Verloren im Sturm

von Micaa
GeschichteDrama, Humor / P16
13.06.2018
28.02.2019
4
22001
2
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
 
Fremde Ängste

„Wie heißen sie überhaupt?“, fragte ich während sie kritisch meine Füße beäugte. Aus den Gedanken gerissen, hob sie den Kopf und schenkte mir ein leichtes Lächeln.
„Mein Name ist Kita. Ich arbeite an der Info“, erklärte sie und verbeugte sich noch einmal kurz.
„An der Info? Ist der Laden hier so groß das er eine Info braucht?“, skeptisch sah ich zu ihr.
„Man könnte auch Rezeption sagen. Wir haben hier auch eine Art Bleibe für Gäste. Ich bin der erste Ansprechpartner an den sie sich wenden können“, erläuterte sie verständlich, immer noch mit einem Lächeln.
„Aber ich bin kein Gast. Ich stehe unter Beobachtung“, erwiderte ich trocken. Gespannt auf ihre Reaktion.
„Ich bin darüber ausführlich informiert worden keine Sorge. Bevor wir jedoch weiteres besprechen, sollten wir erst reingehen“, mit der Hand zeigte sie eine einladende Geste in das Haus. Ich zuckte mit den Schultern und trat in das innere Berges. Es sah aus wie ein typischer Empfangsbereich, der in ausschließlich in Weiß gehalten wurde, bis auf die hellgrünen Vorhänge an den Fenstern. An manchen Gardinenstangen hingen sogar kleine goldene Windspiele die gelegentlich beruhigenden Klänge von sich gaben. Dabei verlieh es dem anfangs steril aussehenden Raum in eine entspannte Atmosphäre. Wie vermutet stand tatsächlich mitten im Raum ein Schreibtisch in dunkelbraunem Holz, das einen deutlichen Kontrast zu den anderen Möbeln bildete. Dahinter eine Wand mit einem Symbol dessen Ränder, wie goldene Adern, durch die Wand flossen. Ich schätze es auf das Clanzeichen, da ich es auf dem Weg zum Gebäude auf einem der höheren Ringe nur flüchtig mit dem Auge entdeckt hatte. Es waren sechs geschwungene Linien untereinander die nach unten immer kleiner wurden und im gesamt Bild einen Wirbelsturm darstellten. Ob die sechs Linien etwa für die sechs Hauptfamilien stand? Wenn sich eine Gelegenheit dafür bieten würde, würde ich Harikeen danach fragen. Sie war bestimmt mehr als nur erfreut mir darüber zu erzählen. Für einen Moment sah ich es gebannt an. Die goldenen Linien waren auf der Wand bildeten nur die Umrisse auf der weißen Wand, trotzdem strahlte es etwas Edles und sogar etwas…vertrautes aus. Ich ging einen Schritt darauf zu und wurde im nächsten Moment durch eine Hand auf der Schulter aufgehalten.
„Bevor wir weitergehen, werden wir erst kurz deine Füße saubermachen. Hier auf den weißen Böden sieht man jedes einzelne Staubkorn“, meinte Kita, ihr Griff etwas fester als erwartet.
„N-natürlich“, stammelte ich aus meinen Gedanken herausgerissen und blieb stehen. Kita stöckelte zu ihrem Schreibtisch und zog etwas aus einer Schublade und kam wieder zurück. In der Hand hielt sie eine kleine Packung mit Feuchttüchern, die sie mir mit einem Lächeln entgegenhielt. Wortlos nahm ich diese an und wischte mir grob mit den Tüchern die Sohlen sauber.
„Fürs erste reicht das. Zieh am besten die Schuhe an, die du bei dir trägst. Später kannst du dich dann ausgiebig duschen und frisch machen“, sagte sie während sie mich beobachtete. Seufzend gab ich nach und schlüpfte in die Schuhe und fühlte mich noch weiter von der Lebenden Erde abgeschnitten, als auf den kalten weißen Böden hier im Gebäude. Doch die sanften Klänge, welche die Windspiele von sich gaben, konnte ich die kleine Panik, die in mir aufstieg, unterdrücken. Ich richtete mich wieder auf und sah zu Kita.
„Gut ich bin so weit“,
„Fantastisch. Dann zeige ich dir dein Zimmer“, sie schien erfreut darüber zu sein mir mein Zimmer zu zeigen, oder einfach nur froh, dass sie sich danach nicht mehr um mich kümmern musste. Wir setzten uns gemeinsam in Bewegung und ich bereitet mich seelisch schon auf die schamlose Selbstpromo über dieses Gebäude und wie toll doch der Clan war ein. Doch vorerst blieb ich diesem Gerede erspart. Stattdessen schwieg sie und lotste mich einen langen Gang entlang und ein paar Treppen hinauf, die wieder in einem unendlich langen wirkenden Gang endeten. Bis auf den Empfangsbereich mit unter ein paar Tische, Sitzmöglichkeiten, Pflanzen, den Schreibtisch und dem großen Clanzeichen auf der Wand gegenüber dem Eingang, konnte ich nur ein paar dunkle Holztüren begutachten. Viel los schien jedoch nicht zu sein, da keiner uns entgegenkam.
