Kirbys Hintergrundstory

von Linkmon
GeschichteFantasy, Freundschaft / P6
Meta-Knight Nightmare OC (Own Character)
14.06.2018
14.06.2018
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Kirby Fan-fic by linkfan




„Komm schon wir müssen los“, sagte Bizkit und rannte in Richtung des Platzes. „Heute ist doch unser großer Tag, da willst du doch nicht zu spät kommen“. Er hatte Recht. Heute war mein Tag, denn heute bekam ich meine eigene Fähigkeit. Jeder aus unserem Volk, den Plüschkugeln, erhält bei Erreichen seines 20. Lebensjahres eine spezielle Fähigkeit. So gibt es Plüschkugeln die das Feuer beherrschen, die Elektrizität, sich teleportieren können oder einfach nur besonders gut mit dem Lasso umgehen können. Jede Fähigkeit ist einzigartig und bisher gab es keine Fähigkeit die doppelt vererbt wurde, selbst nicht bei Zwillingen. Auch wenn unser Planet, Planet Poyo, noch nie angegriffen wurde, müssen alle lernen, mit ihren Fähigkeiten umgehen zu können. Doch heute wird sich alles verändern.

Ich kam endlich auf dem Platz an und alle warteten schon auf mich. Der Älteste, Papa Maimai, der die Fähigkeit hatte die Fähigkeit anderer zu erwecken, stand schon in der Mitte des Platzes mit Edna, einer Freundin von uns, während alle anderen einen Kreis um diese Mitte gebildet haben. „Mist wir kommen zu spät“, meinte Bizkit und beschleunigte sein Tempo abermals. „Da seid ihr ja endlich Bizkit und Syd, ihr seid spät dran“, schimpfte der Älteste. „Tut mir Leid Ältester“, entgegnete ich „wir haben die Zeit ganz vergessen“. Das Bizkit unbedingt noch Kekse vor dem Treffen essen wollte habe ich nicht erwähnt. „Naja wenn ihr jetzt schon da seid, können wir endlich beginnen“ meinte Papa Maimai. „Pst Syd, kann es sein dass Biz wieder Lust auf Kekse hatte?“ flüsterte Edna mir ins Ohr. „Oh ja, er hat den ganzen Laden leer gefressen“ entgegnete ich. „Ähem könntet ihr bitte leise sein, so kann ich nicht arbeiten“ tadelte Papa Maimain mit uns. „Tut uns Leid Ältester“ entgegneten Edna und ich wie aus einem Munde. „So dann fange ich jetzt an“. Er ging schnurstracks auf die gelbe Edna zu. „Hm ich spüre, ich spüre, du bist zur Heilerin bestimmt, du bekommst die Fähigkeit andere zu heilen, aber vergiss nicht, tote kannst du nicht zum Leben wieder erwecken. Der magische Spruch um deine Kraft zu wecken: Heilimagus Bibbidi Babbedi Bu“. „Hm ich merke keinen Unterschied“ meinte Edna, „aber dennoch danke Ältester“. Als nächstes ging er zum dunkelblauen Bizkit: „Hm Bizkit du hast das Potenzial Wasser zu beherrschen, so möge deine Fähigkeit, die des Wassers sein. Der Spruch hier ist: Aquaticus Wassermagicus Bibbidi Babbedi Bu“. Sofort tauchte unter Biz eine Wassersäule auf und schleudertes ich in die Luft. „Wow danke Ältester“.  „So und nun zu dir Syd“.“ Ich bin eine schwarze Plüschkugel, also was ist mein Element?“ dachte ich mir. „Ist es Schatten, oder vielleicht Unsichtbarkeit, man bin ich gespannt“. „So Syd, deine besondere Fähigkeit ist“, er machte eine Pause „Hm ich spüre eine scharfe Klinge, so sei es. Deine Fähigkeit wird der Schwertkampf werden“.  Ich war total überrascht, denn damit hab ich nicht gerechnet. „Der magische Spruch lautet „Metamagus Schwertagicus und hier ist ein Schwert für dich“. Er übergab mir ein golden glänzendes Schwert in die Hand. „Und nun, meine Plüschkugeln, nehmt unsere Mitglieder auf, indem ihr ihre Namen ruft: „Syd, Bizkit, Edna“, riefen alle und machten eine Gasse für uns breit. „Man ich wünschte ich hätte so eine coole Fähigkeit wie ihr beide“ sagte Edna entäuscht „Heilen ist langweilig und so oder so wir haben keine Feinde, warum müsste ich dann heilen?