Die Schattenseite von Mexiko

GeschichteKrimi, Familie / P12
17.06.2018
23.02.2019
12
14442
 
Alle
11 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
Nach drei Monaten kam der sehnsüchtigt erwartete Anruf des Krankenhauses. " Mr. Hamato. Wir haben großartige Neuigkeiten für Ihren Sohn Michelangelo. Die angeforderte Beinprothese ist da. Sie können sie heute mit Ihren Kindern abholen," sagte der Arzt. " Ich werde mit meinen Söhnen und meiner Tochter sofort ins Krankenhaus fahren. Bis später Doktor," sagte er und legte auf.  " Hey meine Söhne und meine Tochter. Gerade hat das Krankenhaus angerufen. Michelangelos Beinprothese ist endlich angekommen. Aus diesem Grund werden wir jetzt ins Krankenhaus fahren," überbrachte er seiner Familie die freudige Nachricht. Kurz darauf machten sich die Turtles und Mariola fertig. Mikey war sehr froh darüber endlich wieder auf zwei Beinen laufen zu können. Um Mikeys einziges Bein zu entlasten fuhren sie mit dem Taxi zum Krankenhaus.

Nach wenigen Minuten kamen sie im Krankenhaus an. Der Arzt zeigte ihnen die Beinprothese. " Sie sieht wie ein richtiges Bein aus. Man kann damit sogar Skateborden und Fahrrad fahren. Vom Surfen und Schwimmen rate ich ab, da sich die Mechanik dann verabschieden könnte und dann wäre diese Prothese unbrauchbar. Willst du sie mal anprobieren?," erklärte der Arzt Mikey. Mikey probierte die Prothese an. " Und wie fühlt es sich an mein Sohn?," fragte Splinter. " Es ist okay Vater. Ich muss es mit meinem Fahrrad versuchen," antwortete er worauf Leo ein Fahrrad brachte. Mikey stieg rauf und fuhr ohne Probleme damit. Während der Arzt noch mehr sagte was Mikey nicht tun soll, weil seine Prothese sonst unbrauchbar wäre verschwand die Familie wieder.

Nachdem sie wieder Zuhause waren probierte Mikey seine Prothese bei allem aus was er wollte. " Hey Vater. Wir gehen ein bisschen Skaten," sagte Leo zu seinem Vater. " Ich will auch mitkommen Brüder," meinte sie. " Hey Mari. Natürlich nehmen wir dich mit. Hast du geglaubt, dass wir unser Lieblingsmädchen hierlassen?," sagten die Jungs. " Nein Leute," meinte sie worauf sie mit ihren Brüdern skaten ging. Sie fuhr zusammen mit Mikey auf dessen Bord. " Hey Leute. Habt ihr das von dem Loch gehört das sich mitten in der Stadt gebildet hatte?," sagte ein Junge zu den anderen. " Ja. Ich habe davon gehört. Ein paar Skater sind haben vor heute Abend über dieses Loch zu springen," antwortete er worauf sie weiterfuhren. " Ein Loch? Über das man springen kann. Das ist doch was für uns Leute," meinte Raph interessiert. " Heute Abend werden wir dort sein und einen Versuch wagen über das Loch zu springen," sagte Leo worauf sie alle wieder nach Hause skateten. Meister Splinter hatte durch die Nachrichten von dem 30 Meter breiten Loch gehört und verbat seinen Söhnen darüber zu springen. Leo, Raph, Donnie und Mikey hielten sich nicht an das Verbot ihres Vaters und schlichen sich deswegen heimlich aus dem Haus. Mariola, die einen Alptraum hatte klopfte an die Tür von Mikey als dieser nicht aufmachte öffnete sie die Tür und sah, dass ihr Bruder nicht da war. In der Hoffnung er könnte bei Leo sein betrat sie auch Leos Zimmer. Dann ging sie zu Donnie und als letztes zu Raph. Nachdem ihr klar wurde, dass ihre Brüder losgezogen waren um über dieses Loch zu springen zog sie sich ihre Fahrradausrüstung an und stieg aufs Fahrrad.

