Die Schattenseite von Mexiko

GeschichteKrimi, Familie / P12
Donatello Leonardo Michelangelo Raphael Splinter
17.06.2018
07.12.2019
23
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Nachdem Splinter seine Söhne nach einer erfolgreichen Expedition aus dem verschneiten New York retten konnte. Flog das Militär ihn, seine Söhne, April und ein paar andere Überlebende nach Mexiko. Dort adoptierte Splinter die Turtles offiziell. Für die Turtles war am diesen Tag ein Traum in Erfüllung gegangen. Sie trugen offiziell den Namen Hamato. Die Reporter warteten vor dem Gericht auf die Familie. " Hamato Yoshi was haben Sie in dem Gerichtsgebäude gemacht?" fragte eine Nachrichtensprecherin. " Ich habe heute etwas sehr schönes offiziell gemacht," antwortete er. " Und was war das?," fragte die Nachrichtensprecherin. " Vor sechszehn Jahren habe ich diese vier jungen Schildkrötenmutanten adoptiert, doch damals war es noch nicht offiziell gewesen. Aber jetzt ist es offiziell," antwortete er. " Warum haben Sie sich nie in der Öffentlichkeit gezeigt? In New York suchte die Polizei sehr lange nach Ihnen. Aber jetzt sehen wir ja was mit Ihnen passiert war," sagte ein Reporter, der dazu kam. " Sie wussten nicht wie die Menschen auf Sie reagieren würden und Sie wollten Ihre Söhne nicht in Gefahr bringen. Hab ich Recht?," sagte sie. " So ist es Miss. Wie die Menschen auf mich reagieren würden wusste ich schon, daher habe ich mit meinen Söhnen sechszehn Jahre in der Kanalisation gelebt. Erst Anfang dieses Jahres wurde ich von einer Forschungseinrichtung hier in Mexiko gefragt ob ich Lust hätte für Geld das Klima zu erforschen. Ich habe diese Chance genutzt, da ich mir für meine Söhne ein besseres Leben wünschte. Ein Leben in dem man sich nicht immer verstecken müsste. Ein Leben in dem sie auch wie normale Kinder zur Schule gehen könnten. Der Grundstein für dieses Leben ist mit dieser offiziellen Adoption schonmal gelegt," erklärte er der Reporterin. " Aww. Und Jungs. Seid ihr froh über diese Adoption?," fragte sie die Turtles. " Wir sind sehr glücklich über die offizielle Adoption. Wir hatten uns das schon die ganze Zeit gewünscht offiziell den Namen unseres Vaters zu tragen und jetzt ist es endlich passiert. Das ist mit Abstand der schönste Tag unseres Lebens," antworteten die Turtles. " Wie lauten denn eure Namen?," fragte der Reporter. " Unsere Namen lauten Leonardo, Raphael, Donatello und Michelangelo," antworteten sie. " Ihr wurdet nach den großen Künstlern der Reneassance benannt. Cool die Künstler würden sich geehrt fühlen wenn sie wüssten, dass vier junge Schildkrötenmutanten nach ihnen benannt wurden. Und jetzt genießt das Leben als freie Kinder. Das waren die Nachrichten mit Mary Mühlens," beendete sie die Nachrichten. Splinter ging mit seinen Söhnen glücklich nach Hause.

Als sie an ihrem neuen Zuhause ankamen waren die Jungs richtig geflasht. " Das ist unser neues Zuhause!," meinte Mikey erstaunt. " Ja mein Sohn. Dieses Haus habe ich für uns gekauft. Alle Möbel waren schon da," antwortete er. " Der Vorbesitzer ist doch nicht gestorben oder so?," fragte Donnie. " Nein mein Sohn. Der Vorbesitzer ist weggezogen. Er wollte die Möbel nicht mitnehmen, weil sie ihm einfach zu alt und unmodern  waren," erklärte er seinem Sohn. " Dass Jemanden diese Möbel nicht gefallen kann ich nicht verstehen. Sie sind einfach perfekt," meinte Donnie. " Hey Leute. Ich bin gespannt wie unser Zimmer aussieht," sagte Mikey. " Eure Zimmer Michelangelo. In diesem Haus hat jeder von euch sein eigenes Zimmer genauso wie damals in New York. Darauf habe ich sehr großen Wert gelegt. Eure Zimmer waren früher Abstellkammern," erklärte er ihnen worauf diese die Treppe hochliefen. Sofort sahen sie an vier verschiedenen Türen Schilder mit ihren Namen drauf. Sie gingen in ihre Zimmer um diese zu bestaunen. In jedem Zimmer standen ein Bett, ein großer Schrank und eine Kommode. An den Wänden hingen Regale. Auf den Betten lag eine Decke und ein Kissen. Vor dem Fenster hing eine Gardine in ihrer jeweiligen Lieblingsfarbe. " Du bist der beste Vater auf der Welt," sagten sie als sie die Treppe runter rannten und ihren Vater umarmten. " Es freut mich, dass euch eure Zimmer gefallen," sagte er.

