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Aomine Daiki Oneshot

OneshotLiebesgeschichte / P18 / Gen
Aomine Daiki OC (Own Character)
10.06.2018
10.06.2018
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Aomine Daiki

Wir waren gerade in einem Trainingslager, über die Sommerferien, um die Basketballfähigkeiten der Jungs zu verbessern. Eigentlich habe ich nicht besonders viel mit ihnen zu tun, aber da mir zuhause eh langweilig wäre und Momoi nicht das einzige Mädchen sein wollte, habe ich zugestimmt mitzukommen. Vielleicht werde ich danach auch dem Basketballclub beitreten, um mehr Zeit mit Momoi verbringen zu können und etwas mehr darüber lernen zu können. Der wichtigste Grund, warum ich aber mitgekommen bin ist der, dass ich so viel öfters in Aomines Nähe sein kann. Auch wenn wir nicht viel miteinander zu tun haben, hat er es mir irgendwie angetan. Seine kühle, arrogante und egoistische Art sind zwar nicht immer toll und etwas schwer auszuhalten, aber gerade deswegen habe ich Gefallen an ihm gefunden. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob er mich jemals wahrgenommen hat. Meine Hoffnung ist ja, dass es sich hier ändern wird.

Momoi und ich sitzen gerade in unserem Zimmer, da es bereits sehr spät ist und wir demnächst schlafen gehen wollen.
Deprimiert atme ich aus und sofort fragt Momoi, was denn los sei.
Sie weiß, dass ich Aomine gut finde und will mir sogar etwas helfen, ihn auf mich aufmerksam zu machen, also erzähle ich ihr was mir gerade so durch den Kopf geht.

Ich: „Denkst du Aomine würde mich mehr beachten, wenn ich meine Brüste vergrößere?“

Momoi schaut mich erstaunt an und antwortet: „Wie kommst du denn jetzt darauf?“

Ich: „Naja seien wir doch mal ehrlich, er schaut sich bestimmt nicht umsonst diese ganzen Pornoheftchen mit den riesen Titten an *seufz*.“

Momoi: „Du machst dir wie immer viel zu viele Gedanken.
In diesen Heften gibt es nun mal nichts anderes und so klein sind deine jetzt auch wieder nicht. Lass mich dich an den Coach der Seirin erinnern. Da brauchst du dir also jetzt wirklich keine Gedanken drüber machen. Außerdem sind wir grad mal ein Tag hier, es kann also noch viel passieren.“

Ich: „Wenn du meinst, dann lass ich mich halt überraschen.“

Momoi: „Dann lass uns jetzt erstmal schlafen gehen, morgen geht es immerhin richtig los und das wird kein Zuckerschlecken, das verspreche ich dir.“

Ich: „Haha alles klar, aber übertreib es nicht mit den Jungs, vielleicht mach ich ja auch mal die ein oder andere Übung mit. Immerhin kann ein bisschen Sport in den Ferien nicht schaden.“
Momoi: „Wo du Recht hast, hast du Recht. Aber jetzt wünsche ich dir erstmal eine gute Nacht.“

Ich: „Danke gleichfalls.“

Momoi umarmte mich noch einmal fest und danach legten wir uns hin und schliefen ein. Was wir zuvor nicht wussten war, dass Aomine noch auf den Fluren unterwegs war und bei uns stehen geblieben ist, als er seinen Namen gehört hat. Man kann also sagen, dass er das ganze Gespräch mitbekommen hat und erst als wir uns schlafen gelegt haben, ebenfalls weg gegangen ist.


