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Endlich Frieden?

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / MaleSlash
Erestor Glorfindel
08.07.2018
09.08.2022
60
108.257
10
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06.08.2022 2.491
 
Vor ihm lag ein riesiges Ungetüm niedergestreckt am Boden, doch auch von seinem Liebsten fehlte jede Spur, kopflos und verzweifelt rannte Erestor um den Balrog herum, hoffte, seinen Geliebten lebend vorzufinden. Er sah das Blut auf dem Boden, sein Herz krampfte sich zusammen.
„Nein, nein, wo bist du, wo bist du?“, wiederholte er immer wieder völlig panisch.
Was wäre, wenn Glorfindel unter dem Feind begraben lag? Wenn er tatsächlich sein Leben ausgehaucht hatte?
„Warum hast du das getan…“, flüsterte er voller Schmerz, „erinnerst du dich an dein Versprechen? Du wolltest dich nicht opfern. Du hast versprochen, mit mir ans Meer zu ziehen. Wieso bist du nirgends, Glor?“
Er stand da, als er auf einmal etwas Goldenes unter der Hand des Balrogs glänzen sah, er eilte dorthin, zog Glorfindels Helm hervor und er schluchzte leise, ließ seinen Kopf darauf sinken. Etwas weiter sah er einen der Stiefel des Blonden liegen. Ihm wurde schlecht, als ihm bewusst wurde, dass überall Rüstungsteile herumlagen, ein geschmolzener Armschoner, der kaputte Helm, der zerrissene Stiefel, ein Paar Handschuhe. Er presste eine Hand vor den Mund, taumelte wie geschlagen zurück, stolperte über etwas, das am Boden lag, quietschte auf: „Aua!“ Ein Schwert hatte sich leicht in seinen Fuß geschlagen, er befreite sich davon, zischte auf, als das Blut an seinem Knöchel herunterrann. Es war Glorfindels Schwert, das, über einen Gürtel geworfen, in die Luft stand. Er hat es nicht überlebt, dachte er, er muss hier irgendwo liegen.

In Imladris begann eine leichte Veränderung der Gegner. Sie wunderten sich, wo ihr Balrog, ihre absolute Sicherheit, blieb. Langsam wurde ihnen klar, dass es einem dieses Volkes gelungen sein musste, ihn niederzuschlagen, das flößte ihnen Respekt ein. Zudem fielen immer mehr ihrer zusammengewürfelten Schar, sodass ihnen nur noch ein Rückzug blieb, allerdings wussten sie auch, dass ihnen überall Krieger dieses mächtigen Volkes auflauern würden. Es gab kein Entrinnen für die Feinde, dafür hatte vor allem Feanor in seiner Wut auf die, die erneut seine Familie (auch wenn er das nie zugeben würde) bedrohten, gesorgt. Elrond bemerkte das Fehlen seines Beraters sofort, als das feindliche Heer sich für die versuchte Flucht entschied, normalerweise wäre Erestor schnell an seiner Seite, wenn er ihn rief. Dieses Mal bekam er nur mitleidige Blicke von Fingon geschenkt.
„Wo ist Erestor, was wisst Ihr über seinen Verbleib?“
„Habt Ihr das nicht mitbekommen? Glorfindel hat sich erneut einem Balrog gestellt und Erestor eilte ihm hinterher in der Hoffnung, ihn zu finden.“
„Nein. Das darf nicht sein.“
„Doch. Ich weiß nicht, welchen Ausgang es nahm.“
„Das ist egal“, murmelte Ecthelion niedergeschlagen, „Glorfindel ist fort, egal, ob er überlebt oder nicht. Diesen Schrecken, den er in diesem Kampf erleiden muss, wird er nicht noch einmal überwinden. Es ist die Macht eines Balrogs, die Dunkelheit, die die Seele auffrisst. Man entkommt ihrem Gebrüll nie mehr in seinen Träumen. Er wird nie mehr derselbe sein.“

Aduialír saß weinend neben einem jungen Krieger, der nicht mehr aufwachte. Duilin hatte so tapfer gekämpft, doch er konnte der Überzahl nicht standhalten.
