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Kill Your Heroes

GeschichteAbenteuer, Drama / P18 / Gen
Itachi Uchiha Kakashi Hatake Sakura Haruno
08.06.2018
03.11.2019
29
93.365
12
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23.03.2019 2.777
 
Kill your heroes

- Kapitel Zweiundzwanzig -

Aichmophobia I


Ihr Haar war noch feucht als Sakura sich auf den Weg zur Arena machte während sie glücklich an einem Stück mit Sirup überzogenem Anko Dango knabberte.

Sie hatte bis zu dem Zeitpunkt an dem sie die Ninken getroffen hatte nicht gewusst was es bedeutete unter einem Kaloriendefizit zu leiden, doch mittlerweile aß sie mehr als je zuvor nur um ihr Gewicht zu halten. Das Gewicht das sich langsam anders zu verteilen begann während ihre Arme, Beine und ihr Oberkörper sich mit Muskeln überzogen. Sakura war vorher nicht wirklich außer Form gewesen, aber das tagein tagaus andauernde Training hatte ihren Körper und ihren Blick auf ihre Grenzen verändert.

Das wiederum verlieh ihr einen gewissen Grad an Selbstbewusstsein als sie durch den Gästeeingang ging. Vielleicht würde sie heute nicht in dieser Arena kämpfen, aber sie fühlte sich nicht mehr so unglaublich unterlegen gegenüber den meisten ihrer Altersgenossen. Nur den Meisten – sie könnte für zwanzig Jahre trainieren und würde sich nicht in der Lage fühlen gegen Gaara anzutreten.

Aber sie hatte einen Vorteil gegenüber den Teilnehmer – sie konnte die Stände der Händler genießen die überall im Dorf aufgetaucht waren nachdem die Reichen, die Mächtigen und die Neugierigen aus vier Ländern angereist waren um den Kämpfen beizuwohnen. Außerdem war sie ausnahmsweise einmal sauber, gut angezogen und hatte in Aussicht stehen, dass das auch so bleiben würde. Nur wenige Tage zuvor hatte sie endlich ihren Termin mit einem Spezialisten gehabt und sie konnte sich endlich wieder im Spiegel ansehen ohne die Narbe in ihrem Gesicht anzustarren.

Es war seltsam gewesen sie nicht mehr zu spüren wenn sie lächelte und die Haut in ihrem Mundwinkel spannte. Doch die Erleichterung darüber nicht länger eine schmerzhafte, sichtbare Erinnerung ans Wellenreich mit sich zu tragen hatte den seltsamen Anflug von Bereuen überdeckt.

Sie folgte den Anweisungen der Ninja, welche die Besuchermassen verteilten und huschte zwischen den Zivilisten hindurch welche die Treppen blockierten bis sie die ersten Reihen direkt an der Grenze der Arena reichte die für Shinobi reserviert waren. Die Idee dahinter war, dass auch wenn man von den Kämpfern erwartete das sie keine Attacken nutzten, welche die Zuschauer verletzen könnten verstanden sie alle was es bedeutete im Feld einen Tunnelblick zu entwickeln und so bildeten die Shinobi eine Art ersten menschlichen Schutzschild vor den Daimyo und den Diplomaten die nicht schnell genug auf ein verirrtes Kunai reagieren würden.

Die Reihen füllten sich bereits und Sakura versuchte jemanden zu entdecken den sie kannte und zu dem sie sich setzen konnte. Doch sie hatte nicht viel Erfolg dabei. Da Ino und der Rest von Team Sieben im Finale standen blieben ihr nicht viele Optionen unter den Leuten in ihrem Alter – aus absoluter Schüchternheit zur besten Freundin des beliebtesten Mädchens in ihrer Klasse zu werden hatte ihr nicht viele Freunde eingebracht. Außerdem kannte sie nicht viele der älteren Shinobi – Genma-sensei war der Proktor der Runde und Raido-sensei würde seinen Tag als Wache an der Seite des Hokage verbringen.