Nächster Tag:
Wir sind heute schon alle ziemlich früh aufgestanden, um mit dem Training zu beginnen. Einige Sachen wie Ausdauerübungen oder Dehnübungen habe ich ebenfalls mit gemacht, aber nicht die direkten Basketballübungen, auch wenn ich es gerne üben würde.
Da ich aber nie wirklich Basketball gespielt habe und es irgendwie peinlich ist, wenn Profis zuschauen, hab ich es gelassen.
Meine Aufgabe war dann einfach Getränke und Snacks für die anderen zu holen, damit sie sich darum nicht auch noch kümmern müssen.
Aomine war leider nicht dabei, weil ihm das alles zu langweilig war, da er eh alles kann. Erst als ein Trainingsspiel mit der Seirin vorgeschlagen wurde, war er dabei.
Natürlich nur, um sich mit Kagami zu messen.
Als es dann schließlich Abend wurde und wir uns fertig gewaschen und umgezogen hatten, saßen Momoi und ich wieder in unserem Zimmer und spielten ein wenig Karten. Da ich irgendwann Durst bekam, beschloss ich uns etwas zu trinken zu holen.

Ich: „Ich geh kurz was zu trinken holen, bin gleich wieder da.“

Momoi: „Alles klar, bis gleich und überrasch mich einfach mit deiner Auswahl.“

Ich: „Okay.“

Somit öffne ich erstmal die Tür und schaue vorsichtig raus, ob jemand dort ist.
Mir ist es nämlich etwas peinlich nur in einem Top und einer super kurzen Shorts draußen rum zu laufen, aber ich habe auch keine Lust mich umzuziehen.
Als ich also niemanden sehe, husche ich vorsichtig raus und schließe wieder die Tür. Zum Automaten ist es nicht besonders weit. Einfach nur geradeaus und dann am Ende des Ganges rechts um die Ecke. Ich laufe also etwas schneller und bin gerade um die Ecke rum, als ich sehe, dass sich Aomine dort mich jemanden unterhält. Innerhalb einer Sekunde dreh ich mich wieder um und laufe um die Ecke. Direkt neben mir ist eine Tür, in die ich reinschaue.
Es ist eine Abstellkammer, in die ich ohne zu überlegen rein hüpfe. Ich presse mich ganz nach hinten an die Wand, zwischen irgendwelchen Jacken und bete, dass er mich nicht gesehen hat.
Ich wäre natürlich überglücklich, wenn ich mich mit ihm unterhalten könnte oder in seiner Nähe bin, aber nicht unter den Umständen, dass er auf große Möpse steht und ich hier nur in einem Top, ohne Bh, und überhaupt nichts rumrenne.
Ich glaube er hat sogar kurz in meine Richtung geschaut, deshalb hoffe ich einfach, dass er mich hier drinnen erst recht nicht findet.

Ich bin jetzt seit ca. 5 Minuten hier drin und entschließe mich, vorsichtig die Lage zu checken.
Gerade als ich die Tür öffnen will, geht diese auf einmal mit einem Schwung von selbst auf. Völlig geschockt starre ich nun Aomine an, der direkt vor mir steht und mich dann wohl leider doch gefunden hat.
Da ich nicht weiß was ich nun machen soll und was er überhaupt von mir will, halte ich aus Reflex die Luft an. Erst kommt er langsam auf mich zu und schließt die Tür wieder vorsichtig. Mit jedem Schritt den er näher kommt, trete ich weiter zurück.
Mit einmal kommt er jedoch blitzschnell auf mich zu, sodass ich direkt gegen die Wand hinter mir knalle und die Augen schließe.
Als ich sie wieder öffne, greift er kurzerhand und extrem schnell unter mein Oberteil und fasst mir an die Brust. Unsere Gesichter sind nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Ich bin gelähmt und kann nichts machen, sodass ich ihn nur mit großen Augen anschaue. Mit seinem Gesicht kommt er immer näher und hält letztendlich mit seinen Lippen neben meinem Ohr. Sein warmer Atem beschert mir eine Gänsehaut und dann flüstert er mir ins Ohr: „Liegt doch perfekt in der Hand.“
Bevor ich überhaupt realisieren kann, was er gesagt hat, ist er auch schon wieder verschwunden.
Durch die ganze Aufregung und die Geschehnisse sinke ich erstmal knallrot an der Wand runter und bleibe weitere 5 Minuten in der Kammer.
Ich versteh einfach die Welt nicht mehr. Was war der Sinn hinter seiner Aktion? Mein Kopf ist voll von Gedanken, aber ich richte mich langsam wieder auf. Immerhin wartet Momoi immer noch auf mich und die Getränke.
Diesmal aber in Zeitlupe, geh ich zu dem Automaten, hole die Getränke und gehe ebenfalls im Schneckentempo wieder zurück in unser Zimmer.