„Wir mein Zimmer ganz oben sein?“, frage ich neugierig und hatte schon aufgehört meine Schritte mitzuzählen. Wenn ich mich nicht irrte wurde der Gang auch etwas steiler.
„Ganz oben? Du meinst in den oberen Ringen? Nein, nein. Diese Räume sind ausschließlich für größere Veranstaltungen, Gäste und Clanangehörige. Dein Zimmer liegt praktisch zwischen den Ringen“ Sie schien meine Frage etwas lächerlich zu finden, als wäre das Ganze offensichtlich gewesen.
„Dazwischen? Ich habe nur ein paar Aussichtsplattfomen gesehen“, verwundert sah ich zu ihr.
„Nun es ist etwas schwer die kleineren Ringe zu erkennen die sich den Berg praktisch nach oben schlängeln, da sie der Farbe des Berges ähneln. Aber dort wo du Aussichtsplattformen gesehen hast, dort waren auch noch mal ein paar Zimmer. Das ist aber nur ausschließlich auf der linken Seite so. Die rechte Seite war für den Bau nicht so gut geeignet“, erzählte sie und ich hatte mit der Zeit Schwierigkeiten nicht aus der Puste zu kommen. Langsam wurde das ganze Laufen anstrengend. Selbst meine Seite fing wieder an stärkere Schmerzen auszustrahlen. Kita schien zu merken wie ich aus der Puste kam und sah zu mir.
„Keine Sorge. Wir sind gleich da. Genieß derweil doch den Ausblick“, meinte sie wenig aufmunternd und ich wollte mich schon beschweren, dass ich in einem fensterlosen Gang wohl kaum die Aussicht genießen konnte, als der Gang mit meinem Mal mit Sonnenlicht durchflutet wurde. Die komplette Seite war befenstert und ich bemerkte wie weit oben wir schon waren. Jetzt wusste ich auch was Darui damit meinte, dass die Wolken heute nicht so tief waren. Wenn man etwas weiter hinaussah, konnte man erkennen, dass einzelne Wolken auf demselben Level waren wie wir. Nun das Dorf hatte vermutlich nicht umsonst seinen Namen bekommen, da es wortwörtlich versteckt unter den Wolken lag. Für ungefähr weitere fünf Minuten konnte ich den Ausblick genießen bis wir vor einer Türe Halt machten.
„Nummer 66. Das ist ab heute dein Zimmer“, sagte Kita schon fast zu feierlich und fischte einen Schlüsselbund aus ihrer Hosentasche und schien sich für den Generalschlüssel zu entscheiden um mir mein Zimmer aufzusperren. Wie es aussah bekam ich keinen eigenen Schlüssel. Das Privatsphäre und die Möglichkeit kleine Geheimnisse zu haben war schon mal Null. Aber das hätte ich mir schon fast denken können. Ich war ja nicht hier um Urlaub zu machen.
„So du kannst nun eintreten und dich umsehen. Bei Fragen kannst du dich jederzeit an mich wenden. Zum Essen wirst du abgeholt. Derweil kannst du dich frisch machen und duschen“ Sie legte die Hand an die Türklinge und machte die Tür für mich auf. Vor mir erstreckte sich ein kleiner Raum und der Geruch von frischen Bettlagen und Klarsichtreiniger stieg mir sofort in die Nase.
„Ok“, erwiderte ich darauf und setzte einen Schritt in das Zimmer. Das wichtigste war vorhanden. Ein Bett und ein Fenster. Mehr brauchte ich eigentlich gar nicht. Gelegentlich vielleicht eine Toilette und etwas Wasser, aber mit diesem Zimmer konnte ich arbeiten.
„Fühl dich wie Zuhause“, sagte sie noch und schloss die Türe hinter mir. Ich sah über die Schulter zurück und sah auf die braune Tür und war nicht allzu überrascht um darauf ebenfalls das Clanzeichen eingekerbt zu sehen. Diesmal war es nicht golden hinterlegt, somit war es kaum erkennbar. Zumindest wenn man nicht direkt danach suchte. Ich wand den Blick ab. Unten am Empfang hatte es etwas in mir ausgelöst. Schon fast etwas Vertrautes. Doch heute war ich noch nicht dazu bereit mich mit dem Durcheinander in meinem Kopf auseinanderzusetzen auch wenn die Neugierde nur so in mir brannte. Ich musste nur knappe acht Schritte gehen und war schon am Fenster angekommen. Mein Ausblick war nicht sonderlich berauschend. Ich befand mich definitiv auf der Rückseite des Berges und hatte nur knapp etwas von der Sonnenseite abbekommen. Naja, es gab immer Mittel und Wege, dass zu bekommen was man wollte. Sicherheitshalber checkte ich, ob ich es öffnen konnte und stellte mit Entsetzen fest, dass ich es nur kippen konnte. Um es zu öffnen brauchte ich einen Schlüssel. Glaubten die etwa tatsächlich, dass ich einfach geschmacklos aus dem Fenster verschwinden würde? Pah. Das ging schon fast gegen meine Würde, die ich gar nicht kannte.

