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Feuer und Eis - 1. Teil: Zwielicht

GeschichteSchmerz/Trost, Sci-Fi / P16
Finn Kylo Ren Leia Organa Poe Dameron Rey Snoke
12.06.2018
11.11.2020
45
211.658
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30.08.2018 2.486
 
DIE RELIKTE VERGANGENER ZEITEN

Rey steuerte das Schiff auf besagten Planeten zu. Ihre Hände ruhten geduldig auf den Kontrollen, als warte sie nur auf den passenden Augenblick. Sie atmete noch einmal tief durch. Gleich würde sie auf einen der größten Helden der ganzen Galaxis treffen. Trotzdem würde sie nicht die Nerven verlieren. Rey blinzelte. Selbst in der Schwere des Alls glomm der blau-grüne Planet wie eine eigene, kleine Sonne. Ein wunderschöner Ort, fand Rey. Behutsam setzte sie das Schiff zur Landung an. Sie platzierte es genau vor Maz‘ Kastell. Ein Schloss, gelegen auf einer kleinen, aber sehr beschaulichen Insel, umgeben von rauer See. Mit unglaublicher Geschwindigkeit schlug die Gischt bei den Felsen auf, die aussahen, als habe man sie poliert. Aber das war wohl kaum der Fall. Über die Jahre waren die Wellen gewaltsam auf die Felsen eingedroschen, bis auch sie ihre ursprüngliche Struktur verloren. Rey hielt einen Augenblick lang inne. Es war sehr schön hier. Rey ließ den Blick schweifen. Der Eingang zu Maz‘ Kastell war gesäumt von Flaggen. Dann war das eher eine Niederlassung für Piraten, Kopfgeldjäger und Schmuggler? Ein merkwürdiger Ort für einen Veteranen des Krieges. Wirklich sehr merkwürdig… Als Rey das Kastell betreten hatte, fühlte sie sich gleich unwohl. Das Klientel machte auf Rey keinen sehr seriösen Eindruck. Beunruhigend, dachte sie. Trotzdem hatte sie eine Aufgabe. Und sie war dringend. Rey ging gleich zur Bar. Aus Erfahrung wusste sie, dass die Leute unter Einfluss von Alkohol redseliger waren. Dennoch wollte sie nicht gleich nach Betreten der Bar  zur Zielscheibe werden. „Hm… Bist doch noch ‘n bisschen jung für ‘nen Wanzer, meinst du nicht?“, fragte eine verschrumpelte alte Frau, die Rey gerade bis zur Hüfte reichte. Ihre Haut war pfirsichfarben. Oder eher wie eine überreife Apfelsine. Zumindest war sie kein Mensch. Rey runzelte die Stirn. „Was ist ein Wanzer?“, wollte sie gleich wissen. Die Frau lächelte müde. „Das war mir schon bewusst“, meinte sie ermattet. „Und ‘n Earl Grey?“ Rey verstand nur langsam, dass sie von Getränken sprach. „Oh“, machte sie. „Ähm… Einen Requin Blanc hätte ich gerne!“ Die Frau nickte. Sie vergrößerte die Linsen ihrer Brille. „Du gehörst zur neuen Rebellion, hm?“, fragte sie erstaunt. Rey nickte langsam. „Zwar nicht sehr lange, aber eigentlich schon.“ Auf einmal hatte sie das Gefühl, sie habe zu viel verraten. Doch die Frau schien das nicht zu ärgern, eher freute sie sich. „Es ist immer schön, von euch zu hören!“ Sie reichte Rey ein Glas, gefüllt mit einer hellen Flüssigkeit, die einen süßen Duft verströmte. Er erinnerte an Nektar. Rey zögerte. „Ich bin hier, weil ich jemanden suche. Es ist sehr wichtig.“ Ihren Gefühlen nach glaubte sie, der Frau vertrauen zu können. Und sie hoffte, dass sie sich nicht täuschte. „Diese Augen...“, begann die Frau nach einer Weile. Seit tausend Jahren lebte sie nun, zog rastlos durch die Galaxis. Und sie erkannte die gleichen Augen bei den unterschiedlichsten Menschen. „Wer bist du?“, kam nun die nächste Frage. Rey war ein wenig verwirrt. „Niemand“, antwortete sie. „Warum ist das wichtig?“ Die Frau zuckte nur mit den Schultern. „Du suchst jemanden, habe ich Recht?“
Rey verengte die Augen zu Schlitzen. „Einen Veteranen vergangener Zeiten.“ Sie wollte nicht zu viel verraten, deshalb nannte sie auch keinen Namen.
