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Elfenmärchen I

von Flammendo
Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Tiranu Yulivee
04.06.2018
19.06.2018
8
13.056
 
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06.06.2018 2.435
 
Das Gespräch mit Yulivee war für Jornowell verstörend. Sie war schon oft kindlich verspielt gewesen, aber dass sie ihrer Kindheitsliebe so viel Wert beimaß, war selbst für Yulivee etwas zu viel. Er hatte überlegt sie aufzuwecken aus diesen Träumen, sich dann aber dagegen entschieden. Lieber eine Tagträumerin auf dem Thron als einen wütenden Drachen, hatte er sich gedacht. Und wenn es sie beruhigte, gerne.w

Anschließend war er der nächsten Pflicht tapfer entgegenmarschiert. Auch der Schwertmeister musste besänftigt werden. Was auch immer die Königin glaubte wer Tranju sei, sie durfte Tiranu auf keinen Fall verprellen.

Schon von weitem hörte er eine Tür knallen. Da es in den ‚Gemächern‘ des Fürsten war, ging er davon aus, dass es sich lediglich um eine Schranktür handelte. „Diese eingebildete Schnepfe!“, schrie der Fürst, „wer glaubt sie eigentlich, wer sie ist?“

Jornowell drückte die Klinke zu dem Zimmer herunter. „Die Königin“, antwortete er in einem sachlichen Tonfall. Tiranu, der in der Mitte des Zimmers stand fuhr herum mit der Hand am Heft seines Schwertes. Jornowell dachte kurz er würde blank ziehen, aber der Fürst tat es nicht. Das Bild von Tranju erschien wieder vor Jornowells innerem Auge und der vergleichsweise junge Elfenfürst schien ihm dieses Mal noch ähnlicher zu sein als zuvor.

„Was machst du hier?“, die Worte Tiranus klangen mehr wie eine Drohung, denn als einer Frage.
Jornowell sah sich im Raum um. Eine Reisetruhe stand vor dem Bett und war bereits halb voll. „Du scheinst wie es aussieht zu packen“, bemerkte er so sachlich er konnte, ohne auf die Frage einzugehen. Es war nicht das Gemach eines Fürsten, in dem Tiranu hauste, es war eine größere Abstellkammer gewesen. Der Flügel des langollischen Adels war vor langer Zeit abgebrannt, kurz bevor die Schattenkriege begonnen hatten und danach nie wieder aufgebaut worden. Das Zimmer war eine von zahlreichen Dingen, um die Langollier an ihre Schuld gegenüber dem Herzland zu erinnern. Sogar Jornowells eigene Gemächer waren großräumiger. Die Anerkennung, die Tiranu sich während der Tjuredkriege erstritt, hatte vergangenes Unrecht in Emerelles Augen nie aufgewogen. Und Yulivee…

Doch dann wurde er aus seinen Überlegungen gerissen. Tiranu grinste ihn höhnisch an. „Sagen wir, ich hatte einen kleinen Disput mit der Königin!“ Jornowell nickte, verzichtete aber darauf ebenfalls zu grinsen. „Das habe ich mir beinahe gedacht.“

Der Fürst antwortete nichts sondern schien abzuwarten. Jornowell überlegte, ob er sich auf ein Schweige-Duell einlassen sollte, sah aber ein, dass seine Chancen zu gewinnen wohl eher gering waren und beschloss eine beiläufige Frage zu stellen. „Um was ging es eigentlich in dem Streit?“

Tiranus Gesicht verfinsterte sich. „Sie hat versucht mich umzubringen!“ Jornowell zweifelte daran, dass dem wirklich so war. Emerelle mochte, während ihrer Herrschaft, den ein oder anderen Mord veranlasst, vielleicht sogar selbst begangen haben, aber Yulivee würde so etwas sicherlich nicht tun. Seit sie an der Macht war, war nicht eine Hinrichtung ausgesprochen worden, ob im Geheimen oder in der Öffentlichkeit. Egal wie groß ihr Hass und ihre Abscheu gegenüber dem langollianischen Fürsten waren, ihn umzubringen hatte sie sicherlich nicht vorgehabt. Die Worte Tiranus zeigten jedoch, dass er sich genauso wenig an den Stein des Anstoßes erinnerte wie Yulivee. In diesem Punkt waren sich beide sehr ähnlich. Sie bekämpften sich bis aufs Messer, egal wie lächerlich der Grund auch sein mochte.

