~Du gehörst mir und kein anderer bekommt dich~

GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
29.06.2018
05.02.2019
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Dieses Kapitel
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Samu's Sicht


Ich fand es richtig schön, dass Riku auch einen leiblichen Sohn hatte. Klar, war ich am Anfang nicht sehr begeistert davon und tat Riku mit meiner Aussage weh, dass ich es nicht wollte, dass Finn bei uns wohnen würde, aber das war ja nur, weil ich sehr verletzt von seiner Lüge war.

Gott sei Dank hatte ich mich wieder beruhigt und ich hatte mich auch bei ihm entschuldigt. Ich lief mit diesen Gedanken runter in unsere Küche. Ich wollte uns was zum Abendbrot kochen und unsere Kinder konnten es dann zum Filme Abend essen.

Während ich in den Kühlschrank schaute und überlegte, was ich kochen könnte, spürte ich plötzlich zwei starke Hände, an meinen Hüften. "Was schaust du solange in den Kühlschrank, Süßer? Ich habe schon ein paar Trickfilme herausgesucht für den Filme Abend."

"Ich überlege, was ich zum Filme Abend kochen könnte?"
"Du musst doch nichts kochen, Süßer. Ich rufe den Pizzaservice an und bestelle eine Familienpizza. Was hältst du davon?" und dabei küsste er zärtlich meinen Nacken. Ich drückte ihm genießerisch meinen Nacken entgegen. Er grinste an meinem Nacken und setzte sein Tun fort. Ich schubste nebenbei die Tür vom Kühlschrank zu und gab' mich danach seinen Liebkosungen vollkommen hin. Er konnte das einfach zu gut.

Ich bekam am ganzem Körper eine Gänsehaut und mein kleiner Freund regte sich auch in meiner Hose. Er unterbrach plötzlich seine Liebkosungen und sagte zu mir: "Was ist jetzt? Soll ich uns eine Familienpizza bestellen?"

"Ja, bestelle sie und danach kommst du sofort wieder zu mir.", er grinste dreckig, weil er meine Beule, in meiner Hose sah. Er bestellte schnell die Familienpizza und ich war schon in dieser Zeit, in die Stube gegangen. Ich lag schon auf der Couch und wartete ungeduldig auf ihn. Mein kleiner Freund drückte weiter gegen meine Hose. Er kam dann endlich zu mir und ich zog ihn gleich an mich heran. Ich schob meine Zunge, in seine warme feuchte Mundhöhle.

Ich wollte sie gerade plündern, aber er schob mich von sich. "Nicht hier, Süßer. Leevi und Finn könnten jeden Moment nach unten kommen."
"Du hast recht, Suosikki. Ich gehe mal kurz ins Gästebad."
"Warum?"
"Ich habe doch ein kleines Problem in meiner Hose und ich möchte nicht, dass unsere Kinder dies sehen."
"Okay, aber du musst nicht ins Bad gehen. Geh' schon mal nach oben in unser Schlafzimmer. Ich werde gleich bei dir sein, wenn unsere Kinder, den ersten Trickfilm anschauen.", ich nickte und danach verschwand ich schnell nach oben und legte mich schon mal ins Bett und zog unter meiner Decke alles aus.

Laila schlief tief und fest, weil ich hörte sie leicht Schnarchen. Irgendwie war das ja putzig, aber wir mussten deswegen mal mit dem Kinderarzt sprechen. Es war doch nicht normal, dass ein Baby schnarchte. Ich hörte plötzlich auf dem Gang, wie unsere Kinder nach unten rannten. Es konnte also nicht mehr lange dauern, bis mein Ehemann endlich ins Schlafzimmer kommen würde. Und so war es auch. Nach 5. Minuten kam er ins Schlafzimmer und sagte gleich zu mir: "Sie schauen jetzt einen Trickfilm, der eine Stunde lang geht. Und ich habe Leevi, das passende Geld für die Pizza gegeben. Sie können die Pizza natürlich schon anfangen zu essen. Wir haben also eine Stunde für uns. Wie findest du das?"

"Sehr gut, Suosikki. Und jetzt rede nicht so viel und komme zu mir. Mein Glied schreit nach Erlösung.", er lächelte darüber, zog sich auch gleich komplett aus und schlüpfte danach auch unter meine Decke. Er fuhr mit seiner Hand gleich zu meinem kleinen Freund und massierte ihn. Ich stöhnte dadurch auf und zog ihn nah an mich. Meine Zunge steckte ich wieder in seine warme feuchte Mundhöhle. Unsere Zunge umkreisten sich und er massierte mein Glied intensiv weiter. Es kribbelte heftig in meiner Lendengegend und ich stöhnte in einer Tour, in unserem intensiven feuchten Zungenkuss.