Schnaubend wand ich mich vom Fenster und lief in das kleine Bad nebenan. Es hatte eine kleine Dusche, ein Waschbecken und eine Toilette, alles in einen winzigen Raum gestopft, aber für meine Ansprüche reichte es vollkommen. Dinge wie einfache Seife und ein Shampoo für die Haare war ebenfalls hier. Sogar Zahnseide. Was für ein Luxus. Mein Blick glitt zur Toilette, dessen Sitz heruntergeklappt war und darauf ein frischer Stapel Kleidung lag. Scheinbar wollten die Leute wirklich das ich duschte. Nun ich fühlte mich auch nicht wirklich sauber und es wurde Zeit meinen eigenen Geruch wieder anzunehmen. Mühelos zog ich mir die Kleidung vom Körper und erhaschte einen kurzen Blick im kleinen Spiegel, der über dem Waschbecken hing. Jetzt hatte ich endlich mal die Gelegenheit mich genauer anzusehen. Ich rutschte etwas näher an den Spiegel heran und klatschte mir beide Hände auf die Wangen und war überrascht mein eigenes Wesen vor Schmerzen zusammenzucken zu sehen.. Meine grünen Augen glühten förmlich und meine schmalen Augen ließen mich recht, wie ich damals schon dachte, animalisch aussehen. Mit dem Kopf ging ich näher an den Spiegel und spürte wie meine Stirn ihn schon berührte. Soweit ich beurteilen konnte war meine Augenfarbe ein Mischmasch aus zwei dunklen Grüntönen. In beiden meiner Augen sah es aus als würde eine dunkle Welle sich durch das hellere Grün ziehen. Schon fast faszinierend was nur alleine das Auge für interessante Bilder zeigte. Ich kniff die Augen zusammen und zog alle möglichen Grimassen und ging wieder etwas vom Spiegel zurück und probierte ein Lächeln. Es sah eher aus als quälte ich mich freundlich auszusehen. Aber nach all dem Scheiß, der mir in binnen weniger als ein paar Tage wiederfahren war, war mich auch nicht wirklich nach Lächeln zumute. Meine Eckzähne waren wirklich kleine Vampirbeißerchen aber nicht zu sehr das man Angst vor mir haben müsste. Meine stylische von einer Narbe gespaltenen Braue wurde zum Glück von meinem geraden Pony verdeckt, wenn ich die Gelegenheit hatte sie vielleicht mal anständig zu kämmen. So standen meine schwarzen kinnlangen Haare ziemlich wild von meinem Kopf ab und sahen so aus, als würde es ein paar Stunden dauern, bis ich sie vollkommen bändigen konnten. Murrend probierte ich sie glatt zu streichen, gab aber nach wenigen Versuchen wieder auf. Stattdessen war mein Blick auf das Tattoo gerichtet das unvollständig unter meinen Brüsten lag, die ich nicht unbedingt als groß bezeichnen würde. Unzufrieden legte ich meine Hände über sie und musste feststellen das sie gerade so meine Hände ausfüllten. Nun, denke das war zu erwarten, wenn man biologisch gesehen gerade mal 15 oder 16 Jahre alt war. Oder? Zumindest war das meine Theorie. Um meine aufkommende Enttäuschung zu ignorieren konzentrierte ich mich lieber auf das Tattoo. Es begann direkt am Ansatz unter meiner Brust und fand sich in der Mitter der Beiden wieder und schlängelte sich wie eine Spirale nach unten Richtung Bauchnabel, jedoch erreichten die einzelnen Linien nie ihr Ziel da auf den Weg nach unten und verblassten. Langsam war ich mir gar nicht mehr so sicher ob es unvollständig war, sondern das es beabsichtigt war so auszusehen. Aber warum sollte mir sowas überhaupt gefallen? Wenn ich nicht damit leben müsste, würde ich es als absolut hässlich bezeichnen. Warum hatte ich überhaupt schon ein Tattoo in diesem Alter? Wer stach den einem Mädchen so ein Tattoo und dann auch noch so ein hässliches?! Fragend fuhr ich mit den Fingern die einzelnen geschwungenen Linien nach und zuckte für einen Moment kurz zusammen als ich ein leichtes kribbeln unter meinen Fingerkuppeln spürte. War das Einbildung? Vorsichtig wiederholte ich die Bewegung und spürte wieder leichte Gefühl eines Kribbelns. Ich runzelte die Stirn. Meine Frage nach der Herkunft des Tattoos hatte Harikeen aufjedenfall stutzig gemacht ohne Frage. Verbarg dieses hässliche Ding etwa meine Herkunft?
„Nein. Nicht jetzt“, mahnte ich mich und ließ meine Finger wieder vom Tattoo sinken. Morgen. Morgen würde ich mich allem stellen. Um mich schnell abzulenken sah ich auf meine noch hässlicheren Narben, die knapp unter dem blasser werdenden Tattoo anfingen und sich über meine Hüfte zogen. Selbst in diesem Licht war deutlich zu erkennen, dass sie nicht unter optimalen Umständen geheilt sind. Die Farbe war weißlich bis lila und bildetet einen merkwürdigen Kontrast auf meiner dunklen Haut. Nicht unbedingt das, was ich unter schön verstand, aber verschwinden würde sie jedenfalls nicht so schnell. Für mich sah es immer noch so aus als wäre ich zum Opfer eines Tieres geworden, aber selbst Menschen konnten animalischer werden als Tiere. Wer weiß was mich da erwischt hatte. Für das erste wusste ich es jedenfalls nicht. Ansonsten war neben meinen vielen kleineren Narben, die sich über meinen Körper verteilen nichts mehr Auffälliges. Zu meinem Erstaunen war ich auch ziemlich muskulös für mein Alter. Ich musste meinen Bizeps nicht mal anspannen um dies zu erkennen. Selbes spiel an meinen Beinen. Wenn ich den Bauch etwas einzog, erkannte man sogar die feinen Linien von meiner Bauchmuskulatur. Heiliger. Ein kleines Biest war ich schon etwas. Jedoch kam ich mir langsam etwas dämlich vor, nackt im Bad rumzustehen und stellte mich unter die Dusche. Das Wasser war eiskalt bevor es einigermaßen warm wurde, das störte mich aber nicht sonderlich. Ich bevorzugte sogar lieber das kalte Wasser. Ich ließ mir Zeit mich zu waschen, da wie Harikeen mir gesagt hatte, manche Wunden nur Grob heilt wurden und somit die frische Haut etwas empfindlicher war als der Rest. Meine Haare schrubbte ich etwas gröber um den Dreck und das Blut herauszubekommen, das sich darin festgesetzt hatte und kämmte sie mit den Händen um sie von den kleinen Knötchen zu befreien. Erst als das Wasser wieder sauber war, war ich zufrieden und stieg etwas mehr energiegeladen aus der Dusche, trocknete mich vorsichtig ab und zog meine frische Kleidung an. Im Prinzip war es dasselbe wie meine vorherige Kleidung. Schwarze Leggins und schwarzer Pulli. Simpel, bequem. Mehr brauchte ich nicht. Schnell rubbelte ich meine Haare noch handtuchtrocken und trottete darauf zurück in das andere Zimmer direkt zu meinem Bett und ließ mich langsam darauf nieder. Alles fühlte sich schon viel leichter an. Meine Schultern mussten vorerst nicht meine ganzen Sorgen tragen und mein Geist driftete schon langsam in das Land der Dunkelheit ab, ich mir sicher war, dass ich nichts träumen würde solange ich so fertig war. Mit letzter Kraft schlüpfte ich mit den Füßen unter die Decke und hieß die Dunkelheit willkommen, die sich langsam in meinem Kopf ausbreitet und mein Bewusstsein langsam in den Hintergrund rücken ließ.