Momoi: „Wo warst du denn solange? Ich wollte schon los und dich suchen. Wurdest du noch überfallen auf den 50m oder was?“

Ich: „Quaaaatsch, ich musste nur doch auch nochmal ins Bad und der Automat hat auch noch gespackt, also ging es leider nicht schneller *leicht nervös lachen*.“

Momoi: „Na dann. Immerhin bist du jetzt wieder hier und wir können noch ne Runde spielen, danach sollten wir aber schlafen, es ist schon spät.“

Ich: „Jaja, dann leg mal los.“

Ich lüge zwar nicht gerne, aber im Moment ist es noch nicht der richtige Zeitpunkt, um Momoi die Wahrheit zu sagen, immerhin muss ich meine Gedanken erstmal selbst in den Griff bekommen und peinlich ist es noch dazu. Also falls ich es ihr überhaupt erzählen sollte, dann wird das erst in ferner Zukunft liegen.

Die nächsten Tage waren ebenso anstrengend wie die ersten. Nun war schon eine Woche vergangen und eine weitere würden wir noch hier bleiben, bis es in die Berge geht, wo wir natürlich auch trainieren wollen. Die ganze Zeit bin ich Aomine aus dem Weg gegangen.
Eigentlich war ja genau das Gegenteil mein Wunsch, aber mit der Sache am Anfang der Woche, hab ich immer noch zu kämpfen. Ich kann mich in seiner Nähe einfach nicht mehr normal verhalten, geschweige denn normal denken. Vielleicht sollte ich Momoi doch um Rat fragen und ihr alles erzählen, denn sonst wird das hier gar nichts werden und ich werde nie wieder eine Chance bekommen, wenn ich mich weiter so anstelle. Sie hat eigentlich immer super Ideen und kennt Aomine auch schon von klein auf, sodass sie ungefähr weiß, wie er so ist und wie er handelt.
Mittlerweile haben wir nachts und alle schlafen schon. Alle außer mir.
Ich kann einfach nicht schlafen, da ich die ganze Zeit überlege, wie ich es Momoi erzählen kann.
Nach einer weiteren halben Stunde atme ich genervt aus und beschließe heimlich ein Bad zu nehmen. Eigentlich ist es schon geschlossen, aber vielleicht kann ich mich dann etwas entspannen und endlich einschlafen.
Ich nehme also neue Kleidung und ein Handtuch und schleiche mich so leise wie möglich aus unserem Zimmer. Um ins Bad zu kommen, muss ich auch noch an den Schlafzimmern der Jungs vorbei, aber da mache ich mir eigentlich keine großen Sorgen bei. Die schlafen mit Sicherheit alle fest und wenn ich will, dann kann ich wirklich mega leise sein, sowie eine Elfeee. Okay das war übertrieben, trotzdem muss ich über mich selbst grinsen.
Da es ein Innen- und ein Außenbad gibt, entscheide ich mich für das außen, da man heute besonders gut die Sterne sehen kann. Außerdem mag ich es lieber, wenn man im warmen Wasser ist, aber trotzdem frische Luft hat. Bei stickiger Luft bekomme ich generell immer schnell Kopfschmerzen.

Nun sitze ich hier im Außenbecken, meinen Kopf auf meinen Armen abgelegt und in den Himmel schauend vor mich hin träumend. Die Aussicht ist einfach wunderschön und generell ist es gar nicht mal so kalt, sondern angenehm warm an der Luft.
Ganz plötzlich merke ich irgendwas hinter mir.
Es ist eine starke, unheimliche Aura. Ich drehe meinen Kopf sofort nach hinten und schaue hoch in faszinierende dunkelblaue Augen, in denen ich mich sofort verliere.
Aomine steht direkt hinter mir, seine Brust berührt meinen Rücken und seine Hände sind nun links und rechts neben abgestützt, sodass ich nicht weg kann. Das Wasser geht mir bis knapp über die Brust, doch bei ihm reicht es gerade mal bis zum Bauchnabel.
Immer noch zu ihm hoch schauend, beginnt er zu reden.

