Megan Janowitz - Daughter of The Pimp

GeschichteDrama, Romanze / P18
Alex "Tig" Trager Gemma Teller-Morrow Happy Lowman Jackson "Jax" Teller OC (Own Character)
21.06.2018
06.03.2019
34
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<3 Samcro for ever <3

Wer sich fragt wie Megan wohl aussieht ->
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Obwohl meine Mutter ihr früheres Lebeb scheinbar nicht vermisste, erzählte sie manchmal davon. Sehr selten zwar und auch nur, wenn sie getrunken hatte. Aber ich sog wie ein schwamm, jede Information auf, die ich bekam. Vielleicht würde ich charming eines Tages aufsuchen... irgendwann wenn ich die Polizeiakademie abgeschlossen habe dachte ich manchmal. Doch ich wusste dass ich meine Mutter nicht alleine lassen würde ich war alles was sie geblieben war ich ahnte nicht dass mir diese Entscheidung bald abgenommen wurde. Das Schicksal zeigte sich grausam.

Am Tag meiner erfolgreich abgeschlossenen Akademie Prüfung und somit meinen aktiven Eintritt in den  Polizeidienst, änderte sich mein Leben.
Mit einer Sekt Flasche in der Hand und einem Lächeln auf den Lippen schloss sich die Tür zum Haus auf, und erstarrte. Mit einem lauten Krachen fiel die Flasche zu Boden, als ich sah, dass der Boden voller Blut war. Sekt, Glas und Blut vermischten sich und einen wackligen Bein trat ich in das Wohnzimmer. Erschrocken starrte ich ich auf den leblosen Körper meiner Mutter, der in einer Blutlache lag. Ihr Körper war rot von dem Blut, das aus mehreren Einschusslöchern stamnte. Beinahe der gesamte Boden, war Blut getränkt. Erst jetzt bemerkte ich die weißen und roten Rosen Blätter, die in dem Blut verstreut lagen. Mit einem dicken Kloß im Hals, nahm ich meine Waffe aus dem Stiefel und suchte die Wohnung ab. Doch wie erwartet, waren die Täter längst geflohen. Mit Tränen verschleierten Blick, setzte ich mich an den Küchentisch und rief meinen Vorgesetzten an. Nur wenige Minuten später trafen meine Kollegen und die Spurensicherung ein. "Calaveras." Stellte mein Vorgesetzter erstaunt fest, als er die Blütenblätter sah. "Die Calaveras in Los Angeles?" Fragte einer der Ermittler besorgt. Einen Moment lang musterte die Männer mich. "Hatte deine Mutter kürzlich Kontakt zu den Sons  oft Anarchy?" Fragte mein Chef leise. Natürlich, hielt er es für eine vergeltungstat. Auch ich hatte schon daran gedacht, aber wieso? Wieso sie?! Fragte ich mich verzweifelt. Entschieden schüttelte ich den Kopf.

Ein paar Tage später

Mike, ein Freund von der akademie kümmerte sich darum das Haus meiner Mutter zu verkaufen. Mein Chef hatte, angesichts der Umstände eingewilligt mir Urlaub zu geben bis ich nach Charming versetzt wurde. Nach einem Telefonat mit meinem Vater, stand fest, dass ich in Zukunft in unseren alten Haus, in Charming wohnen würde. "Ich komme sich mal besuchen, OK?!" Sagte Mike und umarmte mich. "Immer gerne." Lächelte ich und küsste seine Wange. An der Tür nahm ich meine Motorradschlüssel aus der Schale und reichte Mike die Hausschlüssel. "Pass auf Dich auf!" Rief Mike mir nach, als ich aufs bike stieg. Stumm nickte ich und ging in Gedanken noch mal alles durch. Meine Koffer und anderen Besitztümer werden in einer Woche zum Haus geliefert. Mike hat die Schlüssel. Dad weiß dass ich morgen zu Besuch nach Srokten fahre. Alles momentan nötige, habe ich in der Handtasche. Mein Motorrad ist vollgetankt. Also konnte es losgehen. Als Mike die Tür schloss, fuhr ich los.

Fünf Stunden später

Leicht nervös parkte ich vor der Garage und schrieb der Nummer, die mein Dad mir gegeben hatte. Nur wenige Minuten später kam aus einem Haus, ein Stück weiter die Straße runter, ein älterer Mann auf mich zu. Neugierig musterten einander. Der Mann war etwa 60 hatte langes braunes Haar, ein Oberlippenbart und unzählige Tattoos an den Armen. Seine breiten Schultern wirkten für sein Alter erstaunlich kräftig. "Wer büßt du?" Fragte er mich Mut tiefer Stimme und grimmiger Miene. "Mein Name ist Megan Janowitz. Meinem Vater gehört das Haus." Erklärte ich und sah, wie die Züge des Mannes augenblicklich weicher wurden. Mit einem Lächeln schloss er mich in dir Arme. "Hallo kleine. Wie ich sehe, Erinnerst du sich nicht an mich. Ich bin's Black, ein Freund deines Vaters." Sagte er als sich von mir gelöst hatte. Nach kurzem über legen, erinnerte ich mich, an eine Geschichte, die Mum erzählt hatte. Mum. Mein Herz schmerzte , als mir das Bild voller Blut und Blütenblättern in den Sinn kam.
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