“ „Ach komm Edna, jetzt kannst du deine Knochenbrüche selbst heilen und musst nicht ewig warten, bis es von selbst heilt“, meinte Bizkit. „Glückwunsch“ kam und kirbyfreak entgegen. Er ist eine grüne Plüschkugel mit der Fähigkeit zum Kochen. Deshalb leitet er auch das  größte und einzige Restaurant der Stadt. Zusätzlich ist er Bizs, Ednas und mein Freund. „Und Edna, als ich letztes Jahr meine Fähigkeit bekommen habe war ich auch erst traurig, aber jetzt bin ich froh dass ich anderen Plüschkugeln durch meine Fähigkeit helfen kann“. „Zur Feier des Tages lad ich euch heute in mein Restaurant ein, komplett gratis“. „Wow danke“ entgegneten wir. „Gibt es auch Kekse?“, fragte Bizkit und schaute hungrig drein. „Haha für dich immer“, lachte kirbyfreak. Darauf gingen die vier zusammen ins La Kirby, das Restaurant von ihm. „Wisst ihr eigentlich warum ich mein Restaurant so genannt habe?“ frage kirbyfreak. „Ich hab es so genannt, weil Kirby das altertümliche Wort für Hoffnung ist“. Damit ging er in die Küche und begann zu kochen. Es gab Cookies für Bizkit, seine Lieblingsspeise, und Bohnen für Edna und mich. Doch auf einmal kam ein seltsames Geräusch von draußen: „WUMMMMS“.  „Was war das denn?“, fragte ich. „War das ein Erdbeben?“, entgegnete Edna. „Was auch immer es ist wir sollten draußen nachschauen“, meinte Biz. Wir rannten nach draußen und sahen schon von weitem etwas Seltsames. Der Himmel war schwarz gefärbt und eine seltsame Gestalt schwebte über dem Platz. „Schnell wir müssen zum Festplatz“ sagte kirbyfreak und begann sofort loszurennen. Wir rannten ihm sofort hinterher. Alle anderen waren schon auf dem Platz und begannen verängstigt zu reden: „Was ist hier los“, fragte Faura. „Sowas gab es noch nie“, meinte Chippy. „Warum passiert das uns?“, fragte DAZ. Papa Maimai wusste auch nicht so Recht was grade los ist. Da begann die seltsame Gestalt zu sprechen: „Willkommen meine Plüschkugeln, mein Name ist N.M.E und ich werde euer Verderben sein“. Ich werde Jahr für Jahr wiederkommen und eine eurer Plüschkugeln entführen, solange bis ich alle hier unterworfen habe Muahahahahahah“. „Und w w w w was hast du mit uns vor?“, bibberte anni. „Ich werde eure einzigartigen Fähigkeiten  stehlen. Dabei werdet ihr sterben, aber das ist nur ein kleiner Nebeneffekt dabei“. „Du willst was?“ schrie ich ihn an, „wenn du meinem Volk schaden willst musst du an mir vorbei“. Während ich das sagte packte ich mein Schwert und griff ihn an. Er wich leichtfüßig aus und lachte nur. „Du kannst mir nichts anhaben, du bist nur eine schwache kleine Plüschkugel“. „Aber da du es gewagt hast mich anzugreifen, wirst du eine Strafe erleiden müssen“. Ich werde dich als letztes holen, damit du siehst wie alle deine Freunde entführt werden. Und ich fange mit dir an“. Er zeigte auf anni und in der nächsten Sekunde war sie auch schon verschwunden. „Muahaha wir sehen uns im nächsten Jahr kleine schwarze Plüschkugel“. Mit diesen Worten verschwand er. Mit anni. Und ich konnte nichts dagegen tun. „Das ist schrecklich“ schrie Papa Maimai. Noch nie wurden wir in der Geschichte der Plüschkugeln angegriffen, wir sind auf sowas gar nicht vorbereitet“. „Aber irgendwas müssen wir tun“, entgegnete Bizkit, „ich kann doch nicht zulassen wie meine Freunde entführt werden. Nein ich kann nicht und ich werde nicht zulassen dass das passiert. Ich werde eine Gruppe gründen, die Sternenkrieger. Diese werden auf den Kampf gegen N.M.E trainiert. Bitte erlaubt mir das Ältester.“ „Na gut du darfst diese Gruppe gründen aber nur unter einer Bedingung“, meinte der Älteste. Die Gruppe darf nur zu Verteidigungszwecken eingesetzt werden niemals um unnötigen Krieg auszulösen“. „Ich verspreche es“, sagte Bizkit. „Alle die an dieser Gruppe teilhaben wollen, kommen morgen hier auf den Platz. Wir werden nicht zulassen dass N.M.E weitere Plüschkugeln in seinen Besitz bringt.

