Eragon - Das Mädchen ohne Erinnerungen

GeschichteRomanze, Fantasy / P16
Arya Brom Eragon Murtagh OC (Own Character) Saphira
07.07.2018
25.09.2020
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15.07.2018 2.671
 
Teil 7 Therinsford

Sie ritten den ganzen Tag und als sich die Sonne langsam senkte, entschied Brom, ihr Nachtlager auf zu schlagen. „Ist es nicht gefährlich halt zu machen? Könnten diese Wesen nicht hinter uns her sein...?“, Neles ächzende Stimme versagte, stattdessen musste sie aufstoßen. Brom sah mit betrübter Miene in die Richtung, aus der sie gekommen waren. Von ihnen aus im Westen, lagen die hohen Gipfel des Buckels. Im Süden von ihnen, noch Zweitagesritte entfernt lag das Dorf Therinsford. „Wir hätten ihn begraben müssen! Wie soll mein Onkel in Frieden ruhen, wenn wir ihn nicht beisetzen konnten?“, Eragon stemmte sich aufgebracht aus den Sattel und ging auf Brom zu. Dieser ließ sich von seiner Beobachtung nicht ablenken, mit fester Stimme entgegnete er: „Die Ra´zac haben euren Hof verbrannt, er wurde im Feuer begraben, daran können wir nichts ändern“.
„Wir müssen sie verfolgen! Wir müssen Cravahall von ihnen erzählen, nicht das sie angegriffen werden. Wir können doch nicht einfach fliehen!“, konterte Eragon aufgebracht. Er wollte nach Brom Arm greifen, doch der alte Mann zog mit nicht geahnter Geschwindigkeit seinen Arm weg. Brom hob warnend seinen Finger: „Wir fliehen, weil wir sie im Kampf nicht bezwingen können, Eragon. Ich verstehe deinen Schmerz aber du musst dir im klaren sein, dass du.. ihr beide und eure Jungdrachen das Ziel seit, nicht Cravahall oder Garrow“. Als Eragon widersprechen wollte, schnitt Brom ihn das Wort ab. „Du wirst lernen müssen“, er zeigte auf Saphira, „das sie das einzige und wichtigste in deinen Leben ist, was du beschützen musst. Wenn du heute Rache bei den Ra´zac sucht, sterbt ihr beide und das werde ich um jeden Preis verhindern. Du musst erst lernen, was es heißt ein Reiter zu sein. Hast du mich verstanden?“. Nele stand abseits der beiden, doch sie sah, wie Eragon zitterte. Er schien mit sich selbst zu kämpfen. Dann mit geballten Fäusten, senkte er seinen Kopf und flüsterte: „Ich habe dich verstanden..“.
Dann wandte Eragon Brom den Rücken zu und stiefelte zu Saphira. Betrübt streichelte ihr über die Schnauze. Brom hatte seinen Blick wieder in die Ferne gerichtet und schwieg. Unsicher trat Nele mit ihrer Tasche unterm Arm an Eragon heran und berührte leicht mit ihrer Schulter die seine. „Eragon..?“, flüsterte sie und war sich der Reaktion schon bewusst. Den Eragon zog seine Schulter weg und flüsterte bissig: „Denkst du wie er?“. „Ich bin traurig, Eragon. Doch Brom spricht recht..wir könnten heute nicht gegen diese Wesen gewinnen..“. „Ihr beiden solltet euch schlafen legen, ich übernehme die erste Wache“, unterbrach Brom sie. Nele nickte müde und sie und Eragon räumten ihre Decken langsam aus. Der Geschichtenerzähler sorgt sich zu viel, wird sind stärker als er denkt, Saphiras Geist legte sich schützend über Eragon und auch Nele spürte die schützende Wärme, die von den beiden Drachendamen ausging. Meine Rache wird warten, doch ich werde sie mir nehmen, sagte Eragon entschlossen und Nele vergrub müde ihr Gesicht in ihrer Armbeuge. Wir werden dir helfen, Eragon, flüsterte sie noch. Die beiden Drachendamen legten sich zu ihnen nieder. Nele schlief binnen weniger Sekunden ein und bemerkte nicht, wie der Morgen wieder graute.

