Ich im realen Leben

GeschichteAllgemein / P16
Brian Dominic Mia Roman Pearce
08.06.2018
16.06.2018
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08.06.2018 1.268
 
Jana 27 Jahre. Blaue Augen, blondes langes Haar, 1,72 groß. Mit 18 bin ich bei meinen Eltern ausgezogen. Seitdem lebe ich und Sorge für mich allein.

Es war nicht immer einfach und ist es bisher auch nicht. Aber was macht man nicht alles. Ich habe eine kleine aber feine Wohnung. Ich brauchte nix großes. Obwohl ich mir wirklich eine größere Wohnung leisten könnte. Die Sache ist aber die Ich bin Kaum daheim und da ist es Verschwendung eine riesen Wohnung zu besitzen.
Mein Wecker klingelte. Ich wurde langsam wach. „Och man, es ist schon wieder 4:00Uhr.“ Ich quälte mich aus meinen Bett. Warum mache ich das ganze noch mal? Ach ja stimmt für mein Baby . So lief ich im dunklen zu meinem Bad. Als ich durch mein Schlafzimmer ging und an der Türe ankam schaltete ich erst einmal das Licht an. „Oh, das hätte ich nicht tun sollen“ Sofort tat das Licht in den Augen weh, deswegen kniff ich sie zusammen. So streckte ich mich noch einmal und setzte meinen weg Fort ins Bad. Als ich da endlich ankam begann ich mich für die Arbeit fertig zu machen. Fertig stolzierte ich aus dem Bad. Ich schaltete im Schlafzimmer so wie im Bad das Licht aus. Mein 2. Weg führte mich In die Wohnküche um mir einen Kaffee zu machen. Ohne funktionierte bei mir nix. Ich füllte die Kaffeemaschine und schaltete sie ein. Mein Blick ging zur Uhr. Ich hatte noch eine halbe stunde bis ich auf Arbeit sein musste. Heute war mein erster Arbeitstag auf meiner Neuen Arbeit. Ich freute mich da ich endlich das machen konnte worauf ich am meisten Bock hatte. An Autos schrauben. Ja richtig ich Liebe es an Autos zu schrauben.

In Gedanken:

Ich hatte als kleines Kind einen Nachbars Jungen, der mit seinem Vater an Autos schraubte. Ich wollte mit machen. Aber meine Mom hatte was dagegen da sie meinte die Nachbarn wären Kriminelle.  Ich habe damals nicht verstanden was sie damit meinte. Als ich dann 15 Jahre alt war habe ich mich nachts immer zu den Jungen geschlichen und er hat mir jede Nacht was beigebracht und irgendwann durfte ich an einem wagen selber schrauben. Das tat so gut, man konnte einfach all seine sorgen vergessen. Ich hatte mich sogar richtig gefreut als der Wagen fertig war. Eines Abends wollte ich mich rausschleichen. Aber meine Mom Erwischte mich und so bekam ich Hausarrest und meine Eltern beschlossen das wir weg ziehen damit Ich nicht „ABRUTSCHE.“ Das war der Knaxpunkt seitdem hatte ich kein gutes Verhältnis mehr zu meiner Mom und mit 18 zog ich aus.

Gedenken ende.

Ich war so in Gedanken das ich nicht mit bekam das die Maschine fertig war. Ich nahm mir eine Tasse und schenkte mir den Kaffee ein. Ich trank ihn komplett schwarz. Ich hatte mir schnell abgewöhnt ihn mit Zucker und Milch zu trinken. Als ich einen schluck nahm merkte ich erst wie sehr ich wieder meine Kopfschmerzen hatte. Ich habe das Problem, das ich dauerhaft Migräne habe und die normalen Schmerzmedikamente, die jeder so kaufen kann, nicht wirklich anschlagen. Deshalb wollte auch mein Arzt nicht das ich so viel Arbeite. Weil sie sehr auf den Körper gehen. Aber ich ließ mich nicht so einfach unterkriegen. Ich ließ mir die schmerzen auch nicht anmerken. Es wussten nicht viele von meinem „Problem.“ So nannte ich es. Also auf geht es. Ich packte mir meine Tabletten ein und trank den letzten Schluck meines Kaffees, machte das Licht aus und ging zu meinen Baby. Mein Baby war ein 1999 Nissan Skyline GT-R R34 in schwarz. Jedes Mal, wenn ich diesen Wagen sehe bleibt mir der Atem weg. Ich habe ihn aufgemotzt soweit es ging. Dieses Auto ist ein reinstes Monster.  Aber genug gestarrt. Ich zückte den Schlüssel öffnete ihn und stieg ein.
Ich Fuhr zu Der Adresse, die mir mein neuer Chef gegeben hatte. Es war eine fahrt von fast 1 ½ h deswegen musste ich auch so früh aufstehen. Ich sollte vielleicht überlegen umzuziehen dann könnte ich auf mal etwas zeit in meiner Wohnung verbringen.  

