Auf den Spuren des Halbblutprinzen

von Zwerg1860
GeschichteDrama, Fantasy / P12
Albus Severus Potter Harry Potter Hermine Granger Rose Weasley Scorpius Malfoy Severus Snape
08.06.2018
13.02.2019
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,,Mrs. Malfoy, könnte ich sie kurz sprechen?“
Nickend wartete das Mädchen bis all ihre Klassenkameraden den Lehrraum für Verwandlung verlassen hatten.
,,Ich soll Ihnen das hier geben.“ Lächelnd reichte ihr die Gryffindor Hauslehrerin eine Pergamentrolle, die Saffiyah fragend entgegennahm und entrollte.
Mit einer hochgezogenen Augenbraue betrachtete sie das handbeschriebene Papier. Hielt es weiter weg und zog es wieder näher.
,,Das einzige was ich lesen kann ist >Papa<.“, ihre Augenbraue wanderte noch ein wenig weiter nach oben, sodass sich auf ihrer Stirn Falten bildeten. Ihren Vater konnte sie nicht leugnen!
,,Geben Sie her.“ sagte Professor McGonagall, ,,So ging es mir mit seinen Zwischen- und Endberichten auch immer. Er hat wirklich eine unmögliche Handschrift, aber über die Jahre habe ich mich daran gewöhnt.“
Minerva betrachtete das Pergament, welches Severus Snape ihr, nach der Verhandlung mit der Bitte es Saffiyah zu überreichen, gegeben hatte. Er hatte immer schon eine Sauklaue gehabt, aber es schien noch schlimmer geworden zu sein als früher, zittrig und klein. Sie wusste nicht, ob es an der Aufregung gelegen hatte, oder ob es Folgen der Vergiftung waren.  
Als sie einzelne unverkennbare Buchstaben herausgearbeitet hatte, begann sie laut vorzulesen:

,,Hallo mein Engel,

Wenn du das liest, ist die Verhandlung über meinen weiteren Verbleib vorüber. Ich habe zwei mögliche, dir zu überreichende Fassung niedergeschrieben und hoffe sehr, dass du Diese bekommen wirst. Denn dann steht fest, dass ich bei Harry, Ginny, Albus und dir wohnen darf und das wünsche ich mir!
Bis du zurück bist, sind vermutlich schon alle nötigen Vorkehrungen getroffen, sodass ich dich gleich in die Arme schließen kann!

Ich freue mich unendlich auf dich und die Zeit, die wir gemeinsam verbringen können.

Ich liebe dich so sehr,

Dein Papa“

Mit jedem Satz, den die Schulleiterin vorgelesen hatte, waren Saffiyahs Augen größer geworden.
,,Also….“
,,Wohnt er bei euch, richtig!“ sie selbst freute sich fast ebenso sehr wie das Mädchen vor ihren Augen.
,,Darf ich gehen?“ fragte sie aufgeregt. Auf das Nicken der Lehrkraft hin, lief sie los um die freudige Nachricht mit ihrem besten Freund zu teilen. Minerva betrachtete das Pergament noch einige Minuten. Nicht nur das Mädchen, sondern auch er hatten es nach allen Strapazen verdient vereint zu sein und in Sichherheit leben zu können. Bei Harry und Ginny - so war sie sich sicher - würden beide bestens versorgt sein. Mit einem Lächeln wartete sie auf die darauffolgende Unterrichtsstunde.