„Nun bist du bei deinen Eltern“, seufzte er schweren Herzens, schloss die erblindeten Augen des Braunhaarigen liebevoll. Auch Malendel und Doronír trauerten, einerseits um Duilin, andererseits jedoch auch um Taurír, der bei den Löscharbeiten gestorben war, als er Finrods Anweisung falsch verstanden hatte, was sehr an dem Blonden nagte. Elladan saß bei den übrigen Kriegern, sein rechtes Auge war blutig, doch die bleibende Narbe an seiner Schläfe würde seine Sehkraft nicht beeinträchtigen. Da kam Elrond zu dem ehemaligen Finsterelben, voller Schmerz erblickte er Duilin.
„Aduialír, ich verstehe deinen Schmerz, aber ich benötige deine Hilfe.“
„Natürlich“, erwiderte dieser mit rauer Stimme, „womit kann ich dienen?“
„Hilf mir, Erestor zu finden.“
Beide erhoben sich, gingen gemeinsam davon, einige sahen Aduialír misstrauisch an, war es doch schon die zweite Schlacht, die sie wegen seinem Volk beinahe verloren hätten.
„Mach dir nichts aus den Blicken“, meinte der Herr von Imladris sanft.
„Ich achte nicht darauf. Ich weiß, dass ich nicht mehr so bin, wie die Elben, die uns heute angegriffen haben.“
Er hob die Augen gen Himmel, wo die Sonne mittlerweile alles erstrahlte und erhellte. Es wäre ein schöner Tag gewesen, doch er wusste, dass heute keiner Augen dafür haben würde. Vor allem fürchtete er den Anblick, den sie eventuell gleich vorfinden würden, sollten sie Erestor und Glorfindel finden.

Erestor hatte sich erschöpft auf die Knie fallen gelassen, hielt den Kopf gesenkt, Tränen tropften hinab auf das Feld. Da erklang ein leises Stöhnen unter dem anderen Arm des Balrogs, den dieser nicht ganz in die Erde gegraben hatte, sondern der auf mehreren umgestürzten Bäumen lag. Der Berater dachte kurz, seine Gedanken würden ihm einen Streich spielen, bis er eine deutliche Bewegung erkannte. Er schoss hinüber und schlug sich die Hand vor den Mund, als er eine Hand sah, die versuchte, Boden zu fassen, irgendetwas, um sich daran festzuhalten und den Körper unter dem Ungeheuer hervorzuziehen. Glorfindels Kopf war blutig, seine Haare rot, doch er lebte eindeutig, unter größter Anstrengung und nun mit Erestors Hilfe, gelang es ihm, sich zu befreien, schwer atmend lag er neben dem Balrog und schnappte nach Luft. Erestor konnte vor Glück nicht sprechen, er hielt die Hand seines Gefährten fest, dieser gab einen leichten Druck zurück, um ihm zu zeigen, dass es ihm einigermaßen gutging.
Langsam richtete sich der Krieger auf, sodass er sich auf den Ellbogen abstützte, schaute zu seinem Freund und lächelte: „Ich würde nie ein Versprechen brechen.“
„Du bist ein alter Spinner“, schnaubte der Schwarzhaarige.
„Ich konnte ihn aufhalten.“
„Warum liegt deine ganze Rüstung überall verteilt?“
„Weißt du, wie verdammt heiß dieses Metall werden kann?“
„Du hattest nicht die Zeit, dich auszuziehen. Er hat dir alles abgeschlagen, nicht wahr?“
„Mir geht es gut. Ehrlich. Er hat nur das Metall getroffen. Meistens jedenfalls“, murmelte er mit einem Blick auf seine blutroten Haare, seinen Arm, den mehrere Brandwunden und Schwertwunden zierten. Zudem war sein Gesicht rußgeschwärzt.