~

Blinzelnd kam ich wieder zu mir. Das Zimmer etwas dunkler als ich es in Erinnerung hatte. Aber in Vergleich zu vor meinem Schlaf war mein Geist viel wacher und aufmerksamer als davor. Suchend scannte ich das Zimmer und erblicke eine Uhr, die über der Tür hing und nach draußen in den Flur führte. Sie zeigte halb sechs. Verwirrt sah ich aus dem Fenster und konnte einen Blick an der Sonne erhaschen, die langsam wieder den Himmel erklomm. Scheinbar hatte man mich nicht für das Essen geweckt und mich schlafen lassen. Ehrlich gesagt war ich froh darum. Doch jetzt spürte ich das unwohle Gefühl von Hunger in meinem Bauch, das sich in einem deutlich hörbaren knurren offenbarte. Das Tier in mir war hungrig. Kein Wunder. Vorsichtig schwang ich meine Füße über den Rand des Bettes und streckte mich ausgiebig als ich auf beiden Beinen stand. Ich kippte das Fenster und genoss die frische Luft, die sich in mein Zimmer schlich. Schmerzen hatte ich zwar noch immer und mein Körper war etwas steif, aber ich fühlte mich so viel besser als Gestern. Wenn ich jetzt noch etwas zwischen die Zähne bekam, könnte ich glatt sagen ich fühlte mich gut. Ich streckte mich erneut und sah mich im Zimmer um auf meinen Nachttisch. Darauf stand eine Box mit einer kleineren Dose daneben mit einem Stück beschrieben Blatt dazwischen geklemmt. Neugierig lief ich darauf zu und sah auf das kleine Stück Papier.