Am nächsten Morgen, während ihres leichten Frühstückes, erkläre Brom – als wäre der gestrige Streit nie gewesen, dass die beiden Drachendamen bald bereit seien um geritten zu werden. Darauf hin schüttelte Eragon seinen Kopf: „Nicht von mir. Ich wurde nicht gefragt ob ich das alles überhaupt möchte! Ich wollte kein Drachenreiter sein!“. Brom beugte sich zu ihn vor. „Bedenke deine Worte Eragon. Ein Drache schlüpft nur bei einer Person und er würde hundert Jahre im Ei verharren, bis er die Gegenwart dieser Person spürt. Mit deinen Worten, beleidigst du deinen Drachen und ihre Wahl“. Eragon murmelte etwas unverständliches. Saphira schien Eragon etwas zu sagen aber Nele hörte nicht was. Ihr war bewusst, dass sie nicht alle Gespräche zu viert führen konnten. Sie und ihre Drachendame sprachen auch oft ohne Eragon oder Saphira. Brom fuhr weiter fort: „ Sobald wir Therinsford passiert haben, werde ich für euch Sättel anfertigen und dann könnt ihr mit euren Drachen fliegen“. Schon wieder Therinsford.., dachte Nele und sah auf ihre Mahlzeit. Ihr solltet es ihn sagen..er ist ein gescheiter Mensch, früher oder später wird er es merken, fand Stacy und Saphira stimmte ihr zu. „Brom..wir..ich war immer noch nicht vollständig ehrlich zu dir“, stotterte Nele verlegen und vermied es Brom in die Augen zu schauen. Dieser ließ seine Mahlzeit sinken und schaute erwartungsvoll. Nach kurzen Blickwechsel mit Eragon, erzählte Nele Brom die Wahrheit über sich selbst. Der alte Mann saß die ganze Zeit stumm da und gegen Neles Erwartung war er nicht böse auf sie.
„Du erinnerst dich an nichts vor deinen erwachen im Buckel?“, fragte der Geschichtenerzähler am Ende und rieb sich den weißen Bart. Nele schüttelte den Kopf: „Nein.., ich erinnere mich weder daran wo ich her kam, noch wo ich hin wollte“. „Solch ein Gedächtnisschwund, ist keineswegs außergewöhnlich. Die Heiler sprechen von einer Amnesie. Bei großer Krafteinwirkung auf den Kopf, bei einen schweren Sturz oder ähnlichen, kann das durchaus passieren“. „Ich hatte eine lange Zeit furchtbare Kopfschmerzen und mir war übel..“, gestand Nele und Brom nickte langsam, er schien zu grübeln. Es fiel Nele schwer, sich nach den letzten wenigen Monaten wieder eingestehen zu müssen, dass ihre Gedanken nicht weiter zurück reichen, als der Tag an die sie unterkühlt im Wald erwacht war. Fragen wie, ob jemand nach ihr suchen würde, hatte sie seit den schlüpfen der Drachendamen verdrängt. Eragon legte sachte seinen rechten Arm um ihren Rücken und tröstete sie, Nele hatte nicht gemerkt, wie sie zu weinen begonnen hatte. Auch Broms Blick wurde sanfter und er sagte: „Manchmal, in besonderen Fällen kamen solche Erinnerungen mit der Zeit zurück. Im Traum oder plötzlich am Tag, wenn einen etwas bekannt vor kam. Möglicherweise erinnerst du dich an etwas, wenn es vor dir steht“. Doch Nele mochte nicht mehr darüber reden und so entschlossen sie sich, ihren Weg nach Therinsford fortzusetzen.

