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Kill Your Heroes

GeschichteAbenteuer, Drama / P18 / Gen
Itachi Uchiha Kakashi Hatake Sakura Haruno
08.06.2018
03.11.2019
29
93.365
12
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07.04.2019 2.744
 
Kill Your Heroes

- Kapitel Dreiundzwanzig -

Aichmophobia II


Ihr Herzschlag verlangsamte sich als ihre Finger sich entspannten und die Muskeln in ihrer Brust verloren alle Spannung. Sakura sackte in ihrem Sitz zusammen, umgeben von Wärme die sie schläfrig werden ließ. Sie fühlte sich sicher und sehr, sehr müde.

Es war nicht das absolute Gefühl von Sicherheit, das sich für sie ähnlich anfühlte wie in den Armen ihrer Mutter zu liegen, das ihr bewusst werden ließ, dass etwas nicht stimmte. Sakura fühlte sich selbst in ihren Träumen nicht sicher, also gab es keinen Grund warum es jetzt anders sein sollte. Nicht wenn sie sich fast sicher war das sie gleich entdeckten würde das Sasukes ganzes Blut so rot war wie das, dass ihm von den Knöcheln tropfte.

Genjutsu, dachte sie und unterbracht reflexartig den Fluss ihres Chakras. Mit einem Mal verflog die Schläfrigkeit und wurde ersetzt durch eine Anspannung die sie in Alarmbereitschaft versetzte. Sie zwang sich ruhig zu bleiben, ließ ihren Kopf zur Seite rollen und ihre Hände in ihren Schoß fallen.

Näher an ihre Messer.

Sie entschied schnell das ihr Sichtfeld in der Position in der sie saß zu eingeschränkt war als sich die Haare in ihrem Nacken bei den Geräuschen von zusammenprallenden Kunai aufstellten die viel zu nah waren.

Ihre Finger fanden eine bekannte Geste und sie schlüpfte von ihrem Sitze während ihr Klon zurück blieb. Auf Händen und Knien kroch Sakura durch die Reihen und nahm dabei das volle Ausmaß des Chaos um sie herum war. Ninja aus Konoha kämpften einen Krieg um, über und zwischen den Körpern der Zivilisten herum die zusammen mit einigen Shinobi noch immer in dem Genjutsu gefangen waren. Es dauerte bis zu dem Moment als ihr ein Shinobi vor die Füße fiel das sie ein viel zu vertrautes Stirnband entdeckte.

Eine einzelne Note sagte ihr alles und nichts.

Das Nichts konnte warten, denn der Ninja war noch nicht tot.

Sakura sprang, vorwärts getrieben von starken Beinmuskeln und bevor der Ninja sich erholt hatte, hatte eine ihrer Hände seinen Kiefer gepackt und seinen Kopf gegen den Zement geschlagen. Ihre Kontrolle über ihre mit Chakra verstärkte Kraft war in dem Monat den sie für sich gehabt hatte besser geworden – als sein Kiefer brach und ausgerenkt wurde und sein Kopf mit genug Kraft aufschlug um zu töten war es mit Absicht.

Sie war noch weit davon entfernt Felsen zu zerschmettern oder Beton zu brechen und sie hatte sich im letzten Monat zweimal das Handgelenk gebrochen, doch Menschen waren sehr viel zerbrechlicher als Felsen. Besonders wenn man harte Schläge auf den Kopf bedachte.

Ein Jounin der ihr wohl zur Hilfe hatte eilen wollen oder das beenden wollte was er begonnen hatte starrte sie ungläubig an bevor er ohne ein Wort wieder verschwunden war.

Sakura dachte darüber nach zurück in ihre Ausgangsposition zu kriechen, doch ein kurzer Blick zu Kakashi-sensei und Might Guy machte ihr klar das die zwei Jounin sich absichtlich zu Zielen machten und davon wollte sie kein Teil sein. Sie überlegte sich an einem Ort zu verstecken der nur schwer erreichbar war, tot zu spielen und zu warten bis alles vorbei war, doch dabei sprach ihr kleines, verängstigtes Selbst das nie aufgehört hatte vor dem ersten Ninja mit den silbernen Augen davon zu laufen der sie fast umgebracht hätte.

