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Dear Dinah

GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P12 / Gen
Ashley Caboose Dinah
04.06.2018
31.12.2018
5
3.101
1
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04.06.2018 581
 
Er hatte genug. Er hatte definitiv genug. Schon zum betimmt fünften mal in dieser Woche saß Dinah bei ihm im Wohnzimmer, während er dem weinenden Speisewagon Tee machte.  Währenddessen nahm er sie in den Arm und versuchte sie davon zu überzeugen, dass sie etwas besseres als so ein Arschloch wie Greaseball verdiente. Versuchte sie zu überzeugen mit ihm zu gehen oder zumindest vorrübergehend zu ihm zu ziehen bis sie was eigenes fand um von ihrem Geliebten Diesel weg zu kommen. Und zum fünften mal in dieser Woche ließ sie sich in den Arm nehmen, weinte sich die Augen aus dem Kopf und gab sich selbst die Schuld dafür das der selbstverliebte Vollidiot schon wieder eine Affaire gehabt hatte. Nur um am Abend sein Depot zu verlassen um zu dem Amerikaner zurück zu kehren und sich erneut betrügen zu lassen.

Es war nicht der erste Abend an dem Caboose in seinem Bett lag und darübere nachdachte. Er fragt sich was er mit seinem Leben angefangen hatte. Etwas was er früher nie getan hätte, aber sseit er Dinah kannte musste er wohl verweichlicht sein. Verdammt. Früher wäre er losgezogen und hätte sie alle zerstört, aber jetzt vermisste er sie sogar. Es war schießlich immer irgndwie witzig gewesen morgens bei Ashley einen Kaffee zu trinken und den neuesten Klatsch in Umlauf zu bringen. Irgendwie fehlte ihm sogr der Lärm der Hopper und Dustins naivität. Aber der Bremser konnte ja verstehen das sie lieber zu Rusty und den anderen hielten. Ebenso war ihm verständlich fand er Greaseballs Todesblicke wann immer sie sich sahen was durch die Arbeit und Dinah öfter als nötig war. Und Electras versuch ihn umzubringen, nachdem sie von Wrench entlassen wurden.
Doch nur weil er vverstand warum ale das taten was sie nun ma taten hieß nicht, dass es ihn nicht trotzdem verletzte. Dinah war die letzte die noch mit ihm redete, aber ihre blauäugigkeit  war manchmal einfach zu viel.
Es war so anstrengend nicht einfach zu kotzen oder jemanden oder etwas zu zerstören, wenn sie mit ihm flirtete oder küsste. Wollte ihr sagen wann immer er einer anderen nachschaute, doch sie glaubte ihm nie. Und dann drehte sie sich zu dem Vollidioten um der inzwische wieder seien Aufmerksamkeit auf sie richtete um mit vor Freude glänzenden Augen irgendeine Geschichte zu erzählen.

Er hasste Greaseball mit so einer brennenden Leidenschaft. Dafür, dass er zu blind war um zu sehen was für ein Glück er mit dem Speisewagen hatte, dass sie ihn wirklich liebte. Oder dafür dass er es wusste und sich nicht drum kümmerte, aber dafür brauchte man ein Gehir und das der Diesel so etwas besaß bezweifelte Caboose doch stark. Er hasste Greaseball für jedes mal wenn er bei seiner Gang mit dem neuesten One Night Stand angab.
Und manchmal wollte er Dinah hassen, aber er konnte es nicht.

Dann erfasste er den Entscshluss Entschluss einfach mal alles aus seinem System zu bekommen und so setzte er sich mitten in der Nacht an den Küchentisch. Blatt und Stifft waren schnell zur Hand und er begann zu schreiben. Caboose schrieb bis ihm nichts mehr einfiel was er sagen könnte, packte den entstanden Brief in einen Umschlag und legte ihn vor Dinahs und Greaseballs geteiltes Heim legte. Er wusste, sie würde ihn nicht finden bis er weg war und der Lappen der mit ihr wohnte würde sich so wie so nicht um Post kümmern. Mit einem leeren Lachen begab CB sich zurück und legte sich erneut hin. Wartend auf den nächsten Morgen.
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