Victorious - You and Me, nervtötend und ätzend! 1

GeschichteHumor, Romanze / P18 Slash
14.06.2018
10.10.2018
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Es war ein verrückter Tag an der Hollywood Arts, dem Ort, an dem deine Träume war werden! Siegessicher ging Tori Vega die Straße entlang, neben der Brünette war ihre Freundin Jade West, die stumm vor sich ging, während Tori ihr über einen traurigen Film erzählte, weshalb Jade anfing zu lachen. Komischwerweise wechselte Vega ihre Themen, was West nicht entging.

„Ja, du möchtest dich mit mir unterhalten, aber bitte, könntest du die Klappe halten?“, Jade verzog das Gesicht, sie hatte nach wie vor Kopfschmerzen, woher diese kamen, kann sie nur erahnen, denn Tori prappelte weiter. So nahm sie es hin und ging weiter.

„Jedenfalls sagte dann der Mann: Gibt mir Lucy zurück! Das war sehr emotional, sehr traurig und sehr...“, sie unterbrach ihre Geschichte, vor ihnen war die Schule, nun musste Jade, was Tori wusste, wieder so tun, als ob sie sich nicht leiden könnten.

„Bis dann, Versagerin!“, meinte die Schwarzhaarige, sie hielt ihre Tasche nach wie vor unter ihren Arm geklemmt, sah sich die Türen der Schule an, ein weiterer, langweiliger Tag an der Hollywood Arts! Da die Gegend in den Staaten lag, genau genommen in Los Angeles, wusste Tori, dass es wieder ein seltsamer Tag werden könnte.

„Bye, Jade!“, lächelte die Optimistin, weshalb Jade den drang verspürte, ihr eine in das Gesicht zu donnern, beließ es aber dabei.

„Wir spielen heute: Romeo und Julia!“, erklärte Erwin Sikowitz, der skurrile Schauspiellehrer der Schule. Er setzte sich nicht, er verließ fast den Raum.

„Äh... wer ist wer?“, wollte Tori wissen, Cat bzw Caterina zuckte mit den Achseln.

„Wie? Ach, das müsst ihr wissen!“, erklärte er ihnen.

„Toll!“, meinte Jade sarkastisch. Wie immer lief alles drunter und drüber, als er es verkündete. Die Leute kämpften gegeneinander, nur um eine Rolle zu bekommen.

Robbie Shapiro bestand darauf, Julia zu spielen, Cat wollte ebenfalls Julia spielen, Jade wollte überhaupt keine Rolle, sondern das Drehbuch schreiben, André Harris wollte eher Romeo spielen, doch dann...

„Sie müssen uns die Rollen verteilen! Viele wollen Julia spielen, und auch Robbie...“, sie sah ihn verwirrt an, „Aber der Punkt ist...“, weiter kam sie nicht, denn der schräge Lehrer meinte, dass sie Julia wäre. Als sie wissen wollte, wer Romeo war, meinte der Lehrer mit der Glatze: „Jade!“, was? Das darf doch wohl nicht war sein! Jade und Romeo? Dann müssen die sich doch auch...

„Nein!“, kam es von den beiden Frauen.

„Dann spielen wir eben ein anderes Stück.“, kam es lässig von Erwin.

„Dann ist das wohl nicht so... also so... katastrophal!“, gestand sich ihre Optimistin ein, ihre Gegenspielerin meinte jedoch weiterhin „Nein!“, und bestand darauf, mit ihrem Anwalt zu reden.

„So furchtbar...“

„Nein!“

„Aber wir bekommen eine schlechte Note dafür!“

„Nein!“, dann ließ sich Jade doch überreden, als es dann hieß, dass sie das Drehbuch ändern düfte.

„Ich weiß nicht, was sie für ein Problem hat!“, Tori schlug ihr Schließfach zu, sie sah zu Robbie, der deprimiert war, weil er nicht Julia spielen durfte.

„Sei doch froh, Jade tötet dich vielleicht am Ende!“, erklärte ihr der Braunhaarige.

„Ja... Nein!“, Tori bekam Kopfschmerzen, sie nahm eine Tablette mit Wasser ein, dann sah sie zu ihrem Freund herüber.

„Also willst du sie küssen?“, fragte er sie, er warf sich den Schulranzen über die Schulter, sah erneut zu seiner Freundin, dann kam jedoch Cat!

„Hey, Leute!“, das Mädchen war wie immer bester Laune, woher auch immer sie ihre Energie bekam. „Ich habe gehört, Du spielst Julia und Jade spielt Romeo!“, sie war extrem gut gelaunt, so gut ging es ihr noch nie, sie war also noch quietschiger, nervöser und unruhiger, sie war wie ein ADHS Kind.

„Wieso auch immer du so übertrieben fröhlich bist, aber gibt es dafür auch einen Grund?“, für Cat gab es nie einen Grund, um gut gelaunt zu sein, aber dafür war sie ja bekannt, dass sie wegen allem strahlte. Einmal fand sie einen Euro, freute sich darüber so sehr, dass sie an ihm fast erstickte, als sie sich dafür einen HotDog kaufte. Dadurch lernte sie einen tollen Jungen kennen, der sie gerettete hatte. Mit ihm ging sie dann auch aus!

