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Of eggs and bunnies

von Elicia
Kurzbeschreibung
OneshotHumor, Freundschaft / P6 / Gen
27.06.2018
27.06.2018
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1.424
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27.06.2018 1.424
 
Hey,
es ist zwar nicht Ostern, aber auch noch nicht Weihnachten, deshalb bekommt ihr hier eine kleine fluffy Geschichte...
Über Reviews würden sowohl ich als auch TheImpossibleDetective'sAngel uns sehr freuen.
An dieser Stelle gleich noch ein Disclaimer: diese Geschichte ist lediglich eine Übersetzung, das Original findet ihr hier (https://www.fanfiction.net/s/12469781/1/Of-eggs-and-bunnies).
Liebe Grüße,
Elicia

"Ich verstehe das nicht. Sollte es dabei nicht um Religion gehen?" fragte Charlie über seine Kaffeetasse hinweg. Matteusz grinste und nippte an seinem eigenen Getränk.
"War es, aber inzwischen geht es nur noch um Schokoladeneier und Ostereiersuche."
"Suche?" Miss Quill sah von ihrem Buch auf, ein interessiertes Funkeln in den Augen. Matteusz seufzte und erklärte dann: "Leute verstecken Schokoladeneier oder Plastikeier, die haben dann etwas Kleines im Inneren und müssen von den Anderen gefunden werden."
"Oh." Miss Quill sah enttäuscht aus und wendete sich wieder ihrem Buch zu.
Matteusz lächelte nur und sah dann zurück zu Charlie, der ein kleines Grinsen im Gesicht hatte. "Wir machen eine." Charlies Grinsen wurde größer und Miss Quill senkte ihr Buch.
"Warum?" Matteusz lächelte sie an.
"Damit ihr euch an menschliche Traditionen gewöhnt." Es klingelte an der Tür und Matteusz ging los um sie zu öffnen. Er kam zurück mit April, Tanya und Ram.
"Ich habe uns ein bisschen Unterstützung besorgt. Ihre Eltern haben die Suche für uns vorbereitet." Charlie setzte seine Tasse ab und begann sofort sich fertig zu machen.
"Lasst uns losgehen!"
Miss Quill saß immer noch auf ihrem Stuhl und Charlie sah sie mit großen, traurigen Augen an. "Bitte?" fragte er mit einem leichtem Schmollmund. Sie seufzte, wie eine unwillige Mutter, die bei ihrem einzigem Kind nachgab.
"Gut." Sie stand auf und holte ihren Mantel.
"Na dann los." sagte sie leicht verärgert. Charlie lächelte als er an ihr vorbeiging, was dazu führte, dass Miss Quill ihre Augen rollte bevor sie ihm folgte.
Nachdem sie das Haus verlassen hatten blickte Quill zu Matteusz.
"Wohin gehen wir jetzt?" Matteusz zuckte mit den Achseln.
"Sieh dich um, du könntest einen Hinweis finden." schlug Charlie eifrig vor und die anderen fingen ebenfalls an zu suchen. Miss Quill seufzte wieder und und schaute unter einem Strauch nach.
"Hab es!" Aprils triumphierender Ruf lockte sie zu ihr. Ein Schokohase lag in ihrer Hand genauso wie ein Zettel. "Findet die Höhle in der er lebt." Las sie laut vor. "Was hat das zu bedeuten?" fragte Charlie.
"Ram's Schlafzimmer." antwortete Tanya.
"Wie zur Hölle hast du das herausgefunden?" fragte Ram. Tanya grinste.
"Du bezeichnest dein Zimmer immer als Höhle, außerdem kenne ich die Handschrift deines Vaters." Sie machten weiter, der Hase kam in April gelbe Tasche. Gemeinsam liefen sie zu Rams Haus, und gingen langsam nach oben in sein Schlafzimmer. Nach dem sie an allen erdenklichen Orten nachgesehen hatten gaben sie fast auf, bis Charlie sie zu sich zum Schreibtisch rief.
"Unter deinem T-Shirt." sagte er und gab es Ram. Es war ein Plastikei, was Ram auspackte und vorsichtig öffnete. Im Inneren waren zwei Karten für ein Fußballturnier. Ram drehte sich zu April, die lächelte und nickte. Ram strahlte und las dann den zweiten Hinweis vor: "Sucht Intelligenz unter den Älteren."
"Tanyas Wohnung." sagte April zu ihnen. Sie gingen wieder los und Vivian erwartete sie bereits. Quill blieb bei ihr um einen Kaffee zu trinken während die Teenager anfingen zu suchen.
"Hier!" rief Ram aus dem Badezimmer. Sie folgten dem Klang seiner Stimme und sahen ihn mit einem weiteren Plastikei. Er gab es Tanya, die es öffnete. Sie fand ein kleines, an einer Kette hängendes, Buch, ebenso den nächsten Hinweis: "Findet mich in meinem Stuhl."
April lächelte und führte sie aus dem Haus hinaus, bis zu ihrer Wohnung. Miss Quill folgte ihnen. Ihre Mum öffnete die Tür und sie rannten zu April Schlafzimmer um es zu finden.