Währenddessen bei N.M.E

„So kleine Plüschkugel, mal sehen was ich so aus dir rauspressen kann“. „Nein, bitte nicht, bitte tu mir nichts N.M.E“, flehte anni. „Oh es tut mir Leid aber du hast etwas das ich haben will und das wird ich mir holen“ sagte er. „Du bist ein Monster N.M.E“ schrie anni. „Hahaha danke für das Kompliment Plüschkugel“.  Er absorbierte ihre Energie. Sie schrie, doch es half nichts. Nach kurzer Zeit lag sie tot in seiner Hand. „So jetzt besitze ich die Energie einer Plüschkugel, mal sehen was ich damit erschaffen kann“.  Er zeigte in die Ecke und es erschien ein Blitz. Aus diesem Blitz lief eine Figur raus. „Wunderbar es funktioniert, scheinbar war diese Plüschkugel Herrscher des Blitzes. Jetzt kann ich meine eigenen Blitzgegner erschaffen. Das werde ich mit den anderen Plüschkugeln auch machen und dann kann ich die Galaxie erobern Muahahaha“.

Am nächsten Tag bei den Plüschkugeln

„Ich frage mich wer alles kommen wird“, dachte ich „wir müssen alle zusammen gegen N.M.E kämpfen, sonst sind wir unserem Untergang geweiht. Ich ging schnell aus dem Haus und in Richtung Platz. Ich rannte so schnell, dass ich die andere Plüschkugel gar nicht gesehen habe. RUMMS. „Oh Entschuldigung hab dich gar nicht gesehen, tut mir echt leid“, erwiderte ich als ich sie sah. Sie war eine rote Plüschkugel und hatte das wunderschönste Gesicht das man sich vorstellen konnte. „Ähm ich bin Syd wie heißt du denn?“. „Ich bin Lpliebhaberin, schön dich kennen zu lernen. Bist du grad auch auf dem Weg zum Platz?“ „Natürlich, wir müssen uns gegen N.M.E vereinen, sonst haben wir keine Chance. Was ist denn deine Fähigkeit?“. „Ich bin die Meisterin des Feuers, und du?“. „Ich bin der Meister des Schwertes, auch schön dich kennen zu lernen“. Und so gingen Lpliebhaberin und ich zusammen zum Platz. Währenddessen hab ich von ihr erfahren, dass anni, die von N.M.E entführt wurde ihre Schwester ist, was sie dazu getrieben hat überhaupt der Organisation beizutreten. Beim Platz angekommen entdeckten wir weitere Gestalten: Biz und Edna, von denen ich erwartet habe dass sie kommen werden, neutroniix, der Meister des Kampfsportes ist, kirbyfreak, mit dem ich nicht gerechnet hätte und ein paar weitere, die ich noch nicht kenne. „Schön dass du auch gekommen bist Syd“ begrüßte mich Biz. Wer ist denn die Plüschkugel neben dir? „Hallo ich heiße Lpliebhaberin, freut mich dich kennen zu lernen“. „Hallo Lpliebhaberin, willkommen in der Truppe“. Während sich Biz mit Lpliebhaberin unterhielt, ging ich zu Edna um sie zu begrüßen. „Hi Edna, schön dass du auch gekommen bist“. „Was erwartest du denn Syd, meine Fähigkeit ist für sowas geschaffen. Sie wäre verschwendet wenn ich sie nicht nutzen würde“. „Haha da hast du aber Recht“. Ich ging weiter zu kirbyfreak. „Hey kirbyfreak ich finde es toll dass du auch mitmachen willst“. „Na klar mach ich mit, auch wenn ich zum größten Teil Koch bin, diese Bratpfanne tut weh und das wird ich N.M.E zeigen“. Neutroniix kam auf uns beide zu: „Hey Syd und kirbyfreak, auf eine gute Zusammenarbeit. Endlich kann ich mal gegen einen richtigen Gegner kämpfen, immer nur zu trainieren ohne Ziel hat mich nicht weitergebracht“. Wir unterhielten uns eine Weile bis Biz rief: „Hey alle zusammen. Schön dass ihr alle gekommen seid. Wir sind jetzt die Sternenkrieger, eine Truppe die da ist um Planet Poyo und seine Bewohner zu schützen. Nie wieder soll so etwas wie das, was mit anni passiert ist erneut geschehen. Also seid ihr bereit zum Trainieren?“. Wir riefen alle wie aus der Pistole geschossen „JA DAS SIND WIR“. „Okay dann lasst uns anfangen. Wir gehen zum Trainingsplatz. Dort nimmt sich jeder eine Strohpuppe und setzt seine Fähigkeit ein. Denkt einfach die Puppe sei N.M.E. Kriegt ihr das hin?“ Wir nickten und liefen alle Richtung Trainingsplatz. Die Wochen vergingen und jeder war mittlerweile gewohnt zu kämpfen. Biz konnte mittlerweile die Wassersäule lenken, der Feuerstrahl von Lpliebhaberin wurde genauso präziser und meine Schwertkünste verbesserten sich auch von Mal zu Mal. Und immer wenn sich jemand verletzte hatte auch Edna etwas zu tun.  Sie durfte alle Trainingswunden heilen. Biz wurde unser Anführer und motivierte uns auch wenn wir am Ende waren weiter zu machen. Wir dachten, durch unser Training wären wir stark genug N.M.E zu besiegen. Doch wir hatten keine Ahnung über seine Geheimwaffe.

