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Gegen Fieber hilft Wärme

KurzgeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 Slash
Hank Anderson RK800-51-59 Connor
29.06.2018
29.06.2018
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29.06.2018 422
 
Hallo ihr Detroit-Verrückten... auch mich hat dieses Spiel unglaublich gefesselt. Bilder und Geschichten werden von mir quasi aufgesaugt und auch ich habe mich bereits an Fanart probiert. Und seit drei Nächten habe ich sehr interessante Ideen und Träume, die ich nun gerne mit euch teilen will. Ich hoffe es gefällt euch was aus meinem verrücktem Kopf entsprungen ist.
Ich bin für alle Meinungen und Kritiken offen, also könnt ihr gerne ein Review hinterlassen.
Nun genug geschwafelt, jetzt geht es los, viel Spaß.

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Ein Blick durch das Fenster des Taxis zeigte einen fast undurchdringlich scheinenden Regen. Der Himmel war quasi schwarz, außer in den Momenten als riesige Blitze ihn durchzuckten. Allein das Prasseln auf dem Autodach war schon fast unerträglich laut, doch jeder Donner ließ die LED des mitfahrenden Androiden gelb aufflackern.
„Was würde wohl passieren, wenn wir vom Blitz getroffen werden?“ ging es dem Braunhaarigen durch den Kopf.
Seit er ein Abweichler geworden war kamen ihm häufiger seltsame Gedanken, nicht zuletzt weil ihm sein Partner immer wieder versuchte irgendwelche Flausen in den Kopf zu setzen.
Ein leichtes Zucken umspielte seinen rechten Mundwinkel, doch augenblicklich bereitete ihm das Wetter wieder große Sorgen.
Ein gewaltiges Unwetter war auf dem Weg nach Detroit, alle sollten Schutz in Häusern suchen.
„Vielleicht ist es doch keine so gute Idee heute mit Hank einen neuen Fall zu besprechen.“
Der Wagen wurde langsamer und hielt schließlich in der Auffahrt eines kleines Hauses.

Der Android stieg aus, richtet seine Krawatte und wischte mit seiner Hand den nicht vorhandenen Staub von seiner Jacke mit der Aufschrift RK800.
Seine Hand wanderte zur Klingel und drückte einmal kurz, sofort kam ein freudiges Bellen von innen.
„Hallo Sumo mein Lieber, wo ist dein Herrchen?“ begrüßte Connor den großen Bernhadiner von Hank der hinter der Tür auf und ab trabte.
Aber der Lieutenant erschien nicht an der Tür.
„Hank!“ rief er besorgt.
Eilig ging er um das Haus und suchte nach einem Zugang, zum Glück stand das Fenster in der Küche offen. Ein beherzter Sprung und er landete auf dem Tresen.
Seine braunen Augen durchsuchten den Raum, aber zum Glück lagen dort weder Hank noch irgendwelche Schnapsflaschen.
„Hank, wo sind sie?“ fragte er als Sumo ihm entgegensprang.
Der große Hund drückte ihn mit seinem Gewicht gegen die Küchenzeile und verpasste ihm mit seiner Zunge einen feuchten Hundekuss.
„Wo ist dein Herr? Such Sumo.“ befahl er dem sanften Riesen, der darauf sofort in Richtung des Schlafzimmers verschwand.
Schwanzwedelnd stand er vor der verschlossenen Tür und wartete geduldig bis Connor seine Hand zur Klinke ausstreckte.
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