Die Frau begann zu lachen. „Han Solo, nicht wahr? Er ist zwar ein Schmuggler, aber ein Krieger ist er mit Sicherheit nicht!“ Sie griff nach der Flasche zu ihrer Rechten.
„Der General hat mich gebeten, dass ich mich auf die Suche mache. Und ich habe versprochen, mich zu kümmern. Für mich reicht das als Argument!“
„Du wirst enttäuscht sein, meine Liebe!“, meinte die Frau nun. „Er ist nicht der, den du erwartest.“
„Sagen Sie das deshalb, weil er ihnen noch Geld schuldet?“, erriet Rey. Und sie hatte sogar richtig geraten. Wie konnte sie da auch falsch liegen? „Wenn, kann ich vielleicht sogar Abhilfe schaffen. Hauptsache, Sie geben mir Solo!“
Die Frau dachte nach. „Hmmm… In Ordnung, dann geht das auf deine Rechnung. Han Solo findest du weiter unten bei den Kellergewölben. Pass auf, dass du dich nicht verläufst!“
Rey nickte. Sie beglich die Rechnung und machte sich dann auf die Suche nach Solo. Rey stellte fest, dass sie fror. Sie strich mit den Fingern an den Wänden entlang. Wieder hatte sie das Gefühl, die Temperatur sank unter den Gefrierpunkt. Vielleicht, weil Keller immer kühler waren als die Oberfläche. Rey suchte die Gänge ab. Diese waren ziemlich unübersichtlich. Schnell hatte sie das Gefühl, sich verirrt zu haben. Und das nur, weil sie nicht aufgepasst hatte. Rey seufzte. Schließlich blieb sie stehen. Wo war sie hier denn überhaupt? Sie folgte den Stimmen von der Bar, als sie plötzlich einen Schrei hörte. Es klang nach den Schreien eines Mädchens. Der piepsigen Stimme nach zu urteilen war es noch sehr klein. Rey griff nach ihrer Waffe. Brauchte da vielleicht jemand Hilfe? Schnell eilte sie durch die Korridore, bis sie an hölzerne Tür gelangte. Rey entsicherte den Lauf. Schließlich trat sie die Tür ein, bereit, zu schießen, wenn sie das denn musste. Aber da war niemand. Rey begann zu schwitzen. Warum hatte sie das Gefühl, diesen Raum zu kennen? Wieder hörte sie Schreie. Sie kamen von einer winzigen, hölzernen Truhe. Rey kniff die Augen zusammen. Dann kamen die Schreie… aus der Truhe? Das war nicht möglich. Rey schluckte. Vorsichtig löste sie das Schloss. In der Truhe befand sich ein glänzender, silberner Zylinder. Er bestand aus Metall. Rey befingerte den Griff, als sie von einer unbändigen Gewalt plötzlich nach hinten geschleudert wurde. „Aaah!“, rief sie.

