The Power of Darkness

GeschichteDrama, Mystery / P18 Slash
Legolas OC (Own Character) Thranduil
24.06.2018
24.03.2019
30
43004
11
Alle Kapitel
33 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Hey
Dies ist eine neue Geschichte von mir. :)
Sie hat wieder etwas mit Fantasy zu tun und Modern Setting.
Ich hoffe euch gefällt das erste Kapitel und ich freue mich auf eure Reviews.
Viel Spaß beim lesen. ^^

Beste Grüße
Alphawolf7


PS: Es wird meine erste FF mit ThranduilXLegolas oder auch Thrandolas genannt. Doch werden keine, wie soll ich es sagen... expliziten Liebesszenen drinvorkommen, weil ich sie einfach nicht schreiben kann. O.o
Sorry ;(
Aber es wird dennoch Romance zwischen ihnen geben. ;D








-Kapitel 1-

„Die Dunkelheit ist wie ein Gift… Sie ist überall und kann nicht geheilt werden. Wenn es dunkel ist, haben wir angst rauszugehen, weil wir denken, dass etwas schlimmes passieren könnte, doch die Dunkelheit ist nicht nur draußen… Sie steckt in uns allen tief im Innern. Sie kommt hervor wenn wir wütend sind, unsere wahre Natur wird offenbart! Wir sind Kreaturen der Finsternis, wir flüchten ins Licht, um uns vor der Dunkelheit zu verstecken… doch dieses mal… werde ich mich nicht mehr verstecken! Ich werde mich der Dunkelheit hingeben und sie nutzen, um meine Feinde zu vernichten!“

Er hob seinen Kopf und zerriss mit einem Ruck das Seil, dass ihn an den Stuhl fesselte. Seine schwarze Kleidung war durch die Folter, die er erlitten hatte vollkommen mit schnitten zerstört. Dadurch kam sein makelloser durchtrainierter Körper zum Vorschein. Die Wunden an seinem Körper waren bereits verheilt. Er durchquerte den kleinen kalten Raum, der nur durch eine Glühbirne, die von der Decke hing, erleuchtet wurde. Er ging zum Haken, wo sein schwarzer Mantel hing und nahm die Sichel, die neben dem Nagel an einem Haken hing.
Er drehte sich zur Tür und mit wenigen Schritten stand er vor ihr. Sie bestand aus Metall, doch dies war kein Problem für ihn. Mit einem kräftigen Tritt flog die Tür aus den Angeln gegen die gegenüberliegende Wand. Sofort ging der Alarm los und die Männer, die ihn verschleppt hatten würden auftauchen, um ihn wieder in seine Zelle zu bringen. Er schloss seine Augen und atmete tief ein und wieder aus. Schwarze Schatten bildeten sich und schlängelten sich um seinen gesamten Körper, er öffnete seine Augen. Sie leuchteten blutrot.
„Lassen Sie sofort die Waffe fallen!“
Langsam drehte er seinen Kopf nach links und sah einen jungen Mann der mit zitternder Hand seine Pistole hielt. Ein schiefes Lächeln schlich sich auf seine Lippen. Es gab einen kleinen Luftzug und plötzlich stand er vor dem jungen Mann. Mit aufgerissenen Augen starrte dieser ängstlich in die blutroten Augen seines Feindes. Mit einer schnellen Bewegung schnitt er dem jungen Mann die Kehle durch. Das Blut spritzte, er röchelte und spuckte Blut, bevor er tot zu Boden fiel.
„Was für eine Verschwendung…“, murmelte er gelangweilt und hob die Pistole vom Boden auf. „Es ist zwar nicht mein Geschmack einer Pistole, aber die wird reichen bis ich meine wieder habe.“
„Lass die Waffe fallen sonst werden wir dich mit Kugeln durchlöchern!“, hörte er hinter sich eine männliche Stimme, die viel zu selbstbewusst klang, dachte er sich.
„Ihr habt mich eingefangen und dachtet ihr könntet mich kontrollieren…“, sagte er gelassen und drehte sich langsam um, seine blutroten Augen blitzten bedrohlich auf, „Aber ihr könnt es nicht, ihr werdet es niemals können!“
Erneut gab es einen Luftzug und er stand vor dem Mann und seinen zwei Kollegen. Er betätigte den Abzug der Pistole, bevor sich irgendjemand rühren konnte und verpasste allen drei eine Kugel in den Kopf. Er legte seine linke Hand auf die Wand und signalisierte so wo seine Waffen waren. Ein diabolisches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Dadurch kamen seine weißen Zähne zum Vorschein und es zeigten sich zwei spitze Eckzähne.
„Wie leichtsinnig und dumm die Menschen doch sind…“, sagte er zu sich selbst. Er ging einen Gang weiter und wurde sofort von Kugelhagel in Empfang genommen, doch die Schatten, die sich um seinen Körper schlängelten bildeten ein Schild. Gelassen schlenderte er weiter den Gang entlang und erschoss die Angreifer.
Ein paar Minuten später ging er eine Treppe hoch und erschoss die zwei Wachleute vor dem Raum. Kurz schaute er nach, wie viele Patronen er noch hatte. Eine. Die würde für diesen Mistkerl wohl reichen, dachte er sich und trat die Tür ein. Sofort waren sieben Pistolen auf ihn gerichtet.
„Das nenne ich mal eine Überraschung“, sagte der Anführer grinsend, der hinter seinem Schreibtisch saß. „Ich hätte nicht gedacht, dass du aus meiner Kammer so schnell ausbrechen könntest. Wir haben dich doch mit der Saft der Lilie vollgepumpt.“
„Hmpf, glaubst du wirklich, dass mich eine kleine Pulle außer Gefecht setzen kann?“, antwortete er gelassen, hob seine Waffe und zielte auf den Anführer. „Und nun bist du dran zu sterben.“
„Das glaube ich nicht, denn die Kugeln die dich durchbohren werden sind mit dem Saft der Lilie benetzt“, erklärte ihm der Anführer, „Wenn sie dich treffen bist du tot.“