Du hast vermutlich Hunger, wenn du das hier liest. In der kleinen Dose sind Schmerztabletten, falls du diese brauchen solltest. Eine pro Tag sollte reichen.
     - Harikeen


Ich schnaubte. Bis vor ein paar Sekunden hatte ich mich noch gut gefühlt, aber der Gedanken das ich geschlafen hatte, während jemand dieses Zimmer betreten hatte und von allen auch noch Harikeen brachte mich wieder zurück auf den Boden der Tatsache das ich so gut wie keine Privatsphäre hatte. Zumindest für die Nacht wollte ich einen Schlüssel. Wenn es sein musste würde ich diesen auch abholen und wieder abgeben, sonst würde ich kein Auge mehr zukriegen. Gestern war eine Ausnahme, da ich einfach zu fertig war, um mich damit auseinanderzusetzen. Heute war der Tag, wo ich mich langsam meinem Ich wieder nähern würde. Wenn dies auch wirklich mein eigener Körper war.
„Doch vorerst wird gegessen!“, sagte ich etwas lauter als beabsichtig und ließ mich auf dem Bett nieder, riss praktisch den Deckel von der Box und nahm die Stäbchen vom Nachttisch, die neben der Box lagen. Mein Essen bestand aus simplen Reis mit Soße und Gemüse. Zwar nicht wirklich ein Frühstück zu meinem Geschmack aber in meinem deprivierten Zustand nahm ich alles. Ich schlang alles zittrig hinunter, exte fast die Wasserflasche hinunter und zwang mich langsamer zu machen, dass ich nicht alles wieder hochwürgte um noch etwas Wasser für die Tablette übrig zu haben. Diese schluckte ich kurz und schmerzlos ebenfalls hinunter.
Gesättigt und deutlich besser drauf ließ ich meinen Magen erst mal eine Zeit lang etwas verdauen bevor ich mich um halb 7 wieder erhob und begann mich zu dehnen. Die Tablette hatte eindeutig geholfen. Doch das steife Gefühl in meinen Gliedern war geblieben. Zuerst dehnte ich ausgiebig meine Arme und ließ meine Schultern kreisen. Danach setzte ich mich auf den Boden und dehnte meine Beine. Ich erreichte mit Leichtigkeit mit den Händen meine Füße und stellte nach wenigen Sekunden fest, dass mich das schon gar nicht mehr forderte, selbst wenn ich meinen Kopf auf meinen Beinen ablegte. Deshalb entschied ich mich es ein wenig komplizierter zu machen und stand auf mir eine Wand zu suchen an der kein Möbelstück stand oder ein unnötiges Bild befestigt war. Zuerst setzte ich meinen Fuß gegen die Wand und ließ ihn darauf langsam nach oben gleiten während ich mein Becken langsam nach vorne drückte um meine Grenzen der Flexibilität langsam zu ertasten. Jedoch stellte sich heraus, dass ich so gut wie keine hatte und mein Bein vollkommen ausgestreckt an der Wand lag. Es zog zwar ein wenig in meinem Oberschenkel aber ich schätze das es an meinen kalten Muskeln lag. Dasselbe wiederholte ich mit meinem anderen Bein und probierte darauf, mit etwas Vorbereitung, meine Grenzen aus und glitt ohne große Probleme in einen Spagat oder in eine Grätsche. Ich musste zugeben das ich leicht fasziniert von meiner Dehnbarkeit war. Wenigstens war ich flexibel.
Um den Rest meines Körpers warm werden zu lassen, erledigte ich ein paar Situps, Liegestütze und ein paar andere Übungen, ohne es zu übertreiben und schmiss mich darauf unter die Dusche. Danach durchsuchte ich meine Schränke und fand ein paar frische Wechselklamotten und war, um dreiviertel acht circa mit allem fertig. Zufrieden und mit einem deutlich besseren Körpergefühl setzte ich mich wieder im Schneidersitz auf das Bett und sah nach draußen.
„Ein Sparziergang am Morgen wäre jetzt noch ganz schön“, schoss es mir in den Kopf und wie aufs Stichwort klopfte es an meiner Tür.
„Herein“, grummelte ich da ich das klopfen ein wenig lächerlich fand. Es war sowieso auf und es waren schon vorher einfach jemand in das Zimmer gekommen. Yari stand in der Tür und hatte wieder ihre komische formale Kleidung an, die aus einem schwarzen knielangen Bleistiftrock bestand mit passender Bluse, die bis zum Hals zugeknöpft war. Ihre Haare wie gestern zum lässigen Dutt gebunden und die Arme hinter dem Rücken verschränkt.
„Hast du Hunger?“, fragte sie etwas forsch und sah erwartend zu mir. Zwar hatte ich erst vor einer Stunde meinen Reis vertilgt, aber durch die kleine Anstrengung verspürte ich wieder ein kleines Hungergefühl. Besser war es meine Reserven wieder aufzufüllen solange ich noch die Gelegenheit dazu hatte. Zur Antwort stand ich auf und lief auf sie zu. Sie musterte mich auffällig und blieb mit dem Blick an meinen nackten Füßen hängen. Ich wackelte etwas mit den Zehen um ihre Reaktion zu testen und bekam nur ein abfälliges Schnauben, während sie mir den Rücken zuwand und vorauslief. Wir gingen den langen Gang diesmal nach unten und der Gedanke das ich mich diesen schrecklichen Weg wieder nach oben quälen musste vermieste mir sogar ein wenig die Vorfreude auf das Frühstück. Yari sprach kein einziges Wort mit mir und hielt die Arme hinter dem Rücken verschränkt. Ich wunderte mich insgeheim schon ein wenig ob Yari wirklich so stark war wie ihre Ausstrahlung oder ob das ganze einfach nur Show war, dass man gar nicht erst auf den Gedanken kam ihr krumm zu kommen. Vorerst würde das mir erst mal ein Geheimnis bleiben. Ich war definitiv noch nicht bereit mich in irgendwelche Kämpfe zu stürzen. Stattdessen sah ich wieder an der langen Fensterreihe nach draußen, die sich den Gang hinunterschlängelte und betrachtete die tiefen Wolken, die ich vermutlich mit den Händen berühren könnte, wenn ich die Gelegenheit dazu bekäme. Aber solange ich einen Bodyguard an meiner Seite hatte, würde ich vorerst nicht die Gelegenheit dazu haben meinen kleinen Wünschen nachzukommen.
