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Kill Your Heroes

GeschichteAbenteuer, Drama / P18 / Gen
Itachi Uchiha Kakashi Hatake Sakura Haruno
08.06.2018
03.11.2019
29
93.365
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Kill Your Heroes

Kapitel Neunundzwanzig

Chronophobia I


Als niemand direkt antwortete – Sakura vor Nervosität, Naruto beschämt aber stur weil Sasuke nichts sagte und Sasuke mit dem eisigsten Gesichtsausdruck den er aufbringen konnte – seufzte Kakashi-sensei. „Okay. Wir machen es so wir ihr wollte“, erklärte er trocken. „Sakura, wenn deine Teamkameraden sich dazu entschieden haben das der beste Weg ihren Streit aus dem Weg zu schaffen ein öffentliches Duell ist kümmert mich der Schaden den du verursachst um sie zu trennen nicht. Das werden die zwei bezahlen. Geht es deinem Arm gut?“

Als sie zögerte, zu Sasuke hinüber schielte – der sie absichtlich ignorierte – befahl er: „Geh und lass jemanden drauf schauen.“

„Jetzt?“, fragte Sakura, denn auch wenn es weh tat war sie schon viel schlimmer verletzt gewesen und diese Unterhaltung erschien ihr wichtiger.

Sein sichtbares Auge zog sich zusammen, doch als sie ihr Kinn einzog und ihn anstarrte gab er nach. „Ich denk du verdienst genauso eine Erklärung wie ich nachdem du es beendet hast. Also, wer möchte mir erklären warum es wie eine gute Idee aussah tödliche Techniken einzusetzen um euren Streit beizulegen? Ich habe dir Chidori nicht beigebracht damit du es gegen deine Kameraden einsetzt, Sasuke und ich denke Jiraiya ging es ähnlich als er die genau diese Technik beigebracht hat, Naruto. Es ist mir egal ob es mit euch durchgegangen ist. Es ist mir egal das ihr nicht nachgedacht habt – das würde euch zwei nicht weniger tot machen wenn Sakura nicht dazwischen gegangen wäre. Ab dem Moment an dem ihr in der Akademie angefangen habt hat man euch beigebracht eure Waffen zu respektieren, das sie kein Spielzeug sind. Ninjutsu sind da nicht anders.“

„Ja, Kakashi-sensei“, stimmte Naruto miserabel zu während er auf seine Hand hinunter starrte. „Ich...ich habe nicht nachgedacht. Ich war so wütend. Das wird nie wieder passieren“, versprach er, „weil...nur es nichts bedeutet das es nicht so gemeint war wenn jemand verletzt wird.“

Kakashi-sensei warf einen kurzen Blick auf den reuigen Genin und lächelte schwach. „Es wird immer Unfälle im Training geben und niemand wird dir solche vorwerfen, doch das ist eine Technik die du niemals im Sparring einsetzen solltest.“ Naruto zuckte bei dem Anblick des Kraters zusammen und nickte.

Sein Blick richtete sich danach auf Sasuke, dessen Blick düster vor Wut waren und weniger vor Reue. Er runzelte die Stirn und murmelte kaum hörbar: „Verstanden.“

Kakashi-sensei sah ihn ungläubig an. „Wirklich?“, fragte er nach. „Dann macht es dir ja sicher nichts aus Sakura zu einem Arzt zu bringen und zu erklären warum sie elektrische Verbrennungen hat?“

Man sah Sasuke die Anspannung deutlich an als er auf die Tür zuging. Sakura war sich nicht sicher ob sie ihm folgen sollte, doch als er die Tür erreichte und sich zu ihr umdrehte war sein Blick ein stiller Befehl ihm zu folgen. Sie ging ihm still hinterher während Naruto bei Kakashi-sensei blieb. Sie konnte das leise murmeln ihrer Stimmen hören als sie ihrem dunkelhaarigen Teamkameraden den Flur hinunter folgte.

