Die Schattenseite von Mexiko

GeschichteKrimi, Familie / P12
Donatello Leonardo Michelangelo Raphael Splinter
17.06.2018
25.07.2019
17
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Am nächsten Morgen wachten die Turtles wieder auf. Zu viert weckten sie ihre kleine Schwester. " Guten Morgen kleine Prinzessin. Die Sonne lacht," sagten sie worauf Mariola ihre kleinen Äuglein öffnete. Als sie ihre Brüder sah kicherte sie fröhlich und sprang in Mikeys Arme. Und von dort aus in Leos Arme und dann in Raphs Arme und als letztes in Donnies. " Okay Süße. Ich wünsche dir auch einen guten Morgen," sagte Donnie worauf Leo das Wort ergriff " Kommt Leute und Süße. Wir müssen jetzt zum Frühstück gehen,". Doch als er gerade gehen wollte sprang Mariola in seine Arme und von dort aus in Mikeys. " Mariola. Süße Wir haben genug gespielt," meinte Raph worauf sie in seine Arme springt. Mariola machte es so viel Spaß immer wieder zwischen ihren Brüdern hin und her zu springen. " Guten Morgen meine Söhne und meine Tochter. Das Frühstück wartet schon auf euch. Warum kommt ihr nicht zum Frühstück runter?," fragte sie ihr Vater als er nach oben kam. " Vater. Wir wollten nach unten kommen doch Mariola hat gefallen daran gefunden zwischen uns hin und her zu springen," antwortete Leo. " Ah verstehe. Ich bringe euch euer Frühstück hoch. Dann kann Mariola weiterhin mit euch spielen," sagte er und ging wieder runter. " Jaa. Ich darf weiter mit meinen Brüdern spielen. Und weiter gehts," sagte sie und sprang in Donnies Arme. Kurz darauf kam Splinter mit dem Frühstück wieder hoch. Mariola sprang aus den Armen von Donnie nach unten und nahm ihr Frühstück entgegen. Kurz darauf frühstückten alle gemeinsam im ersten Obergeschoss. " Meine Kinder. Wir werden heute in der Stadt einkaufen gehen," meinte er worauf Mariola fragte " Warum gehen wir in der Stadt einkaufen?,". " Na weil deine großen Brüder ab nächste Woche Montag in die örtliche Schule gehen werden. Dich werde ich erst in einem Jahr zur Schule schicken Süße," antwortete Splinter. " Super. Endlich werden wir wie normale Teenager in die Schule gehen," rief Mikey fröhlich. Nachdem Frühstück fuhren sie alle gemeinsam in die Stadt.

In der Stadt gingen sie in einen Laden und suchten dort nach der Schuluniform. " In welchem Alter sind Ihre Schulgänger?," fragte die Verkäuferin. " Ist das so wichtig?," wollte Splinter wissen. " Oh ja, denn in Mexiko gibt es eine dunkle Uniform und eine helle Uniform. So kann man sich von den unteren Stufen abgrenzen," antwortete sie freundlich. " Das ist ja dikrimmierend," meinte Mikey. " Meine Söhne sind fünfzehn Jahre alt," antwortete Splinter auf die Frage der Verkäuferin worauf sie sie zu den passenden Uniformen führte. " So das hier sind die Uniformen für Jungen der oberen Stufen. Alle Jungs müssen dunkleblaue Hemden und Hosen tragen. Dazu muss ich sagen, dass eure Masken euch von den Anderen unterscheiden würden. Die dürft ihr nicht in der Schule tragen. Die passen nicht zur Uniform. Ich wünsche einen guten Schulstart," erklärte sie den Turtles genau, dass sie ihre Ausrüstung und ihre Masken nicht in der Schule tragen dürfen. Die Jungs waren davon gar nicht begeistert. " Okay meine Söhne. Suchen wir eure Größen mal raus. Ah hier sind ja die Übergrößen," meinte er und suchte die Uniformen für seine Söhne raus. Währendessen wollte Mariola mit ihnen spielen doch ihre Brüder hatten keine Zeit für sie. Daraufhin stibitzt sie das T-Phone von Donnie und lief aus dem Laden. Sie wollte mit ihren Brüdern verstecken spielen, deshalb kletterte sie in einen offenen Lastwagen. Kurz darauf ging die Tür zu und Mariola war in dem fahrenden Lastwagen gefangen. In dem Moment kamen die Turtles aus dem Laden raus. Sie hatten für ihre kleine Schwester einen süßen Trainingsanzug gekauft. " Schwesterherz? Wo bist du Kleine?," riefen sie durch den Ort. Auf einmal kam die Verkäuferin zu ihnen und fragte sie nach einem weißen Lastwagen. " So einer ist gerade hier weggefahren," antwortete Leo. " Ich muss die Polizei rufen. Diese Leute haben mich gerade ausgeraubt," rief sie aufgebracht. Kurz darauf klingelte Mikeys T-Phone worauf dieser auf sein Handy schaute und die Nachricht vorlas. " Mariola. Ich bin im fahrenden Wagen," las er vor. Den vier Brüdern war klar, dass ihre kleine Schwester indem Lastwagen bei den Verbrechern war. Sofort liefen sie in den Laden und erklärten ihrem Vater die Situation. Dieser war geschockt als er hörte, dass seine kleine Mariola in einem Lastwagen von Verbrechern mitgenommen wurde. Sofort rief er ein Taxi womit er und seine Söhne zur nächsten Polizeiwache fuhren um das Verschwinden von Mariola zu melden.

