Does a lost love still have a future?

GeschichteAllgemein / P12
Deckard Shaw Dominic Letty Mia
05.07.2018
05.07.2018
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05.07.2018 2.717
 
Heute genau ist es 1 Jahr her Das sich dieser Toretto von mir getrennt hat. Und wieder zurück in die Staaten gegangen ist. Wegen dieser Letty. Als wenn die SOOOO was besonderes wäre. Aber heute soll meine Rache sein.  Ich habe nach der Trennung einen Interessanten Mann kennengelernt. Der sich für das was Toretto seinem Bruder angetan hat rächen will. Ich sollte mich erst mal vorstellen.
Mein Name Ist Holly. Ich bin 25 Jahre alt. Habe Braune haare mit Blonden strähnen drin. Bin eine schlanke Frau. Habe aber weibliche Rundungen. Und bin 1,69 groß. „Hey Holly der Chef will dich sehen“ Es war einer seiner Hanseln. „Ja ich bin gleich da“ so verpisste er sich wieder. Oh man muss der den jetzt nerven. So machte ich mich auf dem Weg zu Deckard. Ich ging durch eine Tür in einen großen Raum. „Was ist Deckard?“ ich mochte ihn auch nicht sonderlich aber für meine Zwecke ist er Nützlich.

„Mir hat ein Vögelchen gezwitschert, das Doms liebste im Krankenhaus liegt und keine Erinnerungen hat. Da kommst du ins Spiel. Du sollst dich um sie kümmern und hierherbringen. Ich habe da schon ein Plan für sie.“ Ich sah ihn abschätzend an.  „Ich soll also für DICH die Drecksarbeit machen? Wieso?“  er lachte. „Sieh es so, ich weiß das du diesen Auftrag zu 100 % abschließen wirst.“ Er kam mir immer näher. Als wolle er mich Küssen. Aber ich drehte mein Gesicht weg. „Denke nicht das ich Leicht zu haben bin, nur weil wir das selbe Ziel verfolgen…“ so ging ich und machte mich auf dem weg zum Krankenhaus. It`s Showtime.

Ich kam gerade im Kranken haus und fragte mich durch. Bis ich sie fand. LETTY. Innerlich brodelte ich da sie die Schlampe ist weswegen Dom mich verlassen hat. Aber ich freute ich mich, weil er mal wieder seine Liebe des „Lebens“ verloren hatte.  Ich ging ins Zimmer und tat einen auf Freundin. Erzählte ihr was von wegen wir hätten sie schon Lange gesucht. Schon so schlimm vermisst und das wir uns freuen würden das wir sie jetzt endlich wiederhatten.  Der Arzt kam ich sprach mit ihm. Er meinte das es Besser wäre für sie in Vertrauter Umgebung zu sein damit sie sich erinnerte. Wenn er wüsste.

So Nahm ich sie mit und hatte meinen Auftrag beendet. Wir kamen am Versteck an.
„Ab sofort bist du ein Teil des Teams. Gliedere dich ein und vergiss nicht wer dich Da rausgeholt hat.“ Sagte ich zu Ihr. „Ich bringe dich noch zu deinem Schlafplatz, ach und bevor ich es noch vergesse heute Abend gibt es noch eine Feier zieh dich entsprechend an. Es werden auch Rennen gefahren“ So ging ich voraus.

„Ach und Anschein hast du hier das sagen oder was?“ fragte sie etwas gereizt. „Nein das habe ich. Danke Holly du kannst gehen“ Sagte Deckard. „Du hast mir nichts zu sagen ist das Klar“ so machte ich mich angepisst auf dem weg zu meinem Wagen. Ich schraubte noch etwas an ihm rum.  Ich fuhr ein Lamborghini Veneno mit 750 Ps, 355 Km/H und von null auf 100 in 2,8 Sekunden. Einfach Mein Traum von wagen in Schwarz. „Was ist los mit dir? Bist du etwa eifersüchtig“ Kam Deckard von hinten mir immer näher. „Nein sollte ich das etwa? Außerdem habe ich keine Interesse an dir. Da solltest du nicht vergessen Deckard. Du bist einfach ein Mittel zum Zweck“ sagte ich ihm eiskalt. Er lachte vor sich hin. „Mittel zum Zweck...“  er drehte mich mit einem ruck um und faste mir an den hals unter halb des Kinnes. Er drückte zu so dass es weh tat. „Du vergisst eine Sache Liebe Holly…Ich habe dich damals aus der Gosse geholt als der Liebe Dominic dich Fallen lassen hat wegen Letty“ Er drehte meinen Kopf so das ich ihn Ansehen musste.

