A Court of Pain and Darkness

GeschichteAngst, Schmerz/Trost / P18
30.06.2018
17.05.2019
2
1.652
 
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30.06.2018 539
 
Ein liebes Hallo in die Runde.
In Kapitel 54 von A Court of Mist and Fury bekommen wir einen deutlichen Eindruck wie Rhys das Geschehen erlebt haben muss. Trotzdem blieb da denke ich noch sehr viel ungesagt. In dieser Fanfiction soll er nun die Gelegenheit bekommen, uns die Geschichte aus seiner Sicht zu erzählen.

Disclaimer und Spoiler-Warning: Mir gehört hier nichts. Rhysand und alle anderen Figuren aus der A Court of Thorns and Roses Reihe gehören Sarah J. Maas, ich verdiene damit kein Geld, sondern schreibe dies nur zu meinem und hoffentlich auch eurem Entertainment und weil ich finde, dass unser High Lord die Chance verdient die ganze Geschichte aus seiner Sicht zu erzählen.
Ich würde davon abraten, diese Geschichte zu lesen, wenn ihr die Bücher noch nicht vollständig gelesen habt - Verdirbt euch nur den Spaß.
Noch abschließend die Warnung, dass es im Verlauf der Handlung sicherlich zu Gewalt und sexuellen Handlungen kommen wird, also: Das P18 Rating hat Gründe.

Und jetzt: Please Read and Review.

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“There are different kinds of darkness,” Rhys said. I kept my eyes shut. “There is the darkness that frightens, the darkness that soothes, the darkness that is restful.” I pictured each. “There is the darkness of lovers, and the darkness of assassins. It becomes what the bearer wishes it to be, needs it to be. It is not wholly bad or good.”
(A Court of Mist and Fury - Sarah J. Maas)

Prolog - Rhysand

Ein triumphierendes Lächeln hatte sich auf ihre vollen, roten Lippen gelegt und ich wusste, das wir verloren waren. Wir waren ihr in die Falle getappt, wie eines der ahnungslosen, dämlichen Kaninchen, die Cassian, Azriel und ich früher, als wir noch mit meiner Mutter in jenem Camp in den elyrischen Bergen lebten manchmal fürs Abendessen gefangen hatten. Wir, die High Lords der sieben Höfe von Prythian hatten uns übertölpeln lassen und damit ohne Zweifel unser gesamtes Volk verdammt. Der Gedanke an meine Brüder riss mich aus dem Augenblick der Schockstarre, die sich über mich gelegt hatte. Für sie war es noch nicht zu spät! Sie waren nicht hier. Wenn es mir gelang…
In der Sekunde, die mir blieb, bevor Amaranthas Klauen sich endgültig um meinen Geist und meine Macht legten, schleuderte ich meine Kraft nach außen, von einem einzigen Gedanken beseelt: Meine Freunde und meine Stadt vor ihren Blicken zu verbergen.
Ich fühlte wie sich der Schutzwall, welcher Amaranthas Schergen aus der Stadt fern und meine Freunde in ihr gefangen halten würde schloss. Dann war der Moment vorbei. Ich hatte die Sekunde, die mir vielleicht geblieben wäre um mich selbst zu retten darauf verwandt meine Freunde in Sicherheit zu bringen und nun war es zu spät; Jedenfalls für mich.
Doch die Gewissheit, die Anderen ihrem Zugriff entzogen zuhaben brannte in meinem Herzen und wärmte mich von innen. Ich würde nicht zögern zu tun was immer nötig war, um sie vor Amarantha zu beschützen.

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Ein sehr kurzer Prolog, doch ich hoffe, er gefällt euch. An dieser Stelle vielleicht noch die Bitte mich darauf hinzuweisen, sollte ich einen der typischen Begriffe Falsch verwenden, ich kenne die Bücher zugegebenermaßen nur auf Englisch und muss mich z.B. noch daran gewöhnen dass man in der deutschen Übersetzung „den Wind teilt“.

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