Derweil kamen auch die Potters mit Severus in seinem neuen Zuhause an. Ginny hatte vorsorglich den Schlüssel des Hauses duplizieren lassen. Auch wenn die Verhandlung auf ein Wohnrecht bei den Malfoys hinausgelaufen wäre, hatte er das Duplikat bekommen. Im Notfall oder wenn er Hilfe gebraucht hätte, wäre es ihm so jederzeit Möglich gewesen die Familie aufzusuchen.
,,Willkommen Zuhause.“ Sagte sie liebevoll, als sie ihm den Gegenstand reichte.
Mit einem peinlich berührten, zitternden Lächeln nahm er ihn entgegen und öffnete die Türe.
,,Mach die Augen zu.“ Wies ihn Harry an.
,,Aber…“
,,Ich weiß.“ Unterbrach ihn Harry, er wusste über die, vom Gift ausgelöste fehlende Standhaftigkeit bei geschlossenen Augen bescheid. ,,Wir halten dich.“
Nachdem sich Ginny links und Harry rechts unter seinen Armen eingehakt hatten, schloss er vertrauend die Augenlieder.
Nach ein paar ,,Stufe, Stufe, Stufe, links, Türschwelle“ - Warnungen, waren sie im ersten Stock angekommen und hatten ihn in seinem zukünftigen Zuhause platziert.
,,Du kannst sie öffnen.“ Sagte Ginny leise.
Er genoss es noch einen Moment von ,,seiner Familie“ gehalten zu werden, bevor er seinen Augen einen Blick in das Zimmer erlaubte.
Gerührt und ergriffen sah er sich um.
Es war ein großer Raum, rechts neben der Türe war ein Zimmereck umfassendes Bücherregal in dem er alle Schriftstücke aus seinem Hogwarts Inventar wiederfand. Gerne hätte er Harry gefragt, ob dieser sie all die Jahre aufbewahrt hatte – offensichtlich – doch er traute seiner Stimme nicht. Auch die lange Kommode auf der linken Seite und das frisch überzogene Bett am Ende des Raumes konnte er nur noch verschwommen erkennen, an einer weiteren Türe auf der rechten Seite des Raumes blieb sein Blick hängen.
,,Schau rein.“ Ermutigte ihn Harry, nachdem er die Beiden Hausinhaber unsicher angesehen hatte.
Langsam näherte er sich der schweren Holztüre, die mit speziell dichtendem Gummi umrandet war und öffnete sie. Ein dimmbares, automatisches Licht erhellte den Raum als er eintrat.
Als Harry den Zeigefinger in der Luft nach oben bewegte, wurde die unsichtbare, in der Mitte des Raumes schwebende Leichtquelle heller. Severus starrte in sein neues Arbeitszimmer. Zuerst blieben seine Augen am mit Zutaten gefüllten Regal hängen, dann auf dem Steintisch mit den verschiedenen Kesseln und zahlreichen Utensilien in verschiedenen Materialien.
Überwältigt vom Aufwand den die Zwei betrieben hatten, drehte es sich einfach um und schloss beide in die Arme.
,,Ich weiß nicht, wie ich euch danken soll!“
Ginny zwinkerte: ,,Albus ist relativ oft krank, vielleicht kannst du…“
,,Alles was du willst!“ Er würde ihnen alles brauen, egal in welcher Menge und wie viel Zeit oder Aufwand es kosten würde.