Ein Jahr später, am Tag, an dem N.M.E  Anni entführte

Heute ist der Tag, heute entscheidet sich, ob N.M.E eine weitere Plüschkugel entführt, oder ob er für immer verschwindet. Die Sternenkrieger warteten schon auf dem Platz auf N.M.E. Und endlich erschien er. Wie letztes Jahr, verfinsterte sich der Himmel. Und da war er. N.M.E. Der Entführer annis. Unser Feind. „So schnell ist ein Jahr ergangen Plüschkugeln, ihr wisst was das heißt. Heute werde ich einen weiteren der euren mitnehmen und seine Kräfte stehlen“. Biz trat vor: „Wir werden uns nicht weiter von dir unterdrücken lassen. Wir werden kämpfen. LOS ANGRIFF STERNENKRIEGER“. Das war unser Zeichen, wir schleuderten auf ihn alles was wir hatten. Ich sprang auf ihn zu, doch in dem Augenblick indem ich zuschlagen wollte, wurde ich von einer Psy-Welle erwischt. Die kam von einem aus unserer Reihe. Und da begriff ich. Wir haben in diesem Jahr nur jeder für sich geübt, aber nicht als Team. Ich sah auf die anderen und erblickte, dass Biz Wasser Lpliebhaberins Feuer löscht. N.M.E betrachtete das Spektakel und lachte. „Haha ihr habt gedacht, ihr könnt mich besiegen? Ihr besiegt euch eher gegenseitig. Euer Verhalten bleibt aber nicht geduldet. Als Strafe werde ich euer Dorf Woche für Woche attackieren und eine Plüschkugel entführen.“ „Oh nein rief ich und versuchte einen letzten Angriff, doch da hörte ich einen Schrei. N.M.E hatte Lpliebhaberin in seiner Gewalt. „haha das war das zweite Opfer und wenn ihr euch weiter wehrt, bleibt das nicht ohne Konsequenzen also versucht es erst gar nicht. Also bis nächste Woche“. Wieder konnte ich nichts tun, ich fühl mich so hilflos und jetzt haben sie anni mitgenommen. „Ich habe Angst“ sagte einer der Krieger. „Wir sollten ihn nicht weiter bekämpfen, ansonsten werden wir noch schneller ausgelöscht. Lasst und lieber nicht wehren und solange leben wie wir können“. „Ja“, stimmten ihm einige zu und gingen. „Aber wir müssen zusammenarbeiten“, sagte Biz, ohne euch schaffen wir es nicht. Aber sie hörten nicht auf ihn und gingen. Es blieben nur Edna, Biz, kirbyfreak, neutroniix und ich übrig. Aber auch ich war hoffnungslos. Doch, da meine Freunde weiterkämpften entschied ich mich auch mit ihnen zu kämpfen. „Wir müssen Teamwork üben“ sagte ich, „das hat beim letzten Mal gefehlt“.  „Du hast Recht“, stimmte mir Biz zu „wie konnte ich das vergessen. Also übten wir in den nächsten Tagen als Team zu arbeiten. Biz setze seine Wassersäulen ein, um uns vom Fallen abzuhalten, ich lernte mein Schwert als Schild zu benutzen, neutroniix lehrte uns ein paar Tricks, mit denen N.M.E niemals rechnen würde und kirbyfreak sorgte mit Essen für die nötige Motivation. Doch 6 Tage später kamen Edna Zweifel an der Sache. „Wollen wir wirklich weiterkämpfen, wenn wir keine Chance haben? Wenn wir ihn weiter attackieren, wird er nur noch öfter kommen und sich weitere Plüschkugeln schnappen“. „Aber Edna, was für eine andere Wahl haben wir denn als kämpfen?“ entgegnete Biz ganz erschrocken. „Wir könnten den Rest unseres Lebens verbringen, denn ich habe Angst, dass du nächstes Mal mitgenommen wirst Biz, denn…. denn“. Sie atmete kurz durch bevor sie weitersprach. „Ich liebe dich Biz und möchte den Rest meines Lebens mit dir verbringen“. „Ich liebe dich auch Edna“ entgegnete Biz „aber wir müssen es zumindest versuchen weiterzukämpfen. Dann wären alle Plüschkugeln in Sicherheit und müssten nicht fürchten als nächstes mitgenommen zu werden“. Und so kam es, dass wir ein weiteres Mal versuchten N.M.E zu bekämpfen.

