The Caribbean Summerdreams

GeschichteAllgemein / P12
Fabi
09.06.2018
09.06.2018
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Carribean Summerdreams



Sommerferien mit den Killerpilzen!

Kapitel1)

„WAHNSINN“  !! was wäre das nur für ein wunderbarer Traum, ein Traum der wohl leider nie in Erfüllung gehen wird!  Mit Jo , Fabi und Mäx am Strand liegen, Cocktails schlürfen  und sich in der Sonne räkeln, gemeinsame Grillabende und  garantiert einer vielfachen Menge Spaß und Aktion. Und nicht zu vergessen die abendlichen Lagerfeuer am Meer mit Gitarren Solo  ROMANTIK eben das typische Klischee eines Karibik Urlaubs. Die Karibik  was für ein wundervoller Ort so Sonnenbehangen mit lauter Kilometerlangen weißen Traumstränden unter Palmen  bei Wassertemperaturen wie in der Badewanne, Delfinen, lauter bunter Fische  und eine himmlische Ruhe. So zumindest stelle ich es mir vor.

Den Gedanken nachhängend sitze ich im Schneidersitz auf meinem Bett  und schaue verträumt durch den Raum. Wie paradiesisch musste das wohl sein? Schade dass dies wiedermal nur ein Traum gewesen war. …ein tiefes Seufzen drang aus meiner Kehle. Vorsichtig und behutsam legte ich das Brandneue Hightech Teil  aus dem nun schon zum Dritten mal mein Lieblings Song Am Meer lief  beiseite während ich aufstand zum Fenstersims rüberging und wieder zurück aufs Bett mich hockte.    Gerade kam mir eine neue perfekte Idee zum Schreiben.  Und ich haute mal wieder in die Tasten.

„Ja bitte Küss mich! Küss mich! Fabi!“ mit geschlossenen Augen träumte ich mich zurück ins Paradies.  



Ich lag unter Palmen bei angehnehmen 28 Grad Celsius im Schatten an meinem Lieblingsbeach und ließ mich von der Mittagssonne bräunen. Neben mir im Sand saß Fabi und malte Kreise in den Sand.  Er sah so wunderschön aus, so sexy, so elegant einfach perfekt möchte ich behaupten.  Wie er so da saß in seiner hellblauen Badeshorts mit der Sonnenbrille auf der Nase und einem Nike Käppi auf dem Kopf war er einfach zum Anbeißen süß.  Ich merkte wie mir heiß wurde und mein Herzschlag schneller wurde.

Immer wenn ich ihn ansah oder bloß an ihn dachte hatte ich dieses eigenartige Kribben im Bauch fast wie ein Schwarm Schmetterlinge. Ich glaube das nennt man verliebt sein hatte meine Mutter  mal zu mir gesagt. Und dabei Rechtbehalten. Auch wenn ich nicht wollte, ich konnte nicht anders, das Herz wollte nun mal was es wollte.  Und es wollte ihn! Daran ließ sich nichts ändern man konnte daran rütteln  und schütteln aber es brachte nichts, denn egal wie sehr ich mich dagegen gegen dieses Gefühl versuchte auch zu wehren es gelang mir nicht. Egal was ich machte er ging mir nicht mehr aus dem Kopf.  Ich war scheinbar wirklich zum ersten Mal wieder so richtig verliebt. Mit Herzrasen, keinen Bissen herunter bekommen und weichen Knien.  Das war mir spätestens klar nachdem ich X-Versuche mit  Realen Jungen aus Freundeskreisen und Co  unternommen hatte. Diese Beziehungen   jedoch waren fast jedes Mal gescheitert aus meist mangelnden Interesse und nicht Zufriedenstellung aller Bedürfnisse auch die Gefühle waren eher fehl am Platz gewesen meistens jedenfalls. Zumindest  bei  Malcom und Jason war dieses der Fall gewesen. Nicht das ich viel Erfahrung bereits gemacht hätte, aber den ein oder anderen Boy hatte ich schon mal getestet oder wie man es heutzutage nennt aufgerissen, wobei wie schon erwähnt allerdings dabei nie was wirkliches dabei rausgekommen ist. Naja zumindest  bis auf,  …Ja bis auf Christoph meiner Ersten großen Liebe!  Ihm traure ich bis heute noch manches Mal hinterher. Vier Jahre lang waren wir schließlich zusammen gewesen  bis Sie  diese verdammte Schlampe  ihn mir weggenommen hatte, ich hatte die beiden  zusammen erwischt danach war alles aus. Das hatte mir damals echt das Herz gebrochen und wochenlang hatte ich weinend nur herumgelegen und mir dann geschworen mich nie wieder neu zu verlieben.

Naja Schnee von gestern zwei Jahre war seitdem vergangen und nun gehörte mein Herz halt Fabi dem Drummer der Killerpilze!



Die Wellen rauschten und die Sonne schien mir in mein Gesicht. Er hielt meine Hand während wir einfach nur dalagen und  den Moment genossen. „Bitte Küss mich!“ Ich sah ihn tief in die Augen, er beugte sich leicht runter zu mir sein Atem war frisch und roch gut nach Minze, er kam mir immer vorsichtig berührten sich unsere Lippen und verschmolzen dann miteinander.
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