Als er Abends in seinem neuen, eigenen Bett lag, blätterte er noch ein wenig in seinem vor mehr als 40 Jahren überarbeiteten Tränkebuch.
Auf ein paar Veränderungen war er noch heute stolz.
Die handschriftlich hinzugefügten, streichenden oder verbessernden Notizen beeinflussten die Wirksamkeit der Tränke in positiver Weise. Manche sorgten für eines schnelleres Eintreten der gewünschten Wirkung, andere für längere Wirkungsdauer oder stärkere, schnellere Erfolge.
Andere hatte er später – während seiner Zeit als Todesser – verändert. Durch minimale Veränderungen konnte er die Leidensdauer verschiedener Opfer Voldemorts verkürzen. Sie starben, ja, aber nicht so qualvoll wie der eigentliche Trank es vorsah. Jedem dieser Tränke hatte er eine kleine Dosis Nieswurz beigefügt und die Rezepte dementsprechend bearbeitet, um das Herz des Opfers zu einem schnelleren Stillstand zu bewegen. Der dunkle Lord hatte - Merlin sei Dank - nie etwas geahnt, er war stets davon überzeugt gewesen, dass dieses Phänomen mit seinen übernatürlichen Kräften zusammen hinge.
Auch die verschiedenen Tränke, die er selbst erfunden hatte, erzeugten die verschiedensten Wirkungen.
Er hatte Entdeckungen, Experimente über verschiedene unerforschte, unbekannte Pflanzen und Zutaten vollzogen. Hatte jedes seiner Ergebnisse anonym an das Zaubereiklinikum weitergegeben seien es Verbesserungen einzelner Tränke oder neu erforschte Erkenntnisse einzelner Zutaten.
,,Gegengifte" war eine der letzten Seiten.
Zu den bekannten, auch teilweise veränderten Giftmischungen, hatte er Gegengifte erforscht. Auch diese Rezepturen hatte er an das St. Mungos weitergeleitet. Sollten Opfer überlebt haben, wollte er sicher stellen, sie würden die nötige und korrekte Versorgung erhalten.  
Die Bilder leidender, sich vor Schmerzen windender und schreiende Frauen und Männer, teils auch Kinder schossen ihm in den Kopf. Sie alle waren durch seine eigenhändig gebrauten Tränke zu Tode gekommen oder schwer verletzt worden.
Während andere mit Flüchen Unheil angerichtet hatten, hatte er es mit giftigen Flüssigkeiten getan, somit war er nicht weniger schuldig als jemand der einen Cruciatus…. Warum war der schwarzmagische Fluch nicht eingetreten? Er war den ganzen Tag von liebenden Menschen umgeben gewesen. Er war einen prüfenden Blick auf das dunkle Tattoo auf seinem Arm.
Seine Welt schien sich für einen Moment langsamer zu drehen, es war verblasst. Nicht vollständig weg, aber verblasst und somit nicht mehr sofort erkennbar. Ein großer Wunsch wurde ihm endlich erfüllt. Er hatte immer gewusst, mit dem Aufdruck würde er stigmatisiert werden, auch von jenen, denen er nicht bekannt war. Die Veränderung war unvorhergesehen und scheinbar unbegründet und um ehrlich zu sein, interessierte ihn der Grund nicht. Ihm fiel lediglich ein großer, großer Stein vom Herzen.
An diesem Abend schlief er seit langem wieder durch und zum ersten mal in seinem Leben mit einem Lächeln ein.