Sie begann zu glauben das sie doch besser die Ninken eingeladen hätte sie zu begleiten als sie etwas seltsames realisierte. Früher hätte die Idee alleine zu sitzen, das sie niemanden hatte bei dem sie sitzen konnte, das sie nicht zu einer Gruppe gehörte sie sehr nervös und ängstlich werden lassen. Für ein Mädchen das fast ein Teenager war – und nach allem was sie wusste konnte es den Jungs ganz genauso gehen – war es unglaublich schwer nicht dazuzugehören zu wollen. Selbst wenn die Gruppe dich schlecht behandelte. Jetzt – jetzt wirkte das alles so kindisch. Was machte es schon wenn sie alleine saß? Sie hatte alleine getötet, alleine gekämpft und alleine trainiert.

Also suchte sie sich einen Platz mit einem Blick aus den sie mochte, nahm sich ein weiteres Dango und wartete darauf das die Wettkämpfe begannen. Wenn der Fremde an ihrem Ellenbogen – sie hatte einen Platz am Rand einer Reihe ausgesucht – sie nervös machte lag das nicht länger daran das es ihr peinlich war so nah an ihm zu sitzen, sondern eher an einer ungesunden Paranoia die sie noch immer durch ihre Nächte und Tage hindurch verfolgte.

Sie würde nie zugeben das sie ihr Bett in den ersten Nächten nachdem sie aus dem Wald zurück war gerade weit genug von der Wand weg gezogen hatte um in die Lücke dazwischen kriechen zu können. Sie fühlte sich dort sicherer auch wenn ihr taktischer Geist wusste das es ihre Beweglichkeit einschränken würde wenn tatsächlich jemand kommen und sie in ihrem Zuhause angreifen würde.

Doch in der Arena gab es zu viele Hintergrundgeräusche und Energien die sie umgaben als das sie in der Paranoia versinken konnte; selbst die Shinobi um sie herum waren aufgeregt in Anbetracht der anstehenden Kämpfe. Dieses Jahr standen berühmte Namen auf der Liste – der letzte der Uchiha, das Genie der Hyuga, der Dämon aus der Wüste. Alle anderen Teilnehmer könnten genauso gut nur Dekoration sein, denn in den Augen der Zuschauer gab es kaum etwas Spannenderes als der Kampf zwischen dem Ersteren und dem Letzteren. Die Chance das der Sieger dieses Kampfes dem Hyuga im Finale gegenüberstehen würde war hoch.

Sakura musste widerwillig zustimmen, nach allem was sie gesehen hatte, doch etwas wie Wahrscheinlichkeit würde Naruto nicht davon abhalten seinen Kopf solange gegen eine Wand zu schlagen bis die Wand blutete.

Die dritte Runde begann mit Tenten und Rock Lee der den Teil über die „Zurschaustellung der jungen Talente“ ernst nahm und den Zuschauern eine beeindruckende Vorführung technischen Könnens lieferte die ohne echte Aggression den Kampf voran trieb. Sie waren nicht furchtlos und kämpften mit dem klaren Hintergedanken das dem Gewinner noch mehrere Runden bevorstanden.

Es gab keinen Grund die erste Runde zu gewinnen nur um dann erschöpft zu sein und zu Beginn der zweiten Runde kaum noch Chakra zu haben. Lange Zeit sah es so aus als könnte jeder von ihnen gewinnen, doch dann bewegte sich Lee so schnell das sie ihm mit den Augen nicht ganz folgen konnte und Tenten lag am Boden, seine Hand an ihrer Kehle in einem Echo seiner Eröffnungshaltung.

Als Genma-sensei verkündete das Lee gewonnen hatte konnte Sakura ein leichtes, reuiges Lächeln in Tentens Gesicht ausmachen als Lee seine Hand von ihrem Hals nahm und sie auf die Füße zog. Sie klopfte Lee in einer freundlichen Geste auf die Schulter und ihre Gestik ließ klar erkennen das sie Lee in der kurzen Unterhaltung die darauf folgte alles Gute wünschte.

