Eine Bitte [One-Shot]

OneshotRomanze / P12
Joan Watson Sherlock Holmes
09.07.2018
09.07.2018
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"Ich kann sie nicht gehen lassen Watson." erklärte Sherlock während er auf seinem Sessel saß und seine Partnerin beobachtete. "Wieso nicht? Sherlock, ich werde nicht mit ihnen über so einen nichtigen Fall diskutieren." Sagte Joan genervt während sie verzweifelt versuchte an ihren Mantel zukommen den ihr Partner an die Decke gehangen hat. "Weil es zu gefährlich ist. Sie sollen eine komplette Drogenbande hochnehmen, also ich halte das nicht für nichtig." er klang fast schon aufgebracht und er schien unruhig. "Sie sind nicht mein Aufpasser Sherlock." erklärte sie ruhig, Sherlock bewunderte ihre Ruhe, er ist kurz davor zusammen zu brechen sie verließ ihn schon wieder und wieder hatte er Angst den entscheidendsten Menschen zu verlieren . Endlich erreichte Joan ihre Jacke nachdem sie auf einen Stuhl geklettert war, Sie zog den Mantel an  in dem  nun 4 kleine Löcher waren an und stieg vom Stuhl. "Mir wird schon nichts passieren Sherlock.". Damit bewegte sie sich Richtung Tür und packte gerade ihre Puderdose in ihre Umhängetasche als sie etwas ungewohntes hörte. "Bitte Watson, Bitte gehen sie nicht." Joan hielt in ihrer Bewegung inne, Sherlock klang so bettelnd ja fast schon verzweifelt. Er war inzwischen Aufgestanden und stand einige Meter hinter ihr. Sie legte ihre Puderdose ab und drehte sich zu Sherlock, er hatte ein besorgtes Funkeln in den Augen, sie hatte es schon öfter gesehen immer wenn sie ohne ihn weg ging, zum Beispiel mit Belle oder Mycroft. Sie war in Gedanken verloren und merkte erst wo sie war als sie sah das sich kräftige Hände um ihre Handgelenk geschlungen hatten. "Warum sind sie  auf einmal so besorgt um mich?" Sie sprach schon nicht mehr sie hauchte es nur noch und durch seine Berührung bekam sie eine Gänsehaut. Ein Lächeln huschte über seine Lippen. "Bitte Watson, bleiben sie bei mir." er hauchte es ihr auch nur noch ins Ohr. Damit lehnte er sich nach vorne und schloss die letzten Centimeter zwischen ihnen. Joan zuckte kurz zurück aber entspannte sich sofort danach. Joan musste feststellen dass seine Lippen überraschend weichwaren und er zog sie näher an sich . Der Kuss war zaghaft nicht wild oder fordernd, er war voller Gefühle, voller Sorge füreinander. Nach einiger Zeit lösten die beiden sich. "Deshalb." Sagte er mit einem charmanten Lächeln. "Dann werde ich bleiben." erwiderte Joan mit einem schüchternen Lächeln.
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