Tiranu wandte sich wieder seinem Gepäck zu. Er riss eine Schranktür auf, die, wie Jornowell bemerkte, nur noch halb in ihren Angeln hing. Es stand schlimmer um den Fürsten als je zuvor, erkannte er schnell. Wenn ihm kein Geistesblitz einfiel würde die Königin heute noch ihren Schwertmeister verlieren. Aber wenn Yulivee schon seine Anwesenheit verlor, wie stand es dann erst um seine Stimme beim nächsten Fest der Lichter? Tiranu hatte sich einen Stammplatz bei den Wahlmännern verdient, eine der wenigen Zugeständnisse die ihm Emerelle gegeben hatte. Der Fürst hatte sich zwar jedes Mal enthalten, aber wenn er einen Gegenkandidaten ins Feld führte… Er musste ihn irgendwie aus der Reserve locken. Vielleicht fand er eine Möglichkeit ihn zum Bleiben zu überreden – zumindest bis zum nächsten Streit.

„Vielleicht hast du Recht. Vielleicht wäre eine andere Elfe besser auf dem Thron geeignet“, meinte Jornowell kühl. Es widerstrebte ihm das zu sagen, aber er wusste, dass der Fürst darauf eingehen würde. Tiranu hielt wie erstarrt inne. Dann fuhr er herum. „Das ist Hochverrat!“, ging er den Weltenwanderer an. Vor Schreck wich dieser ein paar Schritte zurück. Der schwarze Ritter vor ihm hatte das Schwert bereits halb aus der Scheide gezogen. Warum verteidigte er Yulivee ausgerechnet jetzt? Im Stillen leistete Jornowell bereits abbitte an all seine Ahnen.

„Ich meine nicht, dass man sie stürzen sollte.“ Der Weltenwanderer bekam es nun wirklich mit der Angst zu tun. Yulivee mochte jähzornig und temperamentvoll sein, doch Tiranu konnte kaltblütig morden. Dem war er sich immer bewusst. Sein Blick war wie gebannt auf Tiranus Schwert gerichtet, das noch immer halb gezogen in seiner Scheide steckte. „Ich dachte eher an… abwählen. Du hast doch eine Stimme beim Fest der Lichter“, versuchte er den Schwertmeister zu beruhigen.
Tiranu schnaubte und steckte das Schwert wieder ganz in seine Scheide zurück. Jornowell atmete auf. Dann begriff er erst, in was für eine missliche Lage er den Fürsten gerade gebracht hatte. Hätte Tiranu sich offen gegen die Königin ausgesprochen, hätte er sich des Hochverrats schuldig gemacht. Selbst wenn er die Worte hingenommen hätte ohne darauf zu reagieren, hätte man ihn als Hochverräter hinstellen können. Zu allem Übel hätte der Fürst nicht einmal sagen können, ob er, Jornowell, nicht ein Spion war und ihm eine Falle stellte. Was wäre geschehen, wenn Tiranu ihn angegriffen hätte? Gäbe es irgendjemand in ganz Albenmark, der Tiranu geglaubt hätte, dass dieser aus Loyalität gegenüber der Königin gehandelt hätte? Und Tiranu hatte überraschender Weise genau auf die einzig richtige Art gehandelt. Er hatte gedroht, aber nicht mehr. Jornowells Achtung vor Tiranus Verhandlungsgeschick stieg plötzlich an. Und mit dieser Achtung auch der Respekt vor dem Feind den sich Yulivee mit ihm erschaffen konnte. Tiranu war der Spross einer Fürstenfamilie und in allen Aspekten des höfischen Lebens erzogen worden. Eine Erziehung, gegen die sich Yulivee Zeit ihres Lebens vehement gewehrt hatte.

„Und wer schwebt dir da vor?“, fragte Tiranu mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Du vielleicht?“, Jornowells Vorschlag wurde mit einem lauten, hohlen Lachen Tiranus kommentiert. „Bei den Alben, Jornowell, für wie dumm hältst du mich? Die meisten Bewohner Albenmarks hassen mich und meinesgleichen immer noch. Sie dich doch um! Die Kriege von einst werfen wahrlich enorme Schatten.“ Der Fürst musterte ihn von Kopf bis Fuß. Jornowell ahnte, dass er sich keinen weiteren Fehltritt erlauben durfte. Tiranu hatte seinen Versuch ihn auszuhorchen bereits durchschaut, dessen war er sich sicher. Das Einzige was ihm jetzt noch übrig blieb war, den Fürsten dazu zu bringen ausgehorcht werden zu wollen.