„Dein Zopf ist aufgegangen.“
„Ja, ein Glück gibt es hier keine Klippen“, schmunzelte der Blonde, bekam einen leichten Schlag von Erestor ab:
„Das ist nicht witzig!“
„Ach komm, Eri, ein wenig schon.“
„Ich hatte Angst um dich. Eine riesige Angst. Ich habe selten so gezittert.“
„Es tut mir leid. Aber ich wusste, dass ich die Kraft habe, dieses Monster zu besiegen. Ecthelion hätte das nicht mehr gekonnt, er hat die Dunkelheit direkt ins Herzen bekommen, als er mit Gothmog ertrank.“
„Du bist damals von einer Klippe gestürzt.“
„Klippenspringen! Das können wir doch machen, wenn wir eh ans Meer wollen.“
„Ich glaub, der hat dich doch stärker am Kopf getroffen, als ich dachte“, lachte der Berater, nun wirklich erheitert vor Erleichterung.
„Mein Kopf tut wirklich weh“, jammerte der Blonde, sein Partner rutschte näher und sah sich die Wunden seines Freundes genauer an.
Was sollte er sagen? Für jeden anderen Elben hätte nur eine von ihnen gereicht, um zu einer wirklich ernsthaften Bewusstlosigkeit zu führen, die auch Tage anhalten könnte.
„Um Erus Willen, Glorfindel, wie kannst du so munter sein mit diesen Verletzungen?“
„Vielleicht hat mich die Wiederkehr ja wirklich unsterblich gemacht“, grinste dieser.
„Glaubst du selbst nicht. Du kannst nicht aufstehen, oder?“
„Ich weiß nicht einmal, ob ich mich hinsetzen kann, oder ob es mich dann umhaut. Im Moment dreht sich alles leicht.“
„Das glaube ich dir aufs Wort. Was machen wir denn jetzt?“
„Sind alle in Sicherheit?“
„Ja, Großmutter hat alle nicht Wehrfähigen über den allerletzten Schleichweg, den sie nicht eingenommen hatten, weggeführt und alle Krieger haben eine gute Arbeit geleistet.“
„Na super und mich haut es schon wieder in einem Kampf um. Dieses Mal liegt die Schuld aber eindeutig an dem Maia da.“
„Sollten die, meines Wissens, nicht irgendwo in die äußere Leere verbannt sein?“
„Einige konnten diesem Schicksal entgehen“, seufzte Glorfindel schwermütig.
„Ein wahrlich unangenehmer Gedanke.“
„Versuchst du mich eigentlich gerade mit einem Gespräch wach zu halten?“, lachte der Gondothlim amüsiert.
„Bist du müde?“
„Ein wenig. Mein Körper macht sich bemerkbar.“
Erestor strich ihm über den Kopf: „Wenn du mir versprichst, nicht zu sterben, darfst du ein wenig schlafen.“
Der Blonde suchte seine schwarzen Augen, starrte ihn ernst an, sodass dem Schwarzhaarigen schon unbehaglich zumute wurde, dann neigte er den Kopf:
„Du wirst mich nicht so einfach los, glaube mir.“
„Habe ich auch schon bemerkt“, lachte der Berater, hielt den Krieger in den Armen, als er seine Augen schloss und seinem Körper Ruhe gönnte.

Elrond und sein Begleiter kamen am Bruinen an, der Imladrim blieb wie angewurzelt stehen, starrte das riesige Monster an, dass da lag. Er dachte dasselbe wie Erestor, als dieser den Balrog gesehen hatte.
Aduialír schüttelte den Kopf: „Lange ist es her, dass ich so ein Ungeheuer zuletzt sah.“
„Gut so“, knurrte der Herrscher zornig, er wollte niemals so etwas über den Weg laufen.