In der Polizeiwache meldeten sie sich an. Die Polizisten erkannten die Familie sofort und nahmen ihre Aussage sofort auf. " Wie können wir Ihnen helfen Mr. Hamato?," fragte die Polizistin. " Ich war heute mit meinen Söhnen und meiner siebenjährigen Pflegetochter Mariola Schuluniformen einkaufen. Während wir einkaufen waren ist Mariola von Verbrechern in einem Lastwagen entführt wurden. Ich mache mir solche Vorwürfe. Ich hatte ihrem Vater, dem Premierminister versprochen auf sie aufzupassen," schilderte er die Situation. " Wie haben Sie von dem Verschwinden Ihrer Pflegetochter erfahren?," wollte die Polizistin wissen. " Meine Söhne kamen zu mir nachdem Michelangelo eine SMS von Mariola erhalten hatte," antwortete er. " Ihr Sohn Michelangelo hat also Kontakt zu ihr. Wann hast du ihr das letzte Mal geschrieben?," wollte sie von Mikey wissen. " Vor vier Stunden. Ich verstehe das nicht. Warum antwortet sie mir nicht mehr?," antwortete Mikey schluchzend. " Die Kleine scheint kaum Empfang in dem Lastwagen zu haben. Also die Kleine wird spätetens dann in Gefahr sein wenn die Verbrecher sie finden. Umso wichtiger ist es, dass wir den Kontakt zu der Kleinen aufrecht erhalten," erklärte die Polizistin ihnen worauf Mikey wieder auf sein T-Phone sah und sagte " Video. Video,". Sofort kamen alle herbei um das Video zu sehen. " Ich habe richtig Angst. Die Leute reden die ganze Zeit so komisches Zeug und sie freuen sich, dass sie die Kleidungsstücke verkaufen können. Ich habe richtig Angst. Jetzt halten die auch noch an," sagte Mariola indem Video das kurz darauf beendet war. " Die halten an. Okay wir müssen schnell den Standort lokalisieren. Die kleine Mariola ist jetzt in großer Gefahr," meinten die Polizisten und versuchten den Standort zu lokalisieren. Leo, Raph, Donnie und Mikey dauerte das zu lange, deshalb orteten sie einfach Donnies T-Phone. Kurz darauf ließen sie sich mit einem Taxi zu dem Standort des Lastwagen fahren.