Allgemein war es für Cat ein guter Tag, sie lächelte über beide Ohren, war extrem hyperaktiv!

„Der Grund, ist, dass ich ein Date mit Robbie habe!“, erzählte sie ihnen, lächelte noch stärker, obwohl das schon gar nicht mehr gingen würde, doch sie bewies das Gegenteil.

„Ein Date mit dem gestörten?“, wollte Jade einen Beitrag dazu abgeben.

„Seit wann stehst du schon hier?“, wollte Tori wissen. Jade war heute so leise.

„Seitdem du sagtest: Was ist ihr Problem?“, erinnerte sich Jade zurück, sie zuckte mit den Achseln. „Du willst also Jades Liebe? Willst du das?“, sie nahm Tori in die Arme, sah ihr tief in die Augen. „Sowas willst du?“, vorsichtig striech sie ihr Haar hinter das Ohr, dann drückte Sie sie gegen den Spinnt, Tori starrte ihr in die Augen, dann drückte Jade ihr einen Kuss auf die Lippen. Verwirrt sah Sie sie an, ungläubig schoß Cat von den beiden ein Foto, während Tori den Kuss genoss, sie öffnete leicht ihre Lippen, Jade tastete sich mit ihrer Zunge hinein, sie spielten mit ihren Zungen.

„Jade und ich haben uns geküsst!“, verwirrt schlug sie die Tür zu, nahm einen Schluck von dem Tee, welcher dort stand.

„Hey!“, meinte ihre Schwester, „Mit Zunge?“, wollte sie wissen, als sie registrierte, was ihre kleine Schwester da von sich gab.

„Ja, mit Zunge!“, die Brünette wusste nicht, was sie tun sollte, sie wollte sowas von wahnsinnig gerne mehr von Jade spüren, aber es war Jade! Es was Jade West, die West, die ihr das Leben zur Hölle machte.

„Was sagte Jade?“, wollte ihre Schwester wissen. Tori erinnerte sich zurück. Sie imitierte diese. „War cool, oder so, wolltest du das?“, daraufhin wusste sie nicht „was ich sagen sollte.“, sie nahm nochmal einen Schluck, wobei Trina Vega ihr die Tasse wegnahm.

„War cool?“, zitierte sie die Aussage, es war mehr als cool, es war überwältigend, es war einzigartig, es war Jade!

„Das bedeutet, dass sie es schön fand!“, ihre Schwester nahm einen Schluck von dem Tee, zumindest wollte sie das, aber er war leer. Bissig stellte sie die Tasse ab, nahm sich eine Kanne und goß neues, heißes Wasser hinein, dann legte sie den Teebeutel hinein.

„Ich weiß!“, stellte Tori klar, dann klingelte es an der Tür. Die Brünette ging schon zur Tür, als sie diese öffnete, stand Jade davor.

Ohne eine Vorwarnung, küsste sie die Brünette, ging dann durch die Tür, während sie Tori festhielt, diese musste rückwärts gehen.

„Hey, Jade!“, begrüßte sie Toris Schwester, Trina trank ihren Tee, sah gespannt zu. Jade gab mit der Hand zu verstehen, dass sie gehen sollte, dann legte sie Tori auf die Couch, während sie sie auszog, wobei die Brünette sich vieles im Kopf ausmalte.

„Jade!!“, schrie Tori, als diese an ihrer Hose fingerte, sie wollte unbedingt den Verschluss öffnen.

„Keine Zeit!“, gab die Schwarzhaarige von sich, sie öffnete die Hose und ließ sie von ihren Beinen gleiten.

„Ich und Jade hatten Sex!“, erklärte sie, sie war panisch, es war aber...

„Wie?“, Robbie starrte seine Freundin an, diese ging im Raum hin und her.

„Nun, es war so...“, durch ihre Panik, sprudelte es aus ihr heraus.

„Keine Zeit!“, gab Jade von sich, sie öffnete die Hose und ließ sie von ihren Beinen gleiten, dann machte sie sich auf, das T-Shirt der Frau zu entfernen, sie schaffte dies auch. Dann massierte sie sie unten, während sie ihr ins Ohr flüsterte, dass es doch „Jede Menge Spaß machen wird!“, Tori verschluckte sich, hustete darauf los, während Jade sich ebenfalls auszog.

„Wow, wow, wow!“

„Zuviel?“, wollte Tori hören.

„Nein!“, Robbie holte sich Popcorn und einen Stuhl, dann bat er sie, weiter zu erzählen, die Brünette gehorchte und erzählte weiter.

Die Schwarzhaarige grinste verführerisch, dann führte sie vorsichtig ihren Finger hinein, Tori stöhnte auf, als es geschah. Dann fing die Frau sie an zu fingern, sie zu lecken und sie zu küssen.

„Warte, wieso erzähle ich es dir?“, fragte sich die Brünette, sie sah ihren Freund an.

„Seit ihr jetzt zusammen?“, wollte der Junge wissen, sie zuckte mit den Achseln, denn das wusste sie nicht.
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