„Seht mich als einen von Euren Verbündeten“, Jornowell glaubte seinen Worten selbst nicht.
„Wenn du nichts Besseres zu tun hast, als mich zu belästigen, dann verschwindet bevor ich die Geduld verliere“, knurrte Tiranu. Dann widmete er sich wieder der Truhe und ignorierte den anderen Elf im Zimmer. Jornowell schluckte. Er brauchte einen gemeinsamen Nenner zwischen ihnen. „Du und ich, wir sind beide Krieger. Ich mag ein ehemaliger Elfenritter sein und du der Anführer der Schnitter, aber am Ende sind wir beide Krieger.“ Jornowell nahm das Schweigen Tiranus als Zustimmung. Es war schwer, den verschlossenen Elf einzuschätzen. „Yulivee ist es nicht. Sie ist schwach. Sollte es einmal zu einem Aufstand kommen, würde sie versagen.“ Dieses Mal meinte Jornowell, was er sagte. Die Worte kamen aus seinem Hals wie bittere Galle, als er sich dessen bewusst wurde. Da es allerdings keine Widerworte gab, fügte er noch hinzu: „Ihr mildes Herz würde zerbrechen. Versteht mich nicht falsch, ich bin ihr Freund – doch gerade deshalb muss sie abgesetzt werden. Es ist der einzige Weg um sie zu schützen.“

Tiranu war derjenige, der die Drecksarbeit hätte tun sollen. Es jagte ihm einen kalten Schauer über den Rücken, wenn der Fürst der gerade vor ihm stand ihm in der nächsten Schlacht als Feind gegenüber stehen würde. Und so musste es wohl auch den meisten Feinden Yulivees ergehen. Somit war die Anwesenheit des Fürsten selbst in Friedenszeiten ein Geschenk der Alben. War er hier, mochten die wenigsten überhaupt auf den Gedanken an Aufstand bekommen.

Tiranu nickte. „Ich verstehe.“ Er schien die Worte Jornowells abzuwägen und dieser gab ihm die Zeit dafür. Er würde ihm nie ganz trauen, dessen war sich Jornowell sicher, aber nur ein leichter Schimmer am Ende des Tunnels mochte Tiranu vielleicht schon genügen.
Dann machte Tiranu einen Vorstoß, mit dem er nicht gerechnet hatte. „Das Wichtigste ist, dass die Person die der nächste Herrscher Albenmarks wird, mehr Zustimmung an den Fürstenhöfen hat als Yulivee. Es fließt kein blaues Blut durch die Adern der Königin, das ist einer der Aspekte, der vielen Adelshäusern missfällt.“
Jornowell spitzte seine Ohren bei diesen Worten, ließ Tiranu aber weiter reden. Gab es bereits Pläne zum Aufstand gegen Yulivee von denen er nichts mitbekommen hatte? Doch jetzt musste er derartige Gedankengänge vorerst vertagen. Es war wichtiger, Tiranu zuzuhören. Je mehr dieser redete, desto mehr Optionen blieben ihm, den Fürsten zum Bleiben zu bewegen. „Ihr habt doch die Aufzeichnungen der großen Adelshäuser von Eurem Vater geerbt, könntet ihr etwas diesbezüglich für mich recherchieren?“ – „Natürlich!“, Jornowell merkte, dass seine Antwort zu voreilig gewesen war. Der Fürst bedachte ihn mit einem scharfen Blick, sprach dann aber weiter. „In meiner Jugend traf ich eine Elfe mit dem Namen Leyla oder so ähnlich, sie hatte Verwandte in den meisten großen Adelshäusern der Elfen, war aber keine direkte Erbin eines Fürstensitzes. Ihre Verwandten könnten sich ihr anschließen, wenn sie nach der Schwanenkrone greift. Könnt Ihr sie für mich ausfindig machen? Blut mag schwerer wiegen als Missgunst die sie einander entgegenbringen. Wenn jemand kommt, mit dem alle gleichwohl verbunden sind…“ – „Ich glaube, ich bin ihr auf meinen Reisen einmal begegnet, könntet Ihr sie mir beschreiben, damit ich sicher gehen kann?“ Kaum hatte er die Worte gesagt, fühlte er sich als würde Tiranu ihn durchschauen. Natürlich hatte er sie nie gesehen oder eine andere Elfe mit diesem Namen. Er erschauderte, als ihm klar wurde, dass der Fürst mit ihm spielte. Er gab ihm die Information freiwillig, die er von ihm wollte. Jornowell sollte die Elfe aufspüren und Tiranu würde ihm folgen. Und wenn er sie gefunden hatte, dann…

„Es ist lange her“, begann Tiranu, „ es kann sich viel verändert haben, aber an eines erinnere ich mich noch genau. Lacht nicht Jornowell, sie hatte vorwiegend braunes Haar, aber ein paar grüne und gelbe Strähnen.“ – „Ja, das ist sie!“, antwortete Jornowell. War der Fürst von Sinnen? Gelbe und grüne Strähnen? Bei einem Elfenmädchen? Er kannte eine Elfenfrau mit roten Augen. Und auch er selbst bot einen eher ungewöhnlichen Anblick mit seinen heterochromen Augen. Es gab durchaus auch Elfen mit weißen oder gesträhnten Haaren und andere Ausreißer aus der Norm. Aber gelbe und grüne Strähnen? Blond vielleicht, aber grün?