Therinsford war zwar etwas größer als Cravahall, stelle Nele fest, doch es war chaotisch. Immer noch etwas außerhalb von Therinsford ließ Brom ihre Pferde laufen und sie gingen den Rest des Weges zu Fuß. Die Drachendamen sollten sich vom Dorf fern halten und gingen jagen. „Warum hast du die Pferde fort geschickt?“, fragte Nele. „Ich habe sie nur geliehen gehabt“, antwortete Brom knapp. „War es wirklich eine so gute Idee, die Pferde jetzt schon zurück zu schicken? Was wenn wir hier keine Pferde bekommen?“, fragte Eragon gedämpft, sie hatten Therinsford bereits betreten. Um sie herum war es hektisch, die Wege waren eng und es war voller Menschen. „Das werden wir“, sagte Brom knapp und trat vor ihnen. „Folgt mir einfach, besser wir verlieren uns nicht“. Nele schlug ihre Kapuze über ihren Kopf. Sie liefen weiter und kaufen schon wenig später einige Vorräte, die Nele alle in ihrer Tasche verstaute. Dann fand Brom, den Weg zu einen Pferdehändler.

Eragon und Nele überließen Brom das reden und verhandeln über den Preis. Nele stellte verwundert fest, dass sie die genannten Preise zusammen rechnen konnte. Sie überlegte erst es nicht Eragon zu erzählen. Sie wollte ihn nicht in seiner Trauer stören, doch dann entschloss sie sich doch dazu. Geheimnisse würden sie nur entzweien. „Garrow hatte Roran und mir auch das Rechnen beigebracht. Auch als gutgläubiger Mensch muss man rechnen können“, erklärte Eragon betrübt, nach dem Nele ihn von ihrer Entdeckung erzählt hatte. Sie fragte sich trotzdem, wie sie entdecken konnte, dass sie rechnen kann aber nicht warum sie im Buckel umherirrte. Eines der Pferde des Händlers, war schneeweiß und streckte neugierig seinen Kopf zu Nele heraus. „Sie ist sehr sanftmütig, perfekt für eine junge Dame“, meinte der Pferdehändler. „Ihr braucht drei Pferde.. leider kann ich euch nur zwei verkaufen. Schneeweiß steht nicht zum Verkauf“. Nele strich Schneeweiß über die Nüstern und diese schnaubte leise. Brom und Eragon, konnten den Händler doch überzeugen, ihnen auch Schneeweiß zu verkaufen. Doch sie mussten versprechen, gut auf sie acht zugeben und sich gut um sie zu kümmern. Die anderen beiden Pferde hatten fuchsfarbenes Fell und Eragon taufte sein Pferd Cadoc.
Als sie die Stallungen verließen, erzählte Nele Brom von ihrer Entdeckung. „Du kannst dich aber nicht erinnern, wer es dich gelehrt hat? Oder wo?..“, fragte Brom, als er seine Tasche an den Sattel befestigte. „Nein..leider nicht“, flüsterte Nele beschämt und blickte Boden. So verließen sie Therinsford mit neuen Pferden und eine neue Spur der Ra´zac, den Brom hatte ein Gespräche mit gehört, in den ein Bewohner merkwürdige Gestalten beschrieb, die gestern durch Therinsford geschlichen seien sollen. „Im nächsten Dorf müssen wir, achtsamer sein, dass ihr beide nicht erkannt werdet“, bestimmte Brom beim verlassen des Dorfes. Als sie drei schon außer Sichtweite waren, flogen die Drachendamen wieder weit über ihnen. Mein Kopf schmerzt wieder, erklärte Nele ihrer Stacy.