Der Rest von ihr kalkulierte wie sie sich unauffällig bewegen und trotzdem ihren Teil beitragen konnte. Ob sie nun eine bessere Kontrolle über ihre Kraft hatte oder nicht, bessere Fähigkeiten mit ihren Messern hin oder her, egal ob das Training im Shunshin sie weiter gebracht hatte, sie war nur ein Genin. In den Geschichten die sie gehört hatte war Orochimaru vieles, aber kein Dummkopf. Wenn sie ein feindliches Dorf mit einer begrenzten Zahl Shinobi infiltrieren müsste würde sie ausschließlich Jounin mitnehmen und gegen einen Jounin hatte sie genau eine Waffe. Den Überraschungsmoment.

Wenn der erste Schlag nicht saß wäre das ihr sicheres Todesurteil.

Es war gut das sie schmale Schultern und die Statur eines Kindes hatte. Sonst wäre sie kaum in der Lage gewesen sich unter den Sitzen hindurch zu schieben ohne eine eindeutige Spur aus sich bewegenden Körpern zu hinterlassen.

Sakura hätte schwören können das sie ihren Herzschlag in ihrer Kehle spüren konnte als sie zwischen den Sitzen hindurch kroch und auf den Kampf zusteuerte den sie hören aber nicht sehen konnte ohne ihren Kopf aus der relativen Sicherheit zu heben in der sie sich befand. Die schiere Anzahl an Füßen um sie herum machte sie unruhig – wer war stark genug so viele Ninja in einem Genjutsu zu fangen? War das hier das Werk von Orochimaru selbst? Ein Teil von ihr hoffte das es so war, denn wenn es nicht Orochimaru war bedeutete das, dass er einen Untergebenen hatte der stark genug dafür war und das wäre mehr als schlecht.

Sie versuchte den Gedanken daran, dass ihre Feinde die schlafenden Ninja wie Vieh abschlachten könnte von sich zu schieben, doch er war hartnäckig. Konnte sie die Menschen aufwecken? Sollte sie es tun? Oder würde es nur für noch mehr Chaos sorgen?

Sakura erreichte den Kampf bevor sie zu einer Entscheidung gekommen war und sie kroch auf dem Bauch weiter während sie unter den Sitzen hindurch die Füße zweier Jounin beobachtete während sie in dem engen Gang miteinander rangen. Sie hatte Glück – die Kämpfenden redeten miteinander und die Oto-Nin war eine Frau mit schlanken Knöcheln und lackierten Zehnnägeln. Sie musste darauf warten das sie in ihre Reichweite kam, doch sobald das geschehen war schoss Sakuras Hand vor wie eine zuschnappende Schlange und schloss sich um den Knöchel der feindlichen Kunoichi den sie mit aller Kraft zu sich zog.

Die Kunoichi hatte ihr gesamtes Gewicht in Richtung ihres Gegners verlagert gehabt und nutzte Chakra um sich aufrecht zu halten, doch Sakuras Ruck war genau das bisschen das gefehlt hatte damit sie die Balance verlor. Die Kunoichi stürzte und ihr Gegner nutzte die plötzliche Schwäche als Sakura ihr Bein unter die Sitze zog unter denen sie hockte. Es wäre so oder so eine schlechte Position für die Kunoichi gewesen, denn direkt aufwärts zu hechten hätte mit Sicherheit ihre Hüfte ausgekugelt oder sogar ihr Bein gebrochen und ihr Gegner gab ihr nicht die Möglichkeit in eine andere Richtung zu entwischen, doch Sakura gab ihr nicht die Chance dazu sich zu bewegen. Sie hatte schon zu viel schlechte Erfahrungen damit gemacht das sich Orochimarus Untergebene in Richtungen verbiegen konnten die keinem normalen Menschen möglich sein sollten.

Moderne Shinobi waren in der Regel nur leicht gepanzert. Sie waren unsichtbare Truppen, keine Samurai die sich auf rohe Gewalt verließen, auch wenn Ninjutsu das möglich machten.