Einst hatte war sie in Sasukes Anwesenheit nervös gewesen weil sie Angst gehabt hatte nicht perfekt auszusehen. Jetzt --- jetzt war es Unbehagen das die Haare auf ihren Armen aufrecht stehen lies als ihre Schritte im leeren Gang ein unheimliches Echo erzeugten. Der enge Gang sorgte für eine Art von Intimität, obwohl hinter den verschlossenen Türen mit Sicherheit Menschen waren. Erst hatte sie Feuer gefürchtet, doch diese Angst hatte sie gemeistert, doch jetzt war es Sasuke selbst oder vielleicht eher ein Sasuke der nicht mehr er selbst war. Sakura konnte nicht vergessen wie er gewesen war als das Mal ihn im Griff gehabt hatte und als er sich auf Naruto gestürzt hatte, hatte sein Gesichtsausdruck dem so sehr geähnelt.

Sie war damit beschäftigt darüber zu sinnieren ob sie sich jemals wieder in Sasukes Anwesenheit völlig sicher fühlen würde als Sasuke sprach. „Danke“, murmelte er fast zu leise als das sie es noch gehört hätte.

Sakura musste ihn nicht darum bitten klarzustellen wofür er ihr dankte. Sie fühlte sich noch immer nicht wohl, der Geruch von Schweiß und Ozon war zu viel für sie als sie versuchte zu verstehen was vor sich ging, doch sie fühlte sich besser, irgendwie leichter. Team Sieben mochte niemals werden wie Team Zehn, doch es war noch immer Zeit für sie ihre eigene Balance zu finden.


[Kill Your Heroes]


Sakura hatte gerade ihre Weste vom Schneider zurück bekommen als sie eine Nachricht aus dem Missionsbüro bekam. Sie zog die Weste über ihr Standard Outfit – sie würde die offizielle Uniform nur zur offiziellen Anlässen tragen – und stellte dabei fest das ihre Unruhe beinahe davon überschattet würde auf eine Mission gehen zu können die sie davon abhalten würde jeden Tag auf die Zerstörung schauen zu müssen, welche die Invasion hinterlassen hatte.

Außerdem würde eine Mission sie davon ablenken das ihre Mutter bald nach Hause kommen würde. Nur für einen kurzen Besuch, doch es würde ausreichen um hoffentlich mit ihr über alles reden zu können was in den letzten Monaten passiert war. Doch ihre Mutter war schon besorgt genug gewesen das ihre Tochter bereits ein Chunin war. Stolz, sicher, aber auch sehr besorgt. Genau so besorgt wie sie es gewesen war als sie das erste Mal von Sakuras Team gehört hatte. Das Team ihrer Mutter war auseinander gedriftet nachdem zwei von ihnen unterstützende Positionen eingenommen hatten und der dritte wurde in ein anderes Team aufgenommen das von ähnlichen Wachstumsschmerzen geplagt war während junge Genin einen Weg fanden dem sie folgen wollten. Das Team ihres Vaters hingegen war intakt geblieben.

Jene Sakura die frisch zu Team Sieben gekommen war hatte geglaubt das sie Sasuke überall hin folgen würde, doch jetzt, ein weniger zerschlagener und weiser, konnte sie zwischen den Zeilen der Briefe lesen die ihre Mutter ihr geschrieben hatte und sehen das Mebuki gehofft hatte das Sakura ihre Bestimmung weiter entfernt vom Schlachtfeld finden würde. Ihre Mutter wusste genau was eine Feldbeförderung andeutet. Konoha hatte die größten Verluste unter seinen Kämpfern erlitten. Mit dieser Beförderung und ohne eine Spezialisierung die sie davon abhalten würde endete ihre Karriere entweder als Jounin oder in einer Urne.