Wo waren die beiden Vermissten? Sie gingen um das Untier herum, erblickten Erestor, der Glorfindel in seinen Armen hielt, sofort gingen beide vom Schlimmsten aus, der Regent ließ sich neben seinem Berater nieder:
„Res, es tut mir so leid.“
„Was? Nein, Glor lebt noch. Er war nur sehr müde, er hat ziemlich heftige Wunden davon getragen, aber er atmet noch“, beruhigte er den anderen, deutete auf den Brustkorb des Goldhaarigen, der sich hob und senkte.
„Wie kann er das überlebt haben?“, wunderte sich Aduialír.
„Ehrlich, ich weiß es nicht. Ich will nicht darüber nachdenken.“
„Am besten bringen wir ihn vorsichtig nach Imladris, solange er noch schläft.“
„Ich hole Asfaloth, dann legen wir ihn einfach über seinen Rücken.“
„Nein“, meinte der ehemalige Finsterelb, „Asfaloth würde nicht bis hierher laufen, er würde schon vor der Anwesenheit des Balrogs scheuen, ob dieser nun tot ist oder nicht.“
„Da hat er recht“, seufzte Elrond, „wir müssen ihn gemeinsam tragen.“
Am Ende wusste wirklich keiner der Drei, wie sie den Krieger zurück nach Imladris bekamen. Ecthelion war leichenblass, begrüßte sie entsetzt, ließ sich nur schwer besänftigen. Erestor schluckte, als ihm bewusst wurde, wie tief Ecthelions Gefühle immer noch für den Blonden waren. Er mag Valanno als Partner gewählt haben, aber ist er wirklich über Glorfindel hinweg? Sie waren so viel mehr als Geliebte, sie waren Waffenbrüder, haben in den Kriegen nebeneinandergestanden, haben einander den Rücken gedeckt. Ihre Beziehung war auf gegenseitiger Fürsorge und tiefstem Vertrauen gewachsen. So wie seine Beziehung mit Valanno damals auch. Nur, dass sie sich schon viele Jahrhunderte gekannt haben, ich kannte Valanno vielleicht dreißig Jahre, wenn überhaupt, kam ihm in den Sinn. Er beschloss, den dunkelhaarigen Gondothlim zur Rede zu stellen, er wollte endgültig wissen, wie es um dessen Herz bestellt war. Er war nicht eifersüchtig oder auf den Herrn der Quellen sauer, er wollte nur Klarheit schaffen.

Er erwischte Ecthelion nach einer Weile in einer ruhigen Minute später an diesem Tag, als Glorfindel immer noch schlief und sich Valanno um die Krieger kümmerte. Der Gondothlim saß in einem Sessel und schien ein Lied zu schreiben.
„Oh, Erestor! Mit dir habe ich nicht gerechnet, aber gut, komm her, das ist mein Lied für das Frühlingsfest. Ich musste mich einfach ablenken von… von den ganzen Verwundeten“, redete er sich schnell heraus.
„Du musstest dich hauptsächlich von einem Verwundeten ablenken. Glorfindel wird es wieder gutgehen, er ist nur erschöpft, das wärst du auch, hättest du gegen einen Balrog gekämpft.“
„Geht es dir darum, Erestor? Willst du mich fertigmachen, weil ich nicht an seiner Stelle gegen dieses Untier gekämpft habe? Ja, ich habe Gothmog auf dem Gewissen. Ja, das hat mich zu einem Helden gemacht. Ja, es hat mich gebrochen, ich konnte dem Schatten nie mehr entkommen, auch nicht im Tod. Ich hatte die innere Stärke heute nicht. Ich weiß nicht, warum Glorfindel so stark war.“
„Nein, du musst mich anhören, weil darum geht es mir überhaupt nicht. Ich bin nicht hier, um dir Vorwürfe zu machen, jeder hat seine Gründe, warum er so handelt, wie er es tut.“
Der Dunkelhaarige wirkte etwas beruhigt, legte Blatt und Feder beiseite und sah ihn an: „Um was geht es dir dann?“
„Um Glorfindel. Und um deine Gefühle.“
„Wir sind beste Freunde, damit musst du klarkommen“, gab der Ältere sofort als Antwort.