Einige Stunden später, am nächsten Waldrand angekommen, schlugen sie ihr Nachtlager auf. Doch statt sich wie die letzten beiden Tagen schlafen zu legen, kam Brom aus den Wald mit drei langen Stöcken wieder. Einen davon, warf er Eragon zu und verkündete: „Ab heute werden wir jeden Abend den Schwertkampf üben. Eragon du fängst an“. Der Bauernjunge stand verwundert auf und spielte etwas mit den langen Ast. „Ich will dir ja nicht zu nahen treten, Brom aber du bist schon alt. Ich denke nicht das..“, ohne eine Chance aus zu sprechen, teilte Brom einen heftigen Schlag gegen Eragons Seite aus. Dieser reagierte zu langsam und zischte auf. „Dann verteidige dich“, Broms Augen funkelten, als er das sagte. Nele sah amüsiert dabei zu, wie Eragon keinen einzigen Schlag gegen Brom setzen konnte. Doch ihr lachen verflog, als die bemerkte, dass sie als nächstes an der Reihe war. Du verlierst gegen einen alten Mann, Eragon. „Seit Still“, erwiderte Eragon laut. Einige unbeholfene Hiebe von Eragon später, beendete Brom die Übung. Nun war Nele an der Reihe und Eragon ließ sich laut und schweiß gebadet auf den Boden fallen. Nele hob den langen Stock zu ihrer linken auf und stellte sich Brom gegenüber.
„Deine führende Hand höher als die andere Hand und das gegenüber liegende Bein nach vorne, leicht zur Seite und in die Knie“, dirigierte Brom sie zum Anfang. Nele befolge seinen Anweisungen detailliert. „Nun, versuch meine Angriffe zu blocken“ und sofort bekam Nele einen Hieb am rechten Arm ab. „Argh“, stieß sie hervor und zog ihren Arm zur Seite. In diesen Moment stieß Brom mit der Spitze seines Stocks gegen Neles Brust. „Tod“, mehr erklärte er nicht.

Nele verstand nicht und ob verunsichert ihren Stock zum Gegenschlag. Nach dem sie Broms Stock abermals abgekommen hatte, wurde sie immer aggressiver. Mit den Stock in ihrer linken Hand holte sie aus und Brom schaffte es gerade so ihren Hieb abzuwehren. Erstaunt hielt Brom inne und auch Eragon setzte sich neugierig auf. „Gut, gut. Beim nächsten mal, konzentrierst du dich mehr auf die Mitte meines Schwertarms. Versuche erst, dort hin zu zielen“, erklärte Brom. Doch statt auf einen weiteren Angriff zu warten dirigierte er: „Verteidigte dich wieder!“, der alte Mann ging erneut zum Angriff über und Nele blocke im richtigen Moment. Eragon rief erstaunt auf: „Hey!“. Doch Nele winkte ihn still und konzentrierte sich wieder auf Brom. Dieser jedoch senkte seinen Stock und erklärte die Übungen für heute für beendet.

„Ich habe erst einen Sattel anfertigen können aber im nächsten Dorf, kann ich neues Leder kaufen und dann den zweiten fertig stellen“, wurde Nele von Brom Stimme geweckt. Eragon saß schon bei Brom am Feuer und begutachtete den aus Leder gefertigten Sattel. Mit verschlafenen Gesicht streckte Nele ihre Arme von sich und gähnte laut. Guten Morgen, kleine, grüße Stacy summend und stand bereits neben Eragon. Dieser grinste ihr zu und Nele stand gähnend auf. Als sie zu Brom und Eragon trat, sah sie den Sattel in Broms Schoss liegen. „Wer von euch möchte ihn zu erst ausprobieren?“, fragte Brom und zog nochmal die Schnüre fest. Eragon und Nele sahen sich unsicher an. Ihr braucht keine Angst haben. Es ist schön zu fliegen, stärkte Saphira die beiden und Nele hob ihre Hand.
„Wir“, antwortete sie Brom und dieser nickte. „Kannst du bitte deinen Drachen sagen, ich werde den Sattel anlegen müsste? Wir wollen ja auch das er hält. Du schaust zu wie es geht“, bat Brom und Nele sah Stacy fragend an. Diese nickte mit ihren blauen Kopf und kurzer Hand lagen Brom, Nele und Eragon den dünnen Ledersattel an. Als alles fertig war, kauerte sich Stacy auf den Boden, so das Nele besser auf sie herauf steigen konnte. Wir schaffen das, zusammen. Nele band sich die Riemen um die Schienbeine, genau wie es Brom ihr erklärte. Dann stellte sich Stacy auf und Nele klammerte sich an den kleinen Halterungsgriff fest. Vom Rücken ihrer Drachendame sah Nele zu Eragon herunter, dieser sah staunend dabei zu, wie Stacy mit Nele auf den Rücken davon stampfte. Kannst du mich auch wirklich tragen?, fragte Nele besorgt und sah zu den Seiten an Stacy herunter. Als Antwort breitete die Drachendame ihre blauen, langen Flügel aus schlug kräftig zu. Mit einen Ruck, stiegen sie in der Luft und Nele verkrampfte sich am Sattel. Ängstlich aber begeistert sah sie sich nach links und rechts um und konnte sich ein lautes Lachen nicht unterdrücken. Das ist wunderschön...Stac ahhh, schrie Nele, als Stacy ebenfalls glücklich noch schneller höher flog. So ist es richtig. Ein Drache und sein Reiter auf den Rücken hoch oben in der Luft. Sie drehten einige Kreise und danach ging Stacy wieder in den Landeanflug. Mit völlig weichen Beinen, stand Nele wieder auf den Boden, neben Eragon und Brom. Der Wind hatte ihr die Haare in alle Richtungen zerzaust. Sie spürte immer noch das kribbeln in ihrer linken Handfläche, als sie half Stacy den Sattel ab zunehmen und ihn Saphira an zulegen.