Die Kunoichi entsprach dieser Regel und so waren es nur Stoff und Fleisch die ihrem Messer entgegen standen.

Und Sakuras Messer waren sehr, sehr scharf.

Der Schwall aus Blut der aus der Arterie spritzte traf Sakura im Gesicht und erschreckte sie, sodass sie sich den Kopf hart an der Unterseite des Sitzes stieß. Ihr Rückzug war ungelenk, aber sie schaffte es das Blut aus ihren Augen zu bekommen ohne währenddessen angegriffen zu werden also zählte sie es als Erfolg.

„Bist du okay?“, fragte sie der Jounin dem sie gerade geholfen hatte als er kurz auf sie herabsah bevor er einen Kunai in die Richtung des nächsten Gegners schleuderte.

„Wenn sie nicht etwas so Dummes tut wie Säure zu bluten dann ja“, grummelte Sakura während sie dem Drang widerstand ihr Gesicht mit ihrem Shemagh abzuwischen. „Sir“, ergänzte sie trocken.

Das brachte ihr ein harsches Lachen ein. „Du wirst schon wieder. Gut gemacht.“

„Danke. Gute oder schlechte Idee ein paar Leute aufzuwecken?“, fragte Sakura. Das Gefühl von Blut in ihrem Gesicht wurde endlich von der Erleichterung einen Erwachsenen fragen zu können was sie tun sollte überlagert. Auch wenn er ihr absolut fremd war. So würde es nicht ihre Schuld sein wenn jemand den sie aufweckte deswegen starb. Sie lernte langsam mit der Realität ihrer eigenen Sterblichkeit und dem Blut das ihr Hände tränkte zu leben.

Sie war noch nicht stark genug den Tod ihrer Kameraden in Kauf zu nehmen, auch wenn es nicht ihre Entscheidungen gewesen waren die ihrer Kameraden hier her gebracht hatten.

„Wenn du einige der Chunin wecken kannst tu das“, war seine Antwort. „Lass die Genin schlafen.“

„Ja, Sir.“, erwiderte Sakura. Sie war unter dem Sitz eines Chunin hindurch gekrochen um an die Kunoichi heran zu kommen und so zog sie den Chunin hinunter zu sich in den Gang. Sie konnte es nicht gebrauchen das er aus Überraschung aufstand nur um ein Kunai in den Kopf zu bekommen. Sakura hatte nicht viel Übung darin andere Personen aus Genjutsu zu befreien, doch nur Sekunden später starrte sie ein sehr verwirrter Chunin an.

„Was - ?“

„Wir werden von Oto überfallen“, erklärte Sakura knapp. „Wie gut bist du darin andere aus Genjutsu zu wecken?“

Wie sich herausstellte war er nicht gut darin, doch er war bereit sie zu einem anderen Chunin zu führen. Sakura war schnell von genug Chunin umgeben um zwei kampffähige Teams zu bilden und hatte dabei die Reihen fast komplett von jenen befreit die geistesgegenwärtig genug gewesen waren ihre Westen zu tragen. Es waren wahrscheinlich noch weit mehr Chunin unter den Schlafenden, doch sie weckten jene die wie Zivilisten gekleidet waren nicht auf.

Ein Team deckte die Gruppe während die sich zwischen den Reihen bewegte und eine Kunoichi, welche die Zeichen des Inuzuka Clans trug, half Sakura dabei weitere Chunin aufzuwecken. Es ging frustrierend langsam voran weil sie jeden Einzelnen den sie wecken wollte berühren musste und es wurde sehr schnell ermüdend immer wieder erklären zu müssen das es tatsächlich eine Invasion gegeben hatte und sie nicht zwanzig Fragen unter Feuer mit ihnen spielen würde.