,,Guten Morgen!“ eine dunkle, relativ fröhliche Stimme erklang aus dem Esszimmer. Diesmal war es an Harry, eine Augenbraue hochzuziehen als er einen freundlich lächelnden Severus, der den Tisch deckte erblickte.
,,Kaffee?“
,,Was?“ Harry, der sich morgens wie ein Zombie verhielt, hatte nicht zuhören können, so verstört war er über diesen Anblick. Severus – lächelnd – am frühen Morgen – Frühstück zubereitend. Ehelich gesagt hatte er auch einen Moment gebraucht um sich zu entsinnen, warum Severus Snape in seinem Esszimmer stand.
,,Ob du auch einen Kaffee möchtest?“ wiederholte er seine Frage netterweise – noch mehr lächelnd, vermutlich über Harry verwirrten Gesichtsausdruck, der jetzt nickte.
Ein weiteres, fröhliches ,,Guten Morgen.“-Wesen trat nun in die Küche.
,,Oh wie schön.“ Ginny hatte deutlich geistreicher auf den Frühstückstisch reagiert als Harry, der noch immer, nur jetzt mit einer Kaffeetasse in der Hand, beobachtend im Türrahmen lehnte.
Erst nach einem ausgiebigen Frühstück brachte auch er die morgendliche Begrüßung heraus.
,,Seit wann bist du morgens so agil?“ wandte er sich an Severus.
In Hogwarts war der Mann bis 12:00 Uhr kaum ansprechbar gewesen, Harry hatte sein Leben lang keinen vergleichbaren Morgenmuffel kennengelernt.
,,Seit ich das erste mal seit fast 50 Jahren durchgeschlafen habe.“ Erklärte er, strahlend, stolz, glücklich, fast überwältigt. Ginny wurde warm ums Herz, sie freute sich, darüber wie schnell eine scheinbare Kleinigkeit Veränderungen bringen konnte.
Es war nicht das Bett gewesen, nicht das eigene Zimmer oder das dunkle Mal das ihm den wohlen Schlaf erbracht hatte. Es war die Gewissheit gewesen im Notfall nicht alleine zu sein und das Gefühl jemanden etwas zu bedeuten. Während er so in Gedanken versank und das Gefühl genoss für den Moment glücklich zu sein, wandelte Ginnys eben noch zufriedener Gesichtsausdruck zu einem stark schockiertem.
,,Severus!“ Rief Sie woraufhin er sie fragend musterte. ,,Es war gar kein Frühstück Zuhause!“
Ein minimales, schelmisches Lächeln umspielte seine Lippen. ,,Ich weiß.“ Brummte er.
,,Du warst einkaufen?!“  
Ein stolzes, knappes Nicken, nun war auch Harry intellektuell im Gespräch angelangt.
,,Wie…?“ Musste Ginny noch wissen, es war schwer genug ihn überhaupt in die Öffentlichkeit zu bewegen und jetzt war er alleine und auch noch freiwillig einkaufen gegangen.
,,Naja, ich hab mich angezogen und dann einen Fuß vor den anderen gesetzt. Was man frühstückt weiß ich ja, das habe ich genommen und bin gegangen. Gezahlt habe ich natürlich auch noch!" Scherzte er.
,,Severus... du weißt was ich meine!"
Doch er schien selbst keine Antwort darauf zu haben, weshalb er die Schultern zuckte. ,,Muss ja irgendwann, oder?“
,,Hat dich jemand erkannt?“
,,Weiß nicht, ich hatte eine Lederjacke mit Kapuze an. Eigentlich hatte ich mich illusionieren wollen, aber ich denke, das wäre möglicherweise schief gegangen. Ich kann nicht mehr zaubern.“
,,Wie du kannst nicht mehr zaubern?“ Nun war auch Harry endgültig aufgewacht.
,,15 Jahre nicht gezaubert.“
,,Komm schon.“ Harry hatte die Augen verdreht. ,,Das verlernt man nicht, vor Allem jemand wie du nicht! Komm.“
,,Wohin?“
,,Komm.“ Wiederholte Harry nur noch einmal und trat raus in den Garten.
Auf Severus fragenden Blick zuckte Ginny nur mit den Schultern, auch sie wusste manchmal die Gedankensprünge ihres Mannes nicht zu deuten.
,,Los greif mich an!“ Forderte Harry ihn auf.
,,Ich würde es nicht wagen den Kriegshelden von 1998 anzugreifen.“ Scherzte er zynisch, dennoch hatte er seinen Zauberstab gezückt und richtete ihn in typischer Snape Manier auf Harry.
,,Du solltest ja auch mich angreifen, nicht dich selbst!“ Gab ihm der Jüngere Kontra und Snape ließ den Stab sinken, er verstand nicht.
,,Du bist der Held nicht ich.“
,,Wer sagt das?“
,,Hast du nie den Tagespropheten gelesen?“
Kopfschütteln. Er hatte nie etwas davon wissen wollen.
,,Du bist der Held, Severus.“
Er dachte kurz nach, dann war er gerührt – wieder einmal.
,,Hast du….“
Harry nickte: ,,Danach kannst du sie lesen. Aber jetzt mach erstmal!“
,,Ich kann dich doch nicht einfach angreifen.“
Harry verdrehte die Augen und auch er ließ seinen Zauberstab ein zweites Mal sinken.
,,Alle Todesser kommen jetzt aus Askaban, wenn dich jemand angreift wäre es sinnvoll, wenn du dich verteidigen könntest.“
,,Was, wenn ich dir weh tue?“
,,Severus du hast dein Bett statt deiner Tasche geschrumpft!“ lachte er ,,Ich glaube es dauert noch ein bisschen bis du wieder so weit bist, dass du mir weh tun könntest! Was kannst du noch?“
,,Einen Patronus… stablos zumindest. Ob er wirkungsvoll ist weiß ich nicht, zur Kommunikation dient er hervorragend.“
,,Ok… vielleicht sollten wir mit Kleineren beginnen, die nicht so kräftezehrenden sind.“
Nickend stimmte er zu und griff an – nicht sehr erfolgreich. Nicht nur, dass deine Zauber vollkommen wirkungslos waren, die meisten gingen nicht einmal annähernd in Harrys Richtung. So beschlossen sie das Training täglich – soweit es Severus` gesundheitlicher Zustand zuließ – fortzuführen.