Sakura ballte all die Gedanken zusammen und legte sie bei Seite als sie im Missionsbüro aufschlug. Der Hokage selbst briefte sie heute Morgen, was Sakura einen weiteren Grund gab nervös zu sein, abgesehen davon das ihr restliches Team nicht anwesend war. Shino war dort und TenTen betrat kurz nach Sakura den Raum. Sakuras Augenbrauen hoben sich noch höher als Hinata durch den Türspalt schielte bevor sie sachte von Ino in den Raum geschubst wurde.

Die fünf – okay, die vier Mädchen – starrten Tsunade-sama neugierig an während sie ein älteres Team auf eine C-Rank Mission vorbereitete. Als die Tür sich hinter ihnen geschlossen hatte wurden sie heran gewunken.

„Also“, erklärte Tsunade-sama, ihr Kinn auf den verschränkten Händen abgelegt, „hier ist euer erster Ausflug in einen Bereich außerhalb eurer Genin-Teams, ohne einen Jounin der euch beaufsichtigt. Ich werde kurz die groben Details mit euch durchgehen, der Rest steht in der Schriftrolle. Es gibt eine Ryokan im Süden das Probleme mit einer Gruppe Banditen hat, welche sich in der Nähe niedergelassen hat. Wir denken das sie ein wenig Ninja Training haben, da die lokale Polizei sie nicht bis zu ihrer Basis verfolgen konnte. Es ist eine kleine Gruppe, nicht mehr als zehn und sie haben sich bisher in dem Ryokan darauf beschränkt die Nakai zu beleidigen und Essen zu verlangen. Doch sie werden immer aggressiver und gehen die Mädchen und Reisende körperlich an. In letzter Zeit wurden die Reisenden nicht nur ausgeraubt, sondern auch verprügelt. Als wir das letzte Mal Kontakt zu Gion-san hatten ist es praktisch auf ihrer Türschwelle passiert. Also hat sie sich an uns gewandt damit wir das Problem beseitigen bevor eines der Mädchen vergewaltigt oder ein Gast ermordet wird. Ihr drei Genin ersetzt einige der Nakai, die nach Hause geschickt wurden bis das Problem beseitigt ist. Das Image eines Ryokan hält es am Leben, weswegen Gion-san nicht bereit ist den Service der wenigen Gäste die noch kommen hinten an zu stellen. In der Theorie seit ihr jung genug als das die Banditen euch nicht für eine Gefahr halten sollten selbst wenn sie erkennen das ihr Shinobi seit. Die Mission wird von Aburame und Haruno geleitet, sie haben die Verantwortung dafür die Banditen aufzuspüren, sie gefangen zu nehmen und an die Polizei zu übergeben. Verstanden?“

Ein unruhiger Chor der Zustimmung antwortete Tsunade-sama, welche scharf nickte. Sie zückte einen Hefter aus dem Chaos auf ihrem Tisch und hielt ihn ihnen entgegen. Sakura schielte zu Shino hinüber, der seinen Kopf in Richtung der Hokage neigte. So war es Sakura die vortrat um die Details entgegen zu nehmen. Nach dem Gewicht in ihrer Hand zu urteilen schlug sie vor an einem anderen Ort über die Details zu gehen.

Der Gedanke daran sich zehn Männern gegenüber zu sehen hätte sie mit einem anderen Partner vielleicht nervös gemacht, doch wenn ihre Gegner tatsächlich nur über wenig Ninja Training verfügten würden Shinos Kikaichu sich zumindest um mögliche Ninjutsu kümmern. Es sorgte sie ein wenig das sie ihre Gegner nur gefangen nehmen sollten, doch dazu würde sie kommen wenn es so weit war.