Doch Tiranu schien es ernst zu sein. Er schritt auf Jornowell zu und packte ihn hart an den Schultern. „Wo?“, er schrie den Weltenwanderer beinahe an. Dieser zuckte nur zusammen.

Gerade eben hatte er noch gedacht, Tiranu würde sich einen Spaß mit ihm erlauben. Jetzt war er davon überzeugt, dass der Elf es tatsächlich ernst meinte. „Ich muss in meinen Reisetagebüchern nachsehen“, stammelte er und versuchte sich aus dem Griff des Fürsten herauszuwinden. „Dann schaut!“, befahl der Fürst kalt. Jornowell nickte und ging rückwärts zur Tür. Was es auch immer mit dieser Elfe auf sich hatte, Tiranu verlor seinen kühlen Kopf wenn es um sie ging. Dann wirbelte er herum und verließ fluchtartig den Raum. Erst viel später stellte er sich die Frage, mit welchem Recht Tiranu ihm Befehle erteilte.

Viele Stunden später am Abend durchforstete er nichts desto trotz die Bücher der Adelshäuser. Er wagte es nicht, Tiranu mit leeren Händen entgegen zu kommen. Eines um das andere legte er seufzend auf die Seite. Es war die Welt seines Vaters gewesen, nicht die seine. Viel lieber würde er jetzt mit einem kleinen Reisesack auf den Schultern Albenmark durchqueren. Er konnte bereits das Gras um die Burg Elfenlicht riechen, gerade als ob er dieses Gefängnis endlich hinter sich lassen konnte…

Wieder einmal war er abgedriftet in Träume. Und dabei hatte er ausgerechnet auf die Landschaft gestarrt, die den Hintergrund eines Portraits von Yulivee in weite Ferne blicken ließ. Etwas an dem Bild erregte seine Aufmerksamkeit und er wusste nicht warum. Es war doch nur eine ganz normale Szenerie. Yulivee war für das Frühlingsfest in einem dunkelgrünen, schlichten Kleid abgebildet. Sie verzog den Mund zu einem schelmischen Lächeln, das Jornowell glauben ließ, sie habe dem Künstler auf irgendeine Art einen Streich gespielt. Aber da war noch etwas anderes. Wie jedes Jahr zum Frühling hatte sie sich hellgrüne und gelbe Bänder in ihre Zöpfe geflochten.

„Es ist lange her…“, hatte ihm Tiranu ihm gesagt. Hatte der Fürst sich getäuscht? Er war damals vielleicht noch ein unerfahrener, törichter Junge gewesen. Plötzlich wurde ihm klar, dass er in den falschen Büchern suchte. Deshalb legte er sie zur Seite und begab sich zu dem Regal in dem die Gästelisten geführt wurden. Welche Anhaltspunkte gab es? Yulivee war als Kind nach Elfenlicht gekommen und war danach Stammgast. Das Jahr würde er herausfinden. Sie würde in den Büchern nicht mehr aufgeführt werden, aber… und er wurde fündig.

Langsam glaubte Jornowell zu verstehen, was damals passiert sein musste. Es gab die einen oder anderen Aufzeichnungen darüber, auch wenn vieles beabsichtigt vage formuliert war. Es erinnerte ihn daran, wie man zu vertuschen versuchte, wenn zwei Elfen eine nicht standesgemäße Begegnung hatten. Nun, für derlei Dinge waren sie beide noch zu jung gewesen – aber auf der anderen Seite wusste er, wie sehr Yulivee im Schloss beschützt worden war. Ein geöffneter Brief, der seinen Empfänger nie erreicht hatte bestätigte seinen Verdacht. Er war zwischen die Seiten eines Berichts gesteckt worden, mit der Anmerkung, dass es nicht der richtige Umgang für die junge Herrin wäre. Jornowell erkannte die Handschrift seines Vaters. Auch er hatte es nur gut gemeint.

Trotzdem verstand er nun mehr. Es war kein Wunder, dass die beiden sich immer stritten. In Yulivees Herzen hatte sie einen anderen zu ihrem Ritter erwählt und auch Tiranu war nur einer anderen Königin, aus seiner Vergangenheit, hörig. Und doch… zumindest Yulivee ahnte, wer ihre Kindheitsliebe wirklich war. Tiranu dagegen – was der verschlossene Fürst dachte oder ahnte, konnte niemand sagen. Ob sich die beiden ändern würden, wenn sie die Wahrheit erfuhren? Wenn sie den Brief sahen… Nein! Das durfte nicht sein. Trotz allem begann sich ein Plan in seinem Kopf zu bilden.

Jornowell war der Erste gewesen, der einen Blick auf die Wahrheit erhascht hatte. Und doch verstand er damals so wenig…
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