„Und jetzt mach dich fertig es geht gleich los“ Flüstert er gegen meine Lippen er wollte mich Küssen. Aber das darf immer noch nur eine Person und diese ist er ganz sicher nicht….so gab ich ihm eine Kopfnuss. „Ich bin nicht eine deiner Tussen“ So stieg ich in mein Wagen und fuhr zu dem Rennen. So ein Arsch denkt auch ich mache das was er will. Ich bin ein eigenständiger Mensch und nicht Irgendeine schl**pe. Ich kam an und schon betörte mich die Musik. „Home sweet Home“ Freute ich mich. Ich fuhr auf meinen Freien Platz. Ist halt am schönsten, wenn man sich einen Namen gemacht hat. Ich stieg aus und sofort kam der Veranstalter auf mich zu. „Hey Holly Schätzchen, Heute wieder am Start?“ Ich lächelte ihn an „Klar, ab und zu muss man doch seinen Platz verteidigen. Und die Hüften schwingen lassen“  So ging ich auf ihn zu. „Hör mal hier ist einer der Nur gegen den Besten Fahren will. Ich weiß wir kennen und schon ssseeehhhhr Lange und ich sag nur ER ist wieder HIER“ ich sah ihn an. Ich weiß sofort wen er meint DOM.

„WAS“ ich sah in wütend an. „Das kann doch nicht sein er traut sich ernsthaft hier her??“ Niko der Veranstalter ging schon ein paar schritte zurück. Den ich kann ausrasten das will keiner erleben. Umsonst nennt man mich nicht denn Schatten. Ich schalte meine Feinde Lautlos aus. Und wenn es nicht Anders geht auch unter voll Beschuss. Ich kann gut mit Handschuss Waffen umgehen. Ich trage auch immer ein Messer versteckt an mir.  Aber ich freute mich auch ein wenig denn, wenn Dom hier war dann war Brian auch nicht weit entfernt. So machte ich mich auf dem weg sie zu suchen. Aber so dass mich keiner der Klicke mich sah. Auf einmal sah ich Brian von weitem. Er ging alleine in eine Gasse. Ich schlich hinter her.

Ich drehte ihn um und legte meine Hand auf seinen Mund. Er wollte sich wehren aber als er sah wer ich war ließ er es bleiben. Ich legte meinen Finger auf meinen Mund um ihn zu zeigen er soll leise sein und ließ meine Hand von seinem Mund sinken. „Hey Brian“ er sah mich mit großen Augen an. „HOLLY“ freute er sich und nahm mich sofort in eine Feste Umarmung. „Wo warst du ich habe mir solche Sorgen gemacht. Mia hat sich auch große Sorgen gemacht.  Sie hat sich fast jeden Abend in den Schlaf geweint. Dom hat sich auch gesorgt. “  Bei der aussage schnaubte ich nur „Als ob sich Dom gesorgt hat um Mich. Er hat doch sein neues Spielzeug gefunden und mich fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Und mich Komplett vergessen und zurückgelassen“ Ich sah zu Boden und habe gar nicht bemerkt das eine 3 Person dazu gekommen ist. „So war das nicht Holly“ Ich erschrak den diese Stimme erkannte ich überall raus. „Dom“ Flüsterte ich „Ich wollte dir damals nicht wehtun. Es tut mir leid wirklich.“ Er wollte auf mich zu kommen. „Vergiss es Dom der Zug ist abgefahren. Ich bin keins deiner Spielzeuge Mehr. Du kannst mich nicht einfach wegschmeißen und wieder Aufheben wie du willst. Nur weil eines deiner Spielzeuge verschwunden ist“ er sah mich etwas wütender an. „Woher weißt du von...“ Ich unterbrach ihn. „LETTY? Tja ich bin überall. Hast du das schon vergessen?“ ich ließ aus das ich an dem Abend wo das mit Prada war. Dabei war. Daher wussten wir erst das sie Im Krankenhaus lag. „Außerdem ist sie nicht anders als ich“ ich sah Brian an. Ich wollte ihm damals Helfen aber er dachte ich wäre gestorben und hatte Letty eingeschleust. Um nach mir und Prada zu schauen.