In der Zwischenzeit öffneten die beiden Männer die Ladeklappe. Kurz darauf fanden sie Mariola. Diese zitterte, weil sie solche Angst hatte. " Hey Hardy. Sehe mal wen ich im Laderaum gefunden habe," sagte er worauf sein Partner in den Laderaum kletterte. " Was machst du denn hier? Wo sind deine Eltern?," fragte er sie und nahm sie an die Hand. Dann führte er sie nach Draußen. " Hardy was denkst du was du da tutst? Die Kleine hat uns gesehen und weiß von unserer Tat. Sie muss mit uns kommen," rief Pete worauf Hardy sich erschrocken umdrehte und rief " Wie bitte? Ich habe nie zugestimmt Kinder zu entführen,". " Die Kleine weiß von unserer Tat. Wir müssen sie mitnehmen oder wir töten sie hier an Ort und Stelle," stellte er seinen Partner vor die Wahl. Dieser hielt Mariola immernoch fest. Inzwischen waren die Turtles an dem Standort des Lastwagens angekommen. Vorsichtig gingen sie dem Signal nach. Sie wollten ihre kleine Schwester nicht in Gefahr bringen. Währendessen hatte Hardy sich dazu entschieden Mariola mitzunehmen. ER hielt seinen Partner nicht davon ab Mariola zu fesseln. " HILFE. HIIILLLFFFEEE," schrie sie in der Hoffnung, dass Jemand sie hörte. Die Turtles rannten sofort in die Richtung aus der Mariolas Rufe kamen. Sie versteckten sich hinter einer Abdeckung und beobachteten die Täter aus nächster Nähe. Als den Jungs klar wurde, dass die Verbrecher ihre kleine Schwester entführen wollten schlichen sich Donnie und Mikey an den Leuten vorbei, damit sie sie an ihrer Flucht hindern konnten. Kurz darauf kamen Leo und Raph aus ihrem Versteck hervor und riefen " Lasst sie gehen oder es wird euch Leid tun," forderte Leo die Freilassung von seiner kleinen Schwester. " Was zum? Wer seid ihr denn?," fragte er überrascht und sah zur anderen Seite. " Hier Hardy nimm du die Kleine. Ich habe die Beiden hier," meinte er und ging zu Donnie und Mikey. Er packte Beide und drohte sie zu erschießen wenn Leo und Raph einschreiten würden. " Lass unsere Brüder gehen oder wir werden ungemütlich," brüllte Raph. Auf einmal hörte man die Polizisten rufen " Halt stehen bleiben,". Die Männer ließen Donnie, Mikey und Mariola gehen und ergriffen in dem Lastwagen die Flucht. Mikey befreite Mariola von dem Klebeband und den Fesseln wofür sie ihm dankte. Die Männer konnten festgenommen werden. Dann ging die Polizistin zu den Jungs und der kleinen Mariola. " Geht es euch gut Jungs?," fragte sie die Jungs. Diese nickten nur. " Das war sehr leichtsinnig von euch den Männern zu folgen. Die hätten euch töten können oder sie hätten euch auch entführt," machte sie ihnen klar. " Wir konnten unsere kleine Schwester nicht im Stich lassen," erwiderten sie. " Geht es dir gut Mariola? Bist du verletzt?," fragte sie sie. " Der eine wollte mich entführen, aber der andere war erst dagegen doch dann hatte er meiner Entführung zugestimmt, weil er nicht wollte, dass sein Partner mich umbringt. Er wollte mich hier töten. Ich hatte solche Angst," antwortete sie. " Also wollte der eine dich davor retten erschossen zu werden doch er hätte den falschen Weg gewählt und was war das jetzt mit deinen Brüdern?," fragte sie sie weiter aus. " Meine Brüder kamen mir zur Hilfe. Der eine nahm dann Donnie und Bruderherz als Geiseln und drohte sie zu erschießen wenn Leo und Raph einschreiten. Da hatte ich Angst um meine Brüder. ZUm Glück kamen Sie ja um uns zu retten," erzählte Mariola weiter. " Ja deine Brüder waren sehr leichtsinnig gewesen bei dem Versuch dich zu retten. Aber jetzt noch eine Frage. Warum warst du eigentlich in diesem Lastwagen?," fragte sie sie. " Ich habe mich dort versteckt. Meine Brüder wollten nämlich nicht mit mir spielen und da habe ich mich in dem Lastwagen versteckt doch dann ging die Klappe zu und ich konnte nicht mehr raus," erzählte sie den Anwesenden warum sie in dem Lastwagen war. " Mach sowas nie wieder Mariola. Meine Söhne es war sehr leichtsinnig von euch gewesen eure Schwester alleine befreien zu wollen. Dennoch bin ich sehr erleichtert darüber, dass ihr alle wieder in Sicherheit seid. Kommt mit meine Kinder. Es wird Zeit wieder nach Hause zu fahren," ermahnte sie ihr Vater. Kurz darauf fuhr die wieder vereinte Familie nach Hause.
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