Geheim

OneshotRomanze / P18 Slash
Adam Lambert OC (Own Character)
06.06.2018
06.06.2018
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06.06.2018 1.142
 
Lemon M/M!
Pairing: Adam Lambert/Tommy Joe Ratliff
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Man konnte ja sagen was man wollte, aber Tommy sah verdammt heißt aus, wenn er sein Bass hielt und wenn er beim „Meet My Band“ abging. Niemand würde es sehen, wenn ich ihn ansehe, verdammt heißt und immer wieder überraschte er mich mehr. Er wurde offener und verdammt das gefiel mir.

Ich wusste ja das er Straight war, aber man sehen wie lange noch, ich küsste ihn nun auch schon außerhalb von der Bühne und verbrachte gerne meine Zeit mit ihm, nun würde ich mehr wagen und es einfach versuchen.

Heute war eine kleine Party angesagt nur die Band und ich, bekomme ich hin. Ich bekam vieles hin und ganz ehrlich wieso auch nicht, ich war nicht vollkommen bescheuert was das verführen von Männer anging, jedoch war Tommy etwas Besonderes für mich, mehr als nur irgendwer.

Die anderen abgefüllt und selber schon ganz schön angetrunken saßen wir zwei nun da und unterhielten uns. Ich hatte mich bewusst etwas zurück gehalten damit ich soweit noch einen klaren verstand hatte um zu sehen wie weit mein heißer süßer Bassist gehen würde.

„Lass uns in unseren Bus“ gab ich von mir und Tommy nickte und stand schwankend auf. „Kitty“ brummte ich und stütze ich leicht. „Kitty ist betrunken und Babyboy hilft ihn nun ins Bett“ lallte er so verdammt süß das ich anfing zu lachen.

„Kitty wie oft habe ich dir gesagt aufzuhören so verdammt süß zu sein“ fragte ich und er fing tatsächlich an zu überlegen. „Viel zu oft, aber eine Strafe habe ich noch nie bekommen“ bemerkte er doch recht schnell, was mich zum grinsen brachte.

„Dann muss ich dir wohl jetzt deinen zuckersüßen hintern versohlen.“ Schnurrte ich an seinem Ohr und er war unbeeindruckt. Ich drehte ihn zu mir, drückte ihn bestimmend, jedoch sanft an mich und küsste ihn leidenschaftlich.

Tommy erwiderte diesen Kuss und etwas war daran anders, er war nicht mehr so als wäre er geplant, er war frei und unbeschwert gewesen. Ich schloss meine Augen und legte sanft eine Hand in seinen Rücken und hielt ihn so an mich gedrückt.

Nach und nach taumelten wir rückwärts, was von Tommy ausging zum Bus, welchen wir uns teilten. Ohne die Lippen von einander zu lösen hob ich ihn auf meine Hüften und trug ihn rein, ehe ich die Tür hinter uns schloss und ihn auf das Bett fallen ließ und mich über ihn beugte.

Erneut trafen sich unsere Lippen und merklich heißte sich der Bus auf und egal was nun passieren würde, aufhören konnten wir wohl beide nicht wirklich, denn entweder freute er sich nur mich zu sehen oder jemand ganz anderes wollte das hier ganz genauso sehr wie ich.

Keuchend lösten wir uns und ich sah ihm in seine wunderschönen Augen. „Willst du das wirklich“ fragte ich zur Sicherheit doch außer seine Lippen bekam ich keine Antwort, ein klares Ja für mich. Nach und nach flogen die Klamotten durch die Gegend und landeten auf dem Boden was mir in dem Moment vollkommen egal war.

Gleitgel geschnappt und etwas auf seinem Körper verteilt heißte ich die Stimmung etwas mehr auf, ich wollte das er sich vollkommen entspannte vollkommen klar war, was wir hier gerade taten.

Langsam küsste ich seinen hals hinab, strich über seine Nackte, weiche Haut und küsste dabei immer weiter runter. Entschlossen nicht damit aufzuhören.

