Folge 6: Nicht witzig!

GeschichteKrimi, Mystery / P16
Javier Esposito Kate Beckett Kevin Ryan Richard Castle
21.06.2018
21.06.2018
6
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Nicht witzig!

Staffel 9, Folge 6

Geschrieben von alwayswritewithcoffee

Übersetzt von Copop83

Gegengelesen von AnChager

Der nachfolgende Text ist eine fiktive Geschichte von Autoren ohne jegliche Beziehung zur ABC-Sendung “Castle”. Erkennbare Charaktere sind Eigentum von Andrew Marlowe und ABC. Namen, Orte und Geschehnisse sind Produkt der Kreativität des Autors oder werden fiktiv genutzt. Jegliche Ähnlichkeit zu tatsächlichen Personen, lebend oder tot, Unternehmen, Firmen, Ereignissen oder Örtlichkeiten ist rein zufällig.


***

Kapitel 1

Sie lief ohne Angst – selbst im Dunkeln der Nacht – nur den Halbmond als Begleitung, sicher und selbstbewusst auf dem ihr wohl bekannten Weg, den sie schon viele Male gegangen war. Es machte ihr nichts aus, dass sie in die Dunkelheit marschierte, dass, selbst wenn New York sicherer war als noch vor einigen Jahren, sie sich in Gefahr begab, indem sie nachts alleine in einen abgelegenen Teil des Parks trat.

Wissend, wer gleich hinter der Kurve auf sie wartete, ließ sie mutig bleiben, die Vorfreude sie immer weiter vorwärts gehen, ihre Augen suchend nach dem Mann, der sie zu einem spät-abendlichen Treffen eingeladen hatte.

Sie träumte von Kerzenlicht, vielleicht einem Verlobungsring; letzteres zauberte ein Lächeln auf ihr Gesicht.

Es verschwand sofort wieder, als der Moment durch das Geräusch eines berstenden Zweiges unterbrochen wurde. Das Heulen des Windes durch die Bäume ließ einen Schauer von losen Blättern von den Ästen in Richtung Boden flattern. Ein Schauer der Angst erfasste sie, ihre gleichmäßigen Schritte auf dem Gehweg wurden für einen Moment unsicher.

„Hallo?“, rief sie und ihre Augen suchten auf dem verlassenen Pfad, der direkt in das unbeleuchtete Herzstück des Parks führte, nach irgendeinem Zeichen ihres erwarteten Begleiters.

Sie würde nicht weiter gehen. Da war sie sich ganz sicher. Sie schaute auf ihr Handy um die Uhrzeit zu sehen, während sie überlegte, wie schnell sie zurück in die Sicherheit der Upper West Side und deren vollen, lebhaften Straßen rennen konnte.

Erneutes Rascheln von Blättern, die von Schuhen zertreten wurden, das Geräusch von Schritten auf dem Gehweg. Sie drehte sich um, ein bekanntes Lächeln erwartend, das Funkeln von ein paar grünen Augen.

Der Anblick eines Clowns, gekleidet in einem Overall, dekoriert mit abwechselnd roten und gelben Karos und einem buschigen Spitzenkragen, war ein Schock, aber sie unterdrückte das Bedürfnis zu schreien. Ihr Überlebensinstinkt verlangte von ihr, einen Schritt zurück zu gehen; einen Schritt näher Richtung völliger Dunkelheit, in der die Straßenlaternen des Pfades schon lange nicht mehr schienen.

„Was soll das? Wer sind Sie?“ Sie bemühte sich, stärker zu klingen als sie sich fühlte. Die Finger einer Hand ballten sich zu Fäusten, als die andere ihr Handy entsperrte.

Wenn sie schon nicht in Sicherheit rennen konnte, würde sie eben Hilfe rufen.

Der Clown antwortete nicht auf ihre Fragen, machte dafür einen weiteren Schritt vorwärts ins Licht einer der Straßenlaternen. Im gelblichen Licht sah sie zum ersten Mal die wirre rote Perücke, das blaue Make-up um die Augen, der übergroße und fast unheimliche blutrote Mund, der mit Ölfarbe aufgemalt war.