„Wo ist sie“ Knurrt Dom mich an. „Mach dir keinen Kopf Ihr geht es den Umständen entsprechend gut. Du wirst sie bald sehen.“ Ich wollte gehen aber Dom hielt mich am Arm fest. „Komm zurück Bitte.“ Ich lachte. „WOW Dom der Eisklotz kann Bitte sagen. Aber nein ich werde noch nicht zurückkommen. Dafür ist zu viel passiert. Und…außerdem woher weiß ich woran ich bin. Bzw. Was DU willst.“ Ich entzog ihn meinem Arm. „Brian es war schön dich zusehen. Grüße Mia von mir und drücke Jack. Er ist ein süßer Junge.“ E r sah mich mit großen Augen an. „WOHER weißt du von Jack?“  Ich sah Brian an und lächelte. „Ich passe immer Auf meine Familie auf. Und lasse keinen Fallen wie ein gewisser Anderer.“ Ich drückte ihn noch einmal und ging zu meinem Wagen um ein Rennen zu fahren. Dom und Brian wollten mir nach. Da sie wussten, wenn ich das Rennen gewann auch wieder verschwinde. So stellten sie sich auch an die Start Linie und fuhren mit. „Können die es nicht dabei belassen? Männer“

Die frau kam und fing an Irgendwas zu labern ich hörte nicht zu da es mich nicht Interessierte ich wollte fahren und nicht Labern.  Sie fing an zu zählen „…3….2…..1….GO!!“ Ich ließ meinen Motor Aufheulen und fuhr davon. Die Anderen Mir hinterher. Dom klebte mir am Arsch. „Das er es nicht kapiert. Egal was er machte ich würde ihm jetzt nicht einfach in die Arme springen und rufen Juhu Ich verzeihe dir Alles“ Mich Machte es noch wütender und so fuhr ich auch. Aggressiv. Ich fuhr und Dom holte auf. So fuhren wir Stoßstange an Stoßstange und er drückte den NOS Knopf und fuhr als Sieger durchs Ziel. Dom bremste ab und Ich Fuhr einfach weiter. Ich dachte er lässt ab aber da er kannte ich auch schon die lichter Von Doms wagen. Er kann es nicht lassen.

So fuhr Ich auf einen großen Parkplatz und stieg aus. „Was willst du noch Toretto“ Ich wusste das ihn verletzte, wenn ich ihn so ansprach. „Holly…Bitte…Ich liebe dich noch immer. Ich habe auch nur dich geliebt. Aber erkläre mir wieso du mich so sehr HASST“ Er kam näher und näher. Schlussendlich drückte er mich gegen mein Lambo. „Dom du hast mich zurückgelassen und warst dieser Letty so verfallen. Du hast mich nicht ein al mehr wahrgenommen. Du dachtest wohl nicht das ich mir das antue wie du dich mit der Vergnügst oder?“  ich ließ meine Trauer das erste Mal seit 1nem Jahr freien Lauf. „Holly…ich… weiß nicht was in mich gefahren war aber es tut mir so unendlich leid“ Ich sah wie es ihn quälte und das Tat mir weh. Mir kamen Tränen. OH MAN WAS ist mit mir los??? „Hey nicht weinen“ er strich mir meine tränen weg und kam mir immer näher bis er mich Küsste.

DAS war es was ich mir schon sooooo sehr gewünscht habe. Ihn zu Küssen. Wir Fraßen uns schon fast auf. So engumschlungen und wild wir uns Küssten. Als wenn wir ausgezehrt gewesen waren und der Andere uns vorm ertrinken retten könnte. Nach einer weile lösten wir uns wegen Sauerstoffmangel.  

„Holly komm mit mir. Zu Mia und Brian und den anderen. Sie würden sich freuen. Bitte“ Hauchte er. „Dom…ich….ich weiß noch nicht.“ Er sah mit tief in die Augen „Ich brauch dich Holly“
„Na gut aber es ist noch lange nicht alles gut.“
„Bevor wir aber gehen sollten wir aber noch etwas erledigen damit die Familie vereint ist“ Sagte ich zu ihm. Er sah mich etwas verwirrt an.
„Ich weiß wo Lette ist und ich bin schuld das sie dort ist“ Jetzt wurden seine Augen groß
„Was? WO?“
„Bei Deckard, Und ich weiß schon wie wir sie da Rausholen“ ich Stieg in meinen wagen und fuhr davon. Ließ Dom ein weiteres mal zurück. Aber diesmal weiß er über alles bescheid und half bei meinem Plan Letty zurück zu holen.


Ich kam in dem versteck an und wartete auf Deckard. Ich sahs auf seinem Platz. Bewaffnet.
„Ach Holly.. du bist soooo süß. Ich wusste das du Irgendwann einknicken wirst.“ Er kam auf mich zu. „Du hattest noch nie Stärke oder Rückardt.“ Lachte er mich aus.  „Deckard du fühlst dich unbesiegbar. Aber das Jahr wo ich bei dir bin. War ich nicht untätig.“ Lächelte ich ihn an.
„Ach wirklich“ Er kam auf mich zu. „Du denkst du hast keine schwächen…Aber da liegst du falsch…“ Jetzt stand er vor mir. „Du Naives Mädchen du… Du bist ganz alleine. Also was willst du ausrichten Holly“ Er streckte die Hand nach mir aus. Sie erreichte mich nicht einmal. Da ich sie vorher verbog und zum Knacken brachte. Er schrie vor schmerz auf und ging in die Knie.  „Ich habe mir selber beigebrach zu Kämpfen und auch noch so einiges mehr.“  Ich zog meine Waffe.