„Du weißt ganz genau, dass du mehr für ihn fühlst, als Freundschaft. Und das… ist in Ordnung. Ich weiß, wie lange ihr zusammen wart. Was ihr füreinander durchgemacht habt. Miteinander durchgestanden habt. Ich will nur nicht… dass…“
„Ich ihn dir streitig mache?“
„Nein, diese Befürchtung trifft es nicht ganz. Ich will nur nicht, dass einer von uns irgendwie verletzt wird. Oder dass wir uns irgendwie zerstreiten. Ich kann gut mit dir umgehen, Ecthelion und ich möchte, dass das so bleibt. Ich weiß nur nicht, ob ich immer so gut damit umgehen kann, dass du ihn noch so innig liebst.“
Der Herr der Quellen war still geworden, schwieg, richtete den Blick in die Ferne, bevor er wieder aufmerksam die Augen auf Erestor lenkte: „Sag mir, liebst du Valanno noch, Erestor?“
„So sehr, dass ich deine Gefühle für Glorfindel verstehe“, antwortete der Berater.
„Und dennoch würdest du Glorfindel niemals untreu werden, nicht wahr?“
„Ganz genau.“
„Ich möchte das vorsichtig zusammenfassen. Liebe vergeht nie und für mich wird sie auch nicht erlöschen. Unser aller Leben ging weiter, lebendig oder in den Hallen. Wir haben uns neu verliebt, doch die alte Liebe entflammt immer noch unsere Herzen. Das ist nicht weiter schlimm, denn wir wissen schließlich alle, was wir wollen. Wen wir inzwischen wollen und das ist bei mir, bei aller Ehrlichkeit, Valanno. Und ich hoffe doch sehr, dass es bei dir Fin ist. Daher sollten wir nie Stress miteinander bekommen, denn du hast recht, das will ich auch nicht.“
„Danke, Ecthelion.“
„Nenne mich bitte Thel, Erestor. Wie alle meine Freunde.“
„Dann soll ich dir als Res oder Eres bekannt sein“, lachte der Schwarzhaarige zufrieden mit dem Gespräch.
„Dieses Angebot erfüllt mein Herz mit Freude. Und bitte, denke niemals, dass ich dir Glory streitig machen will.“
„Dasselbe gilt von meiner Seite für Valanno.“ Sie gaben sich lachend die Hand, funkelten einander verschwörerisch zu.
Als Erestor den Raum verließ, begann er zu verstehen, warum Glorfindel überlebt hatte. Es war das Licht seiner Seele, das ihm diese Kraft verliehen hatte. Es war, weil er es ihm versprochen hatte.
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Guten Abend ihr Lieben!
Nicht nur Glorfindel kann Versprechen halten, auch ich habe gesagt, es wird ein Happy End für unser Paar geben und soweit ich geschrieben habe, gibt es das. Natüüüürlich war das jetzt nicht das letzte Kapitel, ich denke eines kommt noch. Ja, mit ziemlicher Sicherheit kommt noch eines, aber dann geht es tatsächlich zu Ende. Es fällt mir etwas schwer, mich von dieser Geschichte zu trennen, weil ich seit vier Jahren an ihr schreibe, mit vielen, vielen Pausen, das stimmt. Aber ich glaube, es ist einfach das Beste, es jetzt langsam zu Ende zu bringen und mich dann vielleicht etwas Neuem zu widmen, wer weiß, was noch so kommt. Ich wollte mich schon im Voraus bei euch Leseratten bedanken, ihr wart alle großartig und durch euch habe ich auch immer weitergeschrieben, sonst würde diese Geschichte schon längst irgendwo vergammeln und niemals zu Ende gebracht werden, befürchte ich. Also: Vielen, vielen Dank an euch!
Liebe Grüßle, eure Merilwen:)
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