Selbst die rote Nase, normalerweise hell und fröhlich, wirkte bedrohlich.

„Ich weiß nicht, was Sie bezwecken…“, begann sie, die Worte blieben ihr aber im Hals stecken, als sie das Glitzern von etwas sah, das der Clown aus einer Tasche, die an der Seite seines Overalls versteckt war, zog. In der Sekunde, die sie brauchte um die Nummer des Notrufs zu wählen, hatte der unerwartete Besucher einen weiteren Schritt auf sie zugemacht, das große Messer, das jetzt in seiner Hand war, bereit zuzustechen.

Und einfach so wusste sie es.

Jemand wollte es ihr endlich heimzahlen.

***

„Ich vermisse Kaffee.“

Es kam nicht oft vor, dass Rick Castle Kate Beckett so offen quengeln hörte, aber jetzt machte sie es definitiv. Immer noch verschlafen und mürrisch, war die Aufmerksamkeit seiner Frau an ihm vorbei und sofort auf die weiße Tasse mit Kaffee in seiner Hand gefallen.

„Du kannst so viel entkoffeinierten Kaffee haben, wie du willst“, entgegnete er, während er auf den ersten Schluck des Tages etwas länger verzichtete und sich dafür der Kaffeemaschine zuwandte. Im Vergleich zu der Menge, die Kate normalerweise pro Tag zu sich nahm, waren die zwei Tassen am Tag, die ihre Ärztin erlaubte, geradezu lächerlich.

„Das ist nicht das Gleiche, und das weißt du genau“, seufzte Kate als sie an der Kücheninsel Platz nahm, während Rick ihr eine Tasse einschenkte und vor sie hinstellte.

„Ich weiß“, meinte er und nahm seine eigene Tasse in die Hand um diesen ersten langen, zufriedenstellenden Schluck zu genießen. „Aber denk doch dran, wie glücklich du sein wirst, dass du von zu viel Kaffee abgesehen hast, wenn das Baby da ist und keine zwei Köpfe hat.“

Ob es sein schlechter Witz, oder die Tatsache, dass der erste Schluck Kaffee ihre Laune verbessert hatte, konnte Castle nicht sagen. Er grinste nur als Antwort auf die leichte Wölbung der Lippen seiner Frau nach oben, die sie ihn sehen ließ. Er verbuchte es als Sieg. Obwohl die morgendliche Übelkeit langsam verschwand, da Kate jetzt im zweiten Abschnitt ihrer Schwangerschaft war, machten doch einige andere Probleme ihr zu schaffen.

Erstens war es immer noch selten, dass mehr als ein paar Stunden am Stück schlafen konnte, eine Nebenwirkung der verschiedenen Schwangerschaftssymptome, wie zum Beispiel ständig auf die Toilette zu müssen. Sie gab es noch nicht zu, aber Rick wusste, dass sie immer noch nicht ganz auf dem Dampfer war. Mehr als einmal, da war er sich sicher, hatten er, Ryan oder Esposito an ihre Bürotür geklopft und sie dadurch von einem Nickerchen auf ihrem Schreibtisch geweckt, das definitiv nicht geplant war.

„Zwei Köpfe?“, frage Kate, eine ihrer Augenbrauen in dieser neckischen Art hochgezogen, die sein Blut in Wallung geraten ließ. „Letzte Woche war es ein zusätzlicher Finger.“

„Letzte Woche war auch nicht fast Halloween.“

„Ist das auch die Erklärung für den abgetrennten Kopf, der auf der Badezimmervitrine liegt?“

„Schuldig laut Anklage, Captain.“

Mit einem liebevollen Augenrollen hob Kate die Tassen wieder an ihre Lippen um noch einen Schluck zu trinken.