Ich passte kurz nicht auf und so zog sich Deckard aus meinem griff und fing an mich anzugreifen. So entstand ein zwei Kampf. Ich steckte ein paar Schläge ein. Aber ich war auch nicht ganz untätig und setzte ein paar Schläge. „Jetzt reicht es mir knurrte ich und zog meine beiden Digels und schoss auf ihn. Er wich aus aber eine Traf ihn. „Hah“ also war ich doch gar nicht so schlecht. Er lag auf dem Boden. Er wollte sich noch immer nicht geschlagen geben und schoss auch auf mich.

„Verdammt wann kommt der denn“ Dom sollte schon längst hier sein. Deckard rappelte sich wieder auf und versteckte sich hinter einer Säule. „Du glaubst doch alles Holly. Glaubst du ernsthaft, wenn du Letty rettest das du seine Nummer 1 bist? Er wird dich fallen lassen wie er es schon einmal getan hat.“ Sagte er und schoss wieder in meine Richtung. „Menschen ändern sich, selbst wen ich nicht meine Liebe erwidert, weiß ich das ich, dass richtige getan habe.“ Und schoss zurück. „Ach ja? Sei du nur naiv, den einer aus eurer Klicke war es auch, und lebt nun im Jenseits, wie hieß er gleich noch mal Han?“ WAS jetzt stockte ich HAN. Nein das…das kann nicht sein. Mein Bruder. (Er hat ihr immer geholfen, wenn Brian nicht konnte und war genauso wie Brian ein Bruder für sie.) Mir kamen Tränen. „DU SCHWEIN“  so schoss ich nur mehr auf ihn und traf ihn in der Brust. Er viel. Ich ging auf ihn zu. „Du bist Abschaum Deckard, dich wird keiner mehr vermissen.“ Ich schoss ein letztes Mal auf Ihn und ließ ihn liegen. Da kam auch schon Dom und die Anderen. „Ihr seid spät dran“ Lachte ich.

Sie alle durchsuchten das versteck und fanden Letty zum Schluss eingesperrt in einem kleinen Raum. Das alles war meine schuld. Ohne mich hätte sie nicht so schlimm leiden müssen. Ohne mich hätte sie niemals zu Prada gefunden. Ohne mich hätte sie jetzt ihr Gedächtnis wieder.  Ich ging auf sie zu. „Letty es tut mir leid Ich hätte dich da niemals mit reinziehen dürfen“ Sie sah mir fest in die Augen.
„Ich habe zwar mein Gedächtnis verloren. Aber eins weiß ich. Ich mache alles, weil ich das will nicht, weil mich einer dazu zwingt.“   Und so verließen wir das Versteck.

Dom kam auf mich zu. „Dir ist aber nichts Passiert oder“ ER macht sich sorgen um mich? „Ja ich bin bis auf in paar Schrammen fit“ Lächelte ich. „Mach so was nie mehr klar. Ich wusste das du das Alleine durchziehen wolltest aber wir sind auch noch da.“ So zog er mich mit sich.  Wie flogen am selben Tag noch zu Mia und dem kleinen Jack. Nach Hause. Ich erzählte das Deckard mir von Hans Tod erzählte und dass er daran schuld war. Wir holten Han ein paar Tage später zu uns und begruben ihn. Letty hatte sich In Tej verknallt Ramsey war mit Roman zusammen und Mia Und Brian waren überglücklich. Ich lernte Ramsey kennen sie war eine sehr nette Person und passte zu Roman. Sie hatten sie bei einen Auftrag aufgegabelt. So wurde es mir erzählt. So lebten wir glücklich und Dom bewies mit Jedem Tag das er nur mich Liebte.

Ach und bald gab es Familien zu wuchs. Denn ich war schwanger. Dom wusste noch nichts davon.
„Dom Schatz“ Wir Lagen im Bett und kuschelten noch ein wenig. „Hmh ja“ Sagte er verschlafen. „Ich muss dir noch etwas sagen.“ Jetzt sah er mich an. „Naja…wir..“ Er sah mich an „Sag schon Holly so schlimm kann es nicht sein“ Ich nickte „Ich bin Schwanger“ Er sah mich an und grinste. Es wurde immer größer. „ICH WERDE VATER“ rief er glücklich…….


So lebten wir bis zum Ende unserer Tage glücklich als La Familia..
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