Aomine: „Du gehst mir aus dem Weg.“

Okaaay er hat es bemerkt, aber das muss ja nichts heißen, vorher hat es ihn ja auch nicht gestört, also warum jetzt?

Ich: „Pff gar nicht! Wie kommst du überhaupt darauf? Wir haben noch nie viel miteinander zu tun gehabt.“

Aomine: „Das wird sich aber ändern, außerdem dachte ich, du magst mich? Wieso drehst du dich dann immer um, wenn du mich siehst?“

Ich: „Woher willst du das bitte wissen? Außerdem hab ich dich ja vielleicht auch gar nicht gesehen und hab was vergessen, weshalb ich zurück musste?“

Aomine: „Ich hab euer Gespräch gehört. Du hast mein Interesse damit geweckt, also hab ich dich die letzte Zeit beobachtet und bin froh, dich endlich alleine angetroffen zu haben, ohne, dass du wieder so schnell abhauen kannst.“

Er grinste mich überlegen an. Ich wusste einfach nicht, was ich sagen soll. Ich war noch nie die Meisterin in Kontersprüchen und würde es auch nie sein.

Aomine: „Nun, da du mich magst, sollte dies ja auch kein Problem darstellen.“

Er beugte sich auf einmal zu mir runter und küsste mich. Mein größter Traum ist in Erfüllung gegangen. Mein Verstand hat abgeschaltet, sodass nun mein Herz die Führung übernimmt. Langsam, nachdem der erste Schock überwunden ist, schließe ich meine Augen und erwidere den Kuss. Aomine verstärkt ihn. Er legt seine Hände an meine Hüfte und dreht mich ganz rum zu ihm. So kann ich auch meine Hände, um seinen Nacken legen. Der Kuss wird immer leidenschaftlicher. Es geht in einen feurigen Zungenkuss über, bei dem ich ihm komplett unterlegen bin. Ist aber ja auch kein Wunder, immerhin ist das mein erster Kuss.
Erst als uns die Luft ausgeht, lösen wir uns voneinander.
Mit geröteten Wangen schaue ich ihn von unten an. Sein dämliches, überlegenes Grinsen ist ihm nicht vom Gesicht gewichen. Irgendwie stört es mich, dass er nun genau weiß, dass ich ihn mag und er mich nun total in der Hand hat.
Wobei ganz stimmt dies auch nicht. Denn sollte wirklich mehr aus uns werden, werde ich mich ihm bestimmt nicht unterordnen.
Aber das werde ich klarstellen, wenn es erstmal so weit sein sollte. Zurzeit weiß ich ja leider nicht zu 100% was wirklich in ihm vorgeht.
Doch im Moment verschwende ich erstmal keine weiteren Gedanken daran, sondern lasse das hier und jetzt auf mich zu kommen.
Uns immer noch in die Augen schauend, geht er langsam in Richtung eines Felsens, auf den man sich drauf setzen kann. Mich zieht er dabei mit und direkt auf eines seiner Beine. Kurz erschrecke ich, da es ein ziemlich komisches und merkwürdiges Gefühl ist. Aber auch trotzdem schön.
Er fängt wieder an mich zu küssen und erkundet langsam mit seinen Händen meinen Körper. Ich wiederum habe eine Hand in seinem Nacken, um ihn weiter zu mir ziehen zu können und eine auf seiner Brust, um dort vorsichtig auf und ab zu streichen. Irgendwie ist mir das alles immer noch ein wenig peinlich, aber ich versuche trotzdem mir nichts anmerken zu lassen und etwas lockerer zu werden. Dadurch, dass wir uns küssen, gelingt mir dies sogar besser.
Aomine fängt langsam an meinen Hals hinunter zu küssen und dabei meine Brüste zu kneten. Durch diese unbekannten Berührungen muss ich auf stöhnen und werde prompt noch röter. Ich will mein Gesicht verstecken, aber Aomine nimmt meine Hände in seine und flüstert in mein Ohr: „Du bist so süß, wenn du verlegen bist. Ich will nicht, dass du dich versteckst. Ich möchte dich hören, also lass es zu.“
Diese Worte sind ja noch peinlicher als alles andere. Trotzdem nicke ich leicht und er macht dort weiter, wo er aufgehört hat.
Auf meinem Hals und Dekolleté hinterlässt er kleine Knutschflecken. Richtig konzentrieren kann ich mich darauf aber nicht, denn plötzlich zuckt sein Bein, auf welchem ich sitze. Ich halte erschrocken die Luft an und schaue ihn erstaunt an. War das jetzt mit Absicht oder doch nur ein Reflex und ausversehen? Die Frage beantwortet sich mir von selbst, als er es wieder tut.