Unten wieder auf der Ebene des Empfangs, folgten wir den Gang nach hinten, anstatt die Treppen nach oben zu neben von der wir gerade gekommen waren und der Geruch von Rühreiern machte sich in meiner Nase breit. Der Duft war die reinste Verführung. Wer hätte Gedacht das ich mich so über Rühreier freuen würde. Scheinbar gab es hier unten eine Küche, die vielleicht als Kantine oder so ihre Aufgabe hatte. Aß man hier dann gemeinsam? Hoffentlich würde ich nicht alleine essen, sondern hatte jemanden bei mir der etwas Erfreuter über meine Anwesenheit war als Yari oder Kita. Als angehender Sträfling hatte man es schon nicht leicht.
Yari ließ mir den Vortritt den offenen Raum durch den Torbogen zu betreten und schien vermutlich auch nicht die Intention zu haben mir zu folgen. Skeptisch beäugte ich sie von der Seite, während ich an ihr vorbeilief und den Raum betrat. Er war recht groß und hatte einzelne Bereiche in denen Sitzecken eingerichtet worden waren. Merkwürdigerweise gab es keine Stühle. Alle Plätze waren auf dem Boden, naja nicht direkt. Jeder Tisch und deren Sitze waren auf einer kleinen Erhöhung vom Boden, so sah das ganze schon viel edler aus als wenn alles nur auf dem Boden seinen Platz finden würde. Der Raum war auch viel wärmer eingerichtet. Die Kissen und Rückenstützen waren alle in den unterschiedlichsten Grüntönen gehalten. Es gab weniger weiß als am Empfang und der Boden war diesmal ein glatter dunkelbrauner Holzboden. An der Decke hingen große Lampen dessen große Lampenschirme, ähnlich wie Harikeens Fächer, kleine feine Blumen zierten.
„Ono“, hallte es durch den noch nicht allzu sehr belebten Raum. Suchend sah ich auf und erblickte Harikeen, die es sich weiter hinten auf einer Sitzecke bequem gemacht hatte. Sie winkte mir kurz zu und ich beeilte mich etwas schneller bei ihr anzukommen.
„Guten Morgen“, begrüßte sie mich und zeigte auf ein Kissen, das direkt ihr gegenüber lag. Vorsichtig stieg ich auf die Erhöhung und setzte mich im Schneidersitz hin.
„Morgen“, erwiderte ich knapp.
„Gut geschlafen? Scheinbar hast du das gebraucht“, frage sie und nahm einen Schluck von ihrem Tee. Ihre Frisur war wieder so streng wie gestern. Nur hatte sie diesmal ein weißer Kaftan in einem deutlich leichteren Stoff. Ihr Fächer lag zusammengefaltet neben ihrer Untertasse. Ob das Teil auch als Waffe diente?
„Ging“, murmelte ich. Für einen Moment schien sie zu überlegen und sah hinter sich und nickte einer Frau zu die gleich in einem Raum verschwand und wenig später wieder heraus kam mit einer kleinen Platte und sie uns auf den Tisch stellte.
„Vielleicht bist du nach dem Essen etwas gesprächiger. Mir ist außerhalb meiner Arbeitszeit nicht danach jemanden alles aus der Nase zu ziehen.“, meinte sie und stellte ihre Tasse wieder ab. Ertappt zog ich etwas den Kopf ein. Eigentlich freute ich mich sogar ein wenig Harikeen zu sehen, aber mit ihr zu sprechen als wäre in den letzten 24 Stunden nichts passiert… Danach war mir dann doch nicht so. Mit einer unlesbaren Miene hob sie den kleinen Deckel und präsentierte mir ein ausgeglichenes Frühstück und ließ mich mit einer kleinen Handbewegung wissen das ich essen durfte. Ich wollte nicht mein Essen vor ihr herunterschlingen wie im Zimmer und probierte mich zu mäßigen. Ich aß zwar immer noch recht schnell aber ließ die Geräuschkulisse dafür außenvor. Harikeen hatte scheinbar schon gegessen oder keinen Hunger und genoss in Ruhe ihren Grünen Tee.
Seufzend legte ich meine Essstäbchen beiseite und rieb meinen Bauch. Das hatte jetzt den richtigen Punkt getroffen. Ich glaube nach dem ganzen Mist war Essen das einzig gute was mir bisher passiert ist.
„Besser?“, hakte sie nach während ich absolut zufrieden immer noch meinen Bauch rieb.
„Viel besser…“, antwortete ich deutlich erheiterter und setzte mich wieder anständig hin.
„Dann können wir beginnen. Da ich nicht weiß in was für ein Ausmaß deine Amnesie wirklich hat würde ich dich einfach ein paar Fragen stellen die man… wie soll ich sagen vielleicht als Grundwissen bezeichnen würde. Fühlst du dich dazu in der Lage? Das ist nur ein kleiner Test, um den richtigen Weg für deine Genesung zu finden“, erklärte sie und nahm ihren Fächer in die Hand. Eigentlich war das gar keine so schlechte Idee. Das ersparte mir so einiges an Zeit und Kopfarbeit.
