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Ein Leben für zwei

GeschichteDrama, Familie / P16 / Gen
26.06.2018
26.06.2018
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Diesen Gedanken zu erfassen war schwer,
dennoch konnte ich ihn nicht unterdrücken oder
mich davon abhalten in der Vergangenheit zu schweben.
~~~~~~~~~~~
Es war noch früh am Morgen als wir wie immer geweckt wurden, nur um diesen schönen verregneten Tag nicht zu verschlafen.
Für mich eine Qual, ich wollte ein mal länger als 9 Uhr schlafen.
Mein Bruder neben mir tat es sich schwer mit dem aufstehen,
dies war aber nichts neues, es war jeder Tag das gleiche!
Er dreht sich wieder um! Schlief weiter!
Ich stand auf und zog ihm die Decke weg.
,,Ach komm! Charly! Steh auf das gibt gleich eh nur ärger!“
,,Wozu, hier kann man nichts machen.“
Ich verstehe sein mangeln an enthusiasmus.
Dieses Kinderheim, glich eher einem Knast.
,,Vielleicht können wir gleich nach draußen“. ,,Es Regnet!“
Er sah mich leicht gefrustet an, doch ich lächelte ihn an.
Immer wenn ich ihn an sah,war mir als würde ich in einem Spiegel schauen, einen der alles verdreht! Seine Schwarzen Haare zu meinen Blonden Haar.
Unsere Augen waren die gleichen, in einem Kräftigen Grün.
„Sei nicht immer so Pessimistisch, und nun komm ich habe Hunger“.
~~~~~~~~~~~

Ich dachte an viele Dinge zurück. Ich bin erst 19. Sitze hier in einem Kriegslager, einem Krieg der seit 4 Jahren im Gange war. Die Zeiten waren Hart und schwer. Doch in jeder freien Minute dachte ich an meinem verschwunden Zwilling.
Er war nun Seit 2 Jahren verschollen. Ich glaube nicht an seinem Tot,
auch wenn alle es versuchen es mir ein zu reden! Ich werde es erst glaube wenn ich seine Toten Überreste sehe! Solange Lebt er noch für mich. Meine Gedanken schweifen ab, zu dem Moment an dem das Waisenhaus schloss. Es war 1 Jahr nachdem der Krieg begonnen hat, so wurden wir dann zu Straßenkindern und mussten uns so alleine durch das leben schlagen. Mit 15 wurden dann alle zum Militärdienst gerufen, natürlich gingen auch ich und mein Bruder. Ich hatte ein unwohles Gefühl und das wohl zurecht. Wenn ich bedenke das wir nie wirklich getrennt waren, unsere Beziehung wurde noch enger als unser Mutter starb.
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