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Emergency Paramedics and more

CrossoverLiebesgeschichte / P18 / Gen
John Gage OC (Own Character)
19.06.2018
27.05.2021
97
76.176
4
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Dieses Kapitel
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14.03.2019 736
 
So nach einer sehr langen Pause, für die ich mich bei euch entschuldige, geht es nun weiter. Viel Spaß beim lesen.
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Emergency Paramedics and more Kapitel 93

Sophia sah zwischen Kel und Julia hin und her. Konnte sie nicht so richtig glauben was sie gerade gehört hat. Sie konnte ihre Tränen nicht mehr zurück halten und fing an bitterlich zu weinen. Julia setzte sich zu ihrer Freundin auf das Bett und nahm sie vorsichtig in den Arm zum trösten. Es dauerte eine Weile bis Sophia sich beruhigt hat. Sie legte sich zurück und war sofort eingeschlafen. War sie durch das weinen müde geworden. Vorsichtig stand Julia vom Bett auf und deckte ihre Freundin zu. Leise verließ sie das Zimmer. Im Flur blieb sie vor einem Fenster stehen und schaute hinaus. Kel war ihr gefolgt und blieb neben ihr stehen. Julia sah den Arzt aus dem Augenwinkel an. „Wann soll es los gehen?“ – „So schnell wie möglich.“ Sagte Kel mit ruhiger Stimme. Julia nickte nur. „Dann mach es Kel. Damit sie schnell wieder gesund wird.“ Sagte Julia und ging in Richtung der Fahrstühle. Der Arzt sah ihr hinterher und machte sich dann auch auf den Weg in die Notaufnahme um alles für die Transplantation vorzubereiten. Julia stand an der Base bei Dixie. Der Oberschwester viel sofort auf, dass sie in ihren Gedanken versunken war. Vorsichtig legte sie ihre rechte Hand auf die von Julia. Diese sah zu der Oberschwester auf. „Was ist los? Du siehst sehr nachdenklich aus.“ – „Weißt du Dixie ich mache mir Sorgen um Sophia. Ich hoffe das alles gut verläuft bei der Transplantation. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als das Sophia gesund wird und wieder glücklich wird.“ Julia holte tief Luft um ihre Tränen zu unterdrücken. Jetzt sah Julia zu ihrem Gegenüber. Dixie lächelte und sagte: „Mach dir nicht all zu große Sorgen. Es sind die besten Ärzte und Kel ist auch dabei.“ Julia schaute nun zum weißen Engel und nickte. „Ja du hast recht.“ Sagte sie und stand auf. Julia verabschiedete sich von der guten Seele der Notaufnahme und ging nach draußen. Da das Wetter richtig schön war, endschied sie sich zu Fuß zur Station zu gehen. Nach ca. 20 Minuten Fußmarsch kam sie an der Station an. Da das Hallentor geschlossen war ging Julia davon aus das beide Fahrzeuge da waren. Sie ging zur Tür und klingelte.
Die Jungs saßen alle bis auf Hank in der Küche als es an der Tür klingelte. Johnny stand auf und verließ die Küche. Eine Minute später stand Chet auf und holte eine Leiter in die Küche. „Was hast du denn jetzt wieder vor?“ fragte Mike aber Chet gab ihm keine Antwort. Er hing den Beutel, den er zuvor mit Wasser gefüllt hatte, über die Tür. Nachdem er fertig war, stellte er die Leiter zur Seite und versteckte sich hinter der Tür.
Johnny ging zur Eingangstür und öffnet diese. Als er seine Julia sah, musste er lächeln. Er ging ein Schritt zur Seite und so konnte Julia die Station betreten. Beide gingen in Richtung Küche. Johnny öffnete die Tür und seine Freundin betrat die Küche. Als Chet sah, dass die Tür auf ging, zog er an der Schnur. Der Beutel mit dem kalten Wasser fiel auf Julia und sie schrie laut auf. Als Chet den Schrei hörte, zuckte er am ganzen Körper zusammen und kam hinter der Tür hervor. Als er Julia sah, blieb ihm das Wort im Hals stecken. Sollte der Beutel eigentlich Johnny treffen. Bevor Chet sich bei ihr entschuldigen konnte, kam auch schon Hank zu ihnen in die Küche. Als er seine Tochter in den nassen Klamotten vor sich stehen sah, schaute er sofort zu Chet rüber und wusste sofort was passiert war. "Kelly das bedeutet Klodienst." Chet sah entsetzt zu seinem Vorgesetzten. Jetzt musste Julia grinsen. "Und für wie lange?" fragte Chet etwas kleinlaut. "Das entscheidet meine Tochter." sagte Hank. Das Grinsen im Gesicht von Julia wurde immer breiter. Sie überlegte kurz und kam sehr schnell zu einem Ergebnis. "Du wirst die nächsten 6 Monate die Toilette putzen." schoss es aus ihr heraus. Das Entsetzen war Chet an zu sehen. "Julia das kannst du mir nicht antun." - "Oh doch mein lieber Chet. Vielleicht ist es für dich ja Warnung genug und das Phantom macht mal eine Pause." Mit diesen Worten verließ sie die Küche und ging in die Umkleide.
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