Währenddessen bei N.M.E

„Haha heute ist es wieder soweit, ich werde eine weitere Plüschkugel mitnehmen. Doch diese Truppe, diese Sternenkrieger könnten gefährlich werden. Ich glaube es ist Zeit für meinen Plan B.

Dorf der Plüschkugeln

„Wir werden es heute schaffen, wir müssen es schaffen“ motivierte uns Biz, während er einen Cookie aß, den kirbyfreak ihm mitgebracht hat. Wie erwartet sind nur ich, Edna, kirbyfreak, neutroniix und Biz erschienen, doch wir müssen das Beste daraus machen. „Ja, heute müssen wir es schaffen, wenn nicht, besteht keine Hoffnung“. Wir nickten und sprinteten alle zum Platz. Edna etwas langsamer als gewohnt, doch das war kaum auffällig. Wie bei den letzten Malen verfinsterte sich der Himmel und N.M.E kam. „Muahaha da bin ich wieder Plüschkugeln“ .Kaum hatte er diesen Satz beendet fingen wir auch schon mit unserem Angriff an. Biz ließ einen Wasserstrahl unter mir erscheinen der sich langsam N.M.E näherte. Neutroniix versuchte derweilen ihn von der anderen Seite aus abzulenken. „Das ist meine Chance“, sagte ich entschlossen und sprang von der Wassersäule auf N.ME zu und traf ihn sogar. „Er stöhnte schmerzerfüllt. „Wie könnt ihr es wagen mich zu verletzen!!! Na wartet nur eure Strafe ist die Vernichtung eures Planeten in 2 Jahren. Derweilen viel Spaß mit meinem Notfall Plan. VASALLEN ERSCHEINT“. Kaum waren die Worte ausgesprochen erschien ein Portal neben ihm und aus ihm kamen hunderte von Gegnern. Auffällig dabei war, sie hatten die Fähigkeit Feuer und Blitz! „Das ist es also, was du mit uns vor hast“, sprach ich zu ihm. „Du willst unsere Fähigkeiten dazu nutzen, um Gegner zu erschaffen. Aber damit kommst du nicht durch.“ „Muahaha ich bin doch schon durchgekommen, denn ich habe eine weitere der Plüschkugeln mitgenommen“. Unsicher wen er meinte drehte ich mich um und sah, dass neutroniix verschwunden war. „Wir sehen uns nächste Woche Plüschkugeln“, entgegnete er und verschwand mit neutroniix. „Ich hab es doch gesagt, es war keine gute Idee weiter zu kämpfen, wir sind verloren“ sagte Edna. „Und Biz, bitte keine weiteren Kämpfe, weißt du ich bin, wie soll ich es sagen“. „Du bist was?“ fragte Biz. „Ich bin schwanger“, sagte Edna, „und ich habe keine Lust, dass mein Kind genauso wie alle anderen entführt wird. Aber müssen wir unser Leid wirklich noch unnötig vergrößern?“. Wir alle waren sprachlos, denn damit haben wir nicht gerechnet. „Ist das wahr?“. Wir alle drehten uns um und sahen den Ältesten auf uns zukommen. „Wenn das wahr ist, kann es sein dass N.M.E geschlagen werden kann.“ „Was meinst du Ältester?“ fragte ich verwundert. „Es gibt eine Legende bei uns. Sie sagt, wenn das übelste Grauen über uns kommt wird neue Hoffnung geboren. Vielleicht ist damit euer Kind gemeint“. „Aber wenn das wahr ist, müssen wir das Kind um jeden Preis schützen“ sagte Edna. „Und um das zu tun, dürfen wir nicht kämpfen, bis das Kind uns helfen kann“. „Aber, aber….. na gut du hast Recht“, stimmte ich widerwillig zu. Wir einigten uns darauf, dass keiner von uns N.M.E angreifen wird. So ging es Woche für Woche. N.M.E kam, nahm einer der Plüschkugeln und verschwand. Ich hasse mich selbst dafür, dass ich nichts dagegen tun konnte. Und so vergingen die Wochen und es kam der Zeitpunkt, der Geburt des Kindes. „Wie geht es dir Edna?