Okay, mein Schatz", nickte er zustimmend.

Ich stand langsam auf und hielt ihm meine Hände hin. „Dann komm mein über alles geliebter Verlobter.“.
"Gerne, meine wunderschöne und traumhafte Verlobte... Meine baldige Ehefrau.", kam er zurück auf seine Füße.
„Mhm in 13 Tagen...“, lächelte ich. „Mach nur deine Jeans zu.“
"Meinst du das sollte ich?", grinste er frech.
„Mhm sonst stehst du nach fünf Schritten ohne da.“, grinste ich ebenfalls. „Mich stört es nicht...weil hier sieht es niemand. Aber ab da vorne hätte ich da evtl. Probleme mit.“, gab ich zu.
"Hättest du? Und warum?", sah er mich mit schräg gelegtem Kopf an.
„Weil...ich eifersüchtig bin. Und das niemand von dir sehen soll außer mir.“, wurde ich immer leiser.
"Mhm, ich mag es wenn du das sagst und eifersüchtig bist.", lächelte er sanft.
Ich grinste und wurde leicht rot. Stellte mich dicht vor ihn. „Du bist nun mal mein Mann...und evtl habe ich da ein klitzekleines bisschen Besitzansprüche...also...du weißt wie ich das meine.“.
"Finde ich sehr gut. Ich mag es, wenn du so... Besitzergreifend bist!", grinste er und knöpfte seine Jeans zu.
Ich löste sanft seine Hände von seiner Jeans und knöpfte stattdessen den Rest zu. Schloss den Gürtel und küsste ihn kurz.
"Mhm... Danke, Schatz", schmunzelte er.
„Gerne.“, strich ich über seine Brust. „Kommst du?“.
"Ich folge dir überall hin!", strahlte er mich an.

Ich schenkte ihm ein Lächeln und lief Richtung Bus vor. Das Gelände war nun total leer. „Jetzt hätte ich dir sogar im Stroh zeigen können wir sehr ich dich begehre..“, seufzte ich.
"Kannst du doch immer noch...", zwinkerte er mir zu.
„Wann fährt der Bus?“, suchte ich seinen Blick. „Und kannst du noch?“.
"Morgen früh erst... und lass es uns doch einfach ausprobieren.", schlug er nun vor.
„Oder im bällebad? Wobei hinterher finden wir unsere Klamotten nicht.“, zog ich ihn zum Stroh. „Setz dich.“, lächelte ich ihn an.
"Ja, Schatz", ließ er sich direkt auf das weiche Stroh fallen.
Lächelnd sah ich zu ihm hinab und setzte mich dann rittlings auf seinen Schoß. Streichelte durch seine Haare und küsste ihn verlangend. Strich seine Brust entlang und zog erneut sein Hemd aus seiner Jeans.
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