Sie fuhr mit dem Fahrrad in die Stadt und hoffte, dass sie ihre Brüder vor einem großen Fehler bewahren kann. Währendessen versammelten sich alle Skater an dem Loch. " Woha das ist ja richtig tief und breit. Spring du als Erster," sagte ein Junge worauf der nächste sagte " Warum denn ich? Spring du doch als Erster,". " Das dürften 30 Meter sein. Jetzt verstehen wir das Verbot unseres Vaters," meinte Donnie. " Hey seht euch mal die vier grünen Idioten an. Die können es so wie so nicht schaffen über dieses Loch zu springen," verspottete ein Junge die Turtles. Mikey machte sich bereit und sagte zu seinen Brüdern " Wir sehen uns auf der anderen Seite Leute,". " Mikey hast du den Verstand verloren? Das schaffst du nicht," riefen sie. " Ich werde es versuchen. Ihr könnt mich nicht davon abhalten," erwiderte er worauf Leo, Raph und Donnie auf die andere Seite gingen und den Sprung beobachteten. Mikey stellte sich auf sein Bord und nahm mit seinem Bein Anlauf. Er fuhr auf die Rampe und sprang über das Loch. Er landete auf der zweiten Rampe und fuhr runter. Leo, Raph und Donnie jubelten. Alle bis auf drei Skater applaudierten und gratulierten Mikey zu seinem Sprung. Leo, Raph und Donnie sahen sich das Loch nochmal genau an und wurden von den drei Skatern angespruchen. " Hey Leute. Wie konnte euer Bruder diesen Sprung eigentlich schaffen?," fragten sie. " ER ist einfach großartig geschickt auf dem Skatebord," antworteten sie. Zur selben Zeit kam Mariola dort an und sah wie ihre drei großen Brüder von drei anderen Jungs bedrängt wurden. " Ich spüre Sabotage," meinte er. " Ihr habt sie doch nicht alle," meinten sie worauf die drei Skater sie vor den Augen ihrer kleinen Schwester so nach hinten schubsten, dass sie ins Loch fielen. " Leo, Raph, Donnie," schrie Mariola. " Oh man. Mikey hilf uns. Mikey," riefen Leo, Raph und Donnie, die sich an einem sehr langen Rohr festhielten. Durch das Rufen seiner Brüder lief Mikey zu dem Loch und erschrak als er seine Brüder dort hängen sah. " Greift nach meinem Bein," rief er ihnen zu. " Oh nein Michelangelo. Dadurch kann deine Beinprothese kaputtgehen. Du willst doch zwei funktionierende Beine haben oder nicht?," erwiderte sein Arzt, der auch dort war. " Greift nach meinem Bein. Greift nach meinem Bein," rief er worauf Leo als Erster nach dem Bein seines Bruders griff und damit hochgezogen wurde. Dann griff Raph nach Mikeys Bein und wurde dadurch hochgezogen. Als letztes griff Donnie nach Mikeys Bein und wurde damit hochgezogen. Der Arzt rannte weg und meinte " Mein schönes Bein. Ich kann nicht hinsehen,". Durch die Rettungsaktion seiner Brüder erlitt Mikeys Beinprothese einen Kurzschluss und wurde dadurch unbrauchbar. " Ich habe es doch gewusst, dass hier etwas faul ist. Ihr seid eine Schande fürs Skaten," rief der Junge. " Meine Brüder sind wenigstens keine miesen Schlangen so wie ihr," meinte Mariola worauf der Junge sagte " Ich weiß nicht wo von die Kleine da redet,". " Ich habe es genau gesehen. Ihr Drei habt Leo, Raph und Donnie in das Loch geschubst," sagte sie worauf alle anderen Skater sie mit Dosen und allem Möglichen bewarfen und sie so vertrieben. " Mari was machst du denn hier Kleine? Du solltest doch schon längst im Bett sein," meinte Donnie. " Ich hatte einen Alptraum und wollte zu Bruderherz gehen, doch er war nicht da. Dann ging ich in jedes Zimmer von euch und sah, dass ihr alle nicht da ward. Ich wusste sofort, dass ihr Vaters Verbot missachtet habt und bin hierher gefahren," antwortete sie. " Womit bist du denn hierher gefahren Mari?," wollte Leo wissen. " Ich bin aufs Fahrrad gestiegen," antwortete sie worauf ihre Brüder ihr gratulierten. Kurz darauf skateten sie wieder nach Hause während ihre Schwester mit dem Fahrrad fuhr.

Als sie Zuhause ankamen erwartete sie schon ihr Vater. " Wo ward ihr bis eben? Hatte ich euch nicht verboten über dieses Loch zu springen," schimpfte er sie aus. " Vater schimpfe meine Brüder nicht aus. Sie sind nicht über das Loch gesprungen sondern ich. Sie haben versucht mich davon abzuhalten, doch ich habe nicht auf sie gehört," verteidigte Mikey seine Brüder worauf ihr Vater sich MIkeys Beinprothese ansah und ihn fragte wie es dazu kam. " Vater, dass Mikeys Beinprothese kaputt ist, ist unsere Schuld," erwiderten Leo, Raph und Donnie worauf er sie fragend ansah und wissen wollte warum es ihre Schuld war. " Vater. Bruderherz hat meinen Brüdern mit seinem Bein das Leben gerettet," sagte Mariola. " Wie meinst du das meine Kleine?," fragte er sie worauf sie antwortete " Drei andere Skater haben Leo, Raph und Donnie in das Loch geschubst und Bruderherz hat sein Bein zu ihnen hingestreckt, damit sie sich dort ran festhalten können. So konnte Bruderherz meinen Brüdern das Leben retten,". " Ich verstehe Mariola. Ich bin sehr stolz auf dich mein Sohn. Du hast deine Beinprothese geopfert um deine Brüder zu retten," sagte er. " Mein Arzt war nicht begeistert. Er hatte sogar versucht mich davon abzuhalten meine Brüder zu retten. Ich brauche diese Beinprothese so wie so nicht wenn ich Fahrrad oder Skatebord fahre. Ich kann auch ohne die Prothese leben," erklärte er seinem Vater. " Das ist sehr lobenswert Michelangelo. Aber ich werde deinem Arzt nochmal ein paar Takte sagen und ihn auch anzeigen. Und jetzt ist es schon spät geworden. Geht mal schlafen meine Söhne und meine Tochter. " Gute Nacht Vater," riefen sie als sie in ihre Betten gingen.
Review schreiben
'