„Kein Problem“ Ich war optimistisch. Irgendetwas musste in meinem Kopf hängen geblieben sein.
„Wie lauten die Namen der fünf großen Ninjadörfer?“, begann sich und lehnte sich etwas zurück. Ich durchforstete mein Gehirn und die Antwort kam schon fast wie von alleine.
„Ähm wir haben einmal Konohagakure, Sunagakure, Kirigakure, Iwagakure und zuletzt Kumogakure“ Harikeen nickte und stellte mir gleich eine neue Frage: „Gut. Und wie lauten die einzelnen Ränge die ein Shinobi erreichen kann?“,
„Also man beginnt so wirklich erst als Akadmieschüler und bekommt nach einem erfolgreichen Abschluss den Genin Rang. Danach kommt der Chunin. Den Rang bekommt man nur wenn man die Chunin-Auswahlprüfung bestanden hat. Und sonst…gibt’s die Jonin, da sind besonders gute Ninjas. Die ANBU gibt’s auch noch. Die richtig krassen Ninjas die für Spezialaufträge zuständig sind und direkt unter dem jeweiligen amtierenden Kagen stehen. Ob der Kage jetzt wirklich ein Rang ist weiß ich aber nicht. Er regiert halt ein jeweiliges Land und repräsentiert sein Dorf“, die Worte schossen nur so aus meinem Kopf. Scheinbar war ich wirklich nur mir selbst irgendwie fremd.
„Sehr gut. Was fällt dir alles zum Thema Chakra ein?“ Harikeen schlug ihren Fächer auf und fächerte sich etwas Luft zu und sah erwartend zu mir.
„Chakra…“, überlegte ich laut und probierte meine Gedanken zu Ordnen. Mir fiel einiges dazu ein aber wie es geschickt verpacken konnte damit ich nicht selbst durcheinander kam war etwas schwierig.
„Also… Chakra ist eigentlich die Grundlage von jedem Jutsu und praktisch die Lebensenergie eines Shinobi. Aber nicht jeder ist in der Lage Chakra selbstständig zu schmieden weshalb nicht jeder Mensch in unserer Welt ein Ninja sein kann. Man erschafft Chakra indem man praktisch die körperliche Energie mit der spirituellen Energie vermischt und das kann man dann freilassen. Wenn ich mich nicht irre gibt’s die Formveränderung für Chakra also das Keitaihenka und die Naturveränderung also Seishitusenka. Und von den Naturen gibt’s fünf Stück! Feuer, Wasser, Luft, Erde und Blitz und jedes ist einem unter- und überlegen! Dazu kommt noch das jeder Ninja eine Affinität zu einer bestimmten Natur hat und man kann auch gewissen Naturen mischen und sozusagen neue erschaffen wie zum Beispiel Eis! Wobei… Mischen kann man Naturen nur, wenn man ein Kekkei Genkai besitzt“ Gegen Ende wurde ich immer aufgeregter und lauter doch Harikeen hob mitten drin die Hand.
„Wie es aussieht besitzt das Wissen was man braucht, um zu überleben. Die letzte Frage wäre gewesen, ob dir die Bezeichnung Kekkei Genkai geläufig ist. Scheinbar schon.“ Ich war etwas enttäuscht das ich nicht weitersprechen durfte aber vermutlich wollte sie nur wissen ob ich gebildet war oder nicht. Ich nickte.
„Das Kekkei Genkai ist ein Teil der DNA und können innerhalb eines Clans weitergegeben werden. Ob es aber bei jedem trotz gleicher Blutlinie erwacht steht aber außen vor. Die bekanntesten Kekkei Genkai sind das von den Uchiha das Sharingan zum Beispiel, das Byakugan von den Hyuuga oder…“, ich stockte. Harikeen sah mich an und wartet bis ich fortfahren würde.
„Mischnaturen… Wenn man zwei Naturen mischen kann… Träger kenne ich jetzt aber keine wirklich…“, stammelte ich hastig und ballte meine Hände zu Fäusten unter dem Tisch. Harikeen schwieg und schien zu warten, als ob sie wüsste, dass ich Wissen besaß das ich nicht preisgeben wollte. Sie ließ sich ihre Zeit bevor sie antwortete und hielt mit dem Fächer inne.
„Ich würde sagen du hast den kleinen Test mit Bravur bestanden. Das du dir jedoch unser Clan bis jetzt außenvor geblieben ist oder nicht in deinem Gedächtnis bleiben konnte finde ich trotzdem etwas enttäuschend. Aber unser Clan kann ist vermutlich nur in Kaminari no Kuni wirklich bekannt als einer der Gründerclans für Kumogakure. Mit großen geschichtlichen Einflüssen wie der Senju und Uchiha-Clan können wir leider nicht prahlen. Trotz allem besitzt unser Clan auch ein Kekkei Genkai“, begann sie und sah mich mit schmalen Augen an.
„T-tatsächlich?“, stammelte ich und rutschte etwas unbehaglich auf meinem Platz herum. Sie nickte.
„Im Vergleich zu anderen Clans, die beispielsweise die Fähigkeit besitzen Naturen zu mischen oder die Fähigkeit sich im Auge widerspiegelt, ist unser Kekkei Genkai die Manipulation oder etwas schöner gesagt die Beherrschung eines einzigen Elementes. Und zwar das Element Wind. In unserem Falle nennen wir es Kippu . Die Windfurie“ Harikeen beobachtete mich ausführlich und schien aus jedem Zucken das richtige herausfiltern zu können. Ich gab mein bestes einfach weiter zu atmen und zu blinzeln, einfach wie es ein normaler Mensch tat doch mein Herz schlug einen Takt schneller, meine Hände begannen zu schwitzen und die Namen hallten weiter in meinem Kopf.