Es war wieder atemberaubend. Unser Sex wurde nie langweilig. Mein Orgasmus kam in mehreren Schüben aus mir heraus und spritze dabei an seinem Bauch und in seine Hand. Er nahm natürlich gleich was davon und nutzte es, als Gleitgel. Er spreizte meine Beine auseinander, schmierte dabei meinen Anus ordentlich ein und danach drang er ohne Probleme in mich ein. Er stieß mich gleich mit kräftigen, intensiven Stößen und traf dabei immer wieder meinen gewissen Punkt. Wir stöhnten Beide im Gleichtakt und er stieß noch mal zu und ergoss sich stöhnend in mir.

Ich bekam auch noch mal einen zweiten sagenhaften Orgasmus. Wie gesagt, dieser Sex war wieder atemberaubend. Wir machten uns danach gegenseitig sauber, zogen uns wieder an und gingen zusammen nach unten. Finn und Leevi schauten gespannt in den Fernseher und lachten ab und an dabei. Ich schaute mich um und sah, dass sie noch gar keine Pizza aßen. "War der Pizzaservice noch gar nicht da?", fragte ich unsere Kinder. Sie schüttelte mit ihren Köpfen und Riku griff gleich zu seinem Handy und rief noch mal den Pizzaservice an. Er erfuhr, dass der Pizzaservice im Stau stand. Na ganz toll. Wir hatten großen Hunger. Hätte ich doch lieber was gekocht. Nach einer Weile klingelte es dann endlich und ich nahm das Geld vom Tisch und ging an die Tür. Ich nahm die Familienpizza entgegen und gab ihm das Geld.

Danach schloss ich wieder die Tür und stellte die Pizza auf den Tisch. Riku hatte schon für jeden einen Teller geholt. Er legte überall ein Stück darauf und gab danach unseren Kindern jeweils ein Stück von der Familienpizza. Sie fingen mit essen an und Riku reichte mir danach auch einen Teller mit einem Stück Pizza. "Danke, Suosikki."
"Lass' es dir schmecken, Süßer." und danach fingen wir auch mit essen an. Die Pizza war richtig lecker und sie wurde auch fast leer. Nebenbei schauten wir einen Trickfilm, nachdem anderen und Riku lag dabei die ganze Zeit an meiner Brust. Als der letzte Trickfilm zu Ende war, bemerkte ich, das alle drei eingeschlafen waren. Ich schob Riku leicht von meiner Brust herunter. Ich brachte erst mal Leevi und Finn ins Bett und danach trug ich meinen Ehemann auch ins Bett.

Ich zog ihn bis auf die Boxershorts aus und danach tat ich es bei mir. Den Fernseher hatte ich unten schon ausgemacht, bevor ich Riku nach oben trug. Nun schlüpfte ich auch unter die Decke und schlief dabei glücklich ein.
Am frühen Morgen wachte ich abrupt auf, weil ich meinen Kater mauzen hörte. Das mauzen klang eher, wie Gejammere. Ich sprang schnell auf und sah dabei auch, dass Riku gar nicht mehr in seinem Bett lag.

Ich verließ unser Schlafzimmer und ging dem Gejammere von meinem Kater nach. Das plötzlich verstummte, als ich nach unten ging. In der Stube war keiner, also ging ich in die Küche. Dort saß Riku auf einem Stuhl. Er hatte Kisu auf seinem Schoss und seine Hand lag auf ihm und streichelte ihn dabei. Riku schluchzte vor sich hin und sah mich nun. Er reichte mir seine andere Hand und sagte zu mir: "Süßer, du musst jetzt stark sein. Kisu ist gerade eingeschlafen.", ich nahm seine Hand, ging dabei in die Hocke und streichelte mit meiner anderen Hand auch über Kisu. Dabei liefen meine Tränen in einer Tour. "Nein, nein, nein. Bitte nicht!"

Ich nahm Kisu an mich, setzte mich auf dem Boden und drückte seinen leblosen Körper an mich. Riku hockte sich zu mir und schlang seine Arme um mich und weinte dabei auch. Kisu hatte schon seine Jahre auf dem Buckel, aber trotzdem tat es gerade unheimlich weh, dass er uns verließ.