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Destiny of Past - Gtop

GeschichteFantasy, Freundschaft / P16 / MaleSlash
G-Dragon T.O.P
12.06.2018
18.07.2019
23
15.137
4
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Dieses Kapitel
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08.01.2019 644
 
Nachdem ich über das Feld zu den anderen stolperte und denen zuschaute, verging die Zeit und es wurde Abend. Somit befand ich mich, nachdem ich mich vom Dreck befreien durfte, wieder am Tisch mit den anderen beiden: Seojun und plappermaul Jaemin. Dem Spitznamen fand ich wirklich passend, denn sobald er mich sah, ging er sofort auf mich zu und quasselte mich von der Seite an. Hier am Tisch war es nicht anders.

Jaemin: ,,Und? Wie war dein Tag? War bestimmt anstrengend für jemanden der das normalerweise nicht macht. Aber das wird schon! Du gewöhnst dich sicher schnell bei uns ein und-"

Seojun: ,,Jaemin hol erstmal Luft und frage doch nicht alles gleichzeitig. Außerdem ist er vom heutigen Tag bestimmt erschöpft."

Jaemin: ,,Achso?"

Ich gab zur Antwort nur ein nicken, worauf er ein leises 'oh' von sich gab. Ich beachtete es nicht und war in Gedanken bei Seojun dankbar.

Langsam wird er mir ein wenig sympatisch. Aber auch nur weil er das Gerede von Jaemin aufhält und ich so keine Worte verschwende. Der heutige Tag war einfach nur nervig, da habe ich keine lust ihn zuzuhören, geschweige denn anzuworten.

Jaemin: ,,Na wenn das so ist, dann rede wenigstens du mit mir Junnie."

Seojun: ,,Wir reden doch den ganzen Tag miteinander. Und da wir auch am gleichen Platz arbeiten gibt es nicht viel zu erzählen."

Jaemin: ,,Es müssen ja keine wichtige Dinge sein. Ich mag es mich mit dir zu unterhalten, die Themen sind mir egal."

Ich bin ja der festen Überzeugung das er eher das reden an sich mag. Naja solange er mich nicht nervt, soll es mir egal sein.

Wie eigentlich nicht anders zu erwarten, quatschte Jaemin mich während wir gegessen haben, von der Seite voll. So viel zum Thema nerven. Ihn nur teils beachtet, aßen wir auf woraufhin ich danach in Richtung Bett schlenderte. Durch den heutigen Tag erschöpft, legte ich mich ins Bett und schlief in kurzer Zeit ein.

So verging auch die Nacht und ein neuer Tag brach an. Lustlos saß ich wieder am Tisch und versuchte beide irgendwie auszublenden und auch zu ignorieren. Durch den Gedanken das ich heute wieder auf das Feld müsste, war meine Laune im Keller. Und wenn meine Laune so weit unten ist, will ich mit niemandem was zu tun haben.

Allerdings wurde ich hellhörig als man mir mitteilte, dass ich nicht mit zu den Feldern bräuchte. Seojun meinte zu mir das er von diesem Kartoffel-liebhaber erzählt bekommen hat, dass es gestern mit mir nicht so gut geklappt hatte.

Das der Kartoffelbauer mich anscheinend nicht besonders mochte, interessierte mich nicht. Ich bin hier eh bald weg. Viel mehr freute ich mich das ich nicht wieder in Dreck rumwühlen muss. Jedoch wurde mir diese kleine Freude mit seinen nächsten Worten zunichte gemacht.

Seojun: ,,Da Minuk meinte das dich die Sonne stört, haben wir uns gedacht dass das waschen der Wäsche eher etwas für dich sein könnte. Der Job ist zwar ebenfalls anstrengend, aber dort ist es kühler da es am Fluss ist."

Jaemin: ,,Minuk ist gestern mit ein Paar anderen am späten Nachmittag zu uns gekommen und meinte das es besser wäre, wenn du was anderes machst."

Von Dreck zu Wasser. An sich habe ich nichts dagegen. Aber die Wäsche von anderen waschen? Ich bin doch keine Hausfrau! Außerdem wasche ich garantiert keine Wäsche ohne einer Waschmaschine! Ich habe meine wunderbaren Hände schon genug geschändet!

Seojun: ,,Wenn wir mit essen fertig sind, gehe einfach zu den Brunnen hier und warte dort. Gestern habe ich jemanden gefragt der dich dann von dort abholt."

Das kann doch nicht deren ernst sein.

Jaemin: ,,Ich wünsche dir dann jetzt schon mal viel Spaß. Wir werden uns später irgenwann sehen."

Mir einmal zu Zwinkern, fragte ich mich wirklich warum ich das machen muss.

,,Wenn es sein muss."
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