“ fragte Biz als die Geburt vorbei war. Das Kind ist eine rosafarbene Plüschkugel geworden. „Mir geht es gut, dank meiner Heilfähigkeit. Aber schau dir mal den kleinen an, ist er nicht niedlich. Hallo mein kleiner willkommen auf dem Planeten Poyo.“ „Poyo Poyo“ sagte der Kleine. „Jetzt brauchen wir nur noch einen Namen für ihn“, entgegnete ich. „Wie wäre es, wenn wir ihn nach dem altertümlichen Wort für Hoffnung nennen, also Kirby“, sagte Biz. „Ich finde den Namen perfekt. Hallo kleiner Kirby, du wirst irgendwann unsere Hoffnung werden“ sagte ich. „Poyo Poyo“ rief klein-Kirby und freute sich. „Haha ich glaub er mag den Namen“ lachte kirbyfreak. Vor Aufregung vor der Geburt, vergaßen wir, dass N.M.E heute kommen wird.

Bei N.M.E

„Ach es fühlt sich gut an böse zu sein. Bald ist es soweit, bald kann ich anfangen die Galaxie zu unterwerfen. Doch diese dumme Prophezeiung von Hoffnung könnte mir alles vermiesen. Am besten nehme ich alle Neugeborenen dieses dummen Volkes mit, bevor sie mir schaden können“

Im Dorf der Plüschkugeln

Wir alle standen voller Rührung um Edna und klein-Kirby. Da tauchte N.M.E auf und sah das Kind. Voller Schrecken sagte er: „Heute ist es wieder soweit ich nehme einen der euren mit und nur noch ihr seid übrig. Ich fange mit dem Neugeborenen an“. „Nein du wirst ihn nicht kriegen, er ist mein Kind, nimm lieber mich anstelle von ihm“ sagte Biz und warf sich vor Kirby. „Dieses Kind kann mir so oder so nicht gefährlich werden also nehme ich gerne dich mit, du warst mir immer ein Dorn im Auge“. „Nein nicht Biz“, schrie Edna aber es war schon zu spät. Das letzte was er sagen konnte war: „Syd du musst mit all deiner Kraft Kirby schützen“. Ich war am Boden zerstört. Mein bester Freund wurde entführt und wieder konnte ich nichts tun. „Edna, kirbyfreak“, sagte ich „wir müssen einen Notfallplan entwickeln, denn wenn er Kirby kriegt ist alles verloren“. „Biz wollte das ich Kirby mit allem was ich hab beschütze und das wird ich tun“. „Ich habe eine Idee“, sagte kirbyfreak „doch die wird euch nicht gefallen, denn sie benötigt zwei Opfer. Wir  müssen ein Raumschiff bauen und Kirby von diesem Planeten schicken. Ich würde ihn ja auf Planet Poyo verstecken, aber dieser wird ja bald von N.M.E zerstört“ „Das ist doch nicht dein Ernst kirbyfreak, wir schicken Kirby sicher nicht allein weg von hier“. Und genau hier kommt Schritt Zwei ins Spiel. Wir schicken jemanden mit Kirby, der auf ihn aufpasst, der ihn beschützen kann. Hier kommt das Opfer ins Spiel. Jemand von uns muss sich als ein anderer ausgeben, um N.M.E auszutricksen. So denkt er, dass er alle Plüschkugeln schon hat. Die andere Plüschkugel muss inkognito mit Kirby mitgehen“. „Ich werde mit Kirby mitgehen“, sagte Edna „Wer sonst wenn nicht ich“. „Das wäre auch mein Plan A gewesen, doch für den Bau des Raumschiffes brauchen wir eineinhalb Wochen. Und wer geht mit Kirby, wenn du von N.M.E mitgenommen wirst?“. „Das werde dann ich sein“, sagte ich „das habe ich Biz versprochen. Ich hoffe aber, dass er nicht Edna mitnehmen wird, sondern dich.  Mich will er als letztes mitnehmen, weshalb die Chance für dich und Edna mitgenommen zu werden 50% beträgt.“ Wir nickten und begannen sofort mit dem Bau des Raumschiffs, bewusst dass 2 von uns dieses riskante Manöver nicht überleben werden. Wir hofften, dass er Kirby nicht finden wird, sobald er weg von Planet Poyo ist.