,,In einer Woche sind Ferien!“ stellte Albus freudig fest, als er gemeinsam mit Scorpius, Saffiyah und Rose über das Gelände spazierte.
,,Sehen wir uns in den Ferien?“ wollte Scorpius von seiner Freundin wissen, die jedoch den Kopf senkte. ,,Ich denke nicht, dein Papa mag uns ja nicht und jetzt wahrscheinlich noch viel weniger.“
Nicken - ,,Hast recht.“ Auch er senkte den Kopf.
,,Das ist schade, eigentlich wollte ich schon, dass Papa meinen Freund kennen lernt.“
,,Ich kann ja lügen und sagen ich gehe zu jemand anderem!“
,,Scorp, hast du vergessen, dass dich dein Papa immer überall hin bringt? Das fällt auf.“
Saffiyah starrte über die endlosen Weiten um Hogwarts. ,,Schon komisch, meine Mutter war deine Oma. Ich bin praktisch…deine Tante.“
,,Ist das wichtig?“ wollte er wissen, nachdem er an ihre Seite getreten war. ,,Das wichtigste ist doch, dass wir füreinander da sind und uns so lieben wie wir sind oder?“
,,Was, wenn wir sagen du kommst zu uns Scorp? Und Saffiyah und Albus kommen einfach nach?“
,,Ja! So können wir es machen!“ Rose` Vorschlag stieß bei allen auf Enthusiasmus. Nur bei Saffiyah nicht.
,,Nette Idee.“ Murmelte sie – noch immer in die Ferne starrend. ,,Aber deine Mama hat dafür gesorgt, dass Papa zu uns kommt. Fällt also auch aus.“
Rose machte ein ähnlich verständnislos Gesicht wie Hermine, wenn es in Hogwarts keine Hausaufgaben gegeben hatte. ,,Warum machst du jeden Hoffnungsschimmer gleich kaputt? Sie hat doch nur bewertet wie es bei jedem ist und Fragen gestellt!“
,,Ja, wir können es doch versuchen!“ stimmte ihr auch der blonde Junge zu.
,,Weil es keinen Sinn macht!“
,,Hättest du mal um irgendwas in deinem Leben gekämpft, dann wüsstest du, dass viel Sinn macht, wenn man es wirklich will!“
Saffiyah schnellte herum und blickte ihrem Freund direkt in die Augen. ,,Ist das dein Ernst? Ich habe mein halbes Leben darum gekämpft nicht zu verhungern oder zu erfrieren! Ich habe nicht wie du alles was ich wollte bekommen, ich musste mir alles hart erkämpfen!“
Kopfschüttelnd und mit Tränen der Verletztheit in den Augen eilte sie zurück zum Schloss.
,,Das war unfair Scorp!“ mahnte Albus noch bevor er seiner besten Freundin, fast schon Schwester, folgte.
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