Die Nachrichten brachten den Bericht über die Adoption der Turtles im Fernsehen und in wenigen Minuten wusste die gesamte mexikanische Unterwelt über die Turtles Bescheid. Ein höchstgieriger und krimineller Mann wollte einen Schatz haben, der sich in Mexiko befand. Er war bereit alles dafür zutun. " Hmm diese Jungs werden uns sicher nützlich sein. Männer kidnappt Leonardo, Raphael, Donatello und Michelangelo Hamato. Ich brauche sie," befahl er seinen Männern. Seine Männer suchten alles zusammen was sie brauchten. Dann fuhren sie zum Haus der Hamatos um Leo, Raph, Donnie und Mikey zu kidnappen. Sie hatten auch Gas dabei, weil sie wussten, dass es sich bei den Jungs um Kinder eines großen Ninjameisters handelte. Die Familie ahnte nicht, dass dieser Abend ihr bisher letzter war wo sie zusammen waren.

Die Familie aß gemeinsam zum Abend. Es gab das Lieblingsessen der Jungs. " Meine Söhne. Ich habe schon einen Antrag für die Aufnahme an einer Schule hier in Mexiko gestellt. Ich warte nur noch auf die freien Plätze," erklärte er seinen Söhnen. " Lernen wir dort nicht mexikanisch," sagte Donnie. " Ja Donatello. Auf der Schule werdet ihr die Landessprache lernen. Selbstverständlich sprechen wir Zuhause amerikanisch und japanisch," erklärte Splinter seinen Söhnen. Alle waren begeistert davon endlich zur Schule gehen zu können. Nach dem Abendessen standen die Jungs auf und sagten " Gute Nacht Vater. Wir haben dich sehr lieb,". " Gute Nacht meine Söhne. Ich habe euch auch sehr lieb. Schlaft gut," sagte er und ging in die Küche um das Geschirr zu spülen. In der Zwischenzeit gingen die Jungs ins Bad und putzten sich die Zähne. Danach gingen sie in ihre Zimmer und legten sich hin. Sie schliefen sofort ein und träumten von besseren Zeiten. Splinter ging die Treppe hoch um nach seinen Söhnen zu sehen. Sie schliefen alle tief und fest. Zufrieden ging er zu Bett. Währendessen fuhr ein weißer Van die Straße hinunter. Er hielt vor dem Haus der Hamatos. Vier Männer schlichen sich ins Haus und gingen die Treppe hoch. Jeder ging in ein Kinderzimmer. Klaus, der eigentlich der Schlauste, der Männer war weckte versehentlich Leo auf. Doch bevor Leo seine Familie alarmieren konnte presste der Mann ihm seine Hand vor den Mund. Dann fesselte und knebelte er Leo. Kurz darauf packte er ihn auf seine Schulter und trat aus dem Zimmer. Gefolgt von seinen Komplizen. " Oh man sind die Jungs schwer. Wie kann man als kleiner Junge nur so viel wiegen?," fragte Paul, der Kräftigste der Bande. " Ach was Paul. Ich finde du übertreibst. Unsere sind leicht. Lass mich den Kleinen tragen," meinte er machomäßig. Paul gab Klaus Mikey und Klaus gab Paul Leo. " Und Klaus. Er ist leicht wie eine Feder," lachte er. " Halt die Fresse Paul. Bringen wir die Pakete zum Boss," befahl Klaus. Sie trugen die Turtles aus dem Haus und verfrachteten sie in ihren weißen Van. Dann fuhren die Männer sofort ins Versteck zurück. Dort angekommen banden sie die Jungs an vier Stühle. Währendessen wachte Splinter aufgrund eines Alptraums auf. Er ging die Treppe hoch und erschrak als er die offenen Zimmertüren der Zimmer seiner Söhne sah. Er ging in die Zimmer seiner Söhne und fand wie befürchtet seine Söhne nicht vor. Er ging zum Telefon und wollte seine Söhne als entführt melden. Doch in diesem Moment flog ein Stein mit einer Nachricht durch das Fenster. Splinter hob ihn auf und las die Nachricht.
In der Nachricht stand folgendes.

Wir haben Ihre Söhne entführt. Anweisungen folgen! Schalten Sie die Polizei nicht ein dann passiert Leonardo, Raphael, Donatello und Michelangelo auch nichts.

Splinter wurde kreideblass. Der Alptraum eines jeden Vaters wurde wahr. Seine Söhne. Seine Lieblinge wurden gekidnappt. Schnell bekam auch das Fernsehen davon Wind. Am nächsten Tag wurde der Bericht im ganzen Land ausgestrahlt. " Ich stehe vor dem Haus der Hamatos wo sich gestern Nacht eine Tragödie abgespielt hatte als die vier fünfzehnjährigen Leonardo, Raphael, Donatello und Michelangelo Hamato aus ihren Betten gerissen wurden und ihre Pizzaträume von fiesen Kidnappern zerstört wurden. Ist der Schmerz so unermässlich Mr. Hamato, dass Sie sich wünschen Ihre Söhne wären nie geboren?," berichtete der Reporter kalt. " Oh man wie können Sie einen Vater so was fragen?," fragte er fassungslos. Die Polizei tappte seit dieser Nacht im Dunkeln. Sie hatten so viele Verdächtigen und so wenig Zeit. Splinter wartete ungeduldig auf ein Lebenszeichen seiner Söhne.
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