Das fühlt sich echt gut an. Durch seine Zuckungen, fängt auch meine Mitte an mit zu zucken. Mein Verlangen wird immer größer und meine Unsicherheit damit kleiner. Ich fange nun ebenfalls an meine Hände über seinen Körper wandern zu lassen.
Immer wieder verwickeln wir uns gegenseitig in heiße Zungenküsse.
Vorsichtig streicht er mit einer Hand meinen Rücken hinunter und lässt sie auf meinem Po liegen. Mit der anderen streicht er meinen Oberschenkel entlang.
Die Hand an meinem Po zwickt kurz in diesen rein, während sie dann weiter unterhalb entlang gleitet. Dadurch, dass ich nichts sage oder mache, außer mich nun mit meiner Stirn gegen seine Brust zu lehnen, fährt er fort.
Sein Zeigefinger befindet sich an meinem Eingang und ganz langsam lässt er ihn in mich gleiten. Immer auf meine Bewegungen achtend, ob er mir weh tut. Es ist schon ein unangenehmes Gefühl und zieht etwas. Dennoch tut es nicht so schlimm weh, dass ich wollen würde, dass er auf hört.
Nach einiger Zeit führt er noch einen zweiten Finger ein, um mich dehnen zu können. Ich versuche ruhig zu atmen und lasse meine rechte Hand nun ebenfalls nach unten wandern. Genau zwischen seine Beine.
Dort streiche ich leicht über seine Männlichkeit, welche bereits steif geworden ist. Während ich dort rüber streiche, zieht er stark die Luft ein, sodass er seine Finger etwas unkontrollierter bewegt und mich ebenfalls dazu bringt, aus Reflex einmal fest zu zudrücken. Dies lässt ihn noch mehr stöhnen und sagen: „Fährt die Katze also nun auch ihre Krallen aus?“
Ich weiß, dass es eine rhetorische Frage war, trotzdem antworte ich: „Du bist selbst schuld. Ich habe nun mal gute Reflexe.“
Daraufhin fängt er an zu lachen und erwidert einfach nur mit rauer und erotischer Stimme: „Mach einfach weiter. Du machst das gut.“
Bestätigt in meinem Tun, mache ich also weiter.
Auch er hört nicht auf. Doch als ich immer erregter werde und auch er es nicht mehr länger zurück halten kann, zieht er  seine Finger aus mir zurück, zieht meine Hand von seiner Härte weg und setzt mich komplett auf seinen Schoß.
Kurz sieht er mich an, als würde er um Erlaubnis bitten. Ich jedoch antworte nur mit einem: „Mach endlich“.
Erneut küsst er mich und lässt dann seine Spitze an meinen Eingang gleiten.
Auf einmal überkommt mich wieder etwas Panik, da dies schließlich mein erstes Mal ist und sowas alles andere, als schmerzfrei ist. Wenn man dann noch sein beachtliches Stück vor Augen hat, wird einem gleich schwindelig.
Aomine bemerkt dies natürlich und verteilt gleich federleichte Küsse über mein Gesicht, sowie Dekolleté. Damit schafft er es mich etwas abzulenken und dringt mit einem schnellen Ruck in mich ein.
Vor Schmerz kneife ich meine Augen zusammen und versuche die Tränen zu unterdrücken, was leider nicht ganz klappt.
Aomine nimmt mein Gesicht in seine Hände und küsst mir die Tränen weg.
Er verweilt ruhig in mir, wartet darauf, bis ich mich an ihn gewöhnt habe und küsst mich immer wieder.
Nach einiger Zeit, in der ich mich wieder etwas entspannt habe, gebe ich ihm ein Zeichen, dass er sich nun bewegen kann.
Langsam fängt er nun also an sich zu bewegen. Je öfter er in mich eindringt, desto mehr wird meine Lust gesteigert, sodass ich mich ihm entgegen lehne.
Er versteht worauf ich hinaus will und steigert sein Tempo.
Aomine stößt immer schneller und härter zu. Meinen besonderen Punkt hat er schon längst gefunden. Ein paar Stöße später halte ich es nicht mehr aus und komme. Auch er kommt wenige Stöße später und ergießt sich in mir.
Kurz verweilt er noch in mir und zieht sich dann vorsichtig zurück.