Als sie die Augen wieder öffnete, war sie auf einer einsamen Insel, umgeben von Felsen und wogenden Meeren. Da stand ein knorriger alter Baum. Rey suchte einen Weg ins Innere des Baumes. Und es fühlte sich an, als betrete sie eine kleine, dunkle Höhle. Sie ließ ihren Blick schweifen. Verwitterte Bücher traten vor ihre Augen. Die Seiten waren ziemlich verblättert und es schien, als sei die Schrift beinahe vollständig verbleicht. „Rey...“, sagte jemand mit tiefer Stimme. Rey kam sie merkwürdig vertraut vor. „Vertraue der Macht, sie wird dich leiten...“
Ihre Umgebung schien zu verschwimmen. Es schien, als befinde sie sich mitten in der Hölle. „Ich habe an dir versagt, Anakin… Ich habe an dir versagt!“ Ein Mann, der eine glühende Klinge durch die Gegend schwang. „Zwingt mich nicht, euch zu töten!“, rief der andere.
„… er erzählte mir, dass du… Jünglinge getötet hättest!“, dann eine Frau, die Rey nicht kannte. Sie war sehr hübsch, aber… traurig.

Rey keuchte. Jemand kam auf sie zu, zögernd. „I-ich verstehe das nicht!“, flüsterte sie. Ihre Augen tränten ein wenig. „Was ist passiert?“ Sie blickte auf. Es war die Frau von der Bar, mit der sie gerade noch das Gespräch gesucht hatte. „Das Lichtschwert“, murmelte diese. „Es verlangt nach dir!“ Rey schüttelte den Kopf. „Ich kann das nicht!“, entgegnete sie. Sie begann zu schluchzen. „N-nein!“ Doch die Frau stand zu ihrer Entscheidung. „Das Schwert... Nimm es! Es gehört dir!“ Rey ließ ihre Hände über das Armband gleiten. Die Frau nahm das Schwert aus der Truhe. Sie wollte es Rey überreichen, doch diese weigerte sich noch immer, das Schwert an sich zu nehmen. „Es gehört mir nicht!“, sagte sie dann. Sie zitterte.
„Meine Liebe! Ich sehe es in deinen Augen: Du hast schon viel gelitten. Lass los!“
„Nein“, krächzte Rey. „Meine Mutter… Sie braucht meine Hilfe! Ich habe schon viel zu lange gewartet.“
„Vielleicht kann ich dir sogar helfen, meine Liebe. Ich habe Verbindungen in den entlegensten Winkeln der Galaxis.“
Rey zögerte. „Szirha...“, flüsterte sie.
„Rey...“, sagte die alte Dame leise. Sie wippte mit den Füßen. „Ich erinnere mich an sie… und an ihre Tochter.“
Rey blickte auf. Warum die Frau ihren Namen kannte, wusste sie nicht.
„Sie hatte das gleiche Feuer in ihren Augen.“ Die alte Dame ergriff ihre Hände. „Es tut mir Leid, aber Szirha lebt schon lange nicht mehr.“
Rey brach es das Herz. Einen kurzen Augenblick lang regte sie sich nicht. Es war, als sei sie zu Eis erstarrt. Bis sie sich wieder regen konnte, brauchte sie noch einen Moment. Schließlich stützte sie sich an den Wänden.
„Sicher ist sie sehr stolz auf dich“, sagte Maz mitfühlend.
„Nein! Ich hätte sie retten können. Wenn ich diese...“ Sie schaffte es einfach nicht, zu Ende zu sprechen. Zu groß die Wunde, die diese Nachricht nun gerissen hatte.