"Hab es." sagte Miss Quill gleichgültig und gab es April. Sie öffnete es schnell und fand Gutscheine für Pizza Express, für jeden von ihnen einen.
"Großartig." sagte Tanya zu ihr.
Matteusz lächelte traurig.
"Meine Eltern sind mit mir immer dahin gegangen, wenn ich gute Noten in meinen Prüfungen hatte." Charlie legte seinen Arm um seinen Freund und küsste sanft seine Wange. April nahm den nächsten Hinweis hervor und las ihn.
"Dort, wo ihr eure meisten Tage verbringt und auch ein paar Nächte." Sie runzelte verwirrt die Stirn.
"Die Schule." sagten Tanya und Matteusz zur gleichen Zeit. Sie grinsten und liefen los. Als sie ankamen sahen sie ein großes Osternest neben dem Eingangsschild. Matteusz hob es hoch und überreichte es April – der einzigen mit einer Tasche – und las den Zettel laut vor: "Der Unterricht über den ihr euch am meisten beschwert." Sie alle sahen einander an und grinsten.
"Physik." Sie rannten los, Miss Quill ging, dabei rollte sie mit den Augen. "War ja klar."
Als sie ankam hatten die Anderen bereits das Plastikei gefunden. Charlie hielt es fest und als sie ihn erreichte gab er es ihr. Miss Quill neigte ihren Kopf verwundert zur Seite, nahm es aber trotzdem an. Vorsichtig öffnete sie es und sah einen wunderschönen, silbernen Ring. Er war nur ein einfacher Ring, der zur Dekoration kleine Blätter hatte. Es passte perfekt an den Ringfinger ihrer rechten Hand.
"Charlie hat ihn ausgesucht." erzählte Matteusz ihr und nahm das Plastikei an sich. Sie sah den Prinzen an, der leicht rot wurde, ihr aber trotzdem ein schüchternes Lächeln zu warf. Sie nickte zurück und sah dann auf den Hinweis in ihrer Hand.
"Ich fühle mich hier sicher, umrundet von Bäumen." Als sie hochschaute, sah sie in verwirrte Gesichter.
"Die Bücherei!" rief April plötzlich und verließ rennend den Klassenraum. Sie alle suchten, in jedem Regal, jedem Buch.
"Hier." Tanya rief sie zu dem Computer neben dem eine DVD lag. Es war Star Wars.
"Oh, die Ironie." Ram lachte und nahm die Notiz von Tanya.
"Ich bin in einem Ort eingekuschelt, an dem die Aliens umherstreifen."
Matteusz grinste und wusste sofort was das bedeutete.
"Charlies Haus." sagte er. Sie alle nickten zustimmend und gingen los, zu dem Ort, an dem ihre Suche begonnen hatte.
Als sie hereinkamen lief Matteusz sofort zur Küche um das Ei zu finden. Die anderen folgten ihm, da sie seiner Intuition vertrauten. Sie suchten in Schränken und Schubladen und nach zehn Minuten erfolglosem Suchen fand Matteusz es endlich.Er jubelte kurz und öffnete es dann. Die anderen umringten ihn um einen besseren Blick zu bekommen. Im Inneren war ein einfacher Schlüssel. Matteusz wusste sofort was es war.
"Ein Schlüssel für hier." Charlie lächelte und Miss Quills Lippen zogen sich leicht nach oben.
"Die Erwachsenen haben mich gebeten auch ein 'Geschenk' beizusteuern. Ich dachte, da du hier lebst..." Matteusz lächelte sie glücklich an und las dann den nächsten Hinweis: "Ich schlafe königlich."
Sie verstanden es alle und liefen zu Charlies Schlafzimmer. Charlie rannte sofort zu seinem Bett und fand ein Ei, dass auf seinem Kopfkissen lag.
"Warst du deshalb so spät unten?" fragte er Matteusz. Dieser nickte. Ram, der neben Charlie stand, sagte: "Mach es schon auf."
Charlie tat es, mit Präzision und Vorsicht. Im Inneren war ein einfacher silberner Ring mit dem Wort wish eingraviert. Charlie sah zu Matteusz und lächelte glücklich, dann steckte er den Ring an seinen Finger.
"Danke." flüsterte er.
Ram griff nach dem letztem Zettel: "Entspannt, trinkt Kaffee und esst Schokolade. Frohe Ostern!"
"Das klingt nach einer Idee." sagte Miss Quill und begab sich nach unten um sich einen Kaffee zu machen. Sie folgten ihr, Ram und April steuerten die Couch an und kramten den Schokohasen hervor, Tanya saß neben ihnen und aß mit Schokolade. Miss Quill kam zurück mit ihrem Kaffee und nahm in ihrem Sessel Platz. Matteusz saß auf einer Couch, Charlie war an ihn gekuschelt und betrachtete glücklich seinen Ring.
"Frohe Ostern, Leute." flüsterte April. Sie alle lächelte und Matteusz zog Charlie näher an sich heran..
"Tatsächlich 'Fröhlich'." murmelte Miss Quill mit einem kleinem Lächeln auf den Lippen als sie ihren Kaffee trank.
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