Aomine: „Und?“

Ich: „Was und?“

Aomine: „Wie wars?“

Ich: „Du bist so ein Idiot. Wieso fragst du das sofort? Das ist peinlich!“

Aomine: „Hahaha, du bist wirklich süß. Deswegen liebe ich dich.“

Ich: „Was? *geschockt*“

Aomine: „Du hast mich schon richtig verstanden. Ich liebe dich. Ich sag es dir auch gern weitere tausend Male, bis du es endlich verstehst und glaubst. Du gehörst jetzt mir und niemand anderer darf dich je anfassen.“

Total gerührt von seinen Worten und das er es scheinbar tatsächlich ernst mit mir meint, bekomme ich wieder Tränen in die Augen.

Ich: „Ich liebe dich auch.“

Dies sage ich vollkommen erleichtert und mit wieder einmal geröteten Wangen.

Aomine: „Schön zu hören.“

Ich: „Vielleicht sollten wir dann jetzt wieder langsam zurück gehen, bevor die anderen bemerken, dass wir weg sind?“

Aomine: „Ja du hast wahrscheinlich recht.“

Zusammen stehen wir also auf und machen uns auf den Rückweg.
Gerade als ich die Stufen aus der heißen Quelle hochsteigen möchte, zuckt es kurz in meiner Mitte, sodass meine Knie nachgeben und ich drohe wieder zurück nach unten zu fallen.
Glücklicherweise ist Aomine ja hinter mir und stützt mich gleich mit einem Bein von unten (auf dem ich nun wieder drauf sitze) und mit seinen Händen, welche sich um meinen Oberkörper schlingen.

Aomine: „Da muss ich dir ja ordentlich zugesetzt haben.“

Man kann seine Ironie echt schon sprühen hören.

Ohne irgendwas erwidern zu können, hat er mich auf seine Arme genommen und trägt mich nun zu dem Umkleideraum. Dort ziehen wir uns gemeinsam an und er bringt mich anschließend zu Momois und meinem Zimmer.
Vor der Tür setzt er mich ab, gibt mir einen Kuss auf die Stirn, sowie Mund und sagt: „Schlaf gut und träum schön von mir. Wir sehen uns morgen.“
Ich drücke mich nochmal kurz an ihn und erwidere: „Du auch, bis morgen. Ach ja … es war unbeschreiblich traumhaft.“
Mit seinem typischen Grinsen macht er sich auf den Weg zurück zu seinem Zimmer. Bevor er jedoch komplett außer Sichtweite ist, höre ich ihn noch etwas leiser sagen: „Natürlich war es das.“
So ein arroganter Spinner!
Aber deshalb liebe ich ihn.

-ENDE-
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