Neues Jahr Neues Glück

GeschichteHumor, Romanze / P18
Haru Ichinose Haruki Sagae Isuke Inukai Nio Hashiri Sumireko Hanabusa Tokaku Azuma
09.07.2018
14.08.2019
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Hallo Das ist meine 2Fanfiction und diesmal zu Akuma no Riddle. Ich hoffe sie gefällt euch.

Die Story spielt während der Sommerferien und im 2 Jahr auf der Myojo Akademi.

Harukis Sicht:

„Au mein Kopf, Körper mir tut einfach alles weh aber warum, was war passiert.“ Fragte ich mich selbst. Ich konnte mich kaum bewegen ohne schmerzen. Langsam öffnete ich meine Augen und sah mich um, ich befand mich in einem Zimmer, es wirkte alt und ziemlich schäbig, geputzt wurde hier schon länger nicht mehr. Die Rollos waren heruntergelassen und auf einem Tisch in der Nähe lag eine Pistole und einige Messer. Das Bett, auf dem ich lag war wahr ebenfalls alt und gerade groß genug für Person. Das einzige anderen Möbelstück im Raum waren eine vergilbte Couch, aus der schon einige Stücke fehlten. Ich versuchte mich zu bewegen aber es ging nicht Meine Arme waren mit 2 Handschellen am Kopfende des Bettes befestigt. Als ich an mir herab sah erschrak ich. Ich sah wirklich schrecklich aus. Blaue Flecken, Blutergüsse und einige verbände. Die Tatsache das ich abgesehen von meiner Unterwäsche nichts trug machte die ganze Sache auch nicht besser. „Was war nur passiert, wie bin ich hierhergekommen.“ Ich rüttelte an den Handschellen und versuchte mich zu befreien aber keine Chance, ich war zu geschwächt. Als ich mich etwas gefangen hatte viel mir auf das im Nebenraum Wasserlief. „Aber was war nur passiert, das letzte an das ich mich erinnerte war…. Das ich einen Auftrag angenommen hatte, ein Attentat auf einen Gangsterboss.“

Einige Zeit vorher:

Ich kletterte über den Zaun in das alte Fabrikgelände, ging hinter einigen Kisten in Deckung und beobachtete die Umgebung. Einige Wachen streiften über das Gelände, Mein Ziel befand sich in dem Bürogebäude auf der anderen Seite des Hofes. Die Wachen auf dem Hof zu umgehen war ein leichtes und ich schaffte es durch ein Fenster im Erdgeschoss des Gebäudes. Durch das Gebäude zu kommen erwies sich als überraschend einfach. Im Gebäude schien es keine Wachen oder ähnliches zu geben. Im Obersten stock angekommen brannte in einem der Büros noch Licht. Vor ihm stand eine einzelne Bewaffnete Person. „Ich hätte es mir schwerer vorgestellt, aber über einfach verdientes Geld sollte man sich nicht beschweren.“ Die Wache erledigte ich mit einem Schuss in den Kopf und stand nun vor dem Büro. „Mein Ziel war bestimmt darin mit gezogener Waffe stand ich vor der Tür und stieß sie auf. Im Büro brannte zwar Licht aber es war keiner in ihm. Ich lief langsam durch den Raum und sah mich. Finden konnte ich aber nichts. „Es muss doch irgendwo einen Hinweis darauf geben wo ich mein Ziel finden kann. Während ich den Schreibtisch durchsuchte öffnete die Tür und jemand trat ein. Als ich dies bemerkt hatte und mich umdrehte sah ich nur noch eine großgewachsene Person, die mir mit einem Schläger auf den Kopf schlug. Mir wurde sofort schwarz vor Augen und ich brach zusammen. As ich wieder zu mir kam kniete ich in einem dunklen Raum, der Wohl zur Fabrik gehörte. Meine Hände waren mit einer Kettegefesselt, die von der Decke hing.

Zurück in der Gegenwart.

An mehr konnte ich momentan nicht erinnern. „Warum wache ich ständig gefesselt in einem dunklen Raum auf.“ Dachte ich mir und rüttelte an den Handschellen. „Aber wie war ich hier her gekommen ich konnte mich nicht erinnern das ich entkommen bin.“ Da viel mir ein das der Gangsterboss auch wegen Menschenhandel und Prostitution gesucht wurde. Das Wasser im Nebenraum wurde abgedreht. „Verdammt ich muss hier raus.“ Dachte ich und versuchte weiter mich zu befreien.
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