Kippu. Die Windfurien. Der Mirusame-Clan.

Alles schien in hoher Aufruhr an meinen inneren Alarmglocken zu läuten. Mein Instinkt riet mir zu rennen und mein Körper fühlte sich mit jedem vergehenden Moment unwohler. Hastig durchforstete ich meinen Kopf, um Gründe für die Gefühle der aufkommenden Panik zu finden doch ich stieß nur auf unlesbare imaginäre Textpassagen und matschige Bilder in meinen Kopf, die mich zurückwarfen und Wände zwischen uns bildete. Der Zutritt war mir verwehrt worden. Ich musste vorerst mit meinen vermeintlich grundlosen Gefühlen der Angst und Panik zurechtkommen. Doch Angst war ein Urinstinkt. Sie war da um einen an etwas zu erinnern. Ob man wollte oder nicht. Genau wie der Körper vergaß die Angst nicht. nur mein Kopf. Dieser hatte vergessen und nun war ich meinem Körper, der Angst, schon fast machtlos ausgeliefert und ein weiterer Punkt schlick sich still und heimlich auf meine Liste.

     7. Der Mirusame Clan ist gefährlich



------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Hallo meine Lieben Leute!
Es ist viertel elf, ich bin krank, meine Nase läuft wie verrückt und alles was ich esse schmeckt gefühlt nach nichts...
Also die perfekten Zustände ein Kapitel von mir durchzulesen, zu korrigieren und produktiv zu werden!
Wie dem auch sei! Ich hoffe das Kapitel hat auch soweit gefallen, es nochmal durchzulesen war schon sehr interessant die Anfänge zu sehen, wie Ono ihre Person inspiziert und unter die Lupe nimmt. Damals hatte ich richtig Lust das zu schreiben... Dann habe ich mich aber auch wieder daran erinnert wie ich den Manga durchforsten musste wie Chakra eigentlich funktioniert xD Hach..good times good times..
Naja ich geh weiter meine laufende Nase einfangen und wünsche euch einen schönen Tag/Nacht whatever und wir sehen uns im nächsten Kapitel!

LG Micaa


PS:
Ich hatte ja mal erwähnt das meine zwei Besten ebenfalls fleißige Schreiberlinge sind. Das interessante dabei ist das wir alle drei unsere Welten verbunden haben und so Ereignisse, Dörfer und Charas in unseren FFs erscheinen lassen können!

Eine davon ist von der fantastischen Primula-chan!
(https://www.fanfiktion.de/u/Primula-chan)

Und jetzt ganz neu dabei (aber insgeheim ein alter Hase) von Yumiko Aki!
(https://www.fanfiktion.de/u/Yumiko+Aki)

Beides emotionale Geschichten über Freundschaft, Herzschmerz und den Herausforderungen die das Ninjaleben mit sich bringt. Die Geschichten der beiden Schreiberlinge ist übrigens schon verlinkt! Also lasst euch überraschen und schaut bei den beiden gerne mal vorbei!
Review schreiben