Es war...schön, entschied sich Sakura, ein Team zu sehen das selbst in einem solchen Wettkampf gegeneinander antreten konnte und sich noch immer mit Respekt behandelte. Von all den Dingen die sie gezeigt hatten war das, was Sakura am meisten beeindruckte. Team Sieben wäre nicht in der Lage gewesen das zu duplizieren. Auch nicht mit ihren Sharingan Augen und den unmöglichen Chakrareserven.

Der Kampf der darauf folgte war anders als der Erste in dem er zwar auch ohne tatsächliche Mordabsichten ablief allerdings hätten die Gegner nicht unterschiedlicher sein könne. Hyuga Neji war ruhig, beherrscht und kühl während Naruto schrie und wütete. Sie war froh darüber das sie nicht ganz ausmachen konnte was er sagte, weil sie trotz dessen das der Monat ihre Abneigung gegen ihn etwas gedämpft hatte sie noch immer nicht gut auf ihn zu sprechen war. Sie hatte nicht vergessen was sie gefühlt hatte als er Hinata dazu gebracht hatte wieder aufzustehen und sich einem Gegner entgegen zu stellen dem sie klar unterlegen war. Sag ihr das es genug ist, hatte sie schreien wollen. Sag es ihr das es okay ist aufzugeben. Sag ihr das sie für jemand anderes Hass keinen Schmerz ertragen muss.

Ein Teil von ihr wusste das Naruto nur wollte das Hinata für sich selbst aufstand, um ihre Ehre und ihre Fähigkeiten zu verteidigen, aber was würde es bedeuten sich selbst so sehr dem Sieg zu verschreiben und trotzdem zu verlieren?

Doch welche Auswirkungen dieser Kampf auch immer auf Hinata gehabt hatte, welchen Effekt auch immer das leidenschaftliche Geschrei auf Neji hatte, es war Naruto der den Kampf gewann.

Der nächste Kampf sollte Sasukes sein, doch er war noch immer nicht aufgetaucht. Sie sorgte sich um ihn, doch bei dem Gedanken daran das er bei Kakashi-sensei war – der wahrscheinlich selbst zu seiner eigenen Beerdigung zu spät sein würde – vermittelte ihr das sie nur spät dran waren.

Shikamarus Kampf folgte kurz nach der Verkündigung das sie den gespannt erwarteten Kampf zwischen Sasuke und Gaara verschieben würden. Wenn man bedachte welcher Natur der darauf folgende Kampf war würde Sakura ihn als Enttäuschung für die Zivilisten einschätzen. Doch sie hatte nichts Anderes erwartet. Ähnlich wie Kakashi-sensei, doch ohne seine Fähigkeit andere so zu manipulieren das sie taten was er wollte, würde Shikamaru genau so viel Energie investieren das er sein Ziel erreichte und nicht mehr. In der Akademie hatte das dafür gesorgt das er durchschnittliche Noten in den Ankreuztests gehabt hatte die lange nicht so viel Aufwand bedeuteten wie Aufsätze. Sie konnte nicht umhin zu glauben das eine Form der Bestechung im Spiel war um ihn überhaupt zu einem Kampf zu bewegen wo er doch so klar apathisch wirkte.

Doch was auch immer auf dem Spiel stand war wohl nicht genug um dafür zu sorgen das er sich Mühe gab die zweite Runde zu erreichen.

Es war frustrierend dem Gegner der sie in der zweiten Runde besiegt hatte dabei zuzusehen wie sie ihren Sieg überreicht bekam weil ihr Gegner sich nicht genug darum scherte zu gewinnen und es war klar an Temaris Gesichtsausdruck zu sehen wie wütend es sie machte. Gut so, dachte sich Sakura, doch ohne die Vehemenz die sie in Narutos Kampf gegen Neji gespürt hatte.

Ihre Paranoia war zu einem Anflug von Scham geworden, weil sie versucht hatte Temari und zu töten und Temari obwohl sie ihre Absicht mitbekommen hatte nicht versucht hatte das gleiche zu tun. Sie hatte jemanden nach seinem Teamkameraden beurteilt und das war dumm. Es war ein Teil der Gründe weswegen sie hasste in einem Team mit Naruto zu sein, weil sie gewusst hatte das die Gedanken Anderer über sie davon beeinflusst werden würden was sie von ihm dachten.