„Sie wollte aber nicht, dass du dich in Gefahr begibst!“
„Aber sie hätte jemanden gebraucht!“
„Du warst noch viel zu jung, Rey!“
„Ich war Teil der Ersten Ordnung. In dieser Zeit habe ich viele Dinge einfach nur geschehen lassen – die gar nicht hätten passieren dürfen.“
„Und du hast dich trotzdem für das Licht entschieden.“ Sie überreichte Rey das Schwert. „Komm mit! Ich bringe dich zu Solo.“

Rey klopfte an der Tür. Drinnen schrie ein Wookiee auf Shyriiwook, er Han solle den Gast nicht zu lange warten lassen, da er vermutete, dass es Maz war, die nun die Getränke brachte, doch als er den Riegel von der Tür löste, fand er eine junge Frau vor. Er brummte schwerfällig. Natürlich wollte er gleich wissen, wer sie eigentlich war. „Mein Name ist Rey“, stellte sie sich vor. Ihre Stimme bebte ein wenig. Sie war noch immer sehr strapaziert. Der Wookiee, Chewbacca, legte seine Pfote auf ihre Schulter. „Ich gehöre zur Resistance“, bestätigte Rey, als er sie fragte. „Der General schickt mich. Ich weiß nicht, warum, aber wollte unbedingt, dass ich Sie und Solo zur Basis bringe.“ Chewbacca antwortete etwas von: Wir können hier nicht weg. Er erklärte Rey auch, warum. Kopfgeldjäger hatten wohl ihre Spur aufgenommen, da sie wieder zu viele Schulden angehäuft hatten. Es war einfach zu gefährlich. Rey verschränkte die Arme. „Mit ein paar Jägern werde ich schon fertig“, stellte sie klar. Chewbacca schüttelte den Kopf. „Woooaaargh!“ Als sich Han dann auch zu ihnen gesellte, schien dieser nicht sehr begeistert. „Was denn, Chewie? Ich habe dir doch gesagt, dass Maz die Nase voll hat!“ Er stemmte die Hände an die Hüfte. „Hast du geweint?“, fragte er gleich. Rey wischte sich die Augen. „Nein“, log sie. „Ich reagiere da auf etwas. Vielleicht der Pollen...“ Han nickte. „Ah“, meinte er. Er war nicht überzeugt. „Lass mich raten“, sagte er dann. „Leia hat dich geschickt.“ Chewbacca wandte etwas ein, das Rey nicht verstand. „Na, schön!“, seufzte Han. „Tust du Chewie weh, zieh ich dir das Fell über die Ohren!“ Er warf Rey noch einen misstrauischen Blick zu, folgte dann aber. Chewbacca erwähnte noch etwas von: Tja, das ist Han.

Als Rey, den Frachter im Nacken über die Route flog, erkannte sie auch, warum Han gegen diesen Ausflug war. Denn die Piraten, die sich hier eine Blockade errichtet hatten, waren in Wahrheit Kopfgeldjäger. Und das nicht nur eine Hand voll. Rey knurrte. „Die sollen sich mal wieder ganz schnell verziehen!“
„Rey, beruhige dich!“, ermahnte sie Solo über Comlink. „Wir müssen es auch nicht herausfordern.“ Chewbacca brummte etwas, das Han nur schwer verstehen konnte. „Was?“, wollte er gleich wissen. „Wo ist er?“
„Was ist los?“, fragte nun auch Rey. Dann sah sie es selbst. „Was zum…?“ Es war die Slave I – das Schiff von Boba Fett. Er war der berüchtigtste Kopfgeldjäger der ganzen Galaxis. BB-8 gab einige sehr besorgte Piepser von sich.
„Abdrehen, Chewie!“, schrie Han. „Dreh ab!“ Doch es war zu spät. Boba Fett hatte schon die Ganze Zeit über auf sie gelauert. „Rey! Verschwinde hier!“ Rey reagierte nicht. Ihre Hände ruhten an den Kontrollen. Wissend, dass es Boba Fett war, der Szirha entführt hatte, machte sie kehrt. „Leia finden Sie auf Yavin IV“, meinte sie dann. Han warf einen Blick zu Chewbacca, der wütend grollte. Rey schien es zu hören. „Dieser Mann ist Schuld“, knurrte sie. „Er hat sie entführt. Und jetzt… ist sie tot!“ Wieder spürte sie Tränen auf ihrer Wange.
„Wer ist gestorben?“, fragte Han, nun weniger schroff, als es seine Art war.
„Meine Mutter…“ Rey fuhr die Schilde hoch. „Gehen Sie! Ich erledige das! Er soll bezahlen!“ Der Hass fraß sich so tief hinein, dass sie kaum einen klaren Gedanken fassen konnte. Dann kam das Adrenalin.