Es war eine völlig andere Art Kampf als alles was Sakura bisher erlebt hatte. Das hier war ein Kampf in dem der Tod von einem oder zwei Shinobi nichts bedeutete. Es würde nicht schnell vorbei sein und es würde keinen klares Ende geben. Sie kamen an Gebieten vorbei in denen kein Jounin schnell genug zur Stelle gewesen war um zu verhindern das ihre Leute getötet wurden und sie verloren Mitglieder ihrer Gruppe in dem Versuch die Oto-Nin aufzuhalten.

Anders als die Jounin bildeten die Chunin Teams um gegen die Shinobi aus Otogakure vorzugehen während drei Teams in der Nähe von Sakura und dem stetig wachsenden Kontingent an Shinobi blieben die in der Lage waren andere aus Genjutsu zu wecken.

„Ich denke wir haben genug Leute um uns aufzuteilen“, merkte die Inuzuka Kunoichi an, die neben Sakura arbeitete. „Zwei um das Genjutsu zu brechen und zwei Angriffsteams um sie zu schützen?“

Warum fragst du mich?!, schrie ein Teil von Sakura, weil die Kunoichi mindestens vier Jahre älter war als sie selbst, doch Sakura nickte.

Die Inuzuka lächelte sie wild an bevor sie die Anweisung weitergab. Sie nahm ein Team aus Aburame Chunin mit die sie vor kurzem geweckt hatten und einen schlaksigen Chunin der am Beginn seiner Medic-Nin Ausbildung stand. Sakura erkannte die Clans der Chunin nicht die um sie herum auftauchten, doch sie glaubte das ihr Partner mit dem sie das Genjutsu brach ein Yamanaka war.
Der Anführer ihres kombinierten Angriffsteams war ein Shinobi mit langem, weißen Haar so fein wie Spinnenseide und einem Kodachi das floss wie Wasser.

Sakura verpasste Kakashi-sensei, der mit einem Mal in der Hocke vor ihr auftauchte als sie sich dem nächsten Chunin zuwandte, fasst eine Kopfnuss. „Wenn du damit fertig bist den Widerstand zu leiten“, erklärte Kakashi-sensei trocken, „habe ich eine Mission für dich.“

Sakura starrte ihn für einen langen Moment an während ihr Gehirn sich wieder daran gewöhnte das es eine Welt außerhalb des nächsten Chunin gab. Dann nickte sie und sah auf zu dem Anführer ihres Teams der seine Klinge aus einem Oto-Shinobi zog bevor er sich zu ihnen gesellte.

„Ich leihe mir meine Schülerin“, meinte Kakashi zu ihm bevor Sakura selbst etwas sagen konnte.

„Verstanden, Sir“, stimmte er zu während Sakura versuchte sich sein Gesicht einzuprägen. Er hatte eine klaffende, blutende Wunde hoch an seiner Seite die er sich eingefangen hatte als ein Paar Suna Kunoichi versucht hatten Sakura zu überrumpeln. Er hatte die Erste getötet, sich die Wunde eingehandelt und die Zweite getötet bevor sie richtig registrieren konnten das Suna sie verraten hatte und an der Invasion durch Oto beteiligt war. Sie kannte nicht einmal seinen Namen und das kam ihr falsch vor. Wenn das hier vorbei war, würde sie ihn fragen.

Sie richtete sich aus ihrer Hocke mit protestierenden Knien auf und zögerte kurz bevor sie Kakashi folge. Wenn das hier vorbei war würde sie vielleicht nicht mehr die Gelegenheit haben zu fragen. „Danke“, platzte sie heraus sodass er sich zu ihr umdrehte. „Ich bin Haruno Sakura.“

„Sakuya. Uematsu Sakuya.“

„Ich werde Sasuke verraten das du eine Affäre hattest während er Gaara hinterher gejagt ist“, murmelte Kakashi-sensei als er sie unter einen Arm klemmte und auf den obersten Rank des Stadions flackerte wo Naruto hockte und Shikamaru es sich bequem gemacht hatte.

„Sakura-chan, geht es dir gut?“, fragte Naruto besorgt und in dem Moment erinnerte sie sich daran das ihr Gesicht mit getrocknetem Blut bedeckt war das an einigen Stellen schon abblätterte. Sie hatte andere Sorgen.