Sie war nicht Naruto.

Und Temari war nicht Gaara.

Sie war froh als die Zwei die Arena verließen und von Ino und Shino ersetzt wurden. Sakura feuerte Ino an auch wenn sie sich bewusst war das ihr Gegner die Oberhand hatte da Ino nicht gewillt war Shinos Kikaichu zu töten, denn jemandes Kolonie zu dezimieren war sehr viel traumatisierender als das Lieblingskunai eines Menschen zu zerstören. Ino verlor, doch sie verlor mit Stil und brach dramatisch auf ihre Knie zusammen als eine Wolke Chakra fressender Käfer sich von ihren Schultern hob. Sie war nicht blutig und zerschlagen sondern beinahe unberührt.

Wenn sie schon in einem so öffentlichen Kampf verlieren musste war das genau das Ende das am besten zu Ino passte, besonders als sie versuchte aufzustehen und ihre Beine unter ihr nachgaben sodass Shino und Genma-sensei sie auffangen mussten.

Ino war immer schon die Heldin ihrer eigenen Geschichte gewesen. Sie war mit einem Team in die Akademie gekommen das seit Generationen darauf ausgelegt war ihre Fähigkeiten zu fördern und ihre Fähigkeiten waren beeindruckend gewesen. Von Taijutsu Kämpfen bis zum arrangieren von Blumen zusammen mit einer sozialen Eleganz und einem guten Auge für ihren eigenen Platz in ihrem kleinen Mikrokosmos. Eine Art sozialen Kommandos, hätte Sakura es genannt. Sie war vielleicht nicht bei allen beliebt gewesen, doch niemand wagte es sich über Yamanaka Ino lustig zu machen.

Es gab einen Punkt an die Sakura es bereut hatte das sie niemals diese Art Mädchen sein konnte, doch die Ablehnung war verschwunden als ob ihr Unterbewusstsein gemerkt hatte das sie in dieser Geschichte einfach keinen Platz hatte und sie fühlte sich seitdem freier.

Trauriger, aber freier.

Dann kam Sasuke.

Der Auftritt in letzter Sekunde, seine Haare noch zerzaust von einem assistierten Shunshin und Rücken an Rücken mit einem Shinobi der weit über die Kontinent hinweg berühmt und berüchtigt war – alles war so perfekt kalkuliert um das Drama des Moments zu steigern das sie sofort wusste das Kakashi-sensei dahinter steckte.

Warum Kakashi-sensei dahinter steckte war eine andere Frage, weil es absolut zu ihm gepasst hätte einfach bis zum letzten Moment zu trödeln, Sasuke auf seinen Weg zu schicken und sich wieder seinem schrecklichen Buch zu widmen.

Vielleicht, ihre Augen wanderten zum Balkon des Hokage, vielleicht war er zu spät um allen anderen die Möglichkeit zu geben ihre erste Runde zu beenden ohne das der Kampf der folgen würde die anderen überschattete.

Oder vielleicht, dachte sie trocken einen Moment später, konnte Kakashi-sensei auch einfach nicht dem Drang widerstehen so vielen Menschen ohne großen Aufwand auf die Füße zu treten. Der Gedanke war sehr viel weniger nobel, aber sehr viel wahrscheinlicher.

„Yo!“, grüßte Kakashi-sensei sie als er mit einem Mal neben ihr an der Reling lehnte.

„Hast du vergessen dir heute Morgen einen Wecker zu stellen, Kakashi-sensei?“, fragte Sakura trocken. „Weil die Ninken-Sabber Einstellung an meinem sehr gut funktioniert hat.“

Kakashi-sensei kicherte. „Sieh als als Übung für deinen ersten Freund. Er wird dich auch Stunden bevor du dazu bereit bist aufwecken nur um dich anzusabbern -“

„Sasuke würde nicht--“, antwortete Sakura automatisch bevor ihr Gehirn den Gedankengang voll verarbeiten konnte. „Kakashi-sensei!“, fauchte sie ihn an während ihr Gesicht und ihre Ohren in einem leuchtenden Pink brannten.

