Destiny of Past - Gtop

GeschichteFantasy, Freundschaft / P16 Slash
G-Dragon T.O.P
12.06.2018
18.07.2019
23
15.137
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12.06.2018 671
 
Jiyong pov.

,,Ich bin beschäftigt, also beeil dich gefälligst mit deinem Anliegen."

X1: ,,Entschuldigung, ich wollte sie nicht stören aber es ist wirklich-"

,,Beeil dich einfach."

X1: ,,Es tut mir leid aber ich müsste sofort nach Hause. Meine Frau könnte im laufe des Tages-"

,,Das interessiert mich nicht. Wenn es nichts Wichtiges ist, kannst du dich ja wieder deiner Arbeit widmen."

X1: ,,Aber es ist dringend, sie ist alleine zu-"

,,Geh und lass mich in ruhe."

Widerspricht er mir noch einmal kann er sich nach einem neuen Arbeitsplatz umsehen. Das er mich wegen etwas unwichtigem stört. Er sollte froh sein das er noch unter mir Arbeiten darf. 

Obwohl ich ihm nicht eines Blickes würdigte, wusste ich das er noch hier rum stand. Nach einen kurzen Moment ging er endlich aus dem Raum und ich widmete mich wieder vollkommen meiner Arbeit zu.

Ich hasse es wenn ich meinen Arbeitern sagen muss was sie zu tun haben und somit meine Zeit verschwende. Ich, als Leiter mehrerer Firmen, habe genug zu tun als das ich meine Arbeiter noch in irgendwas einweisen muss. Auch das man mir widerspricht. Eigentlich sollte ich ihn deswegen direkt rauswerfen. Ich habe genug Leute unter mir und wenn einer weg ist macht es auch keinen unterschied.

Nach einer halben Stunde entschied ich mich aber zu ihm zu gehen. Ich würde ihn wählen lassen was wichtiger für ihn ist. Auf dem Weg zu seinem eingeteilten Arbeitsplatz verbeugten sich alle leicht, was ich mehr als nur genoss. Auch als ich an mein Ziel ankam verbeugten sie sich nachdem alle aufstanden. Die paar fragenden Blicke, die man mir zuwarf, waren mir nicht entgangen. Logisch, wenn man bedenkt das ich niemals zu jemand niedriges gehen würde, sollte ich etwas wollen. Normal bestelle ich sie alle zu mir, aber da hier mehrere Leute sind kann ich direkt allen Zeigen das ich hier das Sagen habe und man mich nicht einfach stört und mit unwichtigen Dingen belästigt wie er es tat.

Mit dem Gedanken trat ich auf ihn zu.

,,Wegen deiner Störung von vorhin, du kannst gerne gehen."

Ich machte eine Pause um seine Gesichtszüge zu beobachten. Sichtlich sah man ein erleichterndes lächeln und er bedankte sich während er grade seine Tasche packen wollte. Ein guter Zeitpunkt um seinen niedrigen Stand klar zu machen.

X1: ,,Ich danke ihnen vielmals. Ich verspreche auch, dass sowas nie wieder vorkommen wird."

,,Du hast recht. Wenn du jetzt gehst wird es nie wieder vorkommen, denn dann kannst du auch gleich wegbleiben."

Er stockte bei seinem Tun und schaute mich dumm an.

,,Du kannst dich entscheiden. Entweder du gehst jetzt oder du bleibst. Falls du gehen solltest, verspreche ich dir das du dich nach einem neuen Arbeitsplatz umsehen kannst. Aber ich denke das es dann ziemlich schwer wird für dich einen neuen Job zu finden."

Nachdem er mich fassungslos anschaute, konnte man erkennen wie sehr er angestrengt darüber nachdachte. Wenn er gedacht hatte das er einfach gehen kann, ohne Konsequenzen davon zu tragen, hat er falsch gedacht. Geht er, werde ich dafür sorgen das er Schwierigkeiten haben wird einen neuen Job zu bekommen. Schon des öfteren hat er schlechte Arbeit geliefert was ich aber auch nur dulden ließ, weil er diese schnell selber korrigieren konnte. Aber langsam reichte es mir. Wenn er der Meinung ist schlecht Arbeiten zu müssen und dann auch noch vor mir zu verlangen früher Schluss zu machen, kann er gehen. Dafür muss er dann aber mit den entsprechenden Konsequenzen Leben.

Persönlich interessiert mich sein langweiliges Leben eigentlich nicht, aber ich weiß das ihm dieser Job hier ziemlich wichtig ist. Das Geld braucht er um seine ärmliche Familie zu versorgen, da er der einzige ist der dieses verdient. Dies weiß ich auch nur weil ich mir diverse Informationen hole, zumal ich denke das sowas nicht ganz unwichtig sein kann. Das ich diese Information nun gegen ihn verwende ist seine Schuld. Würde er das machen was man ihn aufträgt, hätte er jetzt keine Probleme sich zu entscheiden.
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