„Ach, wirklich?“
Seine Schatten schossen nach vorn und durchbohrten die Männer vor ihm. Er zog seine Schatten wieder zurück, sodass die toten Körper zu Boden fielen. Das selbstsichere Grinsen des Anführers verschwand augenblicklich. Sofort hob er seine Waffe, doch da fiel der Schuss und die Kugel riss ihm seine Halsschlagader auf. Der Anführer fiel von seinem Stuhl auf dem Boden. Blut floss aus der Wunde und aus seinem Mund. Röchelnd lag er da, unfähig irgendetwas zu machen. Er hörte Schritte und im nächsten Moment sah er seinen Feind vor sich der sich vor ihn hinhockte.
„Dein Herz schlägt dreimal so schnell als normal, weil du soviel Blut verlierst“, sagte sein Feind und legte die Waffe auf den Boden. „Und nun wirst du hier auf diesem versifften Boden sterben, nur weil du diese schlaue Idee hattest mich einzufangen und geglaubt hast mich kontrollieren zu können…“
Der Anführer spürte, wie er immer schwächer wurde, seine Sicht verschwamm.
„Du… Du bist… ein… Monster…!“, der Mann hörte auf zu atmen, während sein Blut immer weiter den Boden durchtränkte.
Er seufzte gelangweilt und erhob sich. Sein Blick wanderte durch den Raum und fand seine Waffen in einem Safe, der an der Wand versteckt hinter einem Bild war.
„Ts, was für ein mickriges Versteck…“
Er streckte seine Hand aus, woraufhin es einen Knall gab und ein schwarzes gebogenes Schwert aus dem Safe geflogen kam in seine Hand. Dann streckte er seine linke Hand aus und eine schwarze Pistole mit 18 Schuss und längerem Lauf flog in diese. Eine schwarze gebogene Hülle kam hinter seinem Rücken kam zum Vorschein, wo er das Schwert hinein steckte. Die Pistole steckte er in sein Halfter unter seinen schwarzen Mantel. Er verließ, ohne den Männern noch eines einzigen Blickes zu würdigen das Zimmer und verschwand aus dem abseits gelegene Haus in die Dunkelheit.
Review schreiben