Ihr Konter entlockte ihm nur ein weiteres Kichern. „Ich glaube wir sollten gut zusehen“, erklärte er knapp und wandte sich wieder der Arena zu. „Zumindest wenn man bedenkt welche Mühe sich Sasuke beim Training gegeben hat.“

Sakura war gewillt sich nicht zu sehr auf den Kampf selber zu konzentrieren, hatte versucht die Gedanken daran was passieren könnte in eine Ecke zu schieben und eine dicke Decke darüber zu werden. Für sie war Gaara mehr ein Mensch gewordenes Ungeheuer als ein Shinobi. Sie hatte seinen Sand gesehen und wie mühelos er ihn manipulierte und hatte gesehen wie wenig ihm das Leben eines Menschen bedeutete. Dosu war weniger sein Gegner und mehr ein Ärgernis gewesen das von ihm schlicht beseitigt wurde.

Sie wollte sich nicht vorstellen das Sasuke gegen ihn kämpfen würde, weil auch wenn Sasuke ein guter Kämpfer war, war sie sich nicht sicher ob es überhaupt einen Kampf geben würde.

„Wenn du weiter so die Stirn runzelst wirst du Falten haben bevor du zwanzig bist“, kommentierte Kakashi-sensei. „Ich bin tief verletzt von deinem Mangel an Vertrauen. Du dachtest doch nicht das ich Sasuke gegen Gaara antreten lasse ohne ihm eine Chance zu verschaffen zu gewinnen, oder doch?“

„Du hattest nur einen Monat“, murmelte Sakura skeptisch.

„Ah, aber das Sharingan macht es möglich massive Abkürzungen zu nehmen. Besonders wenn der Monat sich nur auf zwei Dinge konzentriert hat: Eine Waffe die es schafft den Sand zu durchbrechen und die Geschwindigkeit die er braucht um sie zu nutzen.“

„Oh? Das ist eine Menge Vertrauen die du da in deinen Schüler hast, Kakashi.“

Sakura zuckte zusammen als ein anderer Mann – auch ein Jounin-sensei – einige Stufen über Kakashi-sensei auftauchte. Sie hatte nicht nur nicht kommen hören, er war Rock Lee in groß und das war schmerzhaft für jeden mit einem funktionierenden Sinn für Mode. Sie mochte in letzter Zeit mehr Zeit in Schlamm und Blut verbracht haben als an ihrem Haar, doch sie war zu keinem Zeitpunkt so weit gewesen das sie sagen würde das ein grüner Spandex Anzug etwas anderes war als extrem hässlich. Selbst an Sasuke konnte das nicht gut aussehen.

Sakura schaffte es kaum sich von dem Anblick loszureißen, doch Kakashi-sensei ignorierte ihn völlig.

Sobald der Kampf begonnen hatte fand Sakura es einfach es ihm gleichzutun, weil es ihr nach einem Monat der Trennung in dem all ihre Wunden geheilt waren schwer fiel noch länger auf Sasuke wütend zu sein wenn sie halb davon überzeugt war das er jeden Moment sterben würde.

Gaaras Kampf mit Dosu war brutal und kurz gewesen, doch sie hatte gedacht das sie verstand wie gefährlich er war.

Sie hatte sich getäuscht. Auch wenn es furchterregend gewesen war wie er den Oto-Nin zerquetscht hatte, war es schlimmer zu sehen wie ineffektiv Sasukes Angriffe waren.

Als er erfuhr was Kakashi-sensei gemeint hatte als er von einer Waffe geredet hatte war sie für gute dreiundvierzig Sekunden beeindruckt bevor sie feststellte das es keinen Vorteil für Sasuke darstellte wenn er Gaara aus der Fassung brachte.

Es war schlimm, ihr Atem stockte schmerzhaft, ihre Brust war wie zugeschnürt und ihre Finger krallten sich mit solcher Kraft in die Kante ihres Sitzes er protestierende Laute von sich gab.
Dann wurde es schlimmer.

AN:
All credit for the original story goes to the phenomenal Evil is a relative term on fanfiction.com
A big thank you for letting me translate your story!
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