„Tu das nicht, Rey!“, rief die Stimme einer Frau. Han hatte Leia mit eingeschaltet. Sehr schön.
„Sie ist tot!“, sagte Rey. „Sie hat es einfach nicht verdient, auf diese Weise zu sterben!“
Solo trommelte mit den Fingern auf die Konsole. Sein einst brünetter Schopf war nun ergraut. Aber er war immer noch der Gleiche: schroff wie eh und je. „Jetzt macht schon!“
„Han!“, schimpfte Leia. „Das ist gerade äußerst ungünstig.“
„Das hier ist auch nicht gerade der günstigste Zeitpunkt für eine Unterhaltung!“
Genau da eröffnete Boba Fett auch schon das Feuer auf sie. Rey verengte die Augen zu Schlitzen. „Ich töte nicht aus Rache, sondern um euch zu retten! Verschwindet hier!“ BB-8 widersprach sogleich.
Solo tauschte einen Blick mit Chewbacca. „Leia, er eröffnet das Feuer!“
Rey zog die Kontrollen nach oben. Sie verlagerte die Hauptenergie auf die Schilde. Zwar war sie als Schütze nicht so erfahren wie Sura, trotzdem sollte man sie hier nicht unterschätzen. Boba Fett war jedoch noch eine ganze Ecke besser als Sura. Und das bekam Rey nun zu spüren. Die Manöver, die sie flog, waren zwar sehr kompliziert, trotzdem reichten sie nicht. Ein Schuss traf den rechten Flügel. Gerade als Rey das Feuer erwidern wollte, überhitzten ihre Geschütze. Auch die Schilde wurden langsam träge. BB-8 machte sich gleich an die Arbeit. „Seismische Bomben“, schrie Rey, die das Schiff kaum mehr unter Kontrolle hatte. „Mach‘ schnell, BB-8!“ Fett warf eine bläulich glühende Patrone ins All. Rey biss die Zähne zusammen. „Komm schon!“ Drei, Zwei, Eins… Die Bombe zündete. Und sie zündete genau auf Höhe ihrer Position. Rey konnte das Schiff noch immer nicht manövrieren. Sie spürte, dass sie etwas an der Seite traf. Es waren Han und Chewbacca. Sie retteten Rey das Leben, als sie diese vor sich her schoben. Bei der Reichweite hätte sie die Druckwelle sicher erfasst. „Mach‘ dich bereit für den Sprung!“, rief Han. Schließlich verschwanden sie im Hyperraum. Rey folgte ihnen, jedoch nicht, ohne noch einmal zurück zu blicken. Eines Tages würde sie Szirha rächen. Und nur, weil dieser warten musste, hieß das nicht, dass er nicht eintreten würde.

Die nächsten Wochen verbrachte Rey zusammen mit den anderen. Endlich hatten sie mal die Gelegenheit, sich zu entspannen. Finn war bei Sura in die Lehre gegangen. Während er lernte, als Mediziner zu praktizieren, reparierte Rey die Jäger der Piloten, die Probleme hatten. Auch den von Dameron rüstete sie auf. Sie installierte neue Geschütze, die Ziele effizienter ausschalten konnten. Sogar die Jäger anderer Piloten, die sie nicht persönlich kannte, modifizierte sie. Unermüdlich schraubte sie an ihnen herum, bis sie diese optimiert hatte. Dameron leistete Rey währenddessen Gesellschaft. Immer wieder versuchte er, mit Rey zu flirten. Doch diese schien es noch nicht einmal zu bemerken. Schließlich nahm er Rey mit auf sein Quartier, wo sie zusammen tanzten. Zumindest versuchten sie es. Aber Rey stellte sich da wirklich an… Dameron seufzte. Die kommenden Tage verbrachte er damit, dieser das Tanzen beizubringen, jedoch ohne Erfolg.
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