„Weißt du schon, als was du dich verkleidest für die Party?“

Eigentlich eine unschuldige Frage, aber sie war dankbar, dass Rick von ihr abgewandt gerade am Toaster herumfummelte als er die Frage stellte und daher das Kräuseln ihrer Nase und das Schürzen ihrer Lippen nicht sehen konnte.

In Wahrheit hat sie noch keinen Gedanken an ein Kostüm verschwendet und wollte im letzten Moment ihren Kleiderschrank plündern, um notdürftig etwas zu erfinden. Sie hatte sicherlich genug schwarze Teile für eine Hexe, oder?

„Ich… ja, ich hab ein paar Ideen“, murmelte sie vor sich hin, trank den Rest Kaffee, als ihr Handy in der Tasche ihres Morgenmantels zu klingeln begann.

„Nein, die hast du nicht“, lachte Rick. „Aber wir gehen am Wochenende shoppen, da finden wir was Fantastisches für dich.“

Als Kate sah, wer sie anrief, war sie sich da nicht so sicher. Die Nummer der Zentrale war ein Anzeichen, dass sie viel Zeit vor Halloween wohl mit Ermittlungen in einem Mordfall beschäftigt war. „Beckett“, beantwortete sie den Anruf, warf Castle in dankbares Lächeln zu, als dieser ihr einen Stift und einen Notizblock reichte.

Kate notierte die Adresse und murmelte ihren Dank für die Benachrichtigung. Sobald der Anruf beendet war, flogen ihre Finger über das Display um eine Gruppen-SMS an Ryan und Esposito zu tippen. „Sieht so aus, als ob du diese Pläne verschieben musst“, informierte sie Castle. „Ein Jogger, der früh am Morgen unterwegs war, hat eine Leiche im Park gefunden. Ryan und Esposito werden in der nächsten halben Stunde dort sein, falls du dabei sein willst.“

„Ich denke, die Zeit hab ich“, grinste er und leerte seine Tasse mit einem letzen Schluck.

Es sah so aus, als ob er den Kick des Koffeins nicht nur fürs Dekorieren der Halloweenparty brauchte.

***

Der Fußweg war voller Polizeiautos; eingekeilt zwischen Absperrband und einer großen Eiche stand der bekannte Van des Gerichtsmediziner-Teams.

Wie üblich standen zwei Polizeibeamte Wache, die sich redlich bemühten, die neugierigen Schaulustigen, die zweifelsfrei darauf hofften einen Blick auf etwas Schreckliches zu erhaschen, weiter zu schicken. Rick lächelte die beiden freundlich an und tauchte unter dem Absperrband durch. Er lief um die Techniker mit Beutel für Beweismittel und Kameras herum, näherte sich den beiden Detectives, welche identische Notizblöcke zu Rate zogen.

„Was haben wir hier?“, fragte er, was die Aufmerksamkeit von Ryan und Esposito auf ihn lenkte. Sie sahen von ihren Notizen auf und schauten ihn an. „Hoffentlich etwas, das zu Halloween passt.“

„Na dann wirst du sehr enttäuscht sein“, antwortete Esposito mit einem Kopfnicken in Richtung der Leiche. Von ihrem Standpunkt aus waren nur ein Schopf blonder Haare und eine Schulter zwischen den Büschen zu sehen. „Nur eine nullachtfünfzehn Messerstecherei. Eine junge Frau in diesem Bereich des Parks, nachts unterwegs? Wahrscheinlich ein Überfall.“

„Wir lassen trotzdem im Park herumfragen. Es ist unwahrscheinlich, dass wir irgendwelche Zeugen auftreiben, aber wir müssen es wenigstens versuchen“, fügte Ryan hinzu.

Mit einem langen Seufzer schaute Rick zurück zu der Leiche. „Ich gebe zu, dass ich enttäuscht bin. Ich hab gehofft…“

„Astralprojektion? Dämonen und Vampire? Freddy Krüger? Michael Meyers?“, witzelte Espo. Das Grinsen in seinem Gesicht wuchs mit jedem Vorschlag.