Zeitsprung

Ich kam gerade an der Adresse an. Es ist so warm. Ich fuhr auf das Gelände und schaltete meinen Wagen aus. Ich schaute mich schon mal um als ich dann aus dem Wagen stieg. Ich sah auf die Uhr und stellte fest ich bin noch etwas früh. Aber ich sage immer lieber zu früh da sein als zu spät. Also hatte ich genug Zeit um mich etwas genauer um zu schauen. Die Gegend war noch recht ruhig. Ich ging ein wenig und fand einen Pool. „Okay ich dachte hier wird gearbeitet“ Sagte ich eher zu mir. Als eine Stimme mir Antwortete. „Was wollen sie hier auf dem privat Gelände?“  Ich drehte mich erschrocken um und ging ein paar schritte rückwärts. Was natürlich ein Fehler war, denn ich wäre beinahe in den Poll gefallen. Doch der nette Herr, der mich ansprach fing mich auf. „Ich fange heute hier an?“ sagte ich. Es klang eher wie eine Frage. „Ach dann musst du Jana Menke sein: Ich bin dein Chef Dominic“ der Name kam mir bekannt vor. Aber ich kann mich nicht daran erinnern woher. Er stellte mich auf festen Boden und ließ mich los um mir dann die Hand zu reichen.
„Ja, ja die bin Ich.“ Ich reichte ihm ebenfalls die Hand und so war das erledigt.
„Dann komm mal mit. Da du anscheint hier draußen alles gesehen hast werde ich dir jetzt die Werkstatt zeigen, und dann kannst du gerne auch schon anfangen.“
Er zeigte mir alles, wirklich alles. So konnte ich nach einer halben Stunde anfangen an den einen Auftrag zu bearbeiten. Ich war so vertieft an dem Auto zu schrauben das ich nicht merkte wie ein Paar Leute eintraten zu Dom gingen und sich unterhielten. Ja ich darf ihn Dom nennen. „Hey wer ist den die Hübsche da“ Sagte eine männliche tiefe stimme die mir nicht gefiel und ich deshalb ignorierte. „Das Vince ist Jana und wie es scheint mag sie dich nicht“ Lachte er. „Ach quatsch Dom ich bin ihr Typ pass auf“ so ging er auf mich zu und wollte an meinen Arsch packen. Aber ich war schneller und wehrte ihn ab. Ich Nahm seinen arm drehte ihn und lies ihn so schmerz erfüllt auf die Knie sinken. „Fass mich an und es wird dir noch mehr weh tun“ Sagte ich ganz nah an seinem Ohr.

„Wow, wow, wow, ist gut ah kannst du mich jetzt los lassen es tut weh“ S o ließ ich ihn los drehte mich um und ging aus der Werkstatt.  Zu meinem Baby und holte mir meine Kippen. Ich lehnte mich an meinen Wagen nahm mir eine kippe und zündete sie an und zog genüsslich daran und schloss meine Augen dabei. „Das ist aber nicht Gesund“ Sagte Dom. Erst jetzt merkte ich das er mir gefolgt ist. „Für diese Belehrung ist es schon zu spät“ sagte ich gelassen.

„Vince meint es nicht so, er ist eben ein….Angeber“ Lachte er. Ich sah ihn an. Er kommt mir so bekannt vor. Ich grübelte bis er mich aus den Gedanken holte. „An was denkst du?“ ich drehte meinen Kopf weg um an meiner Kippe zu ziehen. „ich kenne dich irgendwoher ich weiß nur nicht mehr woher. Seitdem du heute Morgen gesprochen hast und dich vorgestellt hast geht mir der Gedanke nicht aus den Kopf das ich dich kenne“ Ich zog ein weiteres mal an meiner Kippe bis er sie mir wegnahm. „Hey was soll das“ Ich sah ihn empört an. „Tja wie gesagt ist nicht gesund und woher sollen wir uns kennen?“
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