„Das ist nicht meins“, antwortete sie. „Hast du gesagt das Sasuke hinter Gaara her ist?“, fragte sie stattdessen.

„Sein Team hat ihn aus der Arena geborgen und ist geflohen. Und Sasuke hat sich entschieden die Initiative zu ergreifen und ihnen zu folgen. Was der Punkt ist an dem ihr ins Spiel kommt. Es wird eure erste A-Rank Mission seit dem Wellenreich sein.“ Seine Stimme war leicht, doch der Ausdruck in seinem einen sichtbaren Auge machte ihr deutlich das er nicht amüsiert war.

Naruto schien sich darauf zu freuen endlich etwas tun zu können, doch Sakuras Hände ballten sich zu Fäusten. Von hier, außerhalb des gröbsten Kampfgeschehens in der Arena, konnte sie die Geräusche von den Kämpfen auf den Straßen hören. Dumm, ergänzte ein Teil ihres Gehirns, natürlich sind das nicht all ihre Kräfte.

Es würden andere kommen, genau wie im Wald. Dort draußen würde sie kein Team haben das sie unterstützte, beschützte und dafür sorgte das sie in Ruhe ihren Job machen konnte.

Sakura sah still dabei zu wie Kakashi-sensei ihre Mission erklärte, seine Ninken beschwor und sie auf den Weg schickte.

Es legte sich ein Gefühl der Unausweichlichkeit über sie als Pakkun sie darauf aufmerksam machte das jemand sie verfolgte. Eine große Gruppe, acht Ninja, zwei Chunin-Level Teams. Sie hörte dabei zu wie sich Shikamaru dazu bereit erklärte derjenige zu sein der zurück blieb um einen Hinterhalt aufzubauen.

Sie hätte es zulassen können.

Vor nicht allzu langer Zeit hätte sie es zugelassen. Er wäre im Recht gewesen, denn die Sakura von damals hatte nicht die nötigen Fähigkeiten um es zu überstehen, doch mehr als das hätte sie damals nicht den Mut dazu gehabt.

Sie war nicht mehr jene Sakura.

Sakura beruhigte sich damit das Kakashi-sensei es scheinbar vorausgeahnt hatte als er nicht nur Pakkun sondern das ganze Rudel mit ihr losgeschickt hatte.

„Nein“, sagte sie ruhig, was ihr einen überraschten Blick einhandelte. „Deine Reserven haben sich noch nicht von dem Kampf gegen Temari erholt. Du bist schlauer als ich, Shikamaru, aber du kannst nichts gegen Erschöpfung tun. Nehmt Pakkun mit und holt Sasuke ein bevor er sich selbst in Schwierigkeiten bringt. Das Rudel und ich – wir kümmern uns um den Rest.“

Jemand – sie sah nicht hinunter um nachzuschauen, aber das Fell fühlte sich an wie Shiba oder vielleicht Akino – strich in einer Geste stiller Unterstützung unter ihrer Hand entlang.

„Bist du sicher?“, hinterfragte Naruto.

„Ja.“ Das Wort kam nicht so stabil heraus wie sie es wollte, also räusperte sie sich und versuchte es erneut. „Ja. Es – naja, es nicht okay aber nichts davon ist das“, erklärte sie und zeigte dabei mit dem Kinn in Richtung der dunklen Rauchwolke die über dem Dorf aufstieg. „Nur...bitte helft Sasuke.“ Wenn sie es weiter erklären würde, weiter versuchen würde etwas zu sagen, würde sie die Nerven verlieren. Also biss sie die Zähne zusammen.

Sie erwartete das Naruto mit ihr diskutieren würde, doch er sah sie nur sehr seltsam an bevor er nickte. „Okay“, stimmte er ihr zu. „Okay. Wir sind wieder da um dich aufzusammeln bevor du merkst das wir weg waren. Und dann zeigen wir ihnen zusammen aus was wir gemacht sind.“

Dann waren sie verschwunden.

AN:
All credit for the original story goes to the phenomenal Evil is a relative term on fanfiction.com
A big thank you for letting me translate your story!
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