Eine Woche später

„Heute ist der Tag, heute wird entschieden, wer mit Kirby mitgehen wird“, sagte Edna. Und es kam die Zeit, in der N.M.E auftauchte. „Muahaha ihr seid nur noch vier und da ich letztes Mal den Vater des Kindes genommen habe, werde ich diesmal die Mutter mitnehmen“. Ich war geschockt. Dass das eine der Möglichkeiten war, die wir eingeplant haben war mir bewusst, aber ich wollte nicht wahrhaben dass N.M.E meine beiden besten Freunde entführt. Ich hasse ihn dafür, am liebsten würde ich ihn sofort angreifen, doch das würde unseren Plan ruinieren. Und so musste ich mit ansehen wie auch Edna entführt wurde. Ich fühlte mich schwach doch mir kamen Bizs Worte in den Sinn. „Du musst Kirby mit aller Kraft beschützen.“ Diese Worte waren das einzige, was mir half weiterzumachen. „Es hat Edna getroffen, also muss ich mich jetzt als dich ausgeben“, sagte kirbyfreak. Um das zu tun, malten wir ihn mit schwarzer Farbe an und ich gab ihm eine Kopie des Schwertes. Um mich selbst zu tarnen, bastelte ich mir schwarze Flügel und eine Maske um mein Gesicht zu verdecken. „Du brauchst noch einen anderen Namen“, meinte kirbyfreak. „Ich glaube, ich benutze den Codenamen Meta Knight. „Okay Meta Knight, beschütze Kirby mit aller Kraft und passe auf, dass N.M.E ihn nicht entdeckt. Wir steckten Kirby in das Raumschiff und stellten die Schlaffunkunktion auf 20 Jahre, weil wir dachten, dass Kirby mit 20 seine Fähigkeit erhalten wird. Das Raumschiff flog weg und ich flog mit einem Tag Abstand hinterher. Um zu tarnen, dass ich eine Plüschkugel bin, benutze ich meine Flügel zum Fliegen.

Epilog: N.M.E und kirbyfreak

Es kam der Tag, an dem N.M.E zum Dorf zurückkehrte. Er war verwirrt, da er dachte es wären noch 2 Plüschkugeln und das Baby übrig. Er sprach mit kirbyfreak: „Wo ist das Kind?“. „Du wirst es nie bekommen, es ist schon weit weg und nicht erreichbar für dich.“ „Du kleine freche Plüschkugel, na warte, ich werde dich mitnehmen und herausfinden, wo das Baby gelandet ist.“ Und so nahm er auch kirbyfreak mit sich und dachte siegesgewiss, dass nur noch das Kind übrig wäre. Der Plan hat funktioniert. Ich bin jetzt Meta Knigt und muss Kirby unter allen Umständen beschützen. Gleichzeitig darf ich aber meine Identität nicht preisgeben.





Das ist meine Geschichte, wie Meta Knight entstanden ist, wer Kirbys Eltern sind und warum Meta Knight Kirby beschützt. Danke an die, die bis hierher lesen :D