Nachdem sie den Turm verlassen hatten übernahm Ino die Führung und führte sie in eines Cafe dessen abgeschirmter Essensbereich ihnen so früh am Morgen beinahe völlig Privatsphäre einbrachte. In dem Ordner fanden sich Pakete für jeden von ihnen, wobei sich Shinos und Sakuras von den restlichen unterschiedenen, eine handvoll Bilder und eine Karte des umliegenden Geländes. Sie studierten die Informationen in relativer Stille – Ino fragte sie aus was sie wollten und bestellte für alle zusammen als der Kellner bei ihnen auftauchte – bis alle die ihnen zur Verfügung stehenden Informationen zumindest zweifach durchgelesen hatten. Sakura las schneller als die Anderen und ging nur noch einmal aus Gewohnheit die Daten durch. Ihr Gedächtnis war sogar noch besser als Inos.

„Das klingt als könnte es spaßig werden“, bot Ino an, „Naja, zumindest für uns drei.“

TenTen grinste: „Ich muss zugeben das ich bisher keinen Grund hatte mich für die Missionen mit meinem Team schick zu machen. Ich habe seit dem Kunoichi Unterricht keinen Kimono mehr getragen. Außer Yukata zählen.“

„Keine Sorge“, beruhigte Ino sie und schwang ihren langen Zopf lässig über ihre Schulter. „Wir werden deine weiblichen Fähigkeiten im Nu wieder auf Hochglanz poliert haben. Und Hinata-chan sollte Kimonos noch gewöhnter sein als ich, richtig?“

Hinata wurde rot als sie direkt angesprochen wurde und zog den Kopf ein. „Ja“, antwortete sie leise.

„Wenn es darum geht elegant in etwas auszusehen würde ich Hinatas Meinung Inos vorziehen“, murmelte Sakura TenTen zu. „Ino schafft es immer auszusehen als würde ein Fotograf mit einem Glamour Shooting auf sie warten wenn sie formelle Kleidung trägt – das war das einzige für das unsere Lehrerin sie je getadelt hat.“

„Ich bin mir nicht sicher ob das eine Beleidigung oder ein sehr schlechtes Kompliment sein sollte“, erwiderte Ino. „Hinata-chan, du hast schon kosmetische Kontaktlinsen, oder?“

„Ja“, erwiderte das Mädchen diesmal sicherer. „Musst du sie auch tragen, Ino-san?“

„Nicht aus dem gleichen Grund wie du“, lächelte Ino. „Es ist unwahrscheinlich das jemand versucht mich zu entführen, aber wenn ich versuche mich als Zivilist auszugeben sind meine Augen zu verräterisch.“

Sakura sah vorsichtig zu Shino hinüber. „Denkst du wir werden Probleme mit unserem Ende des Auftrags haben?“

Sie hatte ihm in der Akademie nie nahe gestanden, die Idee das unter seiner Haut Insekten lebten war zu gruselig gewesen als das sie mehr als schlicht höflich zu ihm gewesen wäre, doch was war bevor sie dabei zugesehen hatte wie Spinnen aus einem Loch in der Decke gekrabbelt waren. Sakura war weit davon entfernt sie zu mögen, doch sie war sich recht sicher das sie weder ihn noch sich selbst in Verlegenheit bringen würde indem sie zu kreischen begann.

„Wir sollten keine Probleme haben“, antwortete Shino nach einer kurzen Denkpause. „Wenn man ihre Anzahl bedenkt und was wir über sie wissen sollten wir in ihnen unter normalen Umständen nur eine moderate Herausforderung finden.“

Wenn man bedachte wie sehr Shinos Analyse ihrer eigenen ähnelte kam sie nicht umhin sich bestärkt in ihrer Einschätzung zu finden auch wenn sie bei der Erwähnung unvorhergesehener Umstände zusammen zuckte. Als sie sich aufteilten um ihre Sachen zusammen zu packen blieben Sakura und Ino auf ihrem Weg nach Hause zusammen, was zutiefst nostalgisch auf Sakura wirkte. Besonders weil Ino sich sichtlich auf die Mission freute, doch weg von den anderen deutlich ruhiger war. Ruhiger als die meisten Menschen von ihr erwarteten. Manipulateurin, Trendsetterin, Anführerin – all das stimmte, doch es war nicht alles was Ino ausmachte.