Nun waren sie und Eragon an der Reihe. Während Saphira mit Eragon flog, saßen Nele und Brom am Feuer und unterhielten sich über den ersten Flug. Nele konnte spüren, wie ihre Augen durch die Aufregung immer noch feucht waren, als sie erzählte. Doch Brom wechselte das Thema. „Ich habe mit Eragon gesprochen, als wir alleine waren“. Nele verstumme und Brom sprach weiter. „Wir haben beschlossen die Ra´zac auf zu spüren, wenn sie in Therinsford gesehen wurden, heißt das sie uns voraus sein müssen. Trotzdem müssen wir wachsam bleiben, die Wiederkehr der Drachenreiter wird sich rasch verbreiten, wenn wir nicht aufpassen. Jedenfalls muss unser Ziel bleiben euch zu Drachenreiter zu unterrichten. Da Saphira und Stacy aus denselben Drachenei geschlüpft sind, kann wenn das Glück auf unserer Seite ist, es sein das die Schergen des Königs und der König selbst nur nach einen Drachenreiter und seinen Drachen suchen. Du und Stacy seit die perfekte versteckte Karte, die Varden werden das für ihre Ziel nutzen wollen. Davor müssen wir uns auch in acht nehme“. Die Varden waren die Rebellen, die gegen den König und seine Schreckensherrschaft gekämpft hatten und es immer noch aus den verborgenen tun, so viel wusste Nele durch Geschichten schon. „Es gab hundert Jahren keine Drachenreiter mehr, dafür hatte persönlich Galbatorix gesorgt, nun gibt es sogar zwei...und ich habe so wenig Zeit“, Brom schüttelte den Kopf. „Es wird Veränderungen geben Nele. Das du eine Amnesie erlitten hast, macht unsere Lager nicht weniger kompliziert. Das du keine Erinnerungen an früher hast müssen wir unbedingt geheim halten. Das letzte was du brauchst, ist jemand böses der auf dich einredet. Wir werden bei der Geschichte bleiben, die ihr mir auch erzählt habt“. Dann waren Eragon und Saphira von ihren ersten gemeinsamen Flug zurück und waren genau so aufgewühlt wie Nele es war.

Stac..bringt meine Amnesie uns wirklich in so große Schwierigkeiten? Wie Brom unsere Lage beschreibt.. ich fühle mich schrecklich deswegen. Was wenn ich nur Schaden bringe? Stacy ruhte neben Nele auf den Boden. Das können wir unmöglich wissen kleines. Wie Brom sagte, können Erinnerungen zurück kehren, wie heute in Therinsford. Ich weiß nur das ich dich lieb habe. Ich habe dich auch lieb Stac, bedankte sich Nele. Sie beschlossen, dass Saphira den Sattel vorüber gehend an behielt und nach einen verspäteten leichten Frühstück setzen sie ihren Weg auf ihren neuen Pferden fort.
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