Ich vernahm ein leichtes auf keuchen als ich mein Ziel erreicht hatte und sein Freund sich mir entgegenstreckte. Meine Zunge fand ihr Ziel schnell und leckte über seine gesamte Länge. Nach und nach nahm ich ihn in den Mund nur stück für stück und hörte dieser wundervollkommen Musik zu, welche er von sich gab, sein Stöhnen brachte meinen Körper dazu einfach den Verstand abzuschalten.

Genüsslich bewegte ich meinen Kopf auf und ab, ohne diesen zu lösen wand Tommy sich unter mir, jedoch störte mich das herzlich wenig, es war sogar sehr genüsslich.

Etwas mehr Gleitgel auf meinen Finger und schon strichen diese vorsichtig über seinen Eingang, massierten ihn.

Meine Bewegungen waren ruhiger geworden langsamer, er sollte schließlich nicht schon kommen. Ein erneutes stöhnen und ich versenkte einen in ihm und schloss meine Augen. Langsam kroch ich zu ihm hoch und küsste ihn leidenschaftlich, was er sofort erwiderte.

Ein weiterer Finger drang ihn und er stöhnte leicht schmerzlich auf, doch auch das verschwand und wurde durch ein erregtes stöhnen ersetzte. Erneut trafen sich unsere Lippen, verschwitzt und leidenschaftlich, ehe noch zweit weitere Finger folgten und ich ihn anfing zu dehnen.

Er fühlte sich eng an, kein Wunder, doch das war jetzt schon ein irres Gefühl. „A…aadam“ stöhnte Tommy unter mir und presste sich gegen mich, ich spürte das er es wollte, also entzog ich ihm die Finger, was bei ihm ein leichtes wimmern zurückließ, ehe ich zu ihm sah und mit einem tiefen Festen stoß in ihn stieß.

Nun stöhnte auch ihn erregt auf und legte meinen Kopf in den Nacken, er war so eng was mich in dem Moment wirklich verrückt werden ließ. Ich blieb vorsichtig, bis mein Kitty sich daran gewöhnt hatte, ehe ich fester wurde und wir beide aus dem Stöhnen nicht mehr rauskamen.

Immer wieder küssten wir uns zärtlich, stöhnten in den Kuss hinein, ehe wir uns nicht zurückhalten konnten und laut waren, in dem Moment war es uns wohl beiden egal geworden ob die anderen uns hörten oder nicht.

Diese Zärtlichkeit, dieses Vertrauen, welches wir uns beiden gaben konnte man nicht in worte fassen, es fühlte sich einfach unbeschreiblich gut an.

Ich stieß erneut fest zu traf seinen innersten Wunden punkt und spürte wie Tommy los ließ darauf wartend, zu kommen. Ich hielt den Kopf im Nacken bewegte mich weiter und griff voller Sehnsucht an Tommy hinunter.

Meine Bewegungen kamen stoßartiger, schneller und tiefer. Meine Hand passte sich dem Tempo an und die Lautstärke in dem Bus nahm immer mehr zu.

Ich stieß erneut zu, griff die Hand von Tommy und verschränkte meine Finger mit seinen, ehe wir zusammen über die Klippen sprangen und unserem Orgasmus über uns rollen ließen. Lautstark kamen wir beide, ich spürte die Hitze über meine Hand laufen, ehe ich keuchend aus ihn kam und neben ihn fiel.

Sofort kuschelte sich mein Kitty an meine Brust und schloss erschöpft seine Augen. Auch ich konnte in dem Moment nichts anderes mehr machen als zu schlafen, was aus uns werden würde oder werden sollte konnte ich nicht sagen. In dem Moment war mein Kopf einfach leer, vollkommen befriedigt und mehr als nur glücklich.

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Ich bin etwas eingerostet ich hatte leider in dem letzten halben, dreiviertel Jahr eine Menge Probleme in meinem RL, die mussten geklärt werden und das sind sie nun ich brauche nur noch einige Ideen und villt. fallen wir auch wieder welche ein, aber hier erst einmal ein kleinen Vorgeschmack meine Lemon. Glitzer wie immer am Review Button Love Ya <3
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