Sie gingen einen Großteil des Weges in angenehmen Schweigen, bis Ino sie ansprach: „Ich bin froh“, erklärte sie Sakura. „Wir haben in der Akademie nie wirklich viel zusammen arbeiten können als wir mit den Praxisübungen angefangen haben weil wir, nun ja, man wollte die beste und zweitbeste Kunoichi nicht in ein Team stecken. Und wir hängen mittlerweile kaum noch miteinander ab. Ich vermisse das“, murmelte sie. „Mama und Papa fragen immer wieder ob wir über den Uchiha unseren Frieden geschlossen haben und fragen mich wann du mal wieder vorbeikommst. Ich bin bei dir Zuhause gewesen, aber du ignorierst mich entweder oder bist nie da.“

„Ich ignoriere dich nicht. Selbst als wir wegen Sasuke gestritten haben konnte ich dich nicht ignorieren. Ich glaube das kann niemand“, meinte Sakura schelmisch. Ino grinste sie an. „Ich bin nur – ich bin beschäftigt und das Haus fühlt sich so leer an ohne Papa. Ich trainiere am Morgen und dann bin ich auf D-Rank Missionen wenn ich Glück habe. Wenn nicht gehe ich in die Bibliothek. Kakashi-sensei ist ein großer Fan von Leseaufgaben weil es ist als würde er mich trainieren nur ohne den Aufwand auf seiner Seite. Dann ist da diese alte Dame der ich am Nachmittag aushelfe. Ich habe eine Weile für sie D-Rank Missionen gemacht, aber jetzt besuche ich sie einfach so“, gab sie zu.

Was sie nicht zugab war die Zeit die sie damit zugebracht hatte in Kakashi-senseis Appartment herum zu lungern während er im Koma lag oder das die alte Dame einen großen Teil des echten Grundes ausmachte weswegen sie nicht mehr gerne alleine in ihrem eigenen Zuhause war.

Ino starrte sie an bis Sakura unruhig von einem Fuß auf den anderen trat. „Du solltest vorbeikommen wenn wir wieder da sind“, seufzte die Blondine. „Ich weiß das du Dinge getan und gesehen hast die ich noch nicht kennen, aber glaub nicht dass das ein Grund ist dich damit alleine zu lassen. Ich habe dich einmal über unseren Streit mit Sasuke allein gelassen und es hat unsere Freundschaft fast zerstört. Das war falsch. Und ich hätte dich letztes Mal auch nicht einfach gehen lassen sollen“, merkte sie an. „Du weißt das du jederzeit mit Papa reden kannst wenn du jemanden zum reden brauchst. Er ist super gut darin Geheimnisse für sich zu behalten.“

„In der Jobbeschreibung?“, bat Sakura als Echo eines alten Witzes an.

„In der Jobbeschreibung“, bestätigte Ino mit einem Lächeln das jedoch schnell wieder verschwand. „Du siehst nicht so aus als würdest du überhaupt schlafen, Sakura. Und vertrau mir, den Aussehen braucht jede Hilfe die es kriegen kann.“

Sakura zuckte mit den Schulter. „Mir gehts gut“, log sie.

„Uh-huh“, erwiderte Ino wenig überzeugt. „Richtig, gut, ich pack nur eben zusammen. Willst du die Weste mit dem Outfit tragen?“

„Erstmal ja. All die extra Taschen wiegen den Fakt auf das es wohl das hässlichste Ding ist das ich je getragen habe. Zumindest bis ich genug Geld für eine Siegelschriftrolle zusammen habe. Ich hatte keine Ahnung wie teuer die Dinger sind.“

„Du verbiegst Zeit und Raum mit Chakra“, merkte Ino an als sie vor ihrem haus stehen blieben. „Dachtest du das wäre billig?“

AN:
All credit for the original story goes to the phenomenal Evil is a relative term on fanfiction.com
A big thank you for letting me translate your story!
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