„Nein!“, rief Castle, wobei es weit mehr nach Bestätigung klang, als ihm lieb war. „Ich wollte nur Etwas, das ein bisschen ungewöhnlich ist.“

„Zu schade. Du bekommst eine Messerstecherei im Park letzte Nacht“, entgegnete Espo, der zu einem Polizisten lief um ihm weitere Anweisungen zu geben, während Ryan Castle ein Zeichen gab und mit ihm näher zur Leiche ging.

„Wir konnten das Opfer noch nicht identifizieren, sie hatte weder Handtasche noch Geldbeutel bei sich und wir vermuten, dass sie ihr Handy entweder verloren hat oder es zusammen mit den anderen Sachen geklaut wurde“, erklärte er, aber seine Augen verließen nie die langen blonden Haare, die nun mit Matsch und Blut verdreckt waren.

„Aber eine Joggerin, die hier entlang kam, wurde auf die Haare aufmerksam und verständigte die Polizei“, fügte Ryan an, als er auf eine große brünette Frau zeigte, die bei einem Polizisten stand. Ihre schulterlangen Haare flatterten im Wind, der aufgekommen war. „Ihr Name ist Tessa Hannon. Sie sagte aus, dass sie eigentlich nie auf dieser Seite des Parks jogge, aber das Wetter sei schön gewesen und sie wolle eine Herausforderung. Ohne sie hätte es noch Stunden gedauert, bis die üblichen Leute hier aufgetaucht wären.“

„Sie sieht jung aus“, meinte Castle, auf die Leiche schauend. „Späte zwanziger, frühe dreißiger.“

„Ja, wir werden ihre Fingerabdrücke im System überprüfen und vergleichen ihr Foto mit den vermisst gemeldeten Personen im Revier und auch in Obdachlosenheimen. Ihre Kleider sehen teuer aus, sie hat offensichtlich gut für sich sorgen können, aber man weiß ja nie…“

„… bis du es weißt“, gab Rick zurück, während er auf die blasse Wange blickte und die Blutflecken zählte, die sich in den Stoff der Jacke gesaugt hatten, die ein jähes und schmerzhaftes Ende eines Lebens bedeuteten.

***

„Wir haben einen Treffer bezüglich der Identität unseres Opfers“, sagte Ryan, dessen Kopf durch die offene Tür von Kates Büro auftauchte, genau in dem Moment, als Rick eine Styropor-Box mit Kates Mittagessen überreichte. „Polizeibeamte liefen den Weg vom Tatort zurück in Richtung Straße, ein paar andere übernahmen die entgegengesetzte Richtung und konnten so ihre Handtasche finden. Bargeld und Kreditkarten fehlen, aber ihr Führerschein war noch da.“

Kate sprang auf, bevor Ryan seine Erklärung beendet hatte, ging um ihren Schreibtisch herum und folgte ihrem Detective in das Großraumbüro, wo Esposito stand und am Mordfallbrett unter einem Fahndungsfoto von einer Frau mit honigblondem Haar und blauen Augen etwas notierte.

„Das Opfer heißt Olivia Fabre, 34 Jahre alt. Sie besitzt ihre eigene Modelinie und hat, laut New York Ledger via Google, erst letzten Monat ihre Kollektion auf der Fashion Week präsentiert. Ihre Adresse ist in der Upper West Side, ungefähr zehn Häuserblöcke vom nächsten Parkeingang zum Tatort entfernt“, sagte er, machte den Tafelmarker zu und trat zur Seite, damit Beckett und Castle die restlichen Informationen lesen konnten.

Tod durch Blutverlust. Vier Stichwunden am Rücken. Vermutlich von hinten angegriffen nach einer Verfolgungsjagd den Fußweg entlang. Todeszeitpunkt zwischen 22 Uhr und ein Uhr nachts.

„Ist doch nicht schlecht für den Anfang“, meinte Kate, abwechselnd zu den Jungs schauend. „Die Befragung brachte keine Zeugen hervor?“

„Keiner, der etwas gesehen oder gehört haben will“, seufzte Ryan. „Einige der Obdachlosen und Junkies, die dort um Mitternacht rumhängen, könnten etwas wissen, aber keiner von ihnen wollte reden. Wir können es nochmal probieren, wenn du willst.“

„Jetzt gerade nicht. Wir müssen rausfinden, ob es ihre Angewohnheit war nachts in den Park zu gehen. Wenn es so war, wohin ist sie gegangen und warum? Wenn es nicht so war, was ließ sie letzte Nacht dorthin gehen?“

„Mit ihren Freunden, ihrer Familie, ihren Arbeitskollegen reden. Ihr Leben auf den Kopf stellen “, sagte Espo mit einem Grinsen, nahm Kate so die Anweisung aus dem Mund, bevor sie diese geben konnte. „Wir wissen Bescheid, Boss.“

Aufgrund der jahrelangen Partnerschaft, musste Espo Ryan kein Signal geben, um mitzukommen. Beide griffen gleichzeitig nach ihren Jacken und waren bereit für eine Fahrt durch die Stadt um weiter zu ermitteln.

Sie war schon wieder Castle zugewandt, mit der Absicht ihn zu fragen, ob er mit den Jungs mit wollte oder hier bleiben und mit ihr zu Mittag essen und bekam deshalb nicht mit, dass Vikram aus dem Technikraum kam. Rick bemerkte es jedoch. Der Analyst  schaute verwirrt aus, aber da war auch noch Unbehagen auf seinem Gesicht zu erkennen. Die Kombination ließ Ricks Nackenhaare zu Berge stehen.

„Ich hab da was, was Sie sehen sollten, bevor Sie losziehen“, sagte Vikram, worauf die beiden Detectives ihren Weg unterbrachen und Kate sich auf ihren Absätzen umdrehte um ihn zu sehen. „Ich hab die Videoaufzeichnungen des Fußweges durchgesehen, wie Sie wollten, und ich fand etwas… naja, etwas Seltsames.“

„Wie seltsam?“, wollte Rick wissen, und war schon auf dem Weg um Vikram zurück in den Raum zu folgen, wo das Video wartete; der Zeitstempel am Bildschirmrand zeigte 0:34 Uhr.

Nachdem auch die anderen vier angekommen waren, startete Vikram das Video, trat zur Seite und beobachtete die anderen. Auf dem Video konnte man für fünfzehn Sekunden sehen, wie sich Bäume im Wind wiegten und Blätter den Weg entlang huschten. Dann erschien eine Gestalt auf dem Bildschirm, die keine gewöhnliche Person war; der Overall, die Perücke und das Makeup waren im Central Park total fehl am Platz mitten in der Nacht.

„Ein Clown?“, japste Castle. „Sie haben einen Clown gefunden, der im Central Park zum Todeszeitpunkt unseres Opfers umherwandert?“

„Nicht nur das. Dieser Clown ist der Einzige, der diesen Fußweg benutzt, soweit ich das mit der Reichweite der Kamera sehen kann, in dem Zeitrahmen, den Ryan angegeben hat. Und, wenn man es vergrößert…“

Vikram tippte auf der Tastatur um das Video anzuhalten und vergrößerte eine Hand, die etwas Langes und Scharfes hielt, das im Licht der Straßenlaternen glänzte.

„Verdammte Scheiße“, murmelte Esposito. „Könnte ein Messer sein.“

„Ihr beiden geht zurück in den Park, zeigt ein Foto von diesem Typ herum, fragt, ob ihn jemand gesehen hat. Castle und ich werden die Kollegen des Opfers befragen“, sagte Kate, die ihrem Mann ein Stirnrunzeln zuwarf als er sie alle angrinste. „Was, Castle?“

„Ein mordlustiger Clown, der in Manhattan